Ich spiele in unsere Runde einen Kor-Geweihten mit einem Speer und Zweihandwaffendoppelschlag. Dafür haben wir allerdings eine Hausregel: Bei uns gibt es den Korspeer, welcher sich an der korheiligen Waffe Der Schwarze Speer orientiert.
Er hat identische Kampfwerte zum Korspieß, allerdings wird er als Stangenwaffe geführt und mit folgenden Anmerkungen/Waffenvor- und Waffennachteil:
- Anmerkung: geweiht (Kor), Waffe ist nur von Korgeweihten erwerbbar. Der Korspeer kann die Sonderfertigkeit Präziser Stich I-III und Todesstoß nutzen, auch wenn Stangenwaffe keine gültige Kampftechnik ist.
- Waffenvorteil: Die Manöver Todestoß, Rundumschlag und Sturmangriff erhalten eine Erleichterung von 1.
- Waffennachteil: Das Manöver Verteidigungshaltung verleiht dem Träger des Korspeer nur einen Bonus von +2 VW (statt +4). Nach einem Parade-Patzer wird das Würfelergebnis eines Bestätigungswurfes um 1 erhöht.
Im großen und ganzen ist das alles nur so geändert, dass es möglichst genau dem Korspieß entspricht. Wenn man diese Hausregel nicht mag, kann man einfach einen normalen Speer oder eine Hellebarde nehmen.
Interessant wird das Konzept vor allem durch den Kodex der Götter. Dort hat der Kor-Geweihte einen neuen Zeremonialgegenstand erhalten: Die Mantikorkette. Mit dieser erhält der Kor-Geweihte eine Fähigkeit mit der er für 1 Stufe Trance für 10 KR keine Zustandsstufen Betäubung von Kampfmanövern erhält, was das Manöver Gegenhalten im großen Stil ermöglicht.
In Kombination mit der SF Auf Distanz halten I-II fühlt sich das Konzept echt gut an.
lg Allyve