Beiträge von Isurandil

    genau andersrum würde ich sagen, da der Armatrutz auf deiner Haut liegt und die Rüstung meistens über der Haut.

    Beschrieben wird die Wirkung als:

    Zitat von Liber Cantiones (HC), S. 28

    Die Zaubernde erhält eine (zusätzliche) ‘stählerne Haut’, die ihren natürlichen Rüstungsschutz erhöht.

    Es gibt zwei Möglichkeiten das auszulegen:

    • Rüstschutz wirkt ausschließlich auf den Körper, sodass bei Treffern die profane Rüstung abgenutzt wird.
    • Rüstschutz wirkt auf die erweiterte Aura (s. „Unsichtbarer Jäger“), sodass bei Treffern erst der Armatrutz durchdrungen werden muss.

    IMHO ist es elfischer, wenn der Armatrutz die äußerste Rüstungsschicht darstellt, aber die Beschreibung legt eher nahe, dass der Armatrutz die innerste Rüstungsschicht darstellt.

    Wenn ich gehärtete Kriegspfeile einsetze, wird laut dem AA der Rüstungsschutz des Opfers halbiert. Gilt diese Regelung nur für profane Rüstungen oder auch für magischen Schutz wie bspw. einen Armatrutz?

    Nur für rein profane Rüstung natürlich.

    Gibt es dazu auch einen Regelbeleg? Bei Kettenbrecherpfeilen steht es deutlich dabei, bei den gehärteten Kriegspfeilen leider nicht (zumindest im AA).

    Ja, dazu gibt es eine Regelstelle:

    Zitat von Wege des Schwerts, S. 128

    Pfeil- und Bolzenspitzen

    [...]

    🦄 [...] Kriegspfeile [...]: bleibt ein solcher Pfeil im Opfer stecken ([...]), verursacht er pro KR, in der sich das Opfer heftig bewegt 1W3 SP(A) und einen Punkt Erschöpfung. Bewegt sich das Opfer nur langsam, gilt der Schaden pro Spielrunde. Können entweder gewaltsam entfernt werden (KK-Probe, 1W6+2 SP) oder mit Heilkunde Wunden: 1W6–2. Sie sind nicht wiederverwendbar.

    🦄 Gegen gehärtete Kriegspfeile [...] wird zusätzlich zum obigen Schadensmodus der RS des Opfers halbiert; nicht wiederverwendbar. Gehärtete Pfeile (Preis x4) ohne Widerhaken, die speziell als Rüstungsknacker ausgelegt sind, halbieren einfach nur den RS des Opfers.

    [...]

    Da von „Rüstungsknackern“ gesprochen wird, die nur den Rüstschutz halbieren, gehe ich davon aus, dass ausschließlich profane Rüstungen betroffen sind. Wenn profane Rüstung zusammen mit einem Armatrutz eingesetzt wird, würde ich zuerst den Rüstschutz aus dem Armatrutz anrechnen und nur etwaigen Überschussschaden auf die profane Rüstung durchkommen lassen, deren Rüstschutz dann aber halbiert wäre.

    Ich glaube ich habe mal gelesen, dass man bei mehr als KO SP(A) Schaden Kampfunfähig wird. Kann mir jemand die Seite sagen auf der das steht ?

    Beim Schmetterschlag, der hier bereits erwähnt wurde, gilt:

    Zitat von Wege des Schwerts, S. 92

    [...] Richtet der Schlag mehr SP(A) an, als die Wundschwelle des Opfers beträgt, so muss dem Opfer eine einfache KO-Probe gelingen, um nicht für 1W6 SR das Bewusstsein zu verlieren. Übersteigen die erlittenen TP(A) sogar die KO des Angegriffenen, so ist es automatisch bewusstlos, ohne dass ihm die KO-Probe zusteht. Bei einem Schmetterschlag wird die reguläre Wundschwelle des Opfers berücksichtigt, nicht die Erhöhung derselben um 2 Punkte.

    Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit, nämlich den Betäubungsschlag:

    Zitat von Wege des Schwerts, S. 61

    [...] Der entstehende Schaden wird wie beim Stumpfen Schlag in TP(A) nachgehalten. Ein Betäubungsschlag kann mit einem Wuchtschlag oder einer Finte kombiniert werden und auch Bonuspunkte aus einer Meisterparade oder dem Manöver Binden verwenden. [...]

    [...]

    Erzeugt der Angriff (in einem Schlag) einen AU-Verlust, der die Wundschwelle des Opfers (also meist KO/2) übersteigt, muss dem Opfer eine einfache KO-Probe gelingen, ansonsten ist es für 1W6 SR bewusstlos; bei einem AU-Verlust von mehr als der KO des Opfers steht dem Opfer gar keine Probe mehr zu, sondern es verliert unweigerlich das Bewusstsein. Es ist möglich, dass ein solcher Schlag eine Wunde erzeugt, wenn die realen Schadenspunkte die Wundschwelle des Opfers übersteigen.

    Hier gibt es eine inoffizielle Zauberpatzertabelle (Unter "Zauberpatzer"), aber ich glaube, das ist noch DSA 3 (aber es mag vielleicht Anregungen geben): https://hgutenbe.home.ktk.de/listen.html.

    Ohje, die RTF sieht in LibreOffice (und dem WINE-eigenen Wordpad) total zerschossen aus. Kann mir daraus jemand eine PDF machen? :trauer:

    Du hast Post, sieht nicht Perfekt aus, aber sollte hinhauen

    Ja, ist ausreichend. Vielen Dank <3

    Die Methode aus HAM ist gut um einen Preis schnell grob zu schätzen. Für eine detailiertere Preisfindung ist es jedoch nötig Preise für

    • AsP
    • pAsP
    • "magische Arbeitsstunden" (Ausführung der Zauber, Entwicklung der Artefaktthesis und evtl. zusätzliche Zeit für die Findung der geeigneten magischen und nicht magischen Komponenten)
    • Material
    • nichtmagische Arbeitsstunden (Für das Beispiel aus WdA wird ein Schmied benötigt, der aus dem Artefaktsilber den Stirnreif herstellt)

    zu finden. Dafür lassen sich entsprechende Tabellen in HAM, WdA, WdS und im Begleitheft zum Meisterschirm finden.

    Ich denke, dass man den Erfahrungsgrad des Thaumaturgen über die benötigten Sonderfertigkeiten in Form eines Faktors einfließen lassen kann. Wenn man dann noch einen Faktor für den Ruf nimmt, sollte das eine runde Sache sein. :)

    Maximal können ja 100 AsP in den Stab gelegt werden.

    Das Maximum liegt höher:

    Zitat von Wege der Alchimie, S. 192

    Baum der Reisenden: Fassungsvermögen –1, Berechnung des Volumens des Zauberspeichers 1 Punkt pro 25 AsP. Speicherung von Zaubern mit dem Merkmal Limbus besitzen kein Ablaufdatum. Aktivierungsproben aller anderen Stabzauber je +2.

    5 Volumenpunkte ergeben dann 125 AsP. Wie man den letzten Satz zu interpretieren hat, bin ich mir nicht sicher. Sind alle Stabzauber außer dem Zauberspeicher um 2 erschwert oder alle außer dem Zauberspeicher beim Hineinspeichern von Limbuszaubern (das Hineinspeichern zähle ich als Aktivierung des Stabzaubers Zauberspeicher)?

    Ich tendiere aktuell zu 10 / 15 / 15 / 20 / 20 / 20


    Wir habt ihr das so gemacht?

    Mein Charakter ist noch weit vom Zauberspeicher entfernt, aber aktuell sieht die Planung wie folgt aus:

    • 4 AsP für Odem oder Gardianum
    • 5 AsP für einen Wundheilbalsam
    • 12 AsP für Attributo oder Fortifex
    • 12 AsP für Duplicatus
    • 32 AsP für einen Bonus-LE-Balsam
    • 35 AsP für einen Megabalsam („Wolverine Mode“)

    Ich bin dabei von dem teuersten Zauber ausgegangen, der auf jeden Fall reinpassen soll. Dass ich so einen Slot auch für kleinere Zauber nutzen kann, ist ja nicht schlimm. :)

    Es bleibt die Frage nach dem Bedarf. Wer muss Nachrichten so schnell versenden, dass sie nicht auch erst nach einer Woche per Botenreiter ankommen dürfen?

    Händler, insbesondere Fernhändler profitieren davon. Da das Animatioobjekt beweglich ist, macht es auch durchaus Sinn sowas auf Expeditionen mitzuführen. Die Kommunikation mit dem Gerät sollte ohne magisches Band nicht ortbar sein, kann daher heimlich erfolgen und ist noch dazu nicht abhörbar. Mir fallen da auf Anhieb viele mögliche interessierte Gruppen ein ^.^

    Ich bin mir gerade nicht ganz sicher, was du meinst. Das eine ist ein Artefakt, dass aus einem Sender und einem Empfänger besteht, wobei eine betätigung des Senders einen impuls beim empfänger auslöst.

    Wie man das genau umsetzt, habe ich mir noch nicht gedacht. Aber: Ein Magier kann ein Animatio-Objekt (will das nicht „Artefakt“ nennen) erstellen, das auf eine einfache Geste hin etwas tut. Mit einer Erschwernis von 3 lässt sich der Nutzerkreis erweitern, mit weiteren 3 die Wirkungsdauer auf ZfP* Jahre ausdehnen, sodass man relativ leicht Nutzungsdauern von 10+ Jahren erhält. Das kann der Magier mit beliebig vielen Geräten tun. Bleibt deren Masse unter 1 kg, kostet das läppische 15 AsP. Es sollten also pro Woche etwa 2 bis 3 dieser Geräte erschaffbar sein.


    Die Kommunikation findet dann so statt, dass der Empfänger der Nachricht die Box des Senders bei sich stehen hat und umgekehrt der Sender eine Box des Empfängers. So können beide miteinander kommunizieren. Dass man Menschen trainieren kann auf diese Art schnell Informationen zu übertragen und das auch genutzt wurde, zeigt die Geschichte des Telegraphen.


    Worauf ich aber hinaus möchte: Wenn findige (Spieler)Magier dieses Kommunikationssystem („Hesindeblitz“) erfinden, wird sich der Wert dessen schnell zeigen. 50 D pro Stück sind für den Anfang ausreichend und der Spielerheld hat auch gleich einen guten Grund, um herumzureisen und seine Schulden abzubauen ;D Marketing war schon immer viel wert. Wenn der Garether Hochadel erst hört, dass der Horaskaiser sowas hat, dauert es sicher nicht lange, bis die sowas auch wollen.


    Übrigens: Botenreiter sind vergleichsweise teuer und haben den Nachteil, dass die Nachricht verlorengehen kann (vgl. Begleitheft zum Meisterschirm, S. 33):

    Methode zur Nachrichtenübermittlung Kosten pro 100 Meilen in H
    Brief per Beilunker Reiter
    200
    Brief mit anderem Kurierdienst
    80
    Brief mit Postkutsche
    20
    Brief mit Handelszug
    8


    Ab 25 Briefen in 10 Jahren hat man also die Kosten für die Beilunker Reiter wieder raus, ab 625 Briefen ist man sogar mit dem Handelszug nicht günstiger (und nimmt sämtliche Nachteile mit!). Jede Nutzung bietet darüberhinaus sämtliche Vorteile (Echtzeitübermittlung, Unabhörbarkeit, mobil einsetzbar).

    Aber: Welcher Magier stellt sich hin und übermittelt einen einfachen Brief für leute, in dem er eine halbe stunde lang immer die selbe Geste ausführt? wer bezahlt den Empfänger, der IMMER besetzt sein muss? Wie stellt der Magier sicher, dass seine Botschaft gehört wird?

    Siehe oben: Das kann ein entsprechend ausgebildeter Schreiber, Ausrufer o. ä. machen. Die Empfangsstelle kann vereinbarungsgemäß zu bestimmten Zeiten besetzt sein. Alternativ kann eine daran befestigte Glocke über eine andere Geste (Sonderaustattung nur gegen Aufpreis :X) genutzt werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Über den Rückkanal (das andere Gerät) kann der Empfänger signalisieren, dass er die Botschaft entgegennehmen kann. All diese Dinge sind aber „nur“ Protokollfragen und würden sich in der täglichen Routine mit der Zeit sowieso einspielen.

    Zwei Magier, die einen E-Zauber steigern haben effizientere Methoden zur Nachrichtenübermittlung, ür die man keine Kryptographischen herleitungen braucht:
    Unitatio+Transversalis. wenn beide den Transversalis auf 14 haben, kommt man damit auf eine maximalreichweite von (2^7)*21 Meilen. das reicht für ganz aventurien und ist um einiges Standesbewusster. wahrscheinlich hat schon jemand den Animatio-Telegrafen entwickelt, er ist nur in der Versenkung verschwunden.

    Ich kann deine Berechnung leider nicht nachvollziehen. Zudem benötigt die Transversalismethode die ständige Anwesenheit zweier Magier, die dann auch noch beide etliche AsP raushauen müssen. Das ist sehr teuer für eine einmalige Übermittlung. 50 D reichen da sicher nicht. Zum Thema „Standesbewusstsein“: Stoerrebrandt bildet nicht umsonst von praktisch orientierte Magier in seiner eigenen Akademie aus ;D

    Dass spieler solche DInge entwickeln können, gehört für mich auch zum Reiz der Zauber in DSA4 dazu.

    Für mich auch :)

    Meistens will man ja aber eh eher etwas von Menschen, die nah dran sind und da ist der Bote einfach viel billiger als der Magier.

    Klar, es wird nicht sofort jeder mit jedem kommunizieren wollen, aber genauso wie es vor dieser Erfindung selbstverständlich war zum Schreiber zu gehen, geht man dann eben zum ... „Blitzer“. Für mich steht es außer Zweifel, dass diese Erfindung, wenn der Animatio so funktioniert wie du argumentierst, wie eine Bombe einschlagen würde. Das wiederum ist auch mein Argument, um diese Fernwirkung gerade nicht zuzulassen.


    (Das Gedankenexperiment hat dennoch großen Spaß gemacht :D)

    Meine Rechnung sollte lediglich eine Größenordnung aufzeigen, mit der man dann rechnen kann.

    Und die sagt ganz klar: „Wirtschaftlich machbar.“ :)


    Jup. Ich denke, es ist unrentabel, das jedes Jahr zu erneuern (was man tun muss, wenn man sichergehen will, dass es funktioniert). Es gibt wahrscheinlich auch ein paar Wochen im Jahr, in denen das nicht zuverlässig funktioniert (ohne Astraltränke braucht man schon so 40 Tage um alle Verzauberungen zu machen).

    Das gilt nur für die Schreibmaschinenvariante. Meine einfache Variante ginge mit einem einzigen Animatio.

    Dazu kriegt man keine Rückmeldung, ob die Nachricht unverändert angekommen ist und kann den Absender nicht authentifizieren, was beides entscheidend ist bei so wichtiger Korrespondenz.

    Diese Vorteile hast du aber außer bei einem direkten Gespräch auch sonst mit keiner der üblichen Methoden. Wenn es so wichtig werden sollte, dann müssen die Nanduriaten eben ran und die DSA-Gegenstücke zu etablierten Verschlüsselungsverfahren entwickeln ;) Das geht dann aber wohl doch etwas zu weit ^_^

    Zur Informationsübermittlung ist der nur eingeschränkt nutzbar, da die Geste auf den Magier beschränkt ist. Alternativ auf eine Person oder Situation. Wenn nicht, lößt halt jedes Schnipsen irgndwo auf dere die Bewegung aus.

    Zwei entsprechend verzauberte Geräte erlauben es über beliebige Distanzen beliebige Botschaften auszutauschen. Das Ganze könnte man telegraphenähnlich realisieren. Bei jedem Schnipsen gibt das Gerät ein Geräusch von sich. Während der eine seine Animatio-Box beim Empfänger lässt, lässt der andere seine Animatio-Box beim Sender. Somit wäre eine einfache Echtzeitkommunikation möglich.

    EDIT: Dass es etwas gibt, nur weil es möglich wäre ist ein Trugschluss. [Aufzählung von Beispielen]

    Ja und nein. Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber in diesem Fall gibt es noch einige weitere Dinge zu beachten, die es mir sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen, dass niemand jemals auf die Idee gekommen ist den Animatio so zu benutzen.


    RAW ist beschrieben, dass der Nuntiovolo (LC, S. 190) und möglicherweise ein mächtiges Nuntiovolo-Artefakt zum Nachrichtenaustausch benutzt werden. Da haben Magier also lange an Wegen zur Übermittlung von (vor allem) Botschaften geforscht, die am Ende aber vor allem Schwarzmagiern offenstehen, während Weißmagier keine entsprechende Methode haben, von den Nanduriaten oder dem KGIA ganz zu schweigen. Der Animatio ist als Lieblingsspruch Rohals beschrieben (LC, S. 24), was zu dessen Lebzeiten sicher bekannt war. Allein daraufhin hätten sich bereits genügend Magier gefunden, die sich bei Rohal einen Namen machen und neue Animatio-Errungenschaften präsentieren wollen.


    Vermutlich könnte man bei einer tiefen Recherche noch weitere gute Gründe dafür finden, warum es eine solche Animationutzung schon längst geben müsste. Am Ende ist aber keiner dieser Gründe zwingend. Ich halte es unter Abwägung der mir bekannten Argumente aber nach wie vor für innerweltlich logischer, wenn das verzauberte Objekt den Auslöser in irgendeiner Form wahrnehmen können muss.

    Der Auslöser ist ohne modifikation nicht "jemand macht dieses und jenes" sondern "der Magier macht dieses und jenes". Wenn der Magier dann auf seinen Reisen schnipst und zuhause der Tisch anfängt zu randalieren, hätte er sich eine bessere Geste überlegen sollen oder die Konzentration auf das objekt mit in den Auslöser einbauen sollen.

    Diese Variante erlaubt (leider) eine sehr günstige Möglichkeit nahezu in Echtzeit von jedem Ort Deres miteinander kommunizieren zu können. Da es sowas nicht in Aventurien gibt, legt das den Schluss nahe, dass die Beschreibung so interpretiert werden sollte, dass das Objekt das Schnippen hören/sehen/wahrnehmen kann. Für eine magische Kommunikationsverbindung vom Magier zum Objekt fehlt mir das Merkmal „Verständigung“. Wie würde man eine solche Fernaktivierung antimagisch beenden/stören?

    Wie weit darf der Magier maximal vom Gegenstand entfernt sein, um diesen durch ein Fingerschnipsen oder einen kurzen Befehl zu aktivieren?

    Meines Wissens nach nicht geregelt. Bei einem (N)PC, der etwas hören soll, würde man auf Sinnenschärfe würfeln. Ich würde das daher wohl so regeln, dass dem Objekt eine Sinnenschärfeprobe gegen 12/12/12 mit den Animatio-ZfP* als TaW erlaubt wird.

    Ich habe eure Ratschläge beherzigt und das am letzten Spieltag wie folgt umgesetzt:

    • Rondratempel verfügt nur noch über die absolute Minimalbesetzung, der Tempel wird an diesem Tag ausnahmsweise von Stadtwachen bewacht.
    • Da die Geweihten von ihren Pflichten entbunden sind, übernahmen einige Schauspieler szenische Darstellungen auf dem Marktplatz, Ausrufer wurden dazu bezahlt szenisch aus der Geschichte zu lesen.
    • Grundsätzlich findet all das auch vor dem Praiostempel, der wie der Rondratempel auch direkt am Marktplatz Andergasts steht, statt.
    • Die Praiosgeweihtenschaft kennt das mittlerweile, sieht deswegen auch keinen Grund einzuschreiten: Es bleiben alle bei der Wahrheit.
    • Den Kampf gegen den Tempelvorsteher konnte dieser nach einer bestätigten 1 für sich entscheiden – das hätte auch genauso gut andersherum laufen können ^_^ Dieser fand ebenfalls vor dem Praiostempel statt, um zu demonstrieren wie Rondragefälligkeit aussieht.
    • Nach dem Ende der "Feierlichkeiten" zeigte sich, dass die Andergaster und insbesondere die Diener der Zwölfe aber dennoch zusammenhalten. Es hatte sogar fast den Anschein als hätten einige nur nach einem erneuten Vorwand gesucht, um sich mal wieder richtig zu betrinken ...