Posts by Famerlors 3872ste Schuppe

    @br0adsw0rd

    Kann man bei dir markieren, wenn man in etwas geübt ist? Hatte ich auf den ersten Blick nicht gefunden. Der Bogen gefällt mir aber sehr gut, besonders die Anordnung und Auswahl der Felder, die Möglichkeit der Personalisierung und die eingestreuten Hinweise. Noch haben wir nicht mit dem Spielen begonnen, vielleicht nutzen wir eher deinen - oder beide gleichzeitig bei verschiedenen Spielern ^^.

    Danke euch! Hätte mir gewünscht, dass man das noch klarer im Buch findet. Vielleicht habe ich auch nur etwas übersehen. Habe gerade zumindest noch gesehen, dass S. 125 sagt, dass wenn man dieselbe Übung aus zwei Quellen bekommt, man als Ausgleich eine andere Übung derselben Art (z.B. Fertigkeit oder Werkzeug) wählen darf.

    Im Spielerhandbuch auf S. 12 heißt es: "Der Übungsbonus kann auf keinen Würfelwurf oder anderen Wert mehr als einmal addiert werden. Gelegentlich wird er auch modifiziert (z.B. verdoppelt oder halbiert), bevor du ihn anwendest."


    Wir haben eine Halbling-Bardin mit Hintergrund Unterhaltungskünstlerin (Stufe 1), die bei ihrer Klasse eine Übung in Auftreten gewählt hat und noch eine Übung durch den Hintergrund bekommen hat. Heißt das, sie bekommt immer +4 auf ihren Attributswurf? Denn der Übungsbonus kann ja nur einmal addiert werden. Oder gilt diese +4 vier schon als 'einmal', bzw. gilt die +2 als verdoppelt?


    Im ausfüllbaren und selbst rechnenden PDF-Charakterbogen von André Taendler (2019) für D&D 5e gibt es jedenfalls bei den Fertigkeiten stets einen ankreuzbaren Kreis für eine Übung, darüber aber noch einen kleineren Kreis, anscheinend für eine weitere Übung (wird auch im Bogen dann mit +4 berechnet, wenn man beide Kreise ausfüllt).

    Auf Englisch gibt es einige Bände mehr, schau mal bei Chaosium vorbei

    'Lands of Gold and Fire' habe ich da noch entdeckt, also das Afrika-Äquivalent. Und natürlich gibt es viele Abenteuer mehr als auf Deutsch. Hatte gedacht, dass die auf Englisch sogar NOCH weiter sind.

    ich weis von einem Ostasien-Band, zu dem es auf Englisch sogar einen Schnellstarter gibt.

    Wo hast du das gefunden?

    Habe ja so lange mit mir gerungen, ob ich auch ein Mantel-und-Degen-Rollenspiel im Regal haben möchte, bis der Prometheus-Verlag sein Mega-Bundle angeboten hat - jetzt habe ich zugeschlagen und bekomme alle bei Pegasus erschienenen Sachen von 7te See (einschließlich der limitierten Version des GRW) für im Vergleich 150€ weniger (jetzt noch 90€). Und vorher war eh schon alles günstig...


    Schick, neben Neuauflagen der bisherigen Nationenbänden (in nun Sammelbänden) gibt es auch Bände für die Neue Welt und sogar dem Afrika-Gegenstück.

    Auf die Neue Welt bin ich schon sehr gespannt! Aber zu Afrika gibt es ja anscheinend nichts? Nur das Halbmondreich habe ich gesehen.

    Unsere Runde wird Ilaris liebend gern testen - und vermutlich sogar als Regeln komplett übernehmen. Buch ist auf jeden Fall vorbestellt! Vielen vielen Dank für die jahrelange Arbeit! =) =)

    Nach DSA4.1 hatten wir uns auf die DSA5-Regeln gefreut. Die sind auch nicht wirklich schlecht, durchaus flüssiger als bei 4.1 - aber diese unendlichen Details, aufgeteilt auf zu viele Bücher, das hat dafür gesorgt, dass der SL nur noch per Laptop leiten kann, um eine Übersicht über alle PDFs zu haben. Mit Ilaris nur ein einziges Buch für die Regeln zu haben, wäre himmlisch. Regional- und Quellenbände, kurz, der gesamte Fluff, ist dabei eh egal, da wir hier alles von 4.1 benutzen. Wir wollten eigentlich schon mit Fate DSA spielen - was in einem Solo auch testweise getan wird und super funktioniert - , aber die komplexitätsliebenden Spieler unserer Runde wollen da natürlich mehr. Da kommt Ilaris gerade richtig bei uns, um sich zwischen DSA5 und Fate anzuordnen ^^.

    Da wir in der Gruppe befunden haben, dass die Summe der Fertigkeitspunkte recht gering ist, haben wir uns an den theoretisch möglichen Maximalwerten (der Wert von insgesamt sechs Attributen x6) orientiert, also 600 Fertigkeitspunkte - unter der Voraussetzung, dass sie aber auch verteilt werden unter möglichst vielen passenden Fertigkeiten, um zu große Anhäufungen zu vermeiden. Die Unterscheidung von Berufs- und Hobbyfertigkeitspunkten haben wir dann rausgelassen. Aber die Finanzkraftorienrierung der Berufe ist geblieben. Klappt echt gut. Sonst kam es ständig vor, dass jemand nur 5 oder 10% in einer Fertigkeit hatte oder weniger. Da braucht man selbst eine normale Probe eigentlich nicht mehr würfeln zu lassen. Oft hatte man - vor allem bei Würfelpech bei den Attributen - wenig genug Punkte zu verteilen, da lagen die Fertigkeitswerte ziemlich brach und Sinn ergab es auch nicht immer.

    aber sobald jemand mit einer Maschinenpistole kommt, wird es einfach nur noch kompliziert

    Kann ich mittlerweile auswendig ^^

    Wir spielen an sich mit allen Regeln soweit, vielleicht nicht unbedingt mit jeder Optionalregel; nur bei der Charaktererschaffung haben wir das mit den Punkten gehausregelt.

    Für mich ist das Nervigste, wenn eine kleine Regel irgendwo etwas versteckt ist und ich nicht mehr genau weiß, wo die war. Aber auch hier kann man die Dinge eigentlich immer mit logischem Menschenverstand (klingt fast schon komisch im Cthulhu-Kotext ^^) regeln zur Not.

    Das gute bei Cthulhu ist, man kann es sehr schnell auf die Weise abändern, wie man es gerne hätte. Ich erinnere mich an meine DSA4.1-Zeiten, wo jede zumindest mittelgroße Änderung gleich eine Kettenreaktion ausgelöst hat...

    Wenn fünf Investigatoren einen Kultisten im Nahkampf angreifen und der Kultist mehr Glück oder einen höheren Wert hat, wäre das schon unlogisch, wenn alle Investigatoren brav nacheinander mit ihrem Messer zustoßen, während der Kultist gleichzeitig alle mittels Gegenschlag verletzt und nach wenigen Runden sogar tötet. Da wäre das Kampfsystem sogar noch flüssiger, wenn der Kultist nur einmal zurückschlagen dürfte, danach aber höchstens ausweichen könnte. Dann müsste man nicht jeden seiner einzelnen Gegenschläge noch verrechnen.

    Es ist allerdings wenigstens so, dass jeder Überzählige Kampfteilnehmer einen Bonuswürfel erhält, sollte der Gegner seine Reaktion bereits gemacht haben. Wir werden wahrscheinlich so spielen, dass einer Person nur ein Gegenschlag pro Kampfrunde zur Verfügung steht. Ist das irgendwie realistischer, lässt Kämpfe mit mehreren Teilnehmern schneller ablaufen und ist im Prinzip tödlicher - was ja ganz gut zu Cthulhu passt.

    Kennt jemand gute Abenteuer, die in Südaventurien spielen und mit dem Meer und/oder der Wildnis zu tun haben und eher für Einsteigercharaktere geeignet sind und nicht sehr lang sind? Waldinseln oder Ähnliches wäre perfekt, da die 'Ausgangsbasis' der Helden auf Aeltikan liegt. Wenn es mal in 'ne Stadt geht oder man abgefahrene Sachen im Abenteuer macht, ists auch nicht schlimm. Vor allem so richtige Gesellschaftsabenteuer würden ausscheiden. Was mit Achaz oder der Erforschung untermeerischer Dinge wäre allerdings wieder echt passend. Wir sind zwar gerade im Travia 1028 BF, aber wenn man ein Abenteuer zeitlichen adaptieren kann, wäre das ja nicht schlimm.


    Schattenkatze

    Du hattest mir mal ein Abenteuer genannt, das wohl hier aus dem Forum war und komische Elemente beinhaltete. Wie hieß das noch mal? Da hatte man sich auch in Affen verwandelt.

    Frage:

    Ist es im Kampfsystem des Cthulhu GRW so gemeint, dass man jede Runde einen Gegenschlag machen könnte? Bei Ausweichen steht ja extra dabei, dass es keine Beschränkung gibt - bei Gegenschlag findet man nichts dazu. Wäre schon krass wenn vier Kultisten einen Investigator angreifen, der aber bei jedem einzelnen Kultistenfaustschlag noch zurückschlagen dürfte...