der LGBTQIA+ Community (die von Natur sehr heterogen ist, was einer gewissen sprachlichen Ironie nicht entbehrt)
Und je mehr Buchstaben dazu kommen, desto heterogener wird's...
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"Dahlmanns letzte Bescherung" lief heute Abend im ZDF und ich hatte erst etwas früher am Tag spontan beschlossen, es zu schauen.
Familienpatriarch ruft zu Weihnachten seine Kinder, alle untereinander verkracht, samt deren (so vorhanden) Familien in die einsame Villa in den Bergen, ebenso den Vertreter eines Konkurrenz-Unternehmen, seine zweite Ehefrau und alter Freund/Koch sind ebenfalls da. Er eröffnet ihnen, die Leitung des Familienunternehmens abzugeben, will aber erst am nächsten Tag bekannt geben, was genau die Pläne sind.
Am nächsten Tag wird er tot mit einer Messerwunde im Rücken in seinem Arbeitszimmer gefunden. Zwei Streifen-Polizisten, die zu Fuß hergekommen (weil über Nacht so viel Schnee fiel, dass keine Fahrzeuge zur Villa fahren können) und eigentlich nur einen Strafzettel wegen zu schnellem Fahren überbringen wollen, beginnen mit den Ermittlungen im Christie-ähnlichen Old-School-Flair, allerdings mit immer wieder einigem Humor. Da die Familie untereinander verkracht ist, kocht einiges hoch und es gibt jede Menge Verdächtigungen, das ganze eingepackt immer wieder recht witzige Dialoge und Szenen.
Es ist ein Kammerspiel (Schauplatz ist das Haus und sein Vorplatz), es gibt 8 Personen im Haus + eine Leiche + die beiden Polizisten. Erzählt wird immer wieder mit Rückblenden, wenn die Familie und Angehörigen befragt werden und die von ihrer Nacht erzählen, wird auch das gezeigt.
Die Auflösung ist überraschend, ziemlich witzig verpackt und, wie ich finde, geschickt gemacht. Allein die Auflösung ist den Film wert, aber der Film davor ebenfalls.
Abgesehen vom Film finde es es doch sehr bemerkenswert, dass ARD und ZDF im gleichen Jahr in eine ähnliche Kerbe schlagen. ARD als Krimidinner, ZDF als Spielfilm. Einsames, eingeschneites Haus, reicher Familienpatriarch in zweiter Beziehung, Kinder von erster Frau, ein Sohn, der als Psycho gilt, Tochter in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft, ein altgedienter Angestellter, Mauscheleien mit dem Konkurrenzunternehmen... Als hätte irgendwer die Grundidee an beide Sendeanstalten verkauft.
Und zum Film: Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Passt für mich sowohl von der Logik als auch von der Dramaturgie. Letztendlich würde ich den Film allerdings weniger als klassischen Krimi bezeichnen, sondern eher als Weihnachtsfilm in Gestalt eines Krimis. Gerade auch der Einsatz einer Erzählerin verstärkt diesen Eindruck und lässt an Märchen- und Kinderfilme denken, die typischerweise an Weihnachten laufen.
Ich kenne ehrlich gesagt auch nur Ausschnitte. Immerhin sollte man heutzutage Herrn Hallervorden, der da den Killer spielt, heute noch kennen. Kann mir aber gut vorstellen, dass es heute eher als interessantes Zeitdokument wirkt denn als Unterhaltungsfilm, der heutigen Ansprüchen genügt. Als solches ist er dann aber wahrscheinlich besser gealtert als Arnies Filme.
Der wirkliche Klassiker der Menschenjagdfilme ist doch sowieso der deutsche TV-Film "Das Millionenspiel". ![]()
Gerade aus heutiger Sicht finde ich es gut, dass es bei den James Bond Filmen so eine Bandbreite gibt. Von problembeladen über brutal bis hin zu reinem Eskapismus. Da kann man je nach Lust und Laune mal einen in den Player stecken.
Ich bin nach langer Zeit mal wieder bei der Spartacus-Serie gelandet. Damals bei der Ausstrahlung hatte ich ein paar Folgen verpasst, aber jetzt wird alles gebingewatched (oder bingegewatched?
). Schuld ist die derzeitige Ausstrahlung von Those about to die, wo ich durch Zufall reingezappt habe, aber nicht wirklich hängen geblieben bin. Aber es hat mich daran erinnert, dass ich Spartacus doch endlich mal komplett schauen könnte.
Ist mir bei den neueren Rollenspielen (die beiden Pathfinder, BG3) auch so gegangen. Vor dem Finale oder letztem Kapitel war dann immer irgendwie die Luft raus. Allerdings habe ich mittlerweile genug Selbstdisziplin, diese nach ein paar Wochen (oder Monaten) Pause dann auch tatsächlich zu Ende zu spielen.
Arcanum: Heute meinen Roboter zur Gruppe gestellt; es geht zu den Elfen und damit sind 3/4 der Spielwelt freigeschaltet
Cool. Ich glaube, das war ungefähr die Stelle, an der ich damals vor zig Jahren meinen Run beendet und dann aus welchen Gründen auch immer nie wieder aufgenommen habe.
Ale Abbey, hicks!
Meine Taktik war da meistens alle möglichen Tränke, Pfeile des Zauberbruchs und ein paar beschworene Viecher. Je nach Spielversion hat man manchmal auch Glück, die Gegner nacheinander anlocken zu können.
Ich spiele auch noch. Bin im Moment mit Let Them Trade ruhig und cozy unterwegs.
In welchen Akademien genau sind denn Zwerge vertreten, bis auf Schwert und Stab?
Kann mir hierzu noch jemand was sagen?
Laut Wege der Helden waren für DSA4 für Zwerge möglich: Festum, Gareth (Schwert und Stab), Bethana, Khunchom und Rashdul. Brillantzwerge zusätzlich Zorgan und selten Grangor.
Offizielle NSC sind mir aber bis auf Saldor Foslarin keine bekannt.
Solltet ihr einen zwergischen Gildenmagier spielen, welche Gründe könnte er denn haben, zu den Großlingen zu gehen, anstatt bei seinem Volk zu bleiben? Aber auch wenn ihr keinen spielt, was könnten da Anreize sein?
Bei meinem zwergischen Magier habe ich den Hintergrund so gesetzt, dass er aus einer brillantzwergischen Händlerfamilie stammt, die viel Kontakt mit Menschen hat.
Baldurs Gate 2 hab ich bis heute nicht komplett durchgespielt, muss ich gestehen. Drakensang auch nicht. Und Neverwinter Nights erst Jahre nach dem Kauf.
So geht es mir auch immer, aber mit fast allen Rollenspielen.
Meinen ersten Durchgang Pathfinder Kingmaker habe ich auch nicht in einem durch geschafft. Nach ca. 3/4 war die Luft erst einmal wieder raus. Bin aber trotz mehrmonatiger Pause dann ganz gut wieder reingekommen. BG 3 hatte ich auch eine Pause vor dem dritten Kapitel eingelegt. Die war aber nicht ganz so lang.
Ich muss auch gestehen, diese heutigen Rollenspiele (Baldur's Gate 3, die beiden Pathfinders) sind mir mittlerweile einfach zu mächtig und umfangreich, um einen zweiten Run bis zum Ende durchzuhalten, egal wie viel ich verpasst haben mag.
Früher hat es mich im Sommer immer zu Icewind Dale getrieben, jetzt ist seit letztem Jahr Pioneers of Pagonia mein Saisonspiel zum Jahresende.
Ich zocke gerade Millennia. Und knüpfe damit an fast 30 Jahre vorher an. Das letzte Mal, dass ich ein Spiel dieses Genres exzessiv gespielt habe, war nämlich Civilization 2. ![]()
Nach dem neuen Victoria 3 DLC habe ich jetzt auf das Mining Update von Pioneers of Pagonia gewechselt.
Ich habe den "Fehler" gemacht und Heroes of MM4 zu installieren; nun weiß ich wieder wieso ich es nach nur einmal (an?)spielen in den Keller versenkte:
Blöde 3d-Grafik, extrem nervige Musik und ungewöhliches Spielkonzept - zum guten HoMM3.
Als es herauskam, habe ich es durchaus längere Zeit und auch recht gern gespielt. War halt trotz teilweise etwas unrunder Veränderungen das damalig aktuelle Heroes und es war meine Lieblingsspielereihe. Heutzutage würde ich allerdings auch eher auf die Teile 1 bis 3 oder 5 zurückgreifen.