Posts by chilledkroete

    Ja klar, sonst wären Liturgien wie Marbos Gnade doch sinnlos.


    Allerdings werden die meisten wohl auch in diesem Fall mit dem Sterbewilligen noch mal durchgehen, ob sie wirklich sterben wollen. Ich schätze die meisten Boroni nicht so ein, dass sie jeden zum Sterben überreden wollen. Sterben ist wohl eher etwas neutrales als etwas positives/negatives. Es ist ein weiterer Schritt im Leben, ob man das will oder nicht, muss - zumindest beim Freitod - jeder für sich selbst wissen.


    Habe Marbos Gnade immer im Sinne des Puniner Ritus betrachtet wenn jemand am sterben ist damit er dann schmerzfrei und schnell sterben darf und nicht im Sinne eines "gesunden" der nun sterben will. Aber klar nach dem Al Anfaner Ritus sieht das auch wieder ganz anders aus.

    Allerdings bezweifle ich doch, dass die Boroni bei jeder Gelegenheit Sterbehilfe leisten können. Da reichen ihre KaP schlicht und ergreifend nicht für. Vor allem da nur ein Punkt pro Tag regeneriert wird. Gut, mit hoher Liturgiekenntnis steigt das etwas aber auch da kann man nicht jeden Tag jeden, der im Sterben liegt, karmale Unterstützung bieten.


    Ich denke schon, dass Boroni da auch auf weltlichem Wege Abhilfe zu verschaffen wissen.

    Also sowohl aktive als auch passive Sterbehilfe?


    Wie sieht es eigentlich aus bei einem NSC/SC der sterben will? Darf der Boroni dann überhaupt eingreifen?

    Dann wären die aber eher Forschungsobjekt als Forschender. Stell es dir meinetwegen vor wie Wissenschaftler, die indigene Kulturen untersuchen. Theoretisch dürften Mitglieder der Kultur am Meisten davon wissen, aber ihnen fehlt - zumindest wenn man die Forscher fragt - der Einblick in das Große Ganze. Es funktioniert, aber warum ist unklar - und auch nicht von Bedeutung.

    Es geht ja auch um die Ansätze der Forschung sprich die Grundlagenforschung nicht um den Forscher.


    Ich möchte halt wissen wo es denn in Dere schon die Ansätze für kollektive gibt. Ich meine jedem Gildenmagier sollte dank Unitatio klar sein das mehr auch mehr erreichen können, oder durch magischer raub das auch die Energie anderer angezapft werden kann, auch jedem Druiden mit dunklen Pforten. Die Hexen wissen das eben Rituale besser klappen umso mehr Hexen anwesend sind. Auch sollten die Gildenmagier von der Kritischen Essenz bescheid wissen. Geweihte wissen bei ihren Gebeten und Gesängen das diese eher anklang finden wenn mehr dabei sind. Denke das gleiche gilt auch für Schamanen und ähnliche Naturvölker. Tierforscher sehen eben den Bienenschwarm. Völkerkundler sehen eben mehr das Kastensystem oder Lehnswesen als Kollektiv an was auch funktioniert...


    Und hier beginnt eigentlich die Grundfragen dieser Philosophie was gehört alles zum Gesamtbereich "Kollektives Wirken"?

    Also ich fände Hexen, Druiden, Geoden, Elfen, Zibiljas oder Schamanen eher ungeeignet um Forschungsarbeit zu betreiben (Ausnahmen wie Archon Megalon bestätigen die Regeln), da diese eher natürlich und intuitiv zaubern und nicht wirklich an wissenschaftlichen Arbeiten interessiert sind. Ausgenommen die Mehrer der Macht vielleicht.

    Aber gerade bei diesen wird eher auf gruppenrituale gesetzt und daher eigentlich geeignet für dieses prinzip. klar für die erforschung weniger aber zeigt eben das gruppen mehr erfolg haben bei ritualen als einzelne

    Den 12en zum Gruße,



    wie entwickelt ist in Dere eigentlich das Kollektiv? Also von kollektiver Intelligenz über ein Schwarmbewusstsein (welches glaube ich sogar erwähnt wird bei einer Tierart) bis hin zur Magie speziell eines Unitatio?


    Theoretisch sollte jedem klar sein das er in derGruppe stärker ist als allein. Auch ist dies jedem Magier der sich mit dem Unitatio beschäftigt auch. Ja selbst bei den Norbaden wird dies ja schon in ihrer Philosophie erwähnt, was auch die Bienenmetapher verstärkt....


    Aber in wie weit wurde dies auch schon wirklich erforscht? Ich meine der Bereich dafür ist allgemein gigantisch auch wenn man noch irdische Aspekte wie Schwarmkunst hinzuzieht. Mir ist allerdings auch noch keiner über den Weg gelaufen der ein (magischer) Bienenzüchter ist der Tier und/oder Menschen im Kollektiv erforscht. Und selbst wenn was ist er dann? Viertelmagier mit paar BeherrschungsÜBs oder Herr über das Tierreich? Druide? Geode und wenn ja HdE oder DS? Hexe mit ner Bienenkönigin als Machtvoller vertrauter? Zibilja mit Vertrautem oder einem ganzen Schwarm? Magier unterschiedlicher Merkmalkenntnissen (theoretisch fast alles machbar). Geistlicher/Schamane? Profaner wortgewandter der jeden bekehren kann? Sektenführer aus Festum die Mokoscha anbeten? Elf der aus seinem alten "Schwarm" verstoßen oder vertrieben wurde und nun einen neuen sucht?


    Will jetzt nicht unbedingt einen Charakter dafür erstellen aber gibt es irgendwelche Quellen wo auf diese "Wissenschaft" vermerkt wird? Wobei sich das mit den Bienen eh allgemein als Hobby aber auch als Abenteueransatz anbietet gerade auch in Hinsicht auf den Weiselfuttersaft bzw. das irdische Gegenstück Gelee Royale.

    Warum nicht einfach magische Metalle zu Artefakten machen mit dem Auslöser "essen" bzw wenn man es wissenschaftlicher mag "reagiert mit der magensäure" das dann noch eventuell mit mit nem magischen Raub kombiniert damit dir auch AE abgezogen werden bzw. kann man auch Erschöpfung oder LP nehmen?


    Solltest dich eben mit deinem SL zusammensetzen und dann für verschiedene Metalle etwas einfallen lassen. Dann am besten noch eben Dschinngeboren wenn ihr mit EG spielt oder eben einen Nachteil nehmen der ähnlich eines Geas/Tabu ist (feste gewohnheit z.b.). Natürlich solltest du dennoch die Zauber auch steigern was sich dann eher in der Form wiederspiegelt wie gut dein Körper das Element aufnehmen und resorbieren kann. Anfangs stößt dein Körper vllt noch mehr davon ab als später wenn du mehr davon gegessen hast.

    Naja aber dann musst auch gute Werte haben in Anatomie, HK Wunden, HK Krankheiten, Sinnesschärfe, Menschenkenntnis und vllt noch mehr haben...


    gut als Ermittler kannst des auch alles irgendwie gebrauchen aber dann kannst auch schnell als Heiler abgestempelt werden. Wobei man in DSA5 den Vorteil hat wenn man nur Theoretiker ist gerade in Pflanzenkunde, Alchimie oder HK.

    Das ich nicht als professioneller Ermittler starte ist mir durchaus klar aber es soll ja auch das Ziel vor Augen gehalten werden und vielleicht eine Begründung die mit dem Zusammenhang der Hintergrund geschichte und dem Wesen des Charakters zu tun hat. Z.b. könnte ein Elternteil des SC getötet worden sein evt. sogar von der Inquisition und man hat als Anreiz nun herauszufinden was damals wirklich von statten ging und deckt vllt einen Komplott auf oder ähnliches. Hintergrundgeschichte wird dann auf jeden Fall mit dem SL angepasst damit er auch viele Möglichkeiten für Sideplots hat oder das mir zu viel genannt wird.


    Das Mit der Zwergennase ist natürlich auch ein sehr guter Hinweis Danke dir.


    Gut das Horasreich ist eh allgemein etwas "moderner", wobei ich es allgemein in Aventurien etwas fehl am Platz finde aber das ist meine eigene Meinung

    @Edorian: Danke das hilft schonmal mir so weit weiter das ein Rechtsgelehrter Magier zumindest nicht in Frage kommt wenns um Sachen Gerichtsbarkeit oder Verhandlungen kommt. Das mit dem Eidsegen war mir soweit eigentlich bewusst sondern mehr das sich die Person dann stellen wird.


    @Derya Eulenhexe: Das mit dem passiven Mitläufer ist eine Möglichkeit gerade wenn der ermittler in Richtung Noir Style gehen soll was ich mir dann auch gut mit einer Art Sucht vorstellen kann, oder ähnlich wie in From Hell (Film mit Johnny Depp)


    Die Töchter Niobaras hören sich vom Profil her zwar gut an allerdings sagt mir die Qabalya nicht so zu. Zudem bin ich nicht er Fan von Transgender in Rollenspielen sprich ich mag nicht unbedingt eine Frau spielen da spiele ich leichter einen Hexer dann wenn die auch selten sind.


    An einen Boroni habe ich dann auch schonmal gedacht allerdings ergab sich dann mehr die Rolle der Täterbetreuung und der Erkennung der Ursache der Tötung bzw. Motiv und/oder die Schuldeingestehung. Also das der Boroni den Täter dann mit dem Geist konfrontiert oder sein Träume beeinflusst oder nachschaut ob der Täter Reue zeigt... aber denke das ist nicht gerade sehr aventurisch...


    Und den ermittler habe ich nicht komplett verworfen sondern nur als aktiver Spieler unter der Kontrolle des SL

    Also dann fast schon einen Charakter der beim kgia ist/war?


    will eigentlich nicht unbedingt einen wichtigen Helden spielen oder der immer weiter dabei ist sondern eher einer der den Plot am laufen hält dann aber keine Plotrelevanten Ereignissse triggert oder rätsel lösen soll. Gut okay dann ist es vllt nicht der Beste Charakter dafür.... ok Idee als MSC wird denke ich doch verworfen aber vllt als normaler NSC der vllt für nen Auftrag mal paar Leibwächter braucht.



    Problem beim magischen Ermittler denke ich ist erstens dank Hellsicht zauber die Möglichkeit eines Plotkillers und aber auch wie glaubhaft eine evt. erzwungene Aussage vor Gericht wäre wenn der Schuldige einfach behauptet es wurden ihm falsche Erinnerungen eingezaubert. Denke da ist dann ein Praiosgeweihter doch geschickter mittels "Eidsegen"?

    @Schattenkatze: Danke dann schaue ich mir diese Abenteuer mal an falls ich dann die irgendwie rankomme. Ja für Scion habe ich vieles versucht und unternommen aber schließlich doch immer wieder an die Unausgeglichenkeit der Regeln geraten gerade ab DemiGods. Ja Feenwelten bieten sich durchaus für sowas an vllt sogar die Pervertierten...


    @hexe: Soll ja auch nicht plump sein will ja auch kein Eins zu Eins nachgemachen, dann kann ich auch gleich ein Abenteuer aus Der Name der Rose machen....


    Natürlich sollen da nur Grundideen einfließen aber wenn niemand die andeutungen kennt oder vermutet bringts mir auch relativ wenig. Kann ja auch z.b. Das Parfüm als Grundgedanken nehmen mit einem Alchimisten wenn dann aber jeder denkt (die meisten kennen es ja schon seit dem Film) das eh er der Mörder ist wird eben eine Wendung eingebaut oder der Plot endet vorerst bis es ein nächstes Opfer gibt aber vielleicht einfach schon einen Nachahmer des ursprünglichen Täters ist...


    Wobei man auch schon durch die Namen der NPC einige Anspielungen machen kann wobei ich dies eher nicht so mag weil ich dann immer das Gefühl habe das man den NPC zu sehr in eine Schublade steckt.

    Echte Mitspieler zu finden ist grad sehr problematisch bei mir da sich meine Alte Gruppe komplett verstritten hat und 2 Spieler ausfallen ne weile wegen Schwangerschaft.


    Naja würde nicht gerade inkompetent sagen aber sie vergessen schnell den Plot oder machen andere Dinge nebenher, was ich auch ok finde solange es im Rahmen ist aber teilweise passiert manchmal auch gar nichts oder irgendwelche gewaltigen Plotkiller passieren dann mal teilweise sogar bewusst aber das war bei vorherigen Runden bei anderen Systemen auch schon das gewisse kontaktpersonen dann umgebracht wurden oder ähnliches.


    Der Vorteil des Ermittlers wäre dann auch noch das wenn ein anderer meistert ich diesen dann auch ganz gerne spielen würde, wobei ich dann auch einfach einen ans Punkteniveau der anderen Spieler anbauen kann.


    @Marchiali: Stimmt den Nandusgeweihten gibts auch noch.Danke Dir

    Hallo,


    gerne würde ich euch mal fragen wie ihr als Spielleiter relativ bekannte Geschichten, Mythen, Legenden oder ähnliches nach Dere übersetzt? Klar je nachdem wie bekannt diese Geschichten und so sind kann es natürlich frustierend sein als SL wenn die SC wissen was passiert. Finde eigentlich bietet sich vieles an was man übersetzen kann und auch nur Ansätze verwenden kann z.b.


    Habe ich mal überlegt eine Art Jack the Ripper zu erstellen der eben Prostituierte umbringt aber diese dann als Untote wiedererweckt und er eigentlich ein Nekromant ist. Oder einen Mehrer der Macht der an den Rattenfänger von Hameln angelehnt ist (Leider nicht spielbar die Geschichte da die Frauen was gegen Kindergewalt und so haben (bin selber Vater einer 20 Monate alten Tochter)). Kann es aber auch düsterer machen wie eine Art böser Peter Pan der in die Träume eindringt und dann die "befallenen" Wahnvorstellungen haben oder ähnliches aber auch eine Pinocchiogeschichte habe ich mir ansatzweise überlegt das die Gruppe eine lebende Holzpuppe findet (Chimäre) die seinen Vater sucht der aber ein Schwarzmagier ist welcher sein Hobby aufgegeben hatte weil die Kinder ihn nicht mochten.


    Die Argonsaga der griechischen Mythologie hatte ich mir auch überlegt aber denke das diese zu vorherrsehbar ist....


    Ansonsten gibts auch gerade in der Sparte der dunklen Romantik viele Geschichten die sich anbieten die auch eine Gewisse DSA Sandbox bilden, von ETA Hoffmann Der Sandmann als Beispiel welcher auch mit Golems oder Chimären arbeiten kann und man schauen muss wie man die Geschichte enden lässt.



    Habe kaum erfahrung mit den Original Kampagnen oder Abenteuer am Hut aber denke das ein paar Bekannte Teile G7 oder JdF ich doch mal drannehmen werde.


    Wie sehen eure Erfahrungen im Bereich Irdischer Abenteuer aus?

    Hallo liebe Orkis,


    da meine Gruppe nicht unbedingt die größte ist bekommen meine Mitspieler einen NPC in ihre Gruppe hinzu welcher eine art Ermittler ist nun stellt sich mir die Frage da ich ihn nach den Generierungspunkten wie meine SC erstelle wie ich nun einen brauchbaren aber nicht zu krassen Charakter bekomme. Mir sind auf Anhieb zu viele Möglichkeiten eingefallen diese wären:


    Profan: Ein Rechtsgelehrter (Profan, Viertelmagier oder Spätweihe), Geheimagent ect. ect.
    Magisch: Magier Merkmale Illusion, Einfluss, Hellsicht (leichter Gamebreaker aber wenn ich den NPC agieren lasse geht das noch (Blick in die Gedanken z.b.)) oder sogar Geister ist irgendwie alles bisschen brauchbar und so siehts auch mit den verschiedenen Akademien aus.
    Geweiht: In Erster Linie natürlich ein Praiosgeweihter oder auch ein Phexgewihter wäre möglich.


    Bin am verzweifeln aber habe gerade auch echt wenig Zeit irgendwas auf die Reihe zu bekommen.


    Wie sehen eure Erfahrungen mit dieser "Profession" denn aus?

    war halt ne methode um auch Gesellschaftschar bisschen in die Sache zu involvieren da die schlecht fallen lösen können außer vielleicht irgendwie versuchen durch überreden Einflusszauber oder ähnliches zu unterdrücken.


    Meine Gruppe besteht derzeit aus:


    einem sehr brünstigen Hofscharalatan der mehr oder weniger auf der Flucht ist weil er ne Adelige geschwängert hat (Gute Illusionszauber)
    einen Zwergenkrieger der typisch Zwerg ist den man in ner Kneipe kennenlernte der ein Problem mit seiner Familie hat und nun die Schuld abbezahlen will (Kampf und Zechen)
    einer tulamidischen Tänzerin (anlehnung an Salome) (nicht magisch) die irgendwann mal eine Rahjageweihte werden will (Tanzen, Gesellschaft)
    Und ein Tulamidischen Feuerelementaristen vom Konzil der Elemente (Feuerzauber, inkompetenz an Gesellschaft)


    Von der erfahrung sind aber alle nicht wirklich erfahren sowohl ingame als auch outgame was dsa angeht. Sind auch bei weitem keine Powergamer oder Munchkins.


    Achja der Fallenmagier ist ein maraskanischer ehemaliger Magier von Tuzkan der viel im Dchungel unterwegs war und auch viele seine Fallenideen von dort hat. Angefangen von Speerfallen die mittels Haselbusch schnell zu wachsen anfangen. Leider haben die Mitspieler nicht herausgefunden wie das Prinzip dieser Fallen funktioniert da es eigentlich der irdischen Veredelung gleicht nur eben die Knospen der Giftpflanzen die schnellwachsenden Sind.


    Und mit nicht Lethal meinte ich eher das sie zwar auch Schaden machen sollen aber nicht töten. Also müssen nicht nur so softe Zauber wie ein Somnigravis sein.

    Gut bezüglich dem Ecliptifactus habe ich dann doch einen physikalischen Denkfehler gehabt da wäre es mit einer großen Lichtquelle (starker FlimFlam) doch einfacher gewesen.


    Der Grund warum er keine Antimagier will ist weil die schon ein festgefahrenes Denken haben und auch nicht alle Fallen auch wirklich magisch sind.


    Zudem haben dadurch auch Gesellschaftliche Chars und auch Hobbyfähigkeiten mal etwas die chance bei den Fallenlösen (Okay nennen wir sie nicht unbedingt alle Fallen sondern mehr magische Rätsel oder Mechaniken). Gut der grund des magiers ist vllt bísschen doof gewählt aber soll eben das kreative Denken meiner Mitspieler voll ausreizen da z.b. bei Shadowrun bei uns entweder Gewalt oder tarnung nur vorkam.


    Eine Anspielung auf TvP wüste ich jetzt nicht genau wie ich das machen soll außer wenn ein Magier eine Arena baut aber denke das würe meiner Frau dann auch sofort auffallen da wir den Film erst kürzlich gesehen haben bzw. Teil 2. Es ist eher eine magische Version von Survival of the Fatest aus ner Simpsonshalloweenfolge.

    Den zwölfen zum Gruße meine tapferen Orkrecken,


    ich bin gerade am basteln eines Sicherheits-Magier der sich in seinen Turm verbarrikadiert hat und nun Personen anheuert die seine Sicherheitssysteme auf Herz und Nieren testen sollen (ähnlich wie das hier zu findende Hotel Esquirio). Allerdings befinden sich diese Systeme nicht nur in seinem Turm sondern auch in der Natur z.b. im Dschungel, Wüste, Wald, Eislandschaften ect. ect.. Dadurch das sich auch der Adel für diese "Fallen" und Sicherheitssysteme interessiert wurde ein kleines Spiel daraus gemacht (nicht so extrem wie bei Saw keine Sorge) und der Adel beobachtet auch die Helden auf die er gewettet hat bzw. will sie vielleicht unauffällig unterstützen z.b. Tiere in die Fallen locken durch eine treibjagd. Die Helden bekommen verdeckt "Punkte" für jede ausgelöste Falle und auch gelöste (je nach Kreativität der Falle und des Lösungsweges). Der Adel soll ja auch nicht denken das jeder Dummkopf die Fallen lösen soll.


    So viel dazu. Nun gehen mir langsam die Ideen aus, da ich eigentlich auf lethale Fallen verzichten möchte und auch mal irgendwelche extreme Synergien von Zaubern wo man quasi eine Falle auslösen muss um die andere zu überleben. Oder das ich Fallen auslösen muss um einen neuen Weg zu finden...


    Bin leider mit meinem Latein bisschen am Ende da sich irgendwie jeder Zauber für ne Falle eignen kann aber soll auch für jede Art von Charakter lösbar sein. Also nicht alle für alle sondern z.b. hat der Krieger eine ausgelöst die seinen Schatten belebt hatte (Ecliptifactus) der dann gegen ihn gekämpft hatte. Hätte er ihn normal besiegt hätte er wie gewohnt ne weile keinen Schatten gehabt. Allerdings kam der Magier auf die Idee in dem Raum alle Lichter auszumachen damit es kein licht mehr gibt und somit keinen Schatten. Hab das mal gelten lassen da der Magier auch einen Dunkelheit wirken hätte können.


    Es soll sowohl für mich als auch für meine Mitspieler etwas kreativer sein als nur irgendwelche Schadenszauber oder Beherrschungszauber oder so. Mache derzeit auch einige Gedankenexperimente mit dem Reversalis aber sind einfach zu viele Möglichkeiten.


    Kann später auch gerne mal eine Liste erstellen mit Fallen die ich bisher schon "gebaut" habe.


    Danke schonmal im Vorraus

    Im Prinzip ja, aber praktisch nur mit extremem Aufwand:

    Analog zum darauf folgenden Beispiel dürftest du die Ork-Einbeere praktisch nicht auspressen können – naja, vielleicht mit einem Satz Mühlsteine…


    Geht mir mehr um ne "Störung" eines Magier NPC der sich auf Verwandlungen spezialisiert hat der aber nun Angst hat Pflanzen zu essen weil es sein könnte das es verwandelte Lebewesen sind.