Posts by Neradas

    Ich denke ein Hofmagier wird auch als Heiler, bzw. als Heilmagier eingesetzt. Es gibt bestimmt Adelige die viel Wert darauf legen das die wunderschöne Gattin im Falle einer Verletzung nicht entsellt wird. Gleiches gilt sicherlich für die Kinder. Der Balsam soll hier ja angeblich wunder wirken. Mancher adelige Recke hat bestimmt auch gerne sein Schwert verzaubert. Dazu kommt, das Magier sicherlich auch als Gelehrte gelten, somit interessante Gespräche am abendlichen Kamin ermöglichen oder auch mal den Nachwuchs unterrichten können. Zudem bieten sie Möglichkeiten der Kommunikation, für die Reise und der eine oderer andere Magier wird auch im Kampf mehr als formidabel sein.

    Im Grunde war das auch mein Gedankengang, aber

    dann hat DSA5 die Welt kurz- und kleingeschlagen.

    Um mehr als eines der Gebiete abzudecken, in denen ein Magier gut sein kann braucht er definitv mehr als "nur" eine Ausbildung und etwas Erfahrung. Zugang zu Zaubern, Astralkraft und Regeneration ist in der fünften Edition leider begrenzt.

    Danke für Eure Rückmeldungen, auch an

    Außerdem muss der Magier dann seinen Magierturm nicht selber finanzieren, sondern das macht der Adlige.

    hatte ich noch garnicht gedacht! :thumbsup:

    Danke noch mal für Eure Antworten :thumbsup:

    Bei wie vielen AP würdet ihr einen Hausmagier sehen, der vielleicht schon ein paar Jahre als Magier tätig ist, aber noch kein "alter erfahrener Meister (TM)"?
    Erfahren mit 1.100 AP entspricht ja ungefähr dem frischen Akademieabgänger in DSA5.

    Welche Akademien würden sich von der Zauberauswahl anbieten, um einen "nützlichen" Hofmagier anzuwerben?
    Beherrschung und Dämonenbeschwörung sind ja grade nicht unbedingt nur im Mittelreich unbeliebt bis verboten.

    Hallo zusammen,

    ich stelle mir schon länger die Frage, wie Gildenmagier und insbesondere Hofmagier ihren Lebensunterhalt bestreiten. Was genau tut ein Hofmagier um mehrere Dukaten pro Tagwert zu sein?
    Dabei interessiert mich vorallem, den "Wert", den ein Magier "erzeugt", der über "bloßes Prestige" hinausgeht.

    Grundsätzlich wäre das vielleicht eine Frage, die Editionsunabhängig ist, mich interessiert es jedoch besonders im Kontext der Regeln der fünften Edition.

    Laut Regelwerk (S. 364, Einkünfte und Löhne) sind Magier hochqualifizierte Arbeiter die 10-50 Silber Lohn pro Tag erhalten.
    Als Zauberer verfügt man über 20 + Leiteigenschaft Astralpunkte. Wenn man mal annimmt, das so ein durchschnittlicher Hofmagier Klugheit 15 hat sind das 35 AsP vor weiteren Boni/Zukäufen.
    Diese AsP regenerieren sich mit 1W6 pro Ruhephase. So ein Hofmagier wird bei dem Lohn wohl ein gutes Bett haben und dadurch +1 auf die Regeneration bekommen. Zusätzlich sage ich jetzt einfach mal, dass er +1 aus einer weiteren Quelle hat (Vorteil/Sonderfähigkeit).
    Wir sind also bei 35 AsP die sich mit 1W6+2 bis 2W6+4 pro Tag regenerieren.

    Zusätzlich zur Begrenzung durch AsP gibt es ja auch noch die Begrenzung der Zauberauswahl z.B. schlicht durch AP oder der Auswahl, die seine Akademie überhaupt unterrichtet.

    Worin liegt also der monetäre Wert deser begrenzten Menge an magischen Fähigkeiten und limitierter Astralenergie für einen Adligen im Alltag?

    Ich verstehe schon, dass DSA keine Wirtschaftssimulation ist und dass es suspension of disbelief braucht, aber ich erkenne den wirtschaftlichen Nutzen einen Magier anzustellen schlichtweg nicht.

    Habt ihr Ideen, seht etwas, das ich übersehe oder sonstige Hinweise?

    Meine Gruppe spielt grade das vorletzte Abenteuer, das sich langsam dem Ende neigt. Als Meister habe ich allen die Ansage gemacht, dass sie sich wehren können müssen oder zumindest im Kampf etwas zu tun haben sollten, so wie Dschadir ibn Descherid es auch beschreibt.

    Auch den Punkt mit AsP für Zauberer kann ich unterschreiben. Wer im Kampf mit Schadenszaubern um sich werfen will wird schnell ohne Handlungsmöglichkeiten dastehen, wenn er/sie keine Alternative hat.

    Soziale Skills kommen zwar durchaus auch vor und sind stellenweise sehr relevant, neben dem Kampf hat sich bei meiner Gruppe allerdings die Heimlichkeit als zweites wichtiges Steckenpferd herausgebildet.

    Die Charaktere sind eine Kämpferin (Ishannah al'Kira-Stil), ein "heimlicher" Bogenschütze, ein Stammeskrieger/Animist, eine meuchelnde Hexe und eine Gildenmagierin mit Unterstützungs- und Schadenszaubern, wobei man dazu sagen muss, dass unsere Hausregeln mehr AsP und höhere AsP-Regeneration erlauben.

    Die Tatsache, dass drei Charaktere sich in fliegende Tiere (Animist, Hexe & Gildenmagierin) verwandeln können hat ihnen bisher auch sehr gute Dienste geleistet. Wobei man das vielleicht vorher mit dem Meister/der Meisterin absprechen sollte, ob das in Ordnung ist.

    Prinzipiell bin ich da auf deiner Seite, ich will auch immer mehr oder mal irgendwas Neues und Unerwartetes. Aber ich glaube, CFs wie Thorwal, wo dann spontan Runensteine erfunden wurden, oder die Plüschis der früheren CFs haben Ulisses in den Wahnsinn getrieben - mental, produktiontechnisch und logistisch; da spielt man heute eher auf sicher.

    Es kommt halt darauf an, was man mit "neu und unerwartet" meint.

    Plüschis, Runensteine, Klemmbausets? Da bin ich bei dir und Ulisses.

    Eine weitere Kurzgeschichte, ein weiteres Abenteuer aus den Community-Stream-Entwürfen, eine weitere Beschreibung eines besonderen Ortes (in vorherigen Crowdfundings gerne Magier-/Kriegerakademien), kurz gesagt: Mehr Inhalt für das Kompendium? Das ist, worauf ich hinauswollte.

    Als jemand, der kein Unternehmen leitet und schon gar keinen Verlag für Tabletop-Rollenspiele würde ich ja sagen, dass man zumindest konkrete Ideen für Stretch Goals im Bereich Erfolgreichstes-Crowdfundig+X bereithält.

    Aber nochmal: Diese Sache mit der "glorifizierten Vorbestelleraktion" soll nicht verbergen, dass ich glücklich bin, dass der Wolfsfrost kommt und ich mich sehr auf das ganze Zeug freue!

    Weiß man eigentlich schon, welchen Titel das Regionsabenteuer hat und worum es in etwa gehen wird?

    Quote

    Der Dank gebührt euch und eurem großartigen Support, denn bis zum Schluss kamen noch immer neue Unterstützer und Unterstützerinnen dazu und haben auch die letzten von uns noch spontan erdachten Bonusziele ohne Mühen geknackt.

    - Update #6 "Was für ein Finale" auf Gamefound, Hervorhebung von mir

    Diese Aussage enttäuscht mich ehrlich gesagt sehr und bestätigt obendrein meine Vermutung aus Post #25.

    Man sollte doch meinen, dass Ulisses durch die vielen DSA5-Crowdfundings mittlerweile eine gute Einschätzung hat, was sie Pledges "Einnehmen" können. Dementsprechend müsste man doch bereits im Vorfeld Stretch Goals auf für höhere Beträge vorbereitet haben - vielleicht nicht als komplettes Konzept, aber doch zumindest einige Ideen, was man bei besonders großem Erfolg noch anbieten kann.

    Stattdessen gibt es spontag noch Heldendokumente und Meisterschirmeinleger, meiner Meinung nach "niedrig hängende Früchte" die man eigentlich bereits bei früheren Stretch Goals vergeben könnte und nicht erst dann, wenn die Abstände von 10.000 € auf 20.000 € springen.

    (Meiner persönlichen - im Grunde völlig irrelevanten - Meinung nach, sollte Ulisses für 350.000 € Ziele haben mit Ideen für bis zu 400.000 € in der Hinterhand.)

    Aber jetzt genug gemeckert: Ich freue mich sehr auf die Region samt "Flöte"!

    Ich finde es schade, dass sie nach 260.000 die Sprünge für die Stretch Goals vergrößert haben. Gerade sowas wie Einleger für den Meisterschirm macht ja im direkten Vergleich doch eher weniger Arbeit, würde ich sagen.

    Das wirkt auf mich ein bisschen so, als wären ihnen die Inhalte ausgeangen und sie hätten Sorge gehabt, nichts mehr anbieten zu können, wenn das Crowdfunding noch erfolgreicher wird.

    Wenn du Klingensturm und Zweihandwaffen-Doppelschlag miteinander vergleichen willst, dann solltest du die jeweils aktuelle Version der SF dazu heranziehen. Du vergleichst hier den alten Klingensturm mit dem neuen Zweihandwaffen-Doppelschlag. (Ja, mir ist klar, dass der neue Klingensturm und der Zweihandwaffen-Doppelschlag noch nicht in der Regelwiki einzusehen sind, aber du beziehst dich mit dem Zweihandwaffen-Doppelschlag auch auf den Kodex des Schwertes)

    Die Details zum Zweihandwaffen-Doppelschlag habe ich von einem netten Mitforisten übernommen, der sie hier reingeschrieben hat. Aufgrund meiner Einstellung zu den Kodexen (die hier nichts zu suchen hat) bin ich für die entsprechenden Inhalte auf die Wiki angewiesen - deren nicht-aktualität du ja selber erwähnst :)

    Danke für die aktuellen Klingensturm-Regeln und die Einsicht in die Gendankengänge bei der Neuregelung!

    Auffällig - ohne eine abschließende Meinung ob das gut oder schlecht ist - finde ich die Unterschiede zwischen Einhändiger Kampf und Zweihandwaffenkampf, sowie Klingensturm und Doppelschlag:

    Einhändiger Kampf: +1 AT; +1 PA; +1 TP

    Zweihandwaffenkampf: +1 AT; +1 PA; +1 TP ; -1 Gegner-RS


    Klingensturm: -2 AT; -1 TP / -4 AT; -2 TP , Basismanöver möglich, muss aber für beide Attacken identisch sein

    Doppelschlag: -3 AT; -2 TP / -5 AT; -3 TP , bei Basismanöver darf nur ein Ziel gewählt werden


    Habt ihr da Meinungen zu?

    Da gibt es einen kleinen Trick: Mensch (Thorwaler) bedeutet, dass dieses Wesen von der Spezies der Menschen ist und zwar aus dem "Genstrang" der Thorwaler. Also tendenziell ein großer, kräftiger Mensch, mit oftmals blonden Haaren und blauen Augen und eher blasser, wenn dann Sonnengegerbter Haut.

    "Gentyp Thorwaler" beschreibt die Nachfahren der Hjaldinger, die aus dem Westen über das Meer kamen.


    Im Gegensatz (als Beispiel) zu Mensch (Tulamide), was ein Mensch ist, der von Geburt an eher gebräunte Haut hat, bei dem die Haare typischerweise schwarz und die Augen braun sind.

    "Gentyp Tulamide" beschreibt die "Ureinwohner" Aventuriens, die schon immer in der Gegend der Tulamidenlande lebten.

    Die Kultur ist die "Prägung", mit der dieser Mensch aufgewachsen ist. In deinem Fall Fjarninger, was nun mal keine Thorwaler sind.

    Woran du denkst ist Spezies: Mensch (Thorwaler) Kultur: Thorwaler - das wäre der Mensch, der von Hjaldingern abstammt und in der thorwalschen Kultur aufgewachsen ist.

    Das Aufkommen des Korsmal-Bundes ist nicht das Element, das in der TR-Kampagne mit dem Sternenfall zusammenhängt, sondern das Erwachen des Landes. Korsmals-Bund und die Anfänge des Erwachens erlebt man beides in den Theaterrittern, hat aber nichts miteinander zu tun.

    Der Fall des Sarsterns und die "Konkurenz" durch zunächst durch den Korsmalbund und später die Erleuchteten des Blutes hängen betreffen beide die Rondra-Kirche, welche im Bornland ja die "Vorherrschaft" für sich beansprucht - das sollte mein Punkt sein.

    Ich finde es aber spanned, dass direkt der Anspruch zu bestehen scheint, dass der Sternenfall sofort sehr prominent als Ursache innerweltlich gesehen werden muss.

    Innerweltlich sollte es Bedeutung haben, wenn das Sternbild, dass deinen Hauptgott darstellt und eine Barriere gegen das Chaos darstellt "zerbröselt". Und wenn der Verlust des Sarsterns nicht prominent war, ist dann der Sternenfall an sich überhaupt prominent? Soweit ich das Verstehe ist das für die Rondrakirche doch extrem wichtig.

    Ist das jetzt deswegen ein "funktionierender Metaplot"? Für mich schon. Es erklärt Veränderungen, es bringt teils massive Umbrüche in Regionen und sobald sich die Welt an den Punkt entwickelt hat, wo "der Sternenfall und seine Folgen macht das" der gängige Tenor ist, wird der Sternenfall auch so prominent sein, wie du es dir vielleicht wünscht, damit er für dich "funktioniert"?

    Ich glaube, du missverstehst, worauf ich hinaus wollte: Funktioniert der Sternenfall innerweltlich, wenn in einer Region in der Rondra "Hauptgöttin" ist, der Verlust eines Teil des Sternenbilds nicht (kaum?) aufgegriffen wird?
    Was man als Spieler/Meister/Gruppe daraus macht, ist ja zum Glück nicht von Publikationen abhängig. :)

    "Wie denn dann sonst?"

    Das ist ein guter Punkt. Hier ein paar Ideen/Wünsche aus meiner Feder:
    Kurzgeschichten/Heldenwerke/Botenartikel die sich mit den konkreten Auswirkungen bestimmter Metaplot-Ereignisse in bestimmten, gerne auch indirekt betroffenen Regionen auseinandersetzen.

    Als Beispiel: Wie reagiert die von mir jetzt vielbeschworene Gemeinschaft Rondras in den Bornlanden auf den Fall des Sarsterns?
    Welche Auswirkungen hat es im Horasreich, dass das Kahet ni Kemi jetzt Teil der Schwarzen Allianz ist?

    Display Spoiler

    Als Beispiel: Im dritten Abenteuer versucht der horasische Agent die Teerversorgung für die horasische Flotte zu sichern. Einen Botenartikel, in dem thematisiert wird, dass die Teerpreise gestiegen sind oder Schiffe aufgrund von Mangel nicht vom Stapel laufen können, wäre etwas.

    Oder generell etwas über den Verbleib der überlebenden Ela-Loyalisten nach Ende der Kampagne geworden ist. (Ela selbst hat ja auch überlebt, wenn ich mich recht erinnere)

    Gibt es vielleicht Reaktionen aus dem Kaiserhaus auf Feenkriege in Albernia/den Langen Winter/den Rabenkrieg/den neuen Adelsmarschall/den neuen Hetmann der Hetleute? (Lebt Rohaja überhaupt noch? - Um es mal explizit unfair zu formulieren: Als jemand der mit DSA5 dazugekommen ist, erscheint mir die Kaiserin mehr wie ein Mythos, als eine in aventurien existierende Herrscherin)

    Wenn man keine greifbare Idee hat und es nur allgemein darum geht, dass das aktuell Existierende einen nicht abholt, dann ist das in Ordnung. Das kann man sagen und dann können wir über Gefühle reden und ergründen, was den alten Metaplot für viele emotional so attraktiv macht.

    Wie eben geschrieben kenne ich den "alten Metaplot" nicht aus eigener Erfahrung. Beim Aktuellem (in Form des Sternenfalls) überkommt mich einfach das leichte dass er "da" ist, wenn es gerade zu den Ideen der Redaktion passt und wenn nicht, dann "fehlt" er einfach.

    Stattdessen sind wir jetzt aber von allgemeiner Betrachtung weg und angekommen bei "schau mal, hier funktioniert das nicht!" mit Einzelbelegen.
    Und das dann auch noch eher Richtung profundes Halbwissen tendierend.

    Und das habe ich (so finde ich) deutlich klar gemacht und dazu eingeladen, mich zu korrigieren. :)

    Und um es noch mal deutlich zu formulieren: Ich für meinen Teil brauche nicht das, was ich über Borbarad und G7 und co so alles gehört habe, inklusiver inneraventurischer und realweltlicher jahrzentelanger "Aufräumarbeit".

    Meta-Ereignisse wie der Rabenkrieg oder die Kombination aus Langer Winter/Großes Schmelzen/Erwachen reichen mir vollkommen.

    Ich wünschte mir nur, dass "die Welt" auf das reagiert, was in ihr passiert und große Ereignisse (siehe den vorherigen Satz) auch in anderen Teilen aventuriens wahrgenommen werden.

    Ist denn der Sternenfall überhaupt ein funktionierender "dezentraler Metaplot"?

    Das möchte ich explizit als Erkenntnisfrage verstanden wissen!

    Ein (einzelnes) Beispiel, dass sich mir aus aktuellem Anlass sehr aufdrängt:
    Im Bornland, einer Region mit einer sechsteiligen Kampagne und einer aktuellen Crowdfunding-Regional-Flöte war Rondra zentraler Bestandteil der Religion (vor allem der herrschenden Bronnjaren), der Historie (Theaterritter als Gründungsmythos) und damit des Selbstverständnis'.

    In Jüngerer Geschichte kamen dann Rondra-Sternenfallbezogene "Großereignisse":

    • Das Sternenbild Schwert von Rondra verliert seine Spitze, den Sarstern,
    • wenig später kommen irgendwelche Korkultisten und wollen die Adelsrepublik aufmischen,
    • als Konsequenz auf das Aufhalten dieser Bedrohung entsteht eine Art bornländische Korkirche.

    Vielleicht ist mein Gedächtnis in diesem Fall ein Sieb, aber mir fällt spontan nicht ein, dass diese großen religiösen/spirituellen Dinge verknüpft werden - weder in der Kampagne noch in der RSH .

    Hat jemand ein Beispiel, wo der Verlust des Sarsterns in einer Bornland-Publikation überhaupt thematisiert wird?

    Auch die namenlose Bedrohung und das Erwachen wären ja Themen, die für den bornischen Rondrakult Fragen aufwerfen, doch persönlich habe ich das Gefühl, dass der Rondrakult in der RSH eher unter "ferner liefen" eingeordnet wird.


    Wie gesagt: Das ist nur ein einzelnes Beispiel bei dem ich mich auch irren kann.
    Aber falls ich recht habe mit meiner gefühlten Wahrnehmung scheint der Sternenfall im Bornland ja quasi nicht zu passieren bzw. konsequent ignoriert zu werden.

    Über Richtigstellungen freue ich mich explizit. :)

    Einen weltumspannenden Plot hinter dem man Jahre oder Jahrzente aufräumen muss ist wirklich nichts, was ich brauche.

    Gut fände ich mehrere "mittelgroße" Meta-Geschichten, ähnlich wie die Theaterritter- oder Rabenkrieg-Kampagne (Sternenträger habe ich nicht gelesen):
    Ein regional großes Event, dass die aktuelle Setzung deutlich verändert ohne welterschütternd zu sein. Am besten dann mit Folge-Plot, der die Veränderungen behandelt.

    Ein absolutes Muss wäre für mich, dass Abenteueraufhänger z. B. in Regionalspielhilfen (insbesondere im Meister-Teil) nicht im Konjunktiv fomuliert sind.

    Die Künsterinterpretation der Goblins auf Seite 26 ließ mich auch mit einem Kopfschütteln zurück, da sie doch mehr an schottische Halblinge erinnern, aber gut, was solls.

    Mich stört das Bild auch etwas. Goblins werden in der Regel ja mit besonders langen Armen beschrieben, die sie auf dem Bild einfach nicht haben.

    Finde es immer Schade, wenn Bilder von Setzungen abweichen, da ja eigentlich ausreichend Material vorliegen müsste, um den Künstlern ein "Bild" von dem zu geben, was sie zum Bild machen sollen. :S

    Das Vorab-PDF für die Helden der Winterwacht ist verfügbar.

    Weiß jemand, was mit den Meisterinformationen ist? Ursprünglich sollten die doch in die "Helden"-Bände wandern, sind in der Vorab-Version jedoch nicht enthalten.

    Könnte es daran liegen, dass der Hauptband noch nicht soweit ist oder gab es eine Änderung, die ich verpasst habe und die Meisterinformationen kommen in einen anderen Teil der "Flöte"?

    Hallo zusammen,

    in DnD5e gibt es die flanking-Mechanik, wo Angriffe advantage erhalten, wenn auf der gegenüberliegenden Seite des Gegners jemand steht.
    Soweit ich weiß, gibt es auch in DSA4(.1) eine Mechanik, die Boni gibt, wenn man in Überzahl gegen einen Gegner steht.

    Für DSA5 gibt es, soweit ich es überblicke, keine vergleichbaren Boni direkt für Überzahl. Es gibt jedoch den Bonus für

    Vorteilhafte Position

    Wer sich als Kämpfer in einer vorteilhaften Position befindet, bekommt Erleichterungen von jeweils 2 auf Attacke und Verteidigungen. Als vorteilhafte Position kann ein Felsen oder Tisch dienen, aber auch die Steigung eines Hügels, den seine Gegner hinaufstürmen. Die vorteilhafte Position kann auch beim Schwimmen, beim Klettern in der Takelage eines Schiffes, beim Fliegen usw. entstehen. Um während eines Kampfes in eine vorteilhafte Position zu gelangen, beispielsweise den erwähnten Tisch, sind mindestens 1 Aktion und je nach Situation eine gelungene Probe auf Körperbeherrschung (Kampfmanöver) notwendig. Bei einer misslungenen Probe erleidet der Kämpfer keine zusätzlichen Nachteile. Bei einem Patzer kann der Meister dem Gegner einen Passierschlag zugestehen. Bei bestimmten Situationen kann der Meister statt der Probe auf Körperbeherrschung (Kampfmanöver) auch andere Talente bestimmen.

    Diese ist jedoch an eine Probe gebunden und bezieht sich (gemäß der Beispiele aus dem Text) eher auf eine vorteilhafte "geographische" Position.

    Wie behandelt Ihr Überzahlsituationen?

    Gewährt ihr den Kämpfern in Überzahl automatisch die Vorteilhafte Position, bringt es bei Euch keine Vorteile, in der Überzahl zu sein, oder habt ihr andere Ideen?

    Teilt es mit der Welt! :thumbsup: