Posts by Bosper

    ist bei Ögnir besonders schade da er einer der wenigen interessanten Thorwaler/Hjaldinger Götter ist . Den faulen Quatsch mit Dravina,Efard und Phaegis den Uhrwerk mit myranor verbrochen hat hätte man besser geretconned und ein ordentliches Hjaldinger Pantheon geschaffen

    Was die nsc betrifft. Die brauchen nur Platz in der RSH wenn sie vorrausichtlich langfristig relevant sind. Der Status Quo der nächsten 5-10 Jahre ist da relevanter als der aktuelle Zeitpunkt . Wäre ja ärgerlich wenn man den Vorgänger des oberhetmanns beschreibt wenn der in März 2021 vom Krakenmolch gefressen wird



    Der Wechsel in den Hetleuten ist übrigens genauso beschrieben wie Handlungen und Pläne des aktuellen (s124)

    das einzige was mir bisher negativ aufgefallen ist , ist das Ögnir bei Glaube und Götter nicht erwähnt ist, nur bei den sangara. Und das die direkte Nebeneinandersetzung von Sangara und Runenschaffer erneut zeigt wie masslos überteuert und schwach Zauberbarden sind. AM1 braucht dringend einen Regelpatch

    Im Regelwiki gibt es die Waffe "Scimshar", ein tulamidisches Kurzschwert. Leider fehlen in der Rüstkammer die Angaben dazu, aus welcher Publikation die Dinger jeweils sind und ich finde das Teil nirgends. Kann mir da wer weiter helfen?

    Kompendium wenn ich nicht irre . Sind da drin als traditionelle Bewaffnung des Marwan Sahib-Balayan "

    Die gerne als Meuchler verschrienen Balayanim

    aus Fasar führen zwei tulamidische Kurzschwerter

    (Scimshar)."

    Ist es möglich einen intuitiven Zauberer (wo genau liegt der unterschied zum Maagiedilletanten? Gibt es einen?) zu spielen, welcher Peraine-Geweihter ist? Dieser könnte somit Liturgien/Zauber und profane Heilung leisten? Nicht das es angestrebt wird, nur kam die Frage gerade bei mir auf^^

    Magiedilettant ist der Oberbegriff für intuitive Zauberer (haben ein paar Sprüche) und Meistertalentierte, die mittels Magie ein einziges Talent verstärken (das kann übrigens auch Heilkunde Wunden sein, fällt mir gerade auf! - ich glaube, die Möglichkeit eines meistertalentierten Heilers wurde noch nicht erwähnt un dkönnte auch eine gute Möglichkeit sein, die spielen sich nämlich noch einfacher als "echte" Magier).

    Und ja, es ist möglich, dass ein Zauberer sich weihen lässt, wenigstens bei einigen Göttern (Hesinde, Peraine - kein Problem, bei Praios dagegen schon). Ob das jetzt ein Vollmagier ist, ein intuitiver Zauberer, ein Zauberalchemist oder ein Meistertalentierterer ist, ist dabei letztendlich egal.

    Einziger Punkt: es ist sehr AP-intensiv, man braucht zwei Vorteile, zwei (teure!) Traditionen und sowohl gesteigerte Liturgien als auch Zauberer.

    Aber weder innerweltlich noch regeltechnisch gibt es da ein Problem.

    Intuitiver Zauebrer ist immerhin relativ billig als Tradition . Wäre also machbar. Hexenspeichel wäre eine der wenigen Möglichkeiten direkt schnell zu heilen. Regeneratio ist leider für intuitive nicht erlaubt

    Aber was bei der Kombination geht wäre kleiner Heilsegen und der 1Lep Zaubertrick pro Person und Tag

    Weg des Heilers , gern auch noch Weg des Apothekers würde ich da auch als Basis nehmen. Professionen wie immer ignorieren (die braucht keiner) und den Rest so verteilen das es den Thorwaler ergibt den man sich vorstellt.
    Wie angemerkt ist die hohe FF nicht zu vernachlässigen, so würde ich Wurfwaffen noch mit ins Spiel nehmen. Da könnte man wenn genug AP da sind auch den entsprechenden Wurfaxt-Stil dazholen. Ob man dann klassisch die Axt+Schild Kombination wählt oder sich als Heiler lieber durch den Reichweitenvorteil einer Stangenwaffe schützt muss man sich dann überlegen.

    Sehr schön! Wobei ich sagen muss, dass mir die erste Hälfte besser gefällt als die zweite. Bin ich nur zu blind, die Stabreime im zweiten Teil zu sehen, oder staben die tatsächlich nicht mehr?

    kann sein das da die Qualität geschwächelt hat es alliteriert immerhin immernoch etwas. Dafür mag ich das Ende inhaltlich. Kann man natürlich interpretieren das sein Weg gegen Ende nicht mehr allzu thorwalsch war, so als Anhänger der Puniner Kirche :P

    Habe in Vorbereitung auf ein kommendes Projekt gerade wieder diese kleine Saga gefunden die ich als Nachruf für den thorwaler Golgariten (lange Geschichte, hatte was mit einem gewissen Borbarad oder so ähnlich zu tun) unserer Gruppe verfasst habe. Vielleicht gefällt es ja jemandem und wenn nicht habe ich hier einen Ort wo ich zur Not weiss wo der Text ist ;) )


    „Sing uns das Ende der Saga, Skalde. Sing uns wie ein Held sein Leben beschloß, das Wohl!“




    „Wie ihr wollt. Gestern sang ich von all den Taten, die einem jeden bekannt sind von Röde Orm. Vom Ei des Drachen, der Burg der Schildmaiden, der Albenprinzessin und der Schlacht im Schnee.




    Röde Orm, Sohn der Väter drei,

    Vom einen das Feuer Prems im Blut

    Und das Salz des Meeres,

    Vom andren den sehenden Blick,

    Wie ihn die Raben haben,

    Vom letzten das Wissen der Alten

    Und ihren Zauber.



    Mit vielen Helden stritt er in der Schlacht,

    Dem Sklavenherr und Sklavenheer entgegen,

    Stets seinen Gefährten in Gefahr an der Seite,

    Im Heer aller Herren Länder,

    Und den Heerscharen derer ohne Herren,

    Frei fochten sie, für die Freiheit von Vielen.


    Den windenden Wall überwanden sie,

    Trotzten taumelnden Draugr tausendfach,
    Die zerbarsten unter dem Klang der Klingen,

    Trotzten Flammen die nicht Feuers waren,

    Und dem Sturm steinerner Schwingen.



    Die Helden die mit Zwergen zechten,

    Jene die mit Riesen reisten,

    Die die mit dem Raben rat hielten,

    Und mit lauernden Löwen liefen,

    Folgten ihm und er stets ihnen,

    Zu den Feinden vielfach hinterm Wall.



    Röde Orm Jochenson, Hrafnson, Elderson,

    Allein wie ein Schildwall stand,

    Gegen Tausendfach tausend

    Nur mancher menschlich unter ihnen.

    Sein Schild schützte stark,

    Die Helden die des Zauberers Zorn

    Auf sich zogen im Zug gegen die Finsternis.



    Sein Schild stoppte standhaft,

    Die Wogen des Feindesheers,

    Die die seinen hinwegfegen wollten.

    Hielt starr Stand und jeder Augenblick,

    Den die Zeichenträger brauchten,

    Den Nierderhöllischen niederzuringen,

    War erkauft mit seiner Stärke.



    Wie die Brandung des Meeres gegen Klippen gischt,

    Schlugen die Feinde auf Rüstung und Rundschild,

    Wie steter Regen mit starken Wellen im Wechsel.

    Doch wie der Fels stand Röde Orm,

    Die angestrengte Braue vom Wind der Hiebe,

    Und steten Tropfen der Feinde gekühlt.



    Schenkte er dem Heer der Helden Gelegenheit,

    Dem Feind zu offenbaren das er schon unterlegen war.

    Und mit Donnerschlag und Wiederhall,

    Kehrte Ruhe übers Feld, als die Feindeskrona zerbarst,

    Und sich wie das Feindesheer über die Welt zerstreut.



    Ewig dauerte an der Augenblick darauf,

    Bis man sich des Sieges wahrgeworden war.

    Und Röde Orm mit sehendem Rabenblick,

    Erkannte dass alle Taten getan waren,

    Die ein Recke vollbringen konnte

    Und noch Dreie mehr.



    So rief er herbei den Tod, der ihn so gut kannte,

    Und nach einem Schlucke Met und einem Atemzug,

    Offenbarte er ihm wie er ihn einst überlistet hatte,

    Und der, der ewig euer Leben herunterzählt,

    kam beim Zählen ins stocken, nur einen Augenblick,

    der allen Lebenden nun geschenkt war.



    Lachend traten die beiden vom Felde,

    Fort auf Rabenschwingen zur Waage der Seelen,

    Die Seele zu schauen und zu wiegen,

    Den rechtschaffenen, untertänigen, götterfürchtigen,

    zu belohnen mit Eintritt in die Götterhallen.

    Da wünschte er sich die kühlende Brise der Hiebe zurück.



    Wie ein freier Mann Thorwals der er war,

    Hatte er viele große Taten vollbracht,

    Die zu seinen Gunsten prangten auf der Waage,

    Doch wie ein freier Mann Thorwals der er war,

    Hatte er viele gute Taten vollbracht,

    Die den Göttern dieser Halle missfielen.




    Schwer sank die Sündenschaale hinab,

    Die Heldentaten in die Höhe hiefend.

    Und es sah nicht gut aus für den Helden

    Den Sohn dreier Väter zugleich.

    Als er vor dem Hrafnfödr stand.



    Fast ließ er ihn nicht ein der Freudlose,

    Doch da besann sich Röde Orm:

    „Warte noch Rabenvater du,

    den Harnisch hier, die Rüstung

    hab ich als Ritter deiner Hallen nur geliehn.“

    Und warf sie auf die Schale seiner Taten,

    die krachend, hallend zu Boden schlug.

    Und er trat ein in die Halle,

    die lange warten musste auf einen Helden wie ihn.“

    Ich bin gamingtechnisch nun auch im Jahrhundert des Flughunds angekommen und besitze nicht nur eine aktuelle Konsole sondern habe auch den dazugehörigen Streamingdienst abonniert.

    Wie zuvor bei Steam steht mir also auf einmal eine riesige Bibliothek von Spielen zur Verfügung die die Entscheidung erschweren, nur das ich diese jetzt nichtmal kaufen und iinstallieren muss, sondern sofort reinspringen kann. Verrückte Zukunft dieses Heute.

    Ich spiele zur Zeit hauptsächlich Greedfall, weil mir das Setting sehr zusagt, erinnert mich an Hexxen 1733. Neben dem hab ich als "kleinen Lückenfüller" Final Fantasy 15 angefangen, die Serie habe ich ja bisher erfolgreich verpasst und der Mix aus Moderne und Fantasy hat tatsächlich was interessantes und es ist wunderbar albern.

    Sonst probiere ich mich zwischendurch wild durch die 700+ Titel die mir bei Nachfrage auf die Playstation oder PC gestreamt werden.

    Denke es war bei AMA1 noch nicht so präsent die Stile und Prägungen für alle zu erstellen, sondern erst nur für die Vollzauberer. Das es dafür keinen Grund gibt hat man leider erst mit AMA2 erkannt. Wäre also etwas was man gut nachliefern kann. Und so lange ists eine gute Idee für ein Scritporiumsprojekt.

    Ich glaub ich überleg mir mal was.

    Man kann die Keule wie jede Einhandwaffe zweihändig führen, die Kampftechnik ändert sich dadurch aber nicht. Aber diverse improvisierte Werkzeuge fallen unter Zweihandhiebwaffen, falls man gerade mit dem Spaten in der Hand überfallen wird. Aber es gibt durchaus zweihändige Keulen und ähnliche Waffen die ein wilderer Diener des Gehörnten schätzen lernen kann.

    Ich habe jetzt den Thread noch nicht gelesen seitdem der erste Band herausgekommen ist.

    Werden hier schon Spoiler besprochen oder ist es noch auf einer allgemeinen Ebene?

    bisher habe ich keine inhalte gesehen

    Habe mich in den letzten Tagen auch etwas mit dem Tool versucht und bin leider an der recht strikten Generierungsvariante gescheitert. Würde es auch mit Begeisterung nutzen können, wenn auch Optionalregeln wie "Alle Kampfstile sind für jeden wählbar" und "alle erweiterten SoF sind für jeden Wählbar" oder "keine Kultur" und idealerweise auch eigene Spezies machbar wären.
    Wenn man als SL NSC etwas freier designen will oder als Spielrunden eine der genannten Optionalregeln nutzt werden einem noch einige unnötige, unumgehbare Mauern in den Weg gestellt. Finde es Schade wenn so viel Arbeit ungenutzt verbleibt weil man optionale Restriktionen fixiert.

    Hoffe also innigst das da irgendwann mal die Möglichkeit besteht einfach per Häkchen Beschränkungen zu deaktivieren. Zunächst würde ein allgemeines Free for All ja ausreichen

    Ich würde sagen er muss nicht wissen dass er einen Eid vor einem Geweihten schwört. Er muss lediglich wissen, dass er einen Eid schwört und dies aus freien Stücken tun. Glaube aber eine Antwort der Redax gab es bezüglich dessen noch nicht(?), darum Angaben auf eigene Gefahr genießen. Ich jedenfalls fände es, besonders wegen Göttern wie Phex, ziemlich blöde wenn man sich für sowas outen muss. Wobei ich das auch sehr von der Gottheit abhängig machen würde, einem Praioten z.B würde ich das fast schon aufzwingen sich vorher als solcher vorzustellen. Aber Phex? Nee, das sollte imo "heimlich" funktionieren

    Der Eidsegen ist ja eher Handwerkszeug der offenen Händlergeweihten