Posts by Natan

    Hmh, ich glaube, dass du damit mehr verwirrst. Zwar werden die Stufen zusammengerechnet (wie du schon schriebst), aber nicht die Auswirkungen der Gesamtanzahl der Stufen und das ist das, wonach der Fragesteller offensichtlich fragen wollte.

    Brudertiberius

    Ich vermute, dass da jemand dachte, es wäre kumulativ und würde daher bei der zweiten Stufe +1 Be und -1RS rechnen. Weil von -1 RS auf +1 BE zu gehen, ist nicht klar schlechter.

    Tatsächlich finde ich bei der Waffe aber nicht dramatisch zu sagen es sei auch kumulativ - vielleicht ist ihm der Denkfehler auch zweimal unterlaufen. -3/-3 ist noch immer nicht so schlimm.

    noch eine Frage:

    sehe ich das richtig, dass Beschädigungsstufen zusammengezählt werden? Bei einer Nahkampfwaffe ergäbe demnach Stufe I (-1 AT/PA) + Stufe II (-2 AT/PA) = -3 AT/PA

    So wie Stufen sonst funktionieren - zumindest so wie ich es verstehe - würde nur die höchste Stufe zählen. Tatsächlich scheint mir das bei der Rüstung aber unsinnig. Daher könnte tatsächlich bei beiden kumulativ gemeint sein. Ich denke aber, dass es einfach nur ein Denkfehler bei der Rüstung war.

    2.) Fallen, Abspringen, Fliegen, Fernkampf und Nahkampf auf dem Flugtier

    3.) Nur sehr begrenzt. Fragen die sich mir stellen sind: Ist's nicht zu stark, wenn's "realistisch" gemacht ist? Ist's problematisch, weil's den Charakter von der restlichen Gruppe und restlichen Gedankenkonstrukten löst. Ist's gut darstellbar auf typischen Battlemaps oder dergleichen?


    Ich persönlich bewerte die zusätzliche Kompliziertheit eher negativ. Aber vielleicht hast du da ja eine coole Idee. (gleichermaßen bin ich auch kein Fan von Hexen, die auf Besen kämpfen und dergleichen).

    Was meinst du denn mit "behindert"? Kalorienverbrauch beim Marsch? Flick-Flack?

    Gute und wichtige Frage. Der Einfachheit wegen sage ich mal.

    Rüstung A behindert stärker als Rüstung B, wenn die selbe Person, die an beide Rüstungen gewöhnt ist, mit Rüstung B weniger weit auf Strecke wandern kann als mit Rüstung A.


    Eine allgemeine Definition lasse ich mal weg, sondern nehme nur diese Vergleichsdefinition.

    Hier gibts einen interessanten Beitrag dazu, laut diesem getragen etwa sechs mal so anstrengend wie im Rucksack. Generell ist "anstrengend" aber auch die hauptsächliche Einschränkung einer Rüstung, bei allgemeinen körperlichen Tätigkeiten und vor allem Kämpfen erschöpfen Rüstungen hauptsächlich schneller, anstatt wirklich zu behindern (klar gibt es einzelne Tätigkeiten, die nicht möglich sind, z. B. mit Panzerhandschuhen stricken o. Ä.), da ist das DSA-System schon grundsätzlich nicht realistisch.

    Ich hab die Quelle gegengelesen. Sehr interessant. Dabei wird aber nur der Verbrauch einer getragenen Rüstung zum gleichen Gewicht auf dem Rücken gerechnet, nicht mit einer auf dem Rücken getragenen Rüstung: Limitations imposed by wearing armour on Medieval soldiers' locomotor performance | Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences daher löst die Quelle das Problem nicht komplett, sondern hilft "nur" sehr.

    Ich hatte den Punkt der schwingenden Extremitäten gar nicht auf dem Schirm! Danke dafür :)


    zakkarus danke für die Quelle :) dir ist aber ein Doppelpost unterlaufen. Könntest du das erste Vorkommnis vielleicht für die Übersichtlichkeit löschen?

    SF Hammer des Adepten etc.: kann nur ein Gegenstand bis 25 Stp. zerstört werden (so, dass der Stabzauber an stabileren Objekten wirkungslos verpufft), oder kann auch ein stabilerer Gegenstand 25 Punkte Strukturschaden erhalten? (Bspw so, dass mit mehreren Schlägen eine Truhe zerschlagen werden könnte)

    RAW zeigt der Stabzauber nur Wirkung, wenn der Gegenstand weniger oder gleich viele Stp. hat als beim Stabzauber angegeben. Also langsam etwas zerbrechen, ist nicht drin.


    Als Meister würde ich aber dazu tendieren, das zuzulassen, solange ein Gegenstand aus mehreren Einzelgegenstände besteht.

    Gute Punkte!

    Hitze und Dreck klammere ich aus, weil sie zu kompliziert sind, um sie mit einer einfachen Regel einzufangen. Wie du schon festgestellt hast, reagieren da Rüstungen extrem unterschiedlich. Natürlich ist das auch bei der Behinderung beim Tragen der Fall, aber da glaube ich weniger drastisch als bei der Hitze usw. Deshalb lagere ich Hitze vorerst aus und konzentriere mich auf das Gewicht.


    Mit der Beinrüstung hast du sicherlich recht! Auch könnte ich mir extra geschütztes Schuhwerk auf Langstrecke als unbequem vorstellen.


    Artemis500 Von den Bildern der Römer war ich tatsächlich beim angelegt tragen auch inspiriert. Alternative Transportmöglichkeiten würde ich lieber außen vor lassen. Das Kettenhemd ist leider auch meine einzige Erfahrung, die mit deiner übereinstimmt. Ich hab zwar mal Beinschienen anprobiert, aber nicht lange genug getragen, um da etwas Aussagekräftiges abzuleiten.

    Die Frage darf gerne auch mit historischem Fachwissen beantwortet werden.

    Behindern Rüstungen mehr, wenn sie nicht angelegt getragen werden?



    Logischerweise ist angelegt getragen meistens optimal verteilt. Allerdings sind Rucksack-Konstruktionen denkbar, die ebenfalls das Gewicht gut verteilen. Intuitiv hätte ich aber gesagt, dass transportierte Rüstung mehr behindert als getragene.


    Natürlich gibt's da immer wieder Ausnahmen: Wenn's sehr heiß ist, die Rüstung bestimmte benötigte Bewegungen blockiert usw. mag das Tragen auf dem Rücken sinnvoll erscheinen. Lasst uns aber erst einmal den generellen Fall (gute, kühle Temperaturen und gerade Strecke) besprechen und danach Detailfragen klären.


    Ich habe im Netz leider nur wenig dazu finden können, wie tatsächliche mittelalterliche Armeen bevorzugt ihre Rüstungen transportiert haben. Leider ist selbst dann nicht klar abzulesen, ob das aus Bequemlichkeit (Behinderung & Co) oder aus Bereitschaft (Kampf) geschehen ist; was die Frage schwierig zu beantworten macht.


    Vielleicht hast du, zakkarus , da mehr Informationen? (wenn ich dich mal dreist anpingen darf ;) )

    Fallen euch Möglichkeiten ein, einen Elementargeist als Vertrauten zu binden?

    RAW nein. Wenn ich für meine Gruppe etwas in der Art schreiben würde, ginge es in die Richtung (in kurz, da Kleinigkeiten; bei Diskussionsbedarf vielleicht ein eigener Thread?):

    Vergleiche ein typisches als Vertrauter verwendetes Tier mit einem Geist (Moosäffchen mit Humusgeist).


    MoosäffchenHumusgeist
    Eigenschaftswerte20182
    Lebenspunkte1024
    VW84
    SK+ZK-20
    AT/20*TP0.94.2
    V/N/SHerausragender Sinn, Ablenkung
    Elementar
    Talente/maxTalent56/1437
    GS108


    Ich würde bei diesen beiden kein Problem sehen. Nimmt man den Erzgeist (hoher RS) oder den Feuergeist (hoher Schaden), muss man da schon eher mal überlegen. Generell tendiere ich dazu die Boni für Vertraute bei den Elementaren wegzulassen; die AsP würde man natürlich dennoch geben. Außerdem lohnt sich für so einen Fall vielleicht den Vorteil "Mächtiges Vertrautentier" wieder einzuführen. Immerhin hat man plötzlich eine valide zweite Spielfigur und nicht eine Spinne mit 11 LeP oder so. Durch die Halbierung der TP macht's gleichzeitig auch OTK sehr unwahrscheinlich, was bei den anderen Vertrauten nicht unbedingt der Fall ist (siehe besagte Spinne).


    Vor allem in einer fluffigen Gruppe, die nicht so viel auf Regelausnutzen steht, sehe ich aber absolut keine Probleme.

    Vielleicht Flugechsen? Die gibts jedenfalls in Aventurien.

    Womöglich in dem vulkanisch warmen Tal auf Yetiland. Da kann man zur Not auch einen Archeopteryx ansiedeln. ;)

    Hey,

    auch ein guter Vorschlag! Aktuell tendiere ich zu einem Alligator-Huhn. Das ermöglicht mir am Anfang zu sagen: Und den Zahn eines Huhns (ganz und gar nicht geklaut von einem bekannten Comedy-RPG-Kanals von Youtube)

    Gänse, Schwäne und Enten haben etwas, das aussieht wie Zähne. Reicht das oder müssen es wirklich im biologischen Sinne Zähne sein?

    Tatsächlich wären biologische Zähne passender.



    Also mir sind per se keine bekannt, aber notfalls kannst du ja eine passende Chimäre erstellen.

    Wenn du sagst, die wurde vor langer Zeit erschaffen mit dem Merkmal "Fortpflanzungsfähig", dann ist nichtmal mehr was dämonisches dran.

    Gute Idee! Ich hatte erst überlegt, ob ich ein biologisches Experiment nachbastle (weil Forscher bereits die oben erwähnten Gene reaktivieren konnten), aber das kam mir zu Erd-wissenschaftlich für Aventurien vor. Chimären sind da natürlich der perfekte Gegenpart!

    Gibt es in Aventurien noch Vogelarten mit Zähnen? Wenn ja, welche?


    Hintergrund ist, dass ich meine Helden auf Suche nach eben jenen schicken möchte, um ein irrwitziges Rezept zu vollenden. Irdisch sind generell keine Vögel mit Zähnen mehr bekannt, aber die Gene existieren in vielen Arten prinzipiell noch. Wie sieht das in Aventurien aus?

    Was passiert den Fortifex?

    Quote from Alex Antwort (a,b,c durch mich)

    [a)] Paralysis wird nicht aufgehalten.


    [b)] Fulminictus wird auch nicht aufgehalten, da er zwar gegen etwas physisches wirkt, aber selbst nicht physisch ist.


    [c)] Ignifaxius wird aufgehalten (da Feuer erzeugt wird, das als physische Komponente vom Fortifex aufgehalten wird).

    Implizite Antwort: Alle Zauber, die physisch ihr Ziel erreichen, werden aufgehalten

    Implizite Antwort: Fulminictus erreicht sein Ziel nicht physisch.