Posts by Erkusandor

    Wie würdest du / würdet ihr das also handhaben? Eine Erschwernis in Höhe von ZfP* Punkten auf alle Aktionen, inkl. AT und PA, bei einem Bann des Humus zum Beispiel? Rüstungsschutz in Höhe von ZfP* Punkten? Das klingt beides zu stark für eine Instruktion mit Struktur "Sehr einfach" und so niedrigen Kosten. Von der Wirkung her würde ich interpretieren, dass die Autoren damals nur magische Effekte und Wesen im Sinne hatten, aber der Wortlaut für elementare Quellen "verhindert das Entstehen und Eindringen jeglicher Formen der Quelle" ist halt sehr sehr weit gefasst.

    Hallo Zusammen! Ich habe noch eine offene Frage die mir leider die Errata und auch eine ausgiebigere Recherche im Internet nicht beantworten konnten: Für die Instruktion "Bann der Quelle" wird angegeben, dass elementare Quellen sogar das Entstehen oder Eindringen jeglicher Formen des Elements verhindern. Was genau heißt das? Damit kann ja unmöglich eine Immunität des Wesens gegen Schaden aus dieser Quelle gemeint sein (z.B. Bann des Erzes macht mich immun gegen den meisten Waffenschaden?) oder ein Betreten von Wesen aus diesem Element (Bann des Humus als absolute Barriere für alle normalen Lebewesen? Gerne danke). Insbesondere wenn man sie mit der Instruktion "Schutz gegen Element" vergleicht, die nur ein Absorptionsschild gewährt.

    WdZ S.16

    - wobei es da um gleichartige Zauber geht und erwähnt wird, dass sich das auch nicht mittels Artefakten umgehen lässt.

    Es wird aber ausdrücklich erwähnt, dass es um den Thesiskern geht, der Rüstungszuwachs durch den Eiseskälte müsste also eigentlich nicht extra erwähnt werden, das dient nur der einfacheren Verständlichkeit. Die beispiele beziehen sich auch immer auf den gleichen Zauber, der Axxeleratus kann zusätzlich zu einem Trank der Beschleunigung wirken, wenn dieser nicht auf dem Axxeleratus beruht.

    Dann müsste ein Reversalis Corpofesso auch zusätzlich zu einem Attributo KK wirken.


    Was ist eigentlich mit Sekundäreffekten? Verbesserte AT-Basis durch Reversalis Plumbumbarum und verbesserte AT-Basis durch erhöhte KK aus einem Attributo.

    Was zählt für den Auris Nasus als eine Illusion? Folgende Beispiele:


    Ein bewaffneter Kämpfer. Ist der ganze Krieger eine (bewegte) Illusion? Oder der Krieger, die Waffe, die Rüstung jeweils separat?

    Ein Höhleneinsturz. Jeder Felsen? Der gesamte Einsturz als eine Illusion? Die Felsen und der Staub?

    Mehrere anstürmende Wölfe. Jeder Wolf einzeln? Das Rufel als eine Illusion, solange sie ZfWx5 Kubikmeter nicht überschreiten?


    Bezüglich der Besonderheit des Sc harlatans, bei Zaubern mit dem Merkmal Illusion sowohl Varianten- als auch Spontane Modifikations-Erschwernisse zu halbieren: Zählt der Aufschlag beim Auris Nasus für zusätzliche Komponenten als Variante? Tast- und Geschmackssinn zählen offensichtlich als solche (womit Scharlatane die einzigen sein dürften, die mit dem Auris Nasus an eine vollsensorische Täuschung denken könnten). Was ist mit der Erschwernis beim Duplikatus für zusätzliche Doppelgänger?

    Bei gleichstand der AT-differenzen ist der Ini-unterschied zu beachten, ist auch dort gleichstand gilt die höhere Basis-Ini als Gewinner.

    Genau genommen wird die INI-Differenz von Anfang an berücksichtigt, nicht erst wenn die AT-Differenz gleich ist. Es wird also verglichen zwischen dem W20 Wurf und der AT und der mit der höheren INI bekommt diese Differenz gut geschrieben.

    Danke für den Hinweis mit den Zitaten, habe ich überarbeitet.


    Wohlklang ist bei der Rasse "Halbelf nivesischer Abstammung" als Auswahl enthalten; mir ist tatsächlich erst jetzt klar geworden das ich den zweistimmigen Gesang, den ich extra gewählt habe, genauso hier statt Wohlklang wählen kann.


    Die Kontrolle der Elfen bezüglich ihrer Fruchtbarkeit ist unzuverlässig im Verkehr mit Menschen; das ist den meisten Elfen nicht bewusst und der Hauptgrund für die allermeisten Halbelfen (zumindest laut "Aus Licht und Traum" und WdH). Daher wurde seine Mutter tatsächlich ungewollt schwanger. Sie glaubt, das Kind sei zu fremd, weil es das ist was ihr Gefühl ihr sagt. Auch Elfen sind nicht unfehlbar, vielleicht hätte es geklappt wenn sie es nur versucht hätte. Aber die Angst vor dem Unbekannten und auch davor, was das Kind vielleicht bei ihr oder ihrer Sippe bewirkt, war eben zu stark.


    Die auelfische Sippe, bei der er später lebt und (vielleicht!!) Teil ihres Salasandras (für den peinlichen Tippfehler mit Salamandra muss ich mich noch mal entschuldigen) wird, lebt nicht in der Nähe von Donnerbach. Sie ist aber Ergebnis einer Sippenspaltung, die durch eine Spaltung der Sippe in zwei Lager (Meinungen) erfolgte. Die einen, die glauben die Zukunft der Elfen liegt nicht länger in der Wirklichkeit Deres, und das es notwendig ist, sich weiter zurück zu ziehen um ihr Elfsein zu bewahren und nicht dem badoc anheim zu fallen. Die anderen hingegen, die glauben das die Zukunft der Elfen nicht darin liegen kann sich weiter und weiter abzuwenden; sie sind bereits Teil der Wirklichkeit und als solcher ist es an ihnen, die Entwicklungen der Geschichte mitzubestimmen.

    Diese Sippe habe ich anhand der Angaben aus "Aus Licht und Traum" erdacht. Nach diesem Quellband ist es zum einen bereits von Elf zu Elf unterschiedlich, wie der Begriff badoc und damit das Unelfisch-sein interpretiert wird (und besonders zwischen den verschiedenen Subspezien, z.B. legen Waldelfen dieses Verständnis in der Regel deutlich enger aus als Auelfen). Zum anderen gibt es zwei Strömungen, die sich in die Sehnenden und die Wanderer unterteilen lassen.


    Der Hinweis bezüglich seines Alters und besonders der kurzen Lehrzeit ist gut, ich denke das werde ich abändern. Mit 10 in die Lehre, mit 12 fertig und mit 14 auf Abenteuer ist vermutlich tatsächlich etwas sehr schnell, das habe ich im Eifer übersehen.


    Die unterschiedlichen Perspektiven, insbesondere während der Jugend, sind aus einem bestimmten Grund: Ich finde es sehr, sehr schwer mich in die Gedanken- und Gefühlwelt eines Kindes zu versetzen. Und da ich den Charakter als Erwachsenen spiele, und seine Motivation, Moral und Vorstellungen von denen als Kind / Jugendlicher deutlich abweichen können, wählte ich diesen "Kniff" um erst als Erwachsener Einblick in das "Ich" des Charakters zu geben.


    Der Zeitpunkt der Gruppe ist jedenfalls nach der Borbarad-Kampagne, da bin ich mir sicher (die Stadt des Lichts ist bereits begraben soweit ich weiß; ich bin nicht zu 100% sicher dass es bedeutet die Kampagne liegt hinter uns da ich sie nie gespielt habe und die meisten Ereignisse nur aus der Wiki oder vom Hörensagen kenne).


    Bezüglich seiner Eltern habe ich auch bereits überlegt ob ich diese nicht noch weiter einbauen sollte, allerdings fehlt mir so der Ansatz wie und wann. Ich meine, niemand kennt seine Mutter und nur seine Mutter kennt seinen Vater; die einzige Möglichkeit, eine Verbindung zu seinem Vater aufzubauen ist vielleicht der Aspekt des Dschinngeboren(Erz) (davon dürfte es nun wirklich nicht viele Nivesen geben). Aber was passiert dann? Sein Vater wusste bisher nicht mal von seiner Existenz.


    Das Schmieden wird er wohl nie sein lassen. Ja, die Elfen haben keine Schmieden bei sich stehen. Aber der Charakter beherrscht zum einen den Hartes Schmelze und auch den Metamorpho Felsenform (beides Konform mit der Gruppe! also nicht nötig darauf hinzuweisen das der Felsenform einem Dilettanten normalerweise nicht zur Verfügung steht und der Hartes Schmelze Elementar(Wasser) hat; zu dem ersten Argument sei gesagt dass die Zauber in WdH und Elementare Gewalten "Mögliche" Begabungen sind, zum anderen ist der Hartes Schmelze nichts anderes als ein Reversalierter Weiches Erstarre, welcher wiederrum Elementar(Erz) hat; aber wie gesagt, das ist alles bereits Gruppenintern abgesprochen und abgesegnet). Durch beide Zauber ist er immer noch in der Lage, Metall zu formen durch Werkzeug und Willen. Vermutlich nicht mehr in dem Ausmaße wie er es mit dem Hammer und Amboss könnte, aber es geht sich ja auch darum andere Wege zu beschreiten.


    Der Weg zum außergewöhnlichen Schmied soll im Spiel gegangen werden (da bin ich schon sehr gespannt drauf).


    Quote from Schattenkatze

    Aber auch persönliche Ziele und Motivationen sollte in so eine Geschichte rein. Was möchte er? Was sind seine Ziele? Was davon kann er erreichen? Was für neue Ziele entstehen? Findet er mehr über seinen Vater (den er ja nicht kennt und über den er nichts weiß - woher erfährt er wer das ist? Das geht ja eigentlich nur über die Mutter) oder Mutter heraus? Verliebt er sich? Besucht er seine Zieheltern noch mal?

    Für diesen Teil möchte ich mich noch mal separat bedanken, das gibt viele Denkanstöße!

    Ich hatte mit diesem Rat fest gerechnet, daher möchte ich direkt darauf eingehen.


    Ich weiß, das 8 Seiten sehr umfangreich sind. Für einen neuen Helden, der frisch aus der Generierung gespielt werden soll, habe ich auch in der Regel maximal 2 Seiten. Allerdings keine Stichworte oder ähnliches, sondern ebenfalls ausgeschriebene Geschichte.


    Ich empfinde diese nicht als einengend, sondern als unterstützend. Mag sein, das ich nicht so spontan wie andere bin, mag sein, das es an der Spielweise unserer Gruppe liegt. Aber wenn mein Charakter Abends am Lagerfeuer Geschichten erzählt, fällt mir das einfach leichter wenn ich mir vorstellen kann, bei welcher Gelegenheit diese Anekdote entstanden sein könnte.

    Insbesondere ein Charakter der nach der Erstellung mit 15-20 Tausend AP ausgestattet wird, brauche ich einfach ein geschichtliches "Rückgrat" um mich in ihn hinein versetzen zu können.


    Kurzum: So wie es Leute wie euch gibt, die mit einem Gerüst als Hintergrund besser zurecht kommen, um ihren Charakter im Spiel zu entdecken, gibt es Leute wie mich, die ein solides Fundament möchten, auf dem sie die weitere Entwicklung aufbauen. Ich denke, beides ist legitim.



    Nun zu den etwas konkreteren Ratschlägen:

    Quote from Sternenfaenger
    Bei 140 Start-GP könntet ihr euch mal überlegen, ob ihr nicht ein paar mehr als 100 GP für die Eigenschaften erlaubt - vielleicht dann ein bisschen teurer oder so. Generell sind so viele Start-SP schon - stark - da kann man einiges mit machen. Ich würde mir dann z.B. überlegen, ob du wirklich nochmal 50 in Nachteilen dazu machen möchtest. Mit effektiv 90 GP kannst du dir einen Munschkin bauen, da brauchst du dir absurde Fasarer-Gladiatorenschule gar nicht für.

    Die 140 Start-GP resultieren aus den Hausregeln. Durch diese entfallen die Boni bei Rassen, Kulturen und Professionen (z.B. -20 GP bei Professionen, wie ich mich erinnern möchte). Daher sind alle GP Kosten von Rassen, Kulturen und Professionen in der Gruppe (mittels Excel-Unterstützung versteht sich) neu berechnet worden. Prämisse war, das der teuerste Charakter nach wie vor erstellbar sein sollte (mit einer Profession); daher wurden die Start-GP um 30 angehoben (weil die Kombination K/R/P im Schnitt um 30 GP ca. teurer wurde).

    Das verdeutlicht denke ich auch meine Aussage, dass die GP Werte hier bedeutungslos sind. Ohne Kenntnis der Hausregeln verleiten sie zu falschen Annahmen.

    Und ja, ich möchte die 50 GP aus Nachteilen ausreizen. Das Generierungs-System von DSA sieht nun einmal vor, das viele Vorteile nicht mehr später erhältlich sind (auch nicht mit den optionalen Regeln); daher möchte ich das Maximum an GP zur Verfügung haben um eben das Maximum an später nicht mehr erhältlichen Vorteilen zu bekommen. Der Hinweis, das mit 50 GP in Nachteilen schnell ein Held entstehen kann, der übertrieben und unspielbar ist, ist mir bekannt und ich denke er ist wahr. Aber ich finde auch, wenn man die Nachteile sorgfältig wählt können auch 50 GP Nachteile das Spiel bereichern ohne überladen zu wirken.

    Und Anmerkung: Wie im Konzept zu finden ist, ist der Charakter kein Gladiator mehr ;)

    Quote from Sternenfaenger
    Vorteil Glück und Nachteil Pechmagnet? Geht beides nicht zusammen glaube ich und finde ich auch nicht besonders sinnvoll. Würde ich als Meister und als Mitspieler nicht mitmachen - aber das bin ja eben nur ich.

    In der Tat sieht das auf den ersten Blick so aus, allerdings bin ich der Ansicht gewesen, das die Mechnik hinter den beiden Vorteilen unterschiedlich genug ist. Zudem gibt es kein Verbot in WdH welches die beiden exklusiv zueinander macht. Meiner Ansicht nach ist das Gegenteil von "Pechmagnet" eher "Vom Schicksal begünstigt" wohingegen das Gegenteil zu "Glück" eher der "Tollpatsch" wäre.

    Aber wie gesagt, das Argument kann ich nachvollziehen.

    Quote from Sternenfaenger

    Ungebildet bei einem 20k AP Charakter? Ist das Notwendig um noch die letzten 5 GP rauszukitzeln?

    Der Charakter kommt aus einer sehr ländlichen Gegend, ohne Schule und mit der Ausbildung als einziger Quelle für Bildung. Ich denke ungebildet ist nicht unpassend.

    Quote from Sternenfaenger

    Wofür den zweistimmigen Gesang?

    Wie man der Geschichte entnehmen kann, möchte ich den Charakter im Laufe seines bisherigen Lebens eine ganze Zeit lang bei einer Auelfischen Sippe leben lassen. Sei es nun, dass er tatsächlich in ihr Salasandra aufgenommen wird, weil die Bindung zu dieser Sippe so eng wird, oder sei es das die bloße Möglichkeit in ihm die Sehnsucht danach weckt, zu einer solchen "Familie" zugehörig sein zu können, beides wäre denke ich Interessant zu spielen.

    Quote from Sternenfaenger
    Generell würde ich dir Raten, dir mal zu überlegen, was dein Held bei Generierung sein soll und wo es dann noch hingehen soll. Mit 20000 AP kannst du auch einen Kämpfer, der keine Kampfprofession hatte bis zum Waffenmeister Prügeln und hast dann noch ne Menge AP für vieles andere. Dein SC schein Handwerklich sehr bewandert zu sein und hat viele Vorteile für Gesellschaftliches. Munschkin eben.

    Die Vorteile "Gut Aussehend" und "Wohlklang" kommen automatisch durch die Rasse. Tatsächlich wird er bei der Steigerung praktisch keine Boni auf gesellschaftliche Talente erfahren. Das Ziel wird sein, mittelmäßig in den Wildnistalenten zu sein (Mittelmäßig für einen 15.000 AP Charakter, also Werte zwischen 6 und 12, je nach Wichtigkeit des Talents; anzumerken ist hier das Tierkunde und Pflanzenkunde nach Hausregeln Naturtalente sind).

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    An dieser Stelle möchte ich nicht weiter auf die GP-Verteilung und die Vor- und Nachteile eingehen. Ich sehe, das es vermutlich ein Fehler war, das Konzept in dieser Form mit einzustellen. Daher folgende Erläuterung:


    Der Charakter soll vom Kern her Schmied sein. Aber eben nicht "einfach" Schmied, sondern ein Schmied mit einer Berufung (nicht ganz das passende Wort). Die Verbundenheit mit dem Element Erz soll ein zentrales Element sein. Das Leben in der Wildnis hat er durch seinen Vater und seine Zeit bei den Elfen erlernt, das Kämpfen durch seine Zeit dazwischen (siehe Hintergrund). Aber beides ist "aus der Not" entstanden, weil er es brauchte. Was ihn eigentlich beschäftigt ist Erz, und im besonderen verhüttetes Metall und seine Bearbeitung. Mechanik, Legierungen, Schmiedegeheimnisse, die Kunst der Zwerge und Zyklopen.

    Zweiter Teil (aufgrund der 30.000 Zeichen Begrenzung pro Post Notwendig, ich bitte um Nachsicht)




    Das Konzept, das dahinter steckt (zur Einfachheit halber hier meine GP-Berechnung, aber wie gesagt die Zahlen sind für den Post hier irrelevant da für Außenstehende nicht nachzuvollziehen)


    Ich danke für eure Unterstützung!

    Hallo liebe Orkis,


    ich suche Rat und Unterstützung bei einem Charakter. Der Charakter existiert bereits, wird aber umgebaut. Diese spezielle Heldengruppe ist sehr (!) hochstufig (~20.000 AP) und spielt aktuell in Myranor; ich bin zu dieser Runde vor gut zwei Jahren dazu gestoßen. Durch mehrere Elternzeiten konnten wir zwischenzeitlich nicht kontinuierlich in Myranor spielen sondern haben auch einige Abstecher nach Shadowrun und deGenesis gewagt, oder in andere DSA-Gruppen.


    Der Charakter besteht wie gesagt bereits, soll aber von Grund auf erneuert werden. Mein Problem ist, dass ich einen Charakter erstellen (musste), der bereits immense Mengen an AP besitzt und daher eigentlich auch einen entsprechenden Hintergrund haben sollte. Aufgrund der knappen Zeit war mir damals aber nicht möglich eine zu erfinden. Zudem war ich damals noch mehr PG als ich jetzt noch bin (eine Eigenschaft, die ich nur zu Teilen als schlecht betrachte, nämlich solange nicht wie sie das Spiel der anderen nicht stört).


    Ich spiele in DSA eigentlich nur Charaktere die in irgendeiner Form zaubern können (allerdings tatsächlich mehr aus Geschmackssache als aus PG-Gründen, mag man glauben oder nicht :cool:). Da die Gruppe aber bereits zwei Gildenmagier enthält wurde ich gebeten einen Nicht-Vollzauberer zu spielen. Daher habe ich einen Viertelzauberer gewählt.


    Der Charakter ist ein halbelf nivesischer Herkunft. Bisher hatte er als Kultur Norbardensippe und als Profession Gladiator aus Al'Anfa. Die Rasse muss beibehalten bleiben, da ein Bruch mit der bisherigen Story sonst zu extrem wäre. Kultur und Profession können geändert werden, da durch das bisherige Spiel nichts / nicht viel davon hervor kam (unter anderem weil mir eben der Hintergrund fehlt).



    Da ich das Forum mittlerweile einigermaßen kenne und auch die Leser und Poster, die es hier so umtreibt, möchte ich gerne folgende Anmerkungen vorab stellen: Es geht sich nicht darum einen möglichst PG-Charakter zu erstellen (nicht mehr), sondern es soll ein Charakter dabei rum kommen der ebenso Stärken hat wie eben auch Ecken und Kanten, denn eben diese sind es die sich im Rollenspiel interessant darstellen lassen. Ebenso geht es hier nicht um GP-Berechnungen; die Runde spielt gerade was die Generierung angeht mit extrem vielen Hausregeln.

    Der Charakter ist Viertelzauberer mit magischem Meisterhandwerk Metallbearbeitung (das ist korrekt, die Talente sind eine Mischung aus 4.1 und 5.0 durch Hausregeln). Alle diese Umstände sind mit der Gruppe abgesprochen und abgesegnet). Gleiches gilt für die Vorteile und Nachteile die der Held besitzt. Gerne lese ich mir kritische Kommentare durch, sofern sie allerdings lediglich auf ein "diese Mischung wäre zu exotisch / unwahrscheinlich" hinaus laufen danke ich zwar für die Mühe, denke aber nicht dass das alleine als Hinderungsgrund reicht. Ein "das würde diese oder jene Volksgruppe niemals machen weil..." oder ein "vielleicht wäre folgende Handlung passender:..." hingegen würde dankbar angenommen.


    Warum poste ich also hier? Ich habe bereits eine Geschichte angefangen, bin derzeit bei ca. 8 DINA4 Seiten, hänge aber etwas am weiteren Verlauf. Ich suche daher Inspiration, welche Ereignisse und Wendungen die Geschichte weiter führen könnten. Ich wünsche mir eine Geschichte die stimmig ist und möglichst ohne innerweltliche Fehler, die mir selber entgehen weil mir Wissen um Hintergründe fehlt oder weil sich doch der PG eingeschlichen hat.


    Meine bisherige Geschichte

    C.HAMAELEON grandiose Story.

    Wie kam es denn zu dem alles vernichtenden Sturz? Rein aus dem storytelling heraus oder war das eine 3fach 20 bei Körperbeherrschung (Treppensteigen)? :)

    Das wüsste ich auch gerne. Insbesondere weil es ja in mehreren Knochenbrüchen resultierte kann es ja kaum rein aus Story-technischen Gründen gewesen sein, andererseits gibt es für Treppensteigen normalerweise keine Probe :/

    Das wäre aber auch genial. Zufallstabelle Hai-Affinität mit Modifikatoren je nach Rasse, zzgl. TaP* einer Tierkunde; das Ergebnis ergibt die Start-LO, in zusätzlicher Abhängigkeit vom CH. Erleichterungen können durch Kenntnis eines Adler, Wolf und Hammerhai in der passenden Haivariante kommen oder Blick in die Gedanken. Eine Abrichten-Spezialisierung dazu. Und das Tier braucht natürlich einen Namen. Ich fände Hainrich toll.


    Oder vielleicht eine Quest? Es würde damit beginnen "Töte 5 Wasserratten"...

    Der Lehrmeister ist nicht über die Regeln zum Lehrmeister zusammen gestellt sondern über die Regeln einer eigenen Profession. Durch Hausregelungen welche die GP-Abzüge für Professionen entfernen kommt der Lehrmeister auf 30 GP kosten.


    Die akademische Ausbildung habe ich drin weil der Gedanke bei dem Lehrmeister folgender ist:

    Normalerweise nimmt er keine Schüler auf. Das er diesen jetzt praktisch an der Backe hat ist mal ganz nützlich (wenn er mal jemanden braucht der sauber macht, putzt, einkauft oder der Schüler ausnahmsweise mal was kluges anstellt). Aber häufig ist er eben auch ein Ärgernis oder zumindest doch störend bei den eigenen Forschungen. Daher hat der Lehrmeister mit der Akademie Punin ein Arrangement getroffen: Er nimmt nur ein geringes Entgelt für die Gastvorträge die er auf dem Gebiet der Artefaktzauberei dort hält, zum ausgleich erhält sein Schüler freien Zugang zur Bibliothek und zu den theoretischen Vorlesungen (also die Vorlesungen, die nicht mit direkter Anwendung der Magie zu tun haben und daher ohnehin für ein breiteres Publikum der Studierenden abgehalten wird). So kann er den Schüler anweisen sich gewisse Aspekte selber anzueignen (nachdem er ihm natürlich Hinweise gab: "Schau mal in dem Buch", "Lies mal dieses Werk", "Schlag mal den Autor nach", "Du solltest dir Stichwort XY mal näher ansehen").

    Selbstverständlich erhält der Schüler auch das Akademiesiegel von Punin (mit der Änderung im Siegel das er nicht direkter Abgänger der Akademie ist sondern von extern und dort nur geprüft wurde).

    Abgesehen davon ist hier auch erstmal nicht wichtig ob es geht oder nicht. Die akademische Ausbildung ist für die Gruppe ok, also spricht ja an sich nichts dagegen.


    Magiekunde +8 habe ich tatsächlich an Punin angelehnt. Vielleicht ist +6 besser.

    Die Prinzipientreue ist vermutlich tatsächlich nicht so schön, ich hatte da sowas im Sinne von "fanatischer Verfolger" oder blinder Hass gegenüber allem, was mit Dämonen (und Nektromantie) zu tun hat. Also nicht nur das flight or fight, sondern bald schon in Richtung Inquisition. Der Charakter würde bei geringsten Anzeichen für dämonisches Wirken mehr oder weniger alles stehen und liegen lassen um dem auf den Grund zu gehen.


    Zhayad lernt er, weil es die Sprache des Feindes ist.


    Bei den Schulden kam auch schon die Idee auf das er vom Meister sogar (unschuldig) verdächtigt werden könnte mit Absicht abgehauen zu sein (was vorübergehend zu Gesucht führen würde bis das Missverständnis aufgeklärt wurde).


    Bei den verbilligten SF bin ich selber etwas unsicher ob da nicht ein paar zu viele drin sind :/