Posts by Natan

    Kurz das wir uns nicht missverstehen: Du redest davon, dass ein Balsam der X LeP heilt, jemanden der bei -X LeP ist, nicht retten kann, weil die LeP erst Minuten nach dem Zauber zurück kommen, korrekt? Da aber nur während der Zauberdauer der KO-Timer aussetzt, hat er dafür gar nicht genug Zeit.


    Habe ich dein Problem eingefangen?


    Das ist eine ungenaue Redax-Antwort. Wenn du erneut nachfragst, wirst du eine bessere Antwort erhalten. Ansonsten halte ich diese Regel für so schlecht, dass sie den Ehrenpreis der * Regeln verdient gewonnen hat ;) Gemeint ist also sicherlich: Bei erfolgreichem Zauber der ausreichend ist, um den Patienten auf über 0 zu heilen, setzt der KO-Timer aus. Im Beispiel wird das auch explizit gesagt, wenn vorher auch unglaublich verschleiert.


    Quote from Gleiche Antwort (Hervorhebung durch den Tag <strong></strong>)

    Anschließend dauert es 6–QS Minuten (bei einem FW von 5 also mindestens 4), bis der Patient die LeP tatsächlich zurückerhält und das Bewusstsein wiedererlangen kann, aber der Sterbeprozess ist unterbrochen, sobald entschieden ist, dass die LeP den negativen Bereich verlassen werden.

    Ist absolut unnötig kompliziert formuliert, aber jo.

    Das Problem ist das ein Balsam mit QS1 oder 2 da echt viele AsP reinbuttern muss, denn man müsste ja umrechnen wenn ich X LeP über 5 Min. (QS1) oder über 4 Min. (QS2) heile, wieviel heile ich dann in einer KR (2-5 Sek.)?

    Nein. Muss man nicht. Ich sehe dafür keinen Anhaltspunkt. Die Diskussion darüber sollte man vermutlich aber auslagern. Wenn der Balsam gelingt, ist das Ziel halt einfach nach den Minuten wieder "fresh" ansonsten halt tot.

    Großes Lob an die Redaktion für die Geschwindigkeit!


    Quote from Meisterlicher Klingentänzer und Belastungsgewöhnung

    Meisterlicher Klingentänzer spricht davon, dass keine Modifikation von BE oder zus. Abz. auf GS oder INI vorhanden sein dürfen. Nehmen wir an, jemand trägt eine Kettenrüstung und hat Belastungsgewöhnung II. Belastung und zus. Abz. werden von 4 Schritten weiter oben genommen: Also zus. Abz. Keine und Belastung 0. Ergo gäbe es keine Modifikation von BE oder zus. Abz. auf GS oder INI. Meisterlicher Klingentänzer wäre aktiv. Insofern wäre also der Meisterliche Klingentänzer vergebender als das Verbesserte Ausweichen. Ist das so korrekt oder soll auch beim Meisterlichen Klingentänzer jedwede Rüstung verboten sein?

    Quote from Antwort der Redaktion

    Die Regel spricht hier in der Tat nur von Modifikatoren, diese werden durch Belastungsgewöhnung reduziert bis aufgehoben, nicht einfach nur ignoriert.

    Demnach ja, (meisterlicher) Klingentänzer ist vergebender als verbessertes Ausweichen. Es ist aber ebenfalls kumulativ damit. Ein ungerüsteter Klingentänzer kann von beiden Sonderfertigkeiten zugleich profitieren und so seinen Auweichenwert um bis zu 6 Punkte verbessern.

    Explizit: Hat eine Rüstung aufgrund von Belastungsgewöhnung keine Belastung kann von Meisterlicher Klingentanz profitiert werden.

    Explizit: Ungerüstete Klingentänzer können von beiden Sonderfertigkeiten zugleich profitieren.

    Frage 1: Alrik liegt nach dem letzten Axthieb des Orks bei -5 LeP. Alrik hat eine KO von 11. Seine Gefährtin Belima will ihn vor dem Tod bewahren und wirkt einen Balsam mit 4 AsP, da sie keinen höheren FW aufweist. Bei wieviel LeP ist Alrik jetzt?

    -1 LeP. Bei uns in der Gruppe würde der Zauber aber misslingen, weil wir das so besser finden.


    Frage 2: Gleiche Ausgangslage wie bei 1, nur schafft Belima es nicht rechtzeitig, um Alrik zu helfen. Er ist bei -5 LeP - wie viele KR hat er noch, ehe er endgültig tot ist? 11 KR wie die KO, oder weniger? Wir waren uns neulich nicht sicher, ob man pro KR 1 LeP runter tickt, ehe man bei negativer KO ist. Nach unserer Denkweise hätte Alrik also nur noch 6 KR, bis er seinen negativen KO-Wert erreicht hat.

    KO KR. Bei uns tickt aber pro KR 1 LeP runter, weil wir das besser finden. Bei uns hätte er also KO-5 KR und verliert auch tatsächlich LeP, so dass Proben zur Stabilisierung schwerer werden.


    Frage 3: Identische Ausgangslage, aber Belima hat keine AsP, um einen Balsam zu wirken und möchte stattdessen Alrik mittels einer Probe auf Heilkunde Wunden stabilisieren und damit auf 1 LeP bringen. Gibt es eine Regel, die vorgibt wie diese Probe modifiziert wird? Bspw. -1 pro volle 3 LeP unter 0? Oder grundsätzlich unmodifiziert?

    Die Probe ist um die halben LeP unter 0 erschwert.


    Frage 4: Wie viele KR sind zum Stabilisieren notwendig?

    Ungefähr 180 KR, wenn man 12 KR/Minute also 1 KR/5 Sekunden rechnet. Die Stabilisierung dauert nämlich 15 Minuten.


    Folgefrage: Aber stirbt er dann nicht währenddessen?

    Nein. Weil die Sterbezeit nicht während der Maßnahme weitertickt. Bei uns stirbt ein Held jedoch bei misslungener Heilkundeprobe, weil wir das besser finden.


    Alles nachzulesen hier: https://www.ulisses-regelwiki.de/Heilung.html

    Sir Gawain


    Generell kann eine Rüstung 4 Verschleißstufen aufweisen mit Effekt: -1 RS, +1 BE, nicht mehr tragbar, zerstört. Wo du was von Strukturpunkten gelesen hast, weiß ich nicht. Hier wird mit einem Stabilitätswert gearbeitet. Bei großem Schaden, Kritischen Treffern und Säure, extreme Hitze, ... wird 1w20 gewürfelt. Überwürfelt man den Stabilitätswert der Rüstung, entsteht Verschleiß. Stabilitätswert ist wild und geht unter anderem von Normale Kleidung 4 bis Kettenhemd 13, Plattenrüstung 11 usw. Die gesamten Regeln finden sich in der Aventurischen Rüstkammer S. 117/116.


    Ich würde dir eine Hausregel empfehlen, die die Verschleißstufen nutzt und den Stabilitätswert ignoriert, aber das ist Geschmacksfrage.

    Was meinst du mit "männliches Hobby"? Die Definition ist wichtig für die Diskussion.


    Um noch weitere (natürlich absolut verwaschene) Daten reinzuwerfen: 1000 Mitglieder des Orkenspalters geben an, Männer zu sein. 243 geben an, Frauen zu sein.

    Je nach Community-Blase schwanken diese Zahlen auch sehr.

    Ah, da habe ich zu schnell gelesen. Mea culpa :)


    Einem Namenlosen-Geweihten würde ich da auch nix schenken. Der Diebstahl kann aber die Kirche Schwächen => gefällige Tat für den Erzdämon. Die Pervertierung ist natürlich auch eine spannende Idee. Da würde ich bei einem Talisman aber schon echt was großes erwarten. Talismane sind ja immerhin nicht einfache Artefakte oder so.

    Uhm, ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich deine Aussage missverstehe Gregorey aber da steht ja explizit:


    Quote

    Talismane können entweder in der Hand eines Geweihten der richtigen Tradition durch Karma oder auch von anderen durch den Einsatz eines Schicksalspunkts aktiviert werden.

    [...]

    [Die Göttin] wird also einen Missbrauch durch Schurken verhindern, aber durchaus auch Nichtgläubigen einen Einsatz im Sinne ihrer göttlichen Ideale zugestehen.

    Also: Ja, sie können auch von anderen und sogar von Ungläubigen durch den Einsatz eines Schicksalspunkts aktiviert werden. Die passende Tradition ist also nicht notwendig.


    Quote

    Ein Aufbewahrungsort wird entweder von der Gottheit selbst festgelegt oder durch die Zeremonie Talismanverankerung.
    Ein Talisman kann nicht mittels der Liturgie herbeigerufen werden, wenn sich der Talisman nicht an seinem Aufbewahrungsort befindet.

    Also nein. Ein gestohlener Talisman kann nicht einfach durch den Talismanruf zurückgeholt werden. Ist auch gut so, weil manche Plots sonst verloren gingen.


    Quote

    Um einen Talisman anschließend zu aktivieren, ist der Einsatz zusätzlicher KaP notwendig. Die Menge an KaP und die Wirkungsdauer einer solchen Aktivierung sind bei jedem Talisman aufgeführt. Die Aktivierung eines Talismans erfordert 1 Aktion.

    Nein. Talismane sind an ihrem Aufbewahrungsort nicht immer aktiv. Als Spielleiter fände ich das aber vermutlich manchmal cool und würde dem Talisman in einem heiligen Tempel oder so vielleicht dennoch eine gewisse Wirkung zusprechen :) auch wenn's nicht in den Regeln steht.

    Geron Sturmkind da bewegen wir uns ja auch in einem ganz anderem Bereich, wenn wir von Erratum im Sinne von "offizielle und publike Änderung der Regel" reden.


    Aber ich rate dir einfach so darüber zu denken, weil das lange Diskussionen unnötig macht:

    Wer nach Regelwerk und offiziellen Errata PDFs spielt, spielt die aktuellste veröffentlichte "stable" Version von DSA5.

    Wer nach Regelwerk, offiziellen Errata PDFs und bekannten Regelantworten spielt, spielt die aktuellste veröffentlichte Version von DSA5 - man könnte auch sagen: Beta.


    Wenn du auf diese Weise darüber nachdenkst, dann verstehst du, warum wir Regelantworten als offiziell betrachten und warum andere - und ich glaube auch du - sie als nicht offiziell betrachten. Hilfsphrasen wie "offizielle und publike Änderung der Regel" sind dann eigentlich nicht mehr nötig.


    Die Frage ist also einfach nur: Sind Diskussionen hier im Forum auf Basis der "stable" Version von DSA5 oder der aktuellsten Version von DSA5? Man könnte hier unterscheiden, aber da bisher selten Antworten der Redaktion Errata waren und meistens nur Klarstellungen sind, besteht eigentlich kein Bedarf nach einer echten Trennung.


    Zurück zum Common Ground

    Antworten der Redaktion, die keine Errata sind, sondern nur Klarstellungen, sind für mich Common Ground sobald ein Gesprächsteilnehmer von dieser Antwort berichtet und die Gesprächsteilnehmer ihm glauben, dass er nicht lügt. Jemand der das ablehnt, wird von mir nicht näher in einer Diskussion, wo es um "was ist offiziell" geht, berücksichtigt, weil ich nicht bereit bin, diesen wichtigen Punkt aufzugeben. Ansonsten haben wir in Diskussionen, wo das Buch unklar ist, gar keine Möglichkeiten mehr offiziell zu argumentieren.


    Das ist in keiner Weise böse oder angreifend gemeint, sondern einfach: Ab diesem Moment ist (meist) keine sinnvolle Diskussion über Buchunklarheiten möglich und daher spare ich mir die Zeit.

    Ich stimme nicht zu. Ich finde, dass Antworten der Redaktion auf Regelfragen verbindlich und offiziell sind. Sie dienen als Common Ground. Wenn ich gesagt habe "die Regel funktioniert offiziell so: X" und dann sagt mein Gegenüber: "Eh, die Redaktion hat mir geantwortet und sagt, dass die Regel so funktioniert: Y", dann kann ich nicht sinnvoll sagen: Das ist nicht offiziell und kein Common Ground. Wenn ich weiterhin unzufrieden bin, sage ich: Das mag die Redaktion zwar gesagt haben, finde ich aber *. Vernünftig geht es nur X.


    Zusätzlich werden Antworten auf Regelfragen neuerdings auf Facebook regelmäßig veröffentlicht.


    In jedem Fall bleibe ich dabei, dass die Antworten der Redaktion keine "Publikumsjoker" sein sollten, sondern verbindlich und offizielle Aussagen. Ich werde sie weiterhin als solche bewerten und auch als solche beurteilen.

    Man benötigt in jedem Fall die entsprechende AP-Menge dafür.

    Du zitierst die Regel selbst, die deine Auslegung nicht zulässt. Damit ist es RAW fast eindeutig. Nur weil das Dazukaufen von Nachteilen nicht erwähnt wird, würde ich dafür keine Ausnahme machen.


    Ich persönlich finde das auch vernünftig. Einzige Ausnahme mache ich, wenn der Nachteil nur sehr kurze Zeit vergeben wird und auch nur da in Absprache. Ich sage dann etwas in Richtung: Hey, der Dschinn hat dir zwar gerade "Angst vor Elementare II" eingespielt, aber ich würde die AP dafür nicht ausgeben, weil die Angst ist nur vorübergehend "permanent" und dann müsstest du etwas verlernen.


    Natürlich kann das OT zu komischen DIngen führen: "Yey, der Meister hat mir Nachteil XYZ gegeben und die AP finde ich BESSER!" Aber dieses Problem ist ja dann rein OT. Ansonsten kannst du natürlich als Meister auch einfach sagen: "AP die durch Nachteile im Spiel erzeugt werden, vergebe ich nur gebunden!" Aber da bewegen wir uns auch schon wieder im HR Bereich.

    Interessantes Thema, wo Subjektivität regiert.


    Für mich sind vor allem folgende Fakten relevant:

    1. Würfel werden gerollt, um Proben zu bestehen. Wenn ich als Meister Probe X sehen möchte, dann weil ich glaube, dass mit Wahrscheinlichkeiten p_1 ... p_n Ereignisse e_1 ... e_n eintreten können sollen und dass es spannend ist, dies dem Zufall zu überlassen. Wenn also das Ergebnis nicht spannend wäre, dann würde ich vielleicht einfach das Wahrscheinlichste auswählen und keine Würfel rollen.
    2. Wenn das System Dinge vorsieht, die mir nicht gefallen, ignoriere ich diese Dinge.
    3. Ich versuche spannende Geschichten zu erzählen.

    Daraus folgt doch:

    1. Wenn 3-fach 20 bei mir kein Charaktertod sein soll, so ändere ich die Regel; nicht den Würfel
    2. Wenn 3-fach 1 sich wirklich cool anfühlen soll, dann gibt's eben einen Effekt, der nicht verregelt ist
    3. Wenn manche Würfelergebnisse die Geschichte regeltechnisch langweilig machen, dann müssen die entweder gedreht oder anders interpretiert werden

    Drehe ich Würfel? Eher selten. Drehe ich Regeln? Immer. Am Ende sind die Prämissen relevant, ob man irgendwas dreht oder nicht. Ich verstehe nicht, wie man nichts von beidem drehen können möchte. Das würde Kämpfe einfach extrem langweilig machen bei den gegebenen Regeln - für mich zumindest ;) womit ich ende wie ich anfing: Interessantes Thema, wo Subjektivität regiert.

    Moin,

    Alraunen sind wichtig um später Elfenwaffen herzustellen. Laut Entwickler gibt's 4 Alraunen (Datenbankkommentar), wobei noch eine 5. in der Datenbank existiert. Alraunen respawnen NICHT! Ergo: Hast du das *-Ding verkauft, siehst du später blöd aus und musst auf die Suche gehen.


    Anstatt auf die Suche zu gehen, wollte ich das Ganze über die Datenbank lösen. Dabei habe ich leider nicht herausgefunden, wo das Inventar ist. Eine andere Lösung musste her. Ich habe zwei Lösungen gefunden:


    1. Nachwachsen lassen: In Instance_Herb kann man die Respawnrate der Pflanze einstellen. Das ist aber ein bisschen flickrig. Ich weiß nicht genau, wo das Problem liegt, aber am Ende hab ich's durch Aktivsetzen, setzen eines Spawn-Timestamps (von Feuermoos geklaut) und setzen einer Respawnzeit von 1 geschafft, dass Alraunen nach 1 Sekunde nachspawnen. Kann man natürlich auch DEUTLICH seltener setzen, so dass das Spielgefühl eher erhalten bleibt. Ich wollte ja nur testen.
    2. Loottabel einer einfach zu findenen Pflanze mit dem der Alraune ersetzen: Wer nicht lange rumprobieren möchte, nimmt sich eine Location und ändert dort den Loottabel aller Pflanzen einer Sorte zu kraut_alraune, erntet und macht dann die Änderung Rückgängig.

    Gibt sicherlich noch schönere Lösungen, aber ich hab nichts anderes gefunden.

    Aktuell geschieht hier nicht unglaublich viel, da eine neue Ilaris-LaTeX Klasse geschrieben wurde, die vielversprechend ist. Ich musste da erstmal abwarten, bis das Kreaturenkonzept steht und möchte dann direkt mit dieser LaTeX-Klasse arbeiten. Deshalb muss meine Programmierung ein wenig angepasst werden. Außerdem stehen noch ein paar andere Kleinigkeiten an. Sollten euch bestimmte Kreaturen ganz besonders wichtig sein, kann ich auch ein zwei einfach so nochmal im alten Format ausspucken :)


    Ergänzung:

    Außerdem braucht der Kreaturenkonverter nochmal eine generelle Überarbeitung. Nach Gewicht zu gehen, hat zwar seine Vorteile, aber gleichzeitig führt das zu vielen Problemen. So ist nach der automatischen Berechnung der Wundschwelle der konvertierte Elementare Meister des Feuers fast (und damit meine ich nicht so DSA5 RS10 fast, sondern so DSA5 RS25 fast) unverwundbar. Da muss also nochmal ein wenig Arbeit reingesteckt werden. Aktuell habe ich aber zu viele Baustellen offen. Unter anderem arbeite ich an einem "Kreaturen Bewerter". Damit sollte man in Zukunft besser balancierte Kreaturen konvertieren können. Aber das ist alles eine Menge Arbeit und eventuell zu groß für einen ^^ daher weiß ich nicht, wann's das nächste Mal etwas gibt. Eventuell muss ich auch einfach ein paar Abstriche hinnehmen und das letzte Balancing dem Menschen vorm Konvertierer in die Hand drücken.

    Anselmus Schlangenstab ist laut WikiAventurica:

    Frage im Spoiler und dort bitte auch beantworten :)


    EDIT: Schande über mich! In der Tat ist das bereits ein kostenloser Bote! Frage beantwortet!

    In meinem jetzigen Durchlauf habe ich's das erste Mal ungemogelt (wollte davor mal Archon Megalon's Reaktion testen und hatte mir daher eine Waffe mit 500TP gegeben) geschafft, ohne Siegelsteineinsetzen gegen den Zant zu bestehen. Fühlt sich schon gut an; auch wenn's lange gedauert hat.