Posts by Bartechse

    Sicherlich, das streite ich auch gar nicht ab. Es ist jedoch militärhistorisch gesehen unzweifelhaft die Waffe des einfachen Soldaten. Billig herzustellen, und auch ungeübt (bzw mit Crashkurs) effektiv einsetzbar. Das sieht man eben auch an besagten Spießbürgern die sicherlich weit entfernt von Berufssoldaten waren.


    Der Zweihänder steht da für mich in jeder Hinsicht im Gegensatz zu.

    Quote

    Mit dem Zweihänder kann man schnell und recht ungeübt viel Schaden anrichten, aber ist der Kampf mit solchen Waffen selten eine echte (Kampf)Kunstform. (Stangenwaffen sind da ausgenommen, die sind wieder eine andere Baustelle)

    Die These, dass Zweihänder plumpe Bauernwaffen sind deren Führen weder großes Können noch eine Ausbildung erfordern halte ich jetzt auch für reichlich absurd. Und die Ausnahme davon sollen ausgerechnet Stangenwaffen sein? Speere? Die Waffe des gemeinen, eingezogenen Infanteristen schlechthin? Eine Waffe die man ohne Bedenken jedem Spießer in die Hand drückt? Ich glaube da verwechselst du was.

    Das eigentlich Problem bei diesen Vergleichen ist doch das hier die Stärke zweier verschiedener Kampfstile nur anhand ihres Offensivpotentials verglichen wird. "In Spezialszenario xy kann der Zweihänder mithalten!" Dass es da auch noch einen -3 PA-mod gibt wird mal ganz elegant außen vorgelassen.


    Wenn man einen sauberen Vergleich zwischen Einhand- und Zweihandschwertern haben will dann nehmt doch einfach ein Langschwert und einen Anderthalbhänder, die haben dieselbe Parade.


    Im Übrigen können auch BHK- und KS-Kämpfer Wuchtschläge benutzen (und zwar mit doppeltem Effekt, was ja eines der Probleme ist) und so Rüstungen knacken. Das Problem ist nicht nur dass ZHK schlechter sind, sondern auch dass sie weniger Möglichkeiten haben AP sinnvoll zu investieren und sich zu effektiven Vollkämpfern zu leveln. Irgendeine Form einer "Zweihändiger Kampf"-KSF täte definitiv not.

    Wie sieht das eigentlich bei einem Transversalis-Patzer aus. Man landet im Limbus - und dann? Ist man dann zum verrecken verdammt falls man den Zauber Planastrale nicht beherrscht? Der Transversalis selber wird ja nicht explizit erwähnt um den Limbus wieder zu verlassen.


    Ist doch ein bisschen fad das dieser Zauber jedesmal eine 0,71% Chance hat einen um die Ecke zu bringen.

    Ja gut, hier geht es halt - und auch nur unter anderem - um einen Teilaspekt dessen was du ansprichst. Die Intention bzw das Vorhaben sind also eine ganz andere, darum ist der Vergleich auch nicht so sinnvoll. Wenn ich vor hätte das Kampfsystem von DSA umfassend zu hausregeln würde ich das sicherlich nicht auf die Zweihänder beschränken, klar.

    Für welche Bereiche sollen den Zweihandwaffen gegenüber KS, BHK und Schildkampf gebalanced sein?


    Ich gehe immer von einem recht engen Bereich zwischen 15-17 GE / KK aus. Will man auch ein Balance in höheren Bereichen wird man wohl um einen doppelten Bonus aus L+S nicht herum kommen.

    Naja optimalerweise halt in jedem Bereich aber realistischerweise ist sicherlich derjenige den du ansprichst der wichtigste. Höher als 19 gehts ja ohnehin nicht und das ist auch schon sauteuer.



    Natan


    Uff also ein komplett neues Kampfsystem ersinnen wär mir dann tatsächlich ein bisschen zuviel. Ja, das "gepatche" mag etwas nervig und letztlich Stückwerk sein, aber grundverkehrt finde ich das grundlegende DSA System eigentlich nicht, es hat halt nur ein paar Schwächen derer man sich annehmen kann (wie auch drüben im Thread von Fred).

    Ich würde erstmal anzweifeln dass es den Zweihandhiebwaffen grundsätzlich besser geht. Relativ zum PA-mod machen die auch nicht mehr Schaden als die Zweihandschwerter, so sind zB Kriegshammer und Zweihänder dahingehend identisch wenn man die unterschiedliche Schadensschwelle rausrechnet.


    Spontan weiß ich auch nicht welche KSF du im Kopf hast, durch die Zweihandhiebwaffen besser dastehen.

    Anders gesehen wird der Zweihänder auch oft ausgeschlossen, obwohl er eine Klinge hat und sinngemäß auf einige SF von Schwertern funktionieren könnte.

    Ja richtig, aus "Balancegründen" kann der Zweihänder ja glaube ich keine Klinge drehen. Fand ich immer in jeder Hinsicht unverständlich und schade, da das eine recht taugliche SF ist.


    Die Idee eine passive SF einzuführen die das lange führen von Zweihandschwertern (für ZH-Hiebwaffen passts eher nicht) ermöglicht finde ich auch interessant.


    Rundumschlag auf Zweihandwaffen zu beschränken ist deshalb ein guter Vorschlag.


    Ich denke, am sinnvollsten wären Ändernungen, die Zweihandschwerter und insbesondere Zweihandhiebwaffen gegen gepanzerte Gegner besonders effektiv machen.

    Ja ich denke auch das die Nische die Zweihandwaffen haben sollten, das Panzerknacken und Rundumschlagen sein sollte. Allerdings würde ich mir wünschen dass sich das automatisch ergibt und nicht durch explizite Sonderregeln. Also zB dass der BHK-Kämpfer 2x10TP macht, und der AP-äquivalente 2H-Kämpfer 17 TP, und letzterer somit ab einem RS von 4 mehr SP verursacht.


    Den Wuchtschlag für 2H effektiver zu machen ist auch eine sehr gute Methode, da es wiederum beim Skalierungsproblem hilft. Ist vielleicht ein bisschen extrem aber ich könnte mir sogar vorstellen das 2H-Waffen von Haus aus +1 TP pro Stufe WS machen, und über eine angemessen teure SF nochmal zusätzlich +1 TP pro Stufe, falls kein Spezialmanöver verwendet wird (sonst wird der Rundumschlag zu heftig).


    Vielleicht nochmal eine kleine Rechnung dazu. Mit KK17 und WS2 macht der BHK-Langschwert-Kämpfer dann immer noch 2x13,5=27 TP, und der mit Anderthalbhänder macht 18,5TP (einfacher WS Bonus) bzw 20,5TP (zweifacher Bonus). Da bräuchte es immer noch einen seeehr hohen RS bis der Anderthalbhänder effektiver ist, allerdings hätte er mutmaßlich auch weniger AP investiert und könnte gegen mehrere Gegner auf den Rundumschlag zurückgreifen.

    Hallo I bims, 1 User wo hier im Unterforum die balancingdiskussionen anstoßen tut!


    Heute möchte ich mit euch über Zweihandwaffen reden! Im engeren Sinne vor allem Zweihandschwerter und -hiebwaffen, Stangenwaffen klammere ich mal so ein bisschen aus. Die Frage ist also, ob Zweihandwaffen im Vergleich mit anderen Methoden der physischen Gewalteinwirkung mithalten können, falls nicht (wie ich im Folgenden argumentieren werde) warum, und ggf vielleicht sogar was man dagegen tuen könnte.


    So wie ich das sehe fehlt es Zweihandkämpfern die Möglichkeit ihre AP effizient einzusetzen, es gibt kein Äquivalent zu Beidhändigem Kampf oder Klingensturm, und auch wenn Zweihandwaffen folglich billiger zu skillen sind haben sie doch auch weit weniger Potential. Ihr einziger Vorteil ist der höhere Grundschaden, aber der wird sehr schnell immer unbedeutender. Mit KK 15 macht der Anderthalbhänder (guter Vergleich da identische PA) 10,5 TP, 3 mehr als das Langschwert oder 40% besser. Rechnet man hingegen jeweils mit KK 17 und Wuchtschlag 2, ist er nur noch 22,2% besser. Der Schaden skaliert also schlecht mit höheren Werten, und dieses Problem wird noch viel schlimmer wenn man die doppelten Attacken durch BHK/KS hinzuzieht. Mit KK 15 macht der Langschwert-BHK-Kämpfer 15 TP, 4,5 TP oder 42,9% mehr als der Anderthalbhänder, und mit KK 17 und WS 2 sogar 10,5TP bzw. 63,6% mehr.


    Die einzige Möglichkeit für mehrere Attacken pro Runde für Zweihänder ist, soweit ich das sehe, der Rundumschlag. Allerdings sind die massiven Abzüge auf die AT sowie der Fakt, dass es nutzlos gegen einen einzelnen Gegner wie zB ein Ungeheuer ist, ein Problem. Darüber hinaus ist dies noch nicht mal eine exklusive SF, was Zweihandwaffen eine gewisse Nische gegen große Gegnermengen verschaffen würde, sondern genau so gut auch von Einhandkämpfern realisierbar. Wenn man gerne rundumschlagen will kann man also auch einfach zu Schild und Morgenstern greifen, und einen massiven PA-Bonus sowie gratis-Finte mitnehmen.


    Unterm Strich haben Zweihänder also keine gute Parade (teilweise sogar eine unterirdische), und können das auch nicht wirklich durch hohen Schadensoutput kompensieren. Es fehlt an Möglichkeiten AP sinnvoll zu investieren, und der Kampfstil profitiert verhältnismäßig wenig von später erworbenen Schadensschwellenboni und Basismanövern. Keine Ahnung ob das hier eine kontroverse Meinung ist aber mir scheint der Fall relativ eindeutig, und die Threads hier in denen es um Powergaming und Zahlenspielereien geht weisen in eine ähnliche Richtung, ich bin aber natürlich auch offen für gegensätzliche Argumente.


    Abschließend: Wie könnte man das ganze also zufriedenstellend hausregeln? Ein Hauptproblem ist meiner Meinung nach die schlechte Skalierbarkeit. Man könnte es zB so machen, dass Zweihandwaffen doppelt von Schadensschwellenboni profitieren. Das ließe sich auch relativ elegant durch eine SF umsetzen [Zweihändiger Kampf(passiv), KK15, 25AP: Der Held erhält den Schadensschwellenbonus von zweihändig geführten Waffen doppelt.] und wäre dann gewissermaßen das zweihändige Äquivalent zu KS/BHK. Außerdem würde ich darüber nachdenken Rundumschlag so zu modifizieren, dass es entweder nur für zweihändig geführte Waffen möglich ist, oder aber deutlich leichter für diese. Mit diesen beiden Maßnahmen hätten Zweihänder vielleicht schon eine eigene Nische erhalten, sodass auch rein gameistisch gesehen Wert ist eine solche Waffe zu führen.


    Freue mich auf alle Meinungen, Kommentare und Anregungen :)

    Interessant. Mein Instinkt war ja tatsächlich immer das KS das Problem ist und nicht Einhändiger Kampf. Durch die 2 Attacken verdoppelt man sein Offensivpotential ja im Grunde - auch wenn man dann wieder ein paar Abzüge bekommt die das Ganze relativieren. Die Regelanpassung die ich im Sinn hatte ist die -2 TP bei KS nicht nur auf die zweite sondern auch auf die erste Attacke anzuwenden (konkret wollte ich einen Klingenstürmer in einer totalen Anfängergruppe spielen, und diese Änderung vorschlagen damit ich mich dabei nicht allzu schmutzig fühle :D). Das läuft ja im Endeffekt auf genau dasselbe raus wie deine Änderung.


    Die Idee den VW des Klingenstürmers zu nerfen finde ich im Übrigen ehrlich gesagt nicht so gut. Damit wäre KS einfach nur eine in jeder Hinsicht etwas schlechtere Variante von BHK. Momentan hat KS noch den Vorteil dass es in der Parade um eins besser ist als BHK, was ja auch irgendwie passt da ein mit 2 Waffen angreifender Kämpfer ein ziemlicher Berserker ist. Wenn man also statt der Parade den Angriff des KS nerft (wie bei deiner und meiner Hausregel) hat der KS immerhin noch den Nischenvorteil einer etwas besseren Verteidigung. Und das Erreichen einer solchen Diversität sollte mMn immer ein Designziel sein.

    Hmm ich fand die Idee mit den Zaubern eigentlich schon ganz nett. Bei profanen Charakteren habe ich beim Erstellen immer das Gefühl dass kein Mangel an AP besteht, also warum nicht ein bisschen was davon für ein paar nützliche Tricks abzweigen?


    Können soll der char die klassischen Spitzeldinge, die du auch genannt hast. Gut in Gesellschaftstalenten, beschatten, einbrechen, Informationen beschaffen, etc. Auf Kampfzauber hatte ich es eher nicht abgesehen, da würde ich es einfach mit Fechtwaffe und Klingensturm halten.


    So etwas wie Blick in die Gedanken würde ich auch nicht in jedem beliebigen Gespräch wirken (dafür reichen die AsP auch nicht), sondern nur wenn es gilt einen bereits bestehenden Verdacht zu erhärten. Und ich denke durchaus dass das dann auch noch mal deutlich ergiebiger sein kann als eine normale gesellschaftliche Interaktion. Gibt schon genug NSCs die einen in die Irre führen wollen und einen hohen Überreden-Wert haben. Und selbst wenn die Vergleichsprobe gewonnen wird ist das Ergebnis meist eher vage und unkonkret.

    Ja ich tendiere gerade auch eher zu den "gamechanger"-Zaubern. Ein Penetrizzel ist halt zB etwas was man nichtmagisch einfach nicht replizieren kann.


    Der Oculus Illusionis gefällt mir auch super gut (danke übrigens für die Liste Natan). Mir fällt zwar gerade nicht ein wofür genau ich den verwenden würde aber da gibt es zweifellos zahlreiche Möglichkeiten und den kreativ zu benutzen.


    Und ich will definitiv auch einen Zauber haben um Informationen aus Personen zu extrahieren, mit einer effizientere Methode als einer Einschüchtern/Überreden-Probe. Der Respondami reizt mich weil er so schön direkt und unmissverständlich ist. Der Zauber wird gewirkt, ich kann etwas fragen, und kriege meine Antworten. Blick in die Gedanken hingegen... Kann natürlich noch viel besser sein, wird potentiell völlig unbemerkt gewirkt, und man kriegt nicht nur ein Ja oder Nein aus der Zielperson raus. Auf der anderen Seite kann der Zauber auch trotz erfolgreichem Wirken neutralisiert werden, oder die entsprechende Person denkt halt gerade zufällig über irgendeinen irrelevanten Quatsch nach - ich habe das Gefühl dass ich mit diesem Zauber auch ein Stück weit auf den guten Willen des Meisters angewiesen bin. Habt ihr mit dem Spruch mal konkrete Erfahrungen gemacht, und wie liefs? Prinzipiell sollte es ja eigentlich genug Möglichkeiten geben da etwas zu deichseln, indem man einfach die Person auf das Thema anspricht über das man Informationen haben will, und ihre Gedanken damit durch ein bisschen Suggestion in die richtige Richtung lenkt.

    Die Idee mit der Ratte und Tiergedanken gefällt mir, quasi das Vertrautentier aus dem ein-Euro-Laden :D


    Vergrößerte Zauberauswahl kann natürlich auch nützlich sein, und Hellsicht war neben Einfluss auch einer meiner favorisierten Merkmale. Penetrizzel war eigentlich der einzige Zauber bei dem ich mir sicher war dass er reinkommt.

    Ok, ist zugegebenermaßen keine sehr revolutionäre Idee. "Ich nehme einen ganz normalen Archetypen... Aber mit 3 Zaubern!" Äh ja. Nun.


    Dennoch, die Idee eines Spitzels/Geheimagenten/Infiltrators, der ein paar magische Extratalente mitbringt und sich dafür fürstlich entlohnen lässt, hat es mir angetan. Der profane Teil des Charakters lässt sich auch wie gehabt ziemlich geradlinig erstellen, aber mit der Zauberauswahl habe ich noch zu kämpfen.


    Was will ich für Zauber haben? Sie sollen hilfreich sein bei Observation, Informationsbeschaffung und anderen klandestinen Operationen. Außerdem mit Hinblick auf das spärliche 20-AsP-Limit am besten keine teuren Sprüche, die mehr als 8 AsP kosten. Zudem würde ich gern ausnutzen dass man als intuitiver Zauberer weder Geste noch Formel benötigt. An anderer Stelle hatte ich mich ein wenig abfällig über den Bannbaladin geäußert da man dazu 4 Aktionen gestikulierend und Formel aufsagend vor seinem Opfer stehen muss, was das genaue Gegenteil von subtil und unauffällig ist, und besagtem Opfer genug Zeit gibt um einem in die Parade zu fahren. Als intuitiver Zauber hat man das Problem nicht, und somit sind viele Einfluss- und sonstige interpersonelle Zauber in diesen Händen noch praktischer und eine echte Option.


    Eine kleine Auswahl von Zaubern die ich Betracht ziehe wäre: Bannbaladin, Erinnerung verlasse dich, Ignorantia, Respondami, Blick in die Gedanken, Penetrizzel, Silentium, Spinnenlauf.


    Visibili fand ich anfangs gesetzt aber ehrlich gesagt schrecken mich mittlerweile die min. 12 AsP Kosten ab, ebenso wie der Umstand dass meine Kleidung nicht unsichtbar wird, und mangels Merkmalskenntnis auch in Zukunft diese Option nicht besteht.


    Auch frage ich mich: Wie wirkt zB ein Respondami, dessen Wirken der Gegenüber gar nicht registriert? Wenn ich ein ganz normales Gespräch mit ihm führe und hin und wieder ein paar Ja/Nein-Fragen einstreue, und er mir überraschend bereitwillig antwortet, merkt er selbst notwendigerweise, dass er verzaubert wurde, oder kann er sich sein eigenes Verhalten dann kaum erklären?


    Darüber hinaus freue ich mich natürlich auch über jegliche andere Tipps und Anmerkungen zu den von mir genannten Zaubern oder anderen die ich vergessen habe. Welche Art von Magie stellt in dem Berufsfeld eurer Erfahrung nach die größte Bereicherung dar?

    Das Buch spezifiziert das in der Fluffbeschreibung auf Druiden, Elfen und Hexen.

    Ja in der Tat, so scheints wohl zu sein. Wäre allerdings auch nicht schwer gewesen dass so in die Regel zu schreiben.


    einfach alle Elfenzauber nehmen, die Akademie ist dieser Tradition extrem offen gegenüber eingestellt (Hexen und Druiden sind auch gern gesehen aber hier gibt es doch einen gewaltigen Unterschied).

    Dass die Elfenzauber nochmal einen Sonderstatus genießen ist wohl richtig, möglicherweise wird das aber auch einfach über die verfügbare Sonderstil-SF Elfenfreund abgebildet.

    ... nur welche? :/


    Wenn man sich mal rein logisch dieser Formulierung nähert, kann man sagen: Nicht all Fremdzauber sind um 1 erleichtert (nur "bestimmte"). Aber alle der Tradition der Elfen (steht ja da). Und darüber hinaus auch noch eine unbekannte Menge weiterer Zauber (aus dem "z.B" kann gefolgert werden, dass Elfenzauber nur eine Teilmenge der erleichterten Zauber sind). Über besagte unbekannte Menge ist sonst nichts bekannt.


    Ja nun. Ich hätte meine Regeln tatsächlich gerne etwas konkreter.