Posts by Fantomex

    Ja du hast recht, wsl ist das hier RAW vs RAI :D, Meine Annahmen basieren auf Spielercharaktere, wenn man da ja die Eigenschaften erhöht, ändern sich ja auch die abgeleiteten Werte. Der Schatten hätte ja (wenn man ihn wie einen Spielercharakter behandelt) bei allen Eigenschaften zummindest +1 Ini.

    Der Schatten wäre mit der Erweiterung auch besser in Talentproben, jedoch kam es bei uns selten vor dass beim Schatten ein Talent gefragt wurde. Daher würde ich gerne wissen wie andere Gruppen das so handhaben oder ich etwas bei den Eigenschaften übersehe.

    Hallo, ich hätte eine Frage zur Handarmbrust und ihrer Ladezeit. Normalerweise beträgt ja die Ladezeit 3 Runden, mit der SF schnellladen für Armbrüste halbiert sich das ja auf eine Ladezeit von 1,5 Runden. Wird hier auf- oder abgerundet?


    Danke für die Antworten (und ja ich weiss, Kurzbogen ist besser usw. usf. )

    @Grumbak Für einhändige Kämpfer kann man sich das so vorstellen, insbesondere mit Fechtwaffen (und IRL Schwertern) . Mit Dolchen und ihrer kurzen Reichweite jedoch halte ich das Manöver (IRL) für etwas riskant. Ich hab mir das im Falle von Degen und Parierwaffe (also eher im "beidhändigen" Kampf) so vorgestellt dass ich mit meinem Parademanöver gleichzeitig einen Angriff starte (Linkhand blockt/bindet Gegnerwaffe und Fechtwaffe greift gleichzeitig an od. umgekehrt).


    Finde es auch schade das Schwerter von der Riposte ausgeschlossen sind, da man ein Schwert in DSA ja auch mit Gewandtheit führen kann.

    Hi, Kurze Frage zum Manöver Riposte:

    Angenommen mein Kämpfer kämpft mit Schwert und Linkhand und möchte eine Riposte ausführen, darf ich theoretisch mit dem Schwert verteidigen und dem Dolch den Passierschlag ausführen? Oder benötige ich auch eine Fechtwaffe od. Dolch zum parieren? Oder geschieht das Manöver mit der selben Waffe, d.h. ich müsste mit dem Linkhand blocken und danach auch angreifen?


    Bei der Riposte steht ja man darf keine Basismanöver ausführen, ich nehme dann an das gilt auch für Spezialmanöver? (Dachte z.B. an Riposte + Todesstoß)


    Danke für die Antworten :)

    Ich hab drei Charaktere die ich einigermaßen regelmäßig spiele (alle DSA 5):


    - Nostrischer Ritter mit Langschwert und Linkhand, gegen schwer Gepanzerte kommt auch mal der Zweihänder zum Einsatz

    - Schwarzmagier nach Ben-Oni mit magischem Nachtwind als Bannschwert 8) und einem kleinen Zauberstab (wird aber eher nach dem Kampf benutzt)

    - Bornländischer Jäger und intuitiver Magier, gut mit dem Kurzbogen und als Nebenwaffe eine Streitaxt

    Hi, nicht ganz sicher ob ich hier richtig bin aber, wollte in Charaktertipps für die Frage nicht unbedingt einen neuen Thread eröffnen:

    Ich hatte überlegt bei meinem nostrischen Ritter Punkte in Fernkampf zu investieren. Mir ist auch bewusst dass Fernkampf bei Rittern ja eher verpönt ist (Ausser bei der Jagd evtl).

    Da unsere Gruppe jedoch nicht allzugut im Fernkampf aufgestellt ist und es doch zu Situationen kommt wo Fernkampf relativ nützlich wäre (Kampf gegen dunkle Zauberer und Monster wo man Zauber unterbrechen sollte) hatte ich überlegt in Wurfwaffen zu investieren, speziell Wurfbeile oder Wurfdolche. Wäre das für einen Ritter der gegen dunkle Mächte kämpft gerechtfertigt? Gibt es denn überhaupt Fernkampfwaffen die als "ritterlich" gelten? Danke schonmal für die Antworten :)

    Yelemiz, die Antwort hilft mir sehr, danke. Ich denke in Kreisen Al'Anfas kann Oderin die Anschuldigungen als Übertreibungen von Seiten Marvanas erklären, er wird aber sicher den Spieler bzw. die Truppe dazu ermahnen, nicht wieder auf solche Mittel zurückzugreifen und die Truppe zurechtstutzen. Blutopfer sind auch keine gemacht worden, der Beschwörer ist ja auch überzeugter Al'anfaner und dementsprechend boronstreu (so treu ein Beschwörer eben sein kann :D) Es wird jetzt auch interessant zu sehen wie sich die inner-al'anfanischen konflikte sich zuspitzen, aber ich denke diese Vorfälle sind gefundenes Fressen für die Generalissima Zornbrecht :evil:.

    Hallo liebes Forum,


    Ich leite im Monent die Rabenkriegkampagne (also Spoiler voraus), und einer meiner Spieler hat einen Dämonologen gebaut der im Auftrag Al'Anfas agiert. Er nutzt seine Dämonen auch nicht offen. Desweiteren beschwört er auch keine Dämonen aus der Domäne Thargunithots oder andere Untote. Jetzt ist es aber geschehen dass einige Söldner (die auf der Seite von Marvana Zornbrecht) mitbekommen haben dass er Dämonen im Kampf einsetzt, und auch fliehen konnten um davon zu berichten. Ich gehe auch davon aus dass der Schwarze General das mitbekommt, daher meine Frage: wie würde der Schwarze General darauf reagieren, dass ein Dämonologe bei den Rabenkrallen aktiv ist? Einerseits sind Schwarzmagier in Al'Anfa nichts ungewöhnliches, andererseits handelt es sich ja um einen borongefälligen "Befreiungskrieg", daher gehe ich von einem gewissen Konflikt aus.


    Bin gespannt auf eure Antworten :shy:

    Danke für die Antworten


    Geron Sturmkind

    Schon ein paar sehr gute Ideen und nachvollziehbare Rechnung, allerdings ist dir ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Dolch macht bei meinem Charakter inzwischen 1w6 + 2 Schaden (G 15, dolch hat aber Schwelle 14 GW =>+1, und ich benutze PS 2), trotzdem wäre ein zweites Schwert eine vorübergehend gute Lösung. Jetzt muss ich noch meinen Meister überzeugen dass das Führen von zwei Schwertern gleichzeitig auch historisch seine Berechtigung hat (was aber unmöglich ist ^^)

    Leider bin ich mit FF 8 weit davon entfernt schnellziehen zu lernen :S, daher muss ich wohl mit einer Runde Waffe wechseln klarkommen.


    Tiro Ich denke es ist die Rüstung. Gegen hohe Parade hilft ja meist das fintieren, und bei Anwendung von Finte 1 im beidhändigen Kampf reduziert man die die erste VT um 2, die zweite um 5 (noch besser natürlich mit dem alten Adersin Stil auf den ich liebäugle). Das Problem kommt ja dann auf wenn der Treffer auf die gute Rüstung trifft. An Entwaffnen habe ich bereits gedacht, ist halt mit 40 Pkt aber doch teuer ;(. Aber definitiv eine gute Option den Kampf nicht tödlich zu lösen.


    Was mit dem Linkhand auch funktionieren könnte wäre natürlich der Todesstoß, jedoch weiß ich nicht recht ob der ritterlich wäre :/ Wsl nur etwas gegen Monster ^^

    Hallo allerseits,

    Folgende Situation entsteht am Spieltisch (eher auf dem Bildschirm in diesen Tagen :S)


    Mein nostrischer Ritter und seine Gefährten treffen auf eine Gruppe gut gepanzerter Gegner.

    (Platte+). Mein Ritter kämpft mit Langschwert und Linkhand (BHK 2) und ist auch defensiv gut aufgestellt (Belastungsgewöhnung 2 + Kette + relativ hohe Parade),

    Beißt sich aber an gut gepanzerten Gegnern die Zähne aus. Für den Linkhand habe ich bereits Präziser Stich 2, aber ein Dolch ist nunmal ein Dolch und gegen gute Rüstung eben nicht sehr wirkungsvoll (was ja Sinn macht). Auch das Langschwert tut sich langsam schwer gegen eine solche Rüstung, und mit Körperkraft 13 bleibt WS 1 vorerst die einzige möglichkeit aus dem Schwert mehr rauszuholen. Kämpfe dauern dann eine ganze Weile (Waffenverbesserungen mal rausgenommen, da es ja auch verbesserte Rüstung gibt).


    Da langfristig der Held zum (meisterlichen) Klingentänzer (Sonderfertigkeit) werden möchte, aber auch nicht-kämpferische Talente zu steigern sind sehe ich es als zu teuer an ein Waffentalent mit Leiteigenschaft KK zu lernen bzw. zu steigern, nur um Rüstung zu durchdringen.


    Da z.B. Fedorino-Schwertgesellen in ähnliche Situationen kommen könnten die Frage an das Forum: Welche (sowohl ritterliche als auch unritterlichen (aus Interesse) ) Kampfsonderfertigkeiten, Waffentalente und Manöver nutzen eure gewandten Charaktere, um einen Kampf gegen einen gut gerüsteten Gegner etwas schneller zu beenden (sowohl tödlich als auch nicht tödlich)?

    Bin gespannt auf Vorschläge :thumbsup:

    Hallo liebes Forum,


    Ich bin gerade dabei den Rabenkrieg (2ter Teil) als Spielleiter vorzubereiten. Ohne groß zu spoilern gibt es bei uns in der Gruppe die Situation das drei Spieler Al'Anfa die Treue schwören, ein Spieler jedoch auf Seiten des Horasreiches agiert. Bisher ist dem Spielercharakter auch gelungen, das verdeckt zu halten,jedoch bezieht sich meine Frage allgemein auf die Situation, wenn ein Spieler gegen die Gruppe agieren soll (sei es ein NL-Geweihter oder gegnerischer Agent). Wie geht ihr mit dieser Situation am Tisch um? Meistens wissen die anderen Mitspieler, sobald ich den Spieler zu einem Gepräch unter vier Augen kurz rausnehme ja bereits, das ein Saboteur in der Gruppe ist und die "Immersion" geht etwas verloren (entweder durch das erschwerte Trennen von Spieler und Charakterwissen oder weil die anderen Spieler weniger motiviert sind, wenn es auf eine Spieler gegen Spieler Situation hinausläuft).

    Danke schonmal für euer Antworten :)