Posts by Ulrich Schmidt

    Hatten wir uns ja schon drüber unterhalten - alle Lebenden werden von Positiver Energie angetrieben, alle Untoten von Negativer Energie. Und da die beiden Energien zueinander im Gegensatz stehen, werden Lebende durch Negative Energie in der Regel verletzt, während Untote durch Positive Energie Schaden nehmen (außer eine Kreatur besitzt eine Fähigkeit, die sie quasi umpolt, wie es bei manchen Mystikern, Dhampiren und anderen Lebenden der Fall sein kann, die mit einem Bein im Grab stehen).
    Die Seele dagegen unterliegt dem Zyklus der Seelen von ihrer Entstehung auf der Ebene der Positiven Energie, ihrer erfahrungsammelnden Existenz auf der Materiellen Ebene, dem Weiterwandern mit dem Fluss der Seelen durch das Große Jenseits zum Beinacker, wo sie zu einem Bittsteller wird, und der letzten Reise auf die Ebene ihrer Bestimmung, wo sie in ganz seltenen Fällen zu einem Engel, Teufel, Dämon usw. wird, in der Regel aber irgendwann mit der Quintessenz der Ebene verschmilzt und besagte Ebene so wachsen lässt. Der Mahlstrom erodiert die Grenzen der Ebenen und befördert die abgerissene Quintessenz irgendwann auf die Ebene der Positiven Energie zurück, wo sie neue Seelen ausbildet. Die Schaffung von Untoten und das Zerstören von Seelen stört diesen Kreislauf, im ersten Fall wird die Seele auf der Materiellen Ebene festgehalten, im anderen ganz aus dem Kreislauf genommen, so dass die Entropie im Multiversum steigt und mit jeder zerstörten Seele das Ende von allem näherkommt. - Weshalb Pharasma das gar nicht gern sieht und den normalen Kreislauf der Seelen fördert.

    Die PrCs bei PF1 waren zuletzt auf 5 oder 10 Stufen ausgerichtet. Der Mechanismus, dass man für bestimmte Stufen weitere Voraussetzungen benötigt, ist derart weit im Hausregelländle, dass ich mich nicht weiter äußern kann.
    Ich würde mir aber folgende Frage stellen: Was ist an der PrC so toll/außergewöhnlich/endgeil/übermächtig, dass ich sie nicht Stufe um Stufe nehmen kann. Möglicherweise ist auch einfach die Einstiegsstufe zu niedrig, da normale PrC eher im Bereich Stufe 4-6 ansetzen. Ansonsten schließe ich mich Barbarossa an.

    Die Schlickpest wurde mE leider von Leuten runtergemacht, die nur auf das Element "spielt keine Menschen sondern was anderes von den hundertdrölfzig Möglichkeiten" angesprungen sind.
    Passenderweise sind das meistens jene, die Menschen als langweilig erachten und gar nicht spielen würden oder generell alles doof finden, was sie irgendwie einschränkt. Mein Spezi dabei ist immer noch der Spielertyp, der bei einer Kampagne mit genau definierten Linien unbedingt den Erzfeind aller anderer Charaktere spielen will...
    Da ich das Abenteuer übersetzt habe, kann ich sagen, dass ich nichts auszusetzen hatte. - Okay, es gibt da einen Abschnitt, bei dem ich Flashbacks an diverse Escortquesten in Computerspielen hatte, aber zum Glück läuft sowas am Tisch ja nicht nach Skript ab.


    Und zu Kingmaker - wenn ich Glück habe, bekomme ich die Texte um Ostern herum und dann schauen der Chef und ich, was alles relevant ist (das 5E-Material werden wir uns z.B. wohl eher nicht vornehmen).
    Allerdings hat auch Paizo seine liebe Not mit Pandemie, Lockdowns, Transportkapazitätenknappheiten usw., da sie in China drucken lassen und alles dann über den Pazifik geschippert werden muss. Es kann also sein, dass ich die Daten vielleicht auch erst bekomme, wenn alles für Paizo drucktechnisch in trockenen Tüchern ist. - Die Übersetzung dauert dann natürlich auch noch mal eine Weile, zumal ja normal weiterhin Pathfindersachen auf Englisch erscheinen und von uns abgearbeitet werden wollen, damit der Stapel überschaubar bleibt. Heißt, wenn wir Kingmaker denn übersetzen, erscheint der AP wohl nicht mehr 2022 auf Deutsch. Über Termine spekuliere ich aber erst, wenn ich den Packen sichten konnte, die Arbeitsmatrix erstellt habe usw. usf.

    Auch dieses Jahr gibt es natürlich wieder Pathfinder in Hülle und Fülle!
    Es hat sich alles etwas verschoben - ihr wisst ja, dass Corona und der Krieg in der Ukraine zu gewaltigen Knappheiten an Transportkapazitäten geführt haben, nachdem wir schon mit Materialknappheit an der Papier- und Pappfront zu kämpfen hatten und haben.
    Daher kann ich auch keine Erscheinungstermine nennen, sondern werfe nur mal rein, was so in verschiedenen Arbeitsschritten in der Pipeline ist:
    -Der Große Basar
    -Das Mwangibecken
    -Mythische Monster
    -Die Ritter von Finismur
    -Zahnräder & Zunderbüchsen
    -Das Buch der Toten
    -Absalom

    -Die verdammt große Absalom-Stadtkarte

    -Klippenwacht-AP
    -Das Klippenwacht-Kompendium: Kortos
    -Diese andere AP-Flöte, die ich noch nicht offiziell nennen kann, welche aber schon kursiert ist ;)
    -Dieses Abenteuermodul, das noch nicht bei Paizo raus ist
    Die Dunklen Archive sind angefragt, der Reiseführer ist schonmal eingeplant, bei den One-Shots bleiben wir dran, bis der Chef abwinkt.
    Und eine Nachricht aus dem Lager: Kauft das Abenteuermodul "Die Schlickpest" ! - Jetzt! Los! HoppHopp! Kauft ein Exemplar für euch, eins für das Bankschließfach, eins für die Schwiegermutter, eins für... - nur wenn sich Abenteuermodule gut verkaufen, können wir mehr machen!


    Zu den jeweiligen Neuerscheinungen erzähl ich grob zur Monatsmitte (oder so wie ich es schaffe) am Wochenende nun wieder immer etwas beim Fratzenbuch - schnappt sich Stefan sicher dann auch zeitnah für seine Seite immer. - Nächsten Samstag habe ich ein wenig zum Großen Basar anvisiert, wenn es zeitlich klappt und FB nicht wieder die Bedienungselemente ändert.

    Ein Charakter kann zu beliebig vielen Göttern beten. Das heißt noch lange nicht, dass sie ihn auch erhören. Die meisten haben aber eine Primärgottheit, von der sie gewissermaßen glauben, dass man auf derselben Wellenlänge ist, oder deren Verehrung Teil der Kultur oder Familientradition ist - ganz nach dem Motto "Dein Urgroßvater hat Erastil verehrt, dein Großvater hat Erastil verehrt, deine Eltern verehren Erastil und du kommst nun plötzlich mit diesem besoffenen Jungspund Cayden??? - RAUS!"
    Auch ein Kleriker einer Gottheit könnte in einer bestimmten Lage, die unter den Aspekt einer anderen Gottheit fällt, diese vielleicht um Beistand bitten, solange die Lehre seiner Kirche derartiges erlaubt und die fragliche andere Gottheit mit der eigenen auf gutem Fuß steht, aber letztendlich ist es wie in der Antike, wo man Gott X um gutes Wetter, Göttin Y um eine sanfte Geburt und Gott Z um Segnung der eigenen Waffen gebeten hat. D.h. eine Gottheit um Hilfe bitten und diese auch erhalten, sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Spielmechanisch muss sich daraus absolut nichts ergeben, wir sind ja nicht beim Schwarzen Auge.
    Unangenehm wird es allerdings, wenn ein Charakter sich einer Gottheit verpflichtet und dann quasi fremdgeht, also gegen ihre Gebote verstößt - das könnte ins Auge gehen.
    Manche golarischen Gruppierungen haben Pantheons, bei denen die Götter mehr oder weniger gleichberechtigt sind. So beten manche Zwerge zu den zwergischen Göttern allgemein und rufen einzelne situationsbedingt an. Sofern sich dies spieltechnisch ausläuft, findet man es auch in einem Quellenband.
    Und dann gibt es Leute, die Aspekte einer Gottheit verehren, die andere als Ketzerei einstufen - z.B. die Pharasmaklerikerin im Roman Bloodbound. Solange die Gottheit weiterhin Zauber verleiht, scheint das ja okay zu sein...

    Nein, ist NACH dem Tod nicht möglich, sich wiederzubeleben wie beschrieben, weil man nicht mehr imstande ist, den Zauber zu wirken.
    Ob es allerdings möglich ist, VOR dem Tod eine Notfallkette aufzubauen, die im Wirken eines wiederbelebenden Zaubers gipfelt oder vielleicht im Eingreifen einer Gottheit, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
    Außer du bist der Highlander, hast deine Seele wie ein Leichnam an die Materielle Ende gebunden oder bist Lobo und auf allen Ebenen des Großen Jenseits nicht willkommen, heißt TOD: Ab zum Beinacker und artig Pharasma Hallo sagen.

    Die Demodanden sind Geschöpfe der Titanen, welche wie die Götter Leben erschaffen wollten. Da die Titanen selbst göttliche Geschöpfe sind, können die Demodanden im Umkehrschluss nicht älter als die Götter sein.
    Zu Herkunft und Hintergründen der Älteren Götter gibt es bislang kein Quellenmaterial, auch das Reich der Schwärze wird immer nur angerissen - das sind halt die lovecraftschen Einflüsse auf das Setting, die Golarion seit dem ersten AP heimsuchen

    Wir haben jetzt mit dem Pfad per Skype angefangen. Da ich ein Grafikprogramm besitze, habe ich die Karte aus dem zweiten Teil des 1. Kapitels in das Programm eingefügt und mit zwei weiteren Ebenen versehen. Eine Ebene, um nicht erkundete Bereiche zu verhüllen, und eine für Marker der SCs und anderer Dinge. Das klappt ganz gut. Ich denke, das können wir so durchziehen.


    Wegen der Papierkrise und dem Umstand, dass viele Gruppen coronabedingt auf virtuelle Tabletop-Anbieter gewechselt sind und daher kaum oder gar keinen Bedarf an Karten, Aufstellern, Referenzkarten und anderen haptischen Elementen haben, liegen die Accessoires auch auf Eis - die Produktion lohnt sich aktuell leider nicht.

    Also, ich hätte sehr großen Bedarf an einer digitalen Version der Monsterkarten für Monsterhandbuch 2, Monsterhandbuch 3 und anderer Bücher. Vielleicht kann man die rein digital produzieren?

    Ich werd mal den Chef fragen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

    Grund, warum keine MapFolios mehr: Leider keine Ahnung.
    Deutsche Landkarten: Verstehe ich. Sofern sie übersetzten Produkten beiliegen, werden sie natürlich auch gemacht. Einzelprodukte dagegen eher wohl im Rahmen eines AP-Crowdfundings, wenn passend, da sie ansonsten Übersetzer- und Layouterkapazitäten fressen, die anderswo gebraucht werden könnten.

    Wie steht es denn jetzt allgemein mit neuen Pathfinder2nd Produkten in deutscher Übersetzung? Irgendwie ist es ziemlich ruhig geworden, wenn man so sieht was im englischen schon alles erschienen und angekündigt ist...

    Wir sind 3-6 Monate hinter den Paizo-Publikationen hinterher. Da liegt hauptsächlich daran, wann ich Daten bekomme, wie umfangreich ein Projekt ist und auch, wie das Team jeweils ausgelastet ist. Es dauerhaft auf oder gar unter 4 Monate drücken zu wollen, erscheint mir nicht machbar, ohne langfristig gute Leute auszubrennen - was irgendwie doof wäre.
    Zwischenzeitlich sind in Q2+3 auf Deutsch das MHB3, Abstammungen & Herkünfte, Das Alte Böse Haus und Abenteuer in Otari erschienen. - Für PF1 gab es noch überraschend den AP Rat der Diebe, der die Lektoratsfront beschäftigt hat.
    Noch anvisiert sind für Q4 Die Nacht des Grauen Todes und Geheimnisse der Magie, sowie das nur als PDF verfügbare Modul Abendmahl in der Löwenloge.
    Bei den APs läuft es auf ~1 AP pro Jahr hinaus - die eigentlich für 2021 anvisierte Klippenwacht kommt voraussichtlich 2022; für 2022 haben wir dann noch einen weiteren AP im Plan, 2023 wahrscheinlich Königsmacher V2 - aber alles ohne Gewähr, da grob um Ostern nächsten Jahres der Nebel des Krieges wallt.
    ~Q1 2022 dann Das Mwangibecken, Der Große Basar und als Crowdfunding Die Klippenwacht, bei dem der Absalomband wohl ein Add-On sein wird (letztes Wort hat das Marketing, wie das gemacht wird). Regelmaterial, Monster, Ortsbeschreibungen u.a. aus den nicht übersetzten Abenteuerpfaden bringe ich in den AP-Kompendien unter, wo es thematisch passt. Gegenwärtig haben wir sonst alles im Plan, es dauert halt nur etwas, da Paizo natürlich die Texte erstmal selbst fertig und gelayoutet haben muss und wir nicht alles einfach in Übersetzungsprogramme stopfen, sondern größtenteils liebevoll von Hand übersetzen (Disclaimer: Ich kann mich nicht dafür verbürgen, dass alle liebevoll arbeiten...).
    Guns & Gears habe ich unter dem Arbeitstitel "Zahnräder & Zunderbüchsen" dieses Jahr noch auf dem Tisch, um mit der Übersetzung der Klassen zu beginnen. - Die beiden Brocken Mwangi und Absalom haben mit 300, bzw. 400 Seiten sämtliche Übersetzungsresourcen ansonsten blockiert, da sie fast gleichzeitig eingeschlagen sind. Da graut es mir leicht vor Königsmacher V2 in der ca. 1000 Seitenfassung...
    Wir geben nur mittlerweile keine Terminankündigungen mehr raus - die Papierknappheit und Transportkapazitätenkrise und der Umstand, dass China nur wieder regional in Lockdown gehen muss, um das nächste #Würfelgate auszulösen, machen alles etwas zu unsicher. Ich denke zwar, dass PF-Spieler nicht mit Fackeln und Mistgabeln vor dem Verlag aufmarschieren, wenn ein Buch mal statt im Monat X erst im Y oder gar Z erscheint, mag die Hand aber nicht bei anderen Linien ins Feuer legen. Und da ist es dann besser, allgemein keine Termine festzulegen, statt zweigleisig zu fahren.

    Wir es eigentlich in Zukunft auch weiterhin Pawns in deutscher Übersetzung geben, z.B. zum Monsterhandbuch 2 & 3?

    Aufsteller, Bodenpläne, Referenzkarten usw. liegen als Unterlinie vorerst auf Eis. Zum einen schlägt hier die Papierkrise zu, zum anderen sind die Verkaufszahlen durch Corona hier in den Keller gegangen - da viele Gruppen auf Onlinerunden ausgewichen sind und teils Plattformen nutzen, welche all dies stellen, benötigen sie keine physischen Versionen offenbar. Wir wollen erstmal abwarten, ob sich das wieder ändert. Es muss ja immer eine gewisse Auflage produziert werden und wenn dann vielleicht die Hälfte im Lager Staub ansetzt, nimmt sie nicht nur Platz weg, sondern bindet auch Kapital, das man vielleicht für andere tolle Produkte besser nutzen könnte.

    Paizo macht leider nur noch FlipMats zu den Einzelabenteuern und gegenwärtig keine MapFolios für APs. - Ulisses kann keine eigenen Maps produzieren, zum einen müsste die jemand zeichnen, zum anderen gibt das der Lizenzvertrag mWn nicht her.
    Der Absalomband kommt einerseits mit einer "kleinen" Stadtkarte ais wohl 8 Seiten und es wird ein MapFolio mit der verflucht-großen Version geben.
    Ob es von letzterer eine deutsche Version geben wird, kann ich noch nicht abschließend sagen, aber sofern diese nicht wider Erwarten doch die einzelnen Örtlichkeiten zeigt, sollte der Unterschied zur englischen nur der übersetzte Umschlag sein.
    Wegen der Papierkrise und dem Umstand, dass viele Gruppen coronabedingt auf virtuelle Tabletop-Anbieter gewechselt sind und daher kaum oder gar keinen Bedarf an Karten, Aufstellern, Referenzkarten und anderen haptischen Elementen haben, liegen die Accessoires auch auf Eis - die Produktion lohnt sich aktuell leider nicht.


    Also ich hatte jedenfalls keine Flip-Mat bei mir im Paket drin, nur einige Papierlandschaftskarten im A3-Format. Wüsste auch nicht, dass es im Original eine Flip-Mat für den Abenteuerpfad gab?


    (Ich hätte jetzt gesagt, die A3-Karten kämen aus dem Poster Map Folio, aber finde ich auf paizo.com gar nicht? Hat Paizo die in Pathfinder 2 nicht mehr weitergeführt?)

    Die Papierkarten sind Handouts aus den AP-Kapiteln selbst - wie üblich ist es schwer bis unmöglich, aus den Layoutdateien Karten im Bodenplanmaßstab zu bauen, wenn sie dafür nicht vorgesehen sind, weil sie beim Hochziehen zum Teil gnadenlos verpixeln.

    Für die Finsterlande und speziell Dunkelelfen willst du bei PF1:
    -Ausbauregeln III: Völker (Grundregeln)
    -Monsterkompendium (weitere Regeln)
    -Almanach der Finsterlande (Region)
    -Helden der Finsterlande (Handbuch mit regions- und volksspezifischen Optionen)
    -Vermächtnis der Schatten (Handbuch mit Optionen zu Dunkelheit und Schatten)

    -Bastarde Golarions enthält einen Abschnitt zu Halbdunkelelfen

    Theoretisch kannst du Verzauberungen und Effekte, die eigentlich nur auf Ausrüstungstyp X gehen, auch auf Typ Y packen, sofern du *alle* Voraussetzungen erfüllst (also für den tatsächlichen und den theoretischen Gegenstand) - es wird nur teurer* und erfordert vom Nutzer ggf. Fertigkeitswürfe für magischen Gegenstand benutzen.
    Manche Verzauberungen machen natürlich keinen Sinn, z.B. ein Waffenverbesserungsbonus auf deinen Helm, weil dieser keine Waffe ist, selbst wenn du ihn in Verbindung mit Kopfstößen nutzt (und von Waffenverzauberungen a la Aufflammend würde ich bei Kopfbedeckungen auch abraten...)

    * Der SL bestimmt, wie teuer. +50% ist das absolute Minimum, der Faktor steigt, je größer die Unterschiede sind. Siehe auch ABR: Magie und ggf. ABR: Kampagnen.

    Die besonderen Materialien gibt es mehr oder weniger auf der ganzen Materiellen Ebene.
    Und dann gibt es noch ein paar, die für die eine oder andere Ebene und Orte außerhalb, wo sich die fragliche Ebene manifestiert hat, exklusiv sind.
    Gäbe es z.B. Waffen aus Höllenstahl, so würden diese aus Eisen geschmiedet, das in der Hölle oder an wahrlich höllischen Orten abgebaut wird und entsprechend von der Essenz der Hölle durchdrungen ist. Das hieße aber nicht zwangsläufig, dass jeder Teufel mit einer Waffe aus Höllenstahl rumrennt. - Schließlich gibt es auf Golarion Mithral- und Adamantvorkommen und hat trotzdem nicht jeder Stadtwächter ein Mithralkettenhemd und einen Adamantknüppel dabei.

    Eine Nachricht unseres Korrespondenten im Goblindorf bei Waldems:


    Lulatsche!

    Der Preseller für den PF1-AP "Rat der Diebe" läuft nur noch wenige Tage! - Wer von euch noch zuschlagen will, sollte nicht mehr zögern! Sagt es euren Mitspielern, euren Freunden, Nachbarn und Verwandten! Sagt es euren Feinden und allen, die für den Zeitraum des Durchlesens euch dann nicht auf die Nerven gehen! Los, los!

    Der Rat der Diebe! - nur bei Ulisses! - nur bis zum 13. Juni!

    PreSeller: Pathfinder 1 — Der Rat der Diebe - Ulisses Spiele