Beiträge von Alrike

    Ich muss mich fürs Erste komplett aus dem Forum abmelden. Es war in den letzten Monaten schon zunehmend schwer, den gedanklichen Freiraum dafür zu finden, und nun hat uns der Chef eröffnet, dass die Arbeitsbelastung in der ersten Jahreshälfte noch deutlich mehr wird. Hinzu kommen schulische Probleme der Kinder und zunehmend hilfebedürftige Eltern. (Willkommen in der Mitte des Lebens!) Daher bin ich fürs Erste komplett raus. Das ist gegenüber allen Mitspielern die fairste Lösung, glaube ich. Alle SCs können rausgespielt, als NSCs mitgenommen oder ignoriert werden. Ich bedanke mich bei allen lieben Menschen, mit denen ich hier im Forum und in einigen Fällen auch außerhalb davon eine schöne Zeit verbringen durfte :*

    Sumudai nimmt die Eindrücke im Inneren der Spelunke in sich auf und stellt nach außen eine morbide Neugier zur Schau. Schließlich ist sie die Herrin aus dem Norden auf der Suche nach dem sündigen Süden. Auch wenn ihr ostentatives Gaffen eigentlich nicht so liegt.

    Warunk, vor dem Borontempel


    Die Adepta Feleriane schenkt Trivian ein gnädiges Nicken, die Studiosa Sumudai hingegen zwinkert freundlich zurück, dann machen sich die beiden Frauen gemeinsam auf den Weg zum Amtssitz des Markgrafen.

    Zoe beschließt, nach dem Essen Cassandra zu fragen, ob sie vielleicht auch mitkommen kann. Einen Tag draußen in den Wäldern wär jetzt genau nach ihrem Geschmack. Eine adlige Jagdgesellschaft hingegen viel weniger.

    Vor dem Tempel: Feleriane, Trivian, Sumudai


    Damit kann die Adepta aufwarten. "Mein vollständiger Name ist Adepta Feleriane Lonnert", gibt sie zu Protokoll, während die Studiosa daneben steht und geduldig wartet,

    Zoe nickt Cassandra zustimmend zu. Sie hat völlig Recht, denkt sie bei sich, sagt aber erstmal nichts, um nicht den Unwillen der hohen Herrschaften auf sich zu ziehen.

    Sumudai schaut in die Flammen. Ähnlich wie bei Arakne auch, streiten sich in ihr die Erleichterung, dass dieses unheilige Wissen nun nicht mehr in falsche Hände fallen kann, mit dem Bedauern, dass es nun verloren ist und nicht mehr erforscht werden kann. Herrin Hesinde, deine Gaben können ein zweischneidiges Schwert sein, sinniert sie vor sich hin.

    "Naja, weil sie wie welche aussehen...?" Jonuris Antwort klingt wie eine Frage. "Wir haben auch Getreide bei uns. Wir tauschen es ein", bemüht sich die Nivesin um eine Erklärung.

    Bei mir ist nach wie vor chronisch die Zeit knapp :( (Jahresende-Stress, Kolleg_innen im Resturlaub bzw. gekündigt, Beginn der Vorweihnachtszeit, Geburtstag, Highlife in der Schule....) --> ich lebe noch, aber bin wenig online.

    Leonas Blick fliegt kurz zu Quendans Seite, wo sich vielleicht das besagt Schwert befindet, aber als sie ihm wieder ins Gesicht sieht und sein Feixen bemerkt, wird ihr schon klar, dass es tatsächlich nur ein Scherz war - und sie sich gerade unangemessen in sein Gespräch eingemischt hat. Sie wird rot, räuspert sich verlegen, wendet sich ab und macht sich an ihrem Sattelgurt zu schaffen.