Posts by Lorenz4535

    Du kannst Youtube auf 0,25 Abspielgeschwindigkeit stellen. Man kann dann sehr viele Zauber lesen, wenn man schnell play-stop drückt.

    Einige Seiten werden sehr schnell durchgeblättert - da gibt es zu viele Artefakte - ist dann ziemlich schwer zu lesen.

    Aber vieles kann man rausfinden.

    Man kann sich auch jeden Frame zwischen 9.14 und 10.14 als JPEG speichern, die Dublikate entfernen und anschließend sortiert in ein PDF packen. :whistling: Nicht das man das machen sollte. :saint:

    Aber mit den Tasten , und . kann man sich das Video auch sehr gut anschauen :thumbsup:

    Haben Fernkämpfer auch eine Angriffsdistanz von 2 Schritt? Denn diese findet eigentlich nur im Nahkampf Anwendungen.

    Denn für mich ergibt der Kasten im Kompendium beim Kernschuss keinen Sinn.

    Für was gibt es einen solchen Hinweis extra als Box beim Kernschuss? Was ist die Frage der Abhängigkeit?

    Ich brauche den Kernschuss nur im Nahkampf, in dem ich quasi immer bin, sobald ich in Angriffsdistanz von jemanden bin und Aktionen zum Einsatz kommen. Wenn es das schon wäre dann gäbe es gar keine Frage bzw. Abhängigkeit, weil es für jeden Kernschuss zutreffen würde, was den Hinweis mehr oder weniger absurd macht.

    Deshalb bleiben für mich nur 2 Interpretation:

    a) Der Fernkämpfer selbst zählt nicht als Gegner

    b) Fernkämpfer haben keine Angriffsdistanz von 2 Schritt, der Mali kommt nur zum Einsatz, wenn ein Nahkämpfer in Angriffsdistanz ist. Was auch dafür sorgen würde dass selbst 2 Schützen gegen einen Nahkämpfer kein Kampfgetümmel erzeugen würden.

    Beide Varianten würden im 1v1 keinen Malus für ins Kampfgetümmel schießen geben.

    " Wenn ein Fernkämpfer auf Gegner in direkten Kampfhandlungen schießt (sprich: das Ziel und andere Kämpfer sich zueinander in Angriffsdistanz befinden), dann erleidet der Schütze eine Erschwernis von 2 auf seine Probe auf Fernkampf."

    Bei "Andere Kämpfer" ist leider nicht definiert, ob das auch den Schützen impliziert. Den Duden habe ich nochmal dran gehängt, um zu betonen, dass ein Getümmel ein Wirrwarr aus Personen ist. RAI ist es deshalb ziemlich klar für mich.

    RAW kann man durch die nicht ganz klare Formulierung natürlich diskutieren.

    Als Erbsenzähler, der jedes Wort auf die Goldwaage legt, kann ich aber auch sagen, dass es hierzu keine Regeln gibt. Denn der Abschnitt weißt sowohl in der Überschrift als auch im ersten Satz darauf hin, dass es um Schüsse ins Kampfgetümmel geht. Zum Fernkampf im Kampfgetümmel gibt es leider keine Regeln. :zwerghautelf:

    FunFact: Wenn ich nichts übersehen habe, dann kann bei einem Duel zwischen zwei Fernkämpfern nur der Erste von beiden schießen/werfen, wenn sie sich in einer Distanz von bis zu 2 Schritt zueinander befinden und keiner über Kernschuss verfügt, denn nach der ersten Aktion befinden sie sich im Nahkampf. :iek:

    Bei Bogenschützen eher unrelevant, aber jemanden mit Wurfwaffen kostet es wahrscheinlich den Bonus aus der Distanz Nah.

    Die Bedeutung von Kampfgetümmel lautet nach Duden: "während eines Kampfes entstehendes Getümmel"

    Was ist jetzt ein Getümmel? Laut Duden:

    "Ein wildes Durcheinanderwogen bei Menschenansammlungen, im Verkehr, im Kampf o. Ä"

    Ein Schuss ins Kampfgetümmel impliziert also ein Durcheinanderwogen mehrerer Personen im Kampf.

    Wenn wir von einer 1v1 Situation sprechen, sehe ich nicht wie der einzelne Kontrahent ein derartiges Durcheinander mit mehreren Personen erzeugen will.

    Sollte der Schütze hingegen im Nahkampf mit mehr als nur einer Person sein und es bildet sich ein tatsächlich Getümmel vor seinen Augen, würde ich den Malus auch im Nahkampf geben.

    In "Unter dem Westwind" S.124 gibt es wohl einen Abschnitt dazu, leider ist das Buch nicht in meinem Besitz. Auf das Buch bezogen findet man im Wiki jedoch folgende Erklärung zu Schatten.

    Schatten sind die Projektion eines Körpers durch eine Lichtquelle. Sie sind ein Aspekt Phexens, aber auch Bezeichnung für Ränge in seiner Kirche und einen Geheimbund in der Schwarzen Gilde. Mit Schatten-Zaubern beschäftigt sich die Obskuromantie.

    Es scheint mir also so, dass die Schatten auf Dere den gleichen physikalischen Gesetzen wie der unseren unterliegen.

    Deshalb würde ich behaupten, gibt es keine Lichtquelle, welche einen Schatten auf Basis des eigenen Körpers wirft, so gibt es auch keinen Schatten. 'Keine Lichtquelle' ist jedoch wohl eher die Seltenheit. Deshalb würde ich behaupten, wenn der Held etwas sehen kann, sollte es auch genug Licht für einen Schatten geben. Auch wenn der Schatten so schwach ist, dass der Held ihn selbst nicht sehen kann. Zielkategorie des Zaubers ist man ja zum Glück selbst und nicht der Schatten.

    Herausragende Fähigkeit erhöht doch nur das Maximum nach Eigenschaften, oder? Was hat das damit zu tun das man Merkmalskenntnis benötigt will man Zauber über 14 steigern?

    Guter Punkt, ich sehe was du meinst. Wir lesen den Text bei uns in den Runden tatsächlich anders.

    Varianten:

    a) Vorteil gillt nur für Grenze durch Eigenschaften, aufgrund des Textes in der Klammer und bei der Erstellung.

    b) Der Vorteil verschiebt das Maximum um 1. Der Nebensatz betont lediglich, dass es sowohl für die anfänglichen Grenzen als auch Endgrenzen gillt. (Annahme: Grenzen durch Merkmalskenntniss und Aspektkenntniss wurden nicht genannt, weil Endgrenze durch Eigenschaften schlägt diese)

    Wir haben immer b) verwendet, damit auch intuitive Zauberer an die 3.Erweiterung gelangen können.

    Geht an die Redaktion :saint:

    ich finde das Konzept hinter den Feen eigentlich immernoch sehr stimmig. Jedoch sorgt der Mangel an Kreaturen leider dazu, dass es nichts zu rufen gibt und die Ausarbeitung einfach fehlt.

    Mal schauen ob noch ein "magischen Kreaturen"-Buch für Feen und Geister kommt.

    Ansonsten mangelt es wohl an Sphären Zaubern, sowohl an stimmigen als auch in Elfen-Representatiom.

    Vielleicht lässt sich dein Problem auch mit der zweimaligen Wahl von "Herausragende Fertigkeit" lösen, damit würdest Du auch ohne Merkmalskenntniss auf FW16 kommen. Auch wenn bei Elfen die ganzen Vorteile eh schon stark ins Gewicht fallen...


    Und der Beweis das Magie eingesetzt wurde kann in DSA5 nicht mehr erbracht werden außer man nutzt Hellsichtmagie auf den Magier.

    Wie kommst du darauf?

    Die magische Analyse ist zwar nicht sonderlich detailliert erklärt, aber ich entnehme auch der Beispiel-Tabelle aus GRW 269, dass mit einer QS4 auf das Opfer, das Wirken von Hellsichtsmagie mit FP X±3 von Tradition X gewirkt wurde.

    Mit einer (meisterlichen Analyse) QS6 würde ich auch den genauen Zauber und eventuell auch eine magische Signatur zugestehen. (QS6=Spezielle Informationen)

    Unerlaubtes Gedankenlesen zählt als magisches Verbrechen, unter anderem bei offiziellen Gesprächen. (Ich glaube Wege der Zauberei)

    Vielleicht habe ich mich oben auch zu kurz gefasst (ich bin am Handy).

    Bei den "Problemen" ging es mir nicht nur um juristische Belange.

    Wie würden die Bewohner eines kleinen Dorfes reagieren, wenn ans Licht kommt, dass die Hexe in ihren Gedanken herumpfuscht und diese vielleicht sogar manipuliert?

    Wie sind die Bewohner einem Magier zugewandt, welcher sie ohne ihr Wissen und Zustimmung verzaubert?

    So manch ein Adeliger oder Hochrangiger würde vermutlich auch von schwerer Spionage sprechen.

    In unserem Fall war es übrigens ein wohl angesehener Adeliger, weshalb wir es als unwahrscheinlich empfanden, jemanden ohne Beweise zu überzeugen.

    Du hast aber natürlich Recht, mit der Hilfe einer höher gestellten/angesehenen Person hat man mehr Möglichkeiten. Deshalb habe ich es auch als Möglichkeit für einen GM genannt. Wie wahrscheinlich es aber für eine Hexe oder Druiden auf Reisen ist, einen neutral gestimmten Adeligen ohne Beweise zu überzeugen ist fraglich.

    Nachtrag:

    Danke Natan für den Hinweis auf "Mehr Recht und Gerechtigkeit", werde ich mir Mal anschauen! :thumbsup:

    Bei uns kam auch schon ein Mord dank Blick in die Gedanken ans Licht. Aber was dann?

    Man weiß zwar wer der Mörder ist, aber es mangelt an Beweisen. Es blieb uns also auch nichts anderes übrig als Beweise zu finden, die wir sonst auch gesucht hätten. Tempo haben wir trotzdem gewonnen, weil wir keinen falschen Spuren gefolgt sind.

    Wenn es sich bei dem Zaubernden um einen Gildenmagier handelt, dann könnte man dessen Aussage vielleicht schon als Beweis ansehen. Dann würde aber herauskommen, dass er seine Magie missbraucht hat, was zu ganz anderen Problemen führen könnte.

    Nur rein optisch. Er wurde ja mittlerweile komplett entelementarisiert und ist nun eine pure Verwandlung. Optisch haut das aber natürlich hin.

    Jain, RAW hast du vollkommen recht. Jedoch heißt es im Flufftext auch weiterhin, dass das Ziel versteinert wird. Das ändert natürlich nichts am Merkmal, aber gänzlich würde ich die Elementar Komponente nicht streichen.

    Quote from GRW S. 296 Flufftext zu Paralysis

    Durch den Zauberspruch kann ein Lebewesen versteinert werden.

    Weg durch Sumus Leib:

    Fast immer ein sicherer Escape und ansonsten auch sehr mächtig. Ideal für jeden friedliebenden Großen der kämpfen aus dem Weg gehen will.

    Zorn der Elemente (Erz):

    Ist natürlich passend und man kann auch Mal etwas Schaden verursachen. Verschafft einem im Normalfall aber nur etwas Zeit. Dafür im Vergleich zu anderen Zauber AP günstig.

    Paralysis (Druide Rep.):

    Auch wenn der Zauber nicht in der georgischen Form existiert, so sollte er in der Druidenform geläufig sein. Probe -1 ist zwar etwas nervig, aber damit kann man denke ich leben.

    Super günstig im AsP-Nutzen-Verhältnis und kann sogar auf 1 Aktion und 4 AsP reduziert werden. Zudem ist der lähmende bzw. versteinernde Effekt auch sehr passend zum Erz Großen. Anders als die anderen Zustandszauber hilft dir bereits eine niedrige QS, denn mit Paralyse 2 hat der Gegner schon nurnoch halbe GS und sollte dir nicht mehr hinterher kommen.

    Sehe ich genau so aber welchen AP-Wert Vor- und Nachteile besitzen setzen nicht die Regeln fest, sondern der Meister.

    Das ist so RAW und keine Hausregel.

    Guter Punkt und dem stimme ich zu.

    Jedoch sollte beachtet, werden dass der Held den Nachteil (wenn möglich) auch für den geringeren Wert "wegkaufen" kann, was bei 0AP Recht einfach ist.

    Zudem sollten die Kosten innerhalb einer Gruppen gleich gewichtet werden. Solltest du also bezogen auf dein Beispiel bereits einen Boroni in der Gruppe haben. Sollte für beide Spieler bei gleicher Prinzipientreue dem gleichen AP Wert entsprechen. Den hier kannst du nicht von unterschiedlicher Relevanz sprechen.

    Ansonsten würde ich mich als Spieler auch ziemlich *** fühlen und könnte die Meisterwillkür nicht ignorieren.

    Ich sehe es ganz einfach. Ein Held der im Laufe seines Lebens Erfahrungen sammelt, durch gute als auch schlechte Ereignisse, welche Nachteile mit sich bringen können, hat einen AP-Wert.

    Dabei sollte es egal sein, ob er die "Erfahrung" am Spieletisch durch einen unglücklichen Patzer macht oder ob es in seiner Backstory ein Missgeschick gab und er zum Beispiel seine Hand verloren hat.

    Sowohl der bespielte als auch der frisch erstellte Held, sollten bei identischen Bögen (Eigenschaften, Vor-, Nachteile, Talente,...) exakt die selben AP haben.

    Erfahrungen sind Erfahrungen und Erlebtes ist Erlebtes. Egal ob beim Auspielen am Tisch oder in der ausgetüftelten Hintergrundgeschichte des Helden.