Posts by Mantelman

    Wie gesagt, die nominelle Stärke und Aufteilung ist eh sehr fantasievoll und natürlich sind das Maximalwerte.


    Reserveoffiziere gibt es immer wieder, Hauptleute und Obristen im Ruhestand in der Regel. Im Jahr des Greifen befehligt ein ältlicher Graf ein Regiment der freiwilligen Garether und in so manchem Abenteuer ist der Herr des Hauses pansionierter Rittmeister.


    Hinzu kommen Burgoffiziere und Wachoffiziere der Barone etc. Natürlich hat Ritter Alrik, der in einem Wehrhaus lebt und mit 5 Getreuen zur Heerfolge zieht, keinen echten Bedarf an einem Burgoffizier oder Hauptmann der Garde. Aber ein garetischer Baron, dem sich ein Dutzend Ritter mit Gefolge anschließen und der selbst noch einige Dutzend Kämpfer aufbietet, der braucht dann schon jemanden der das ganze für ihn organisiert.

    So weit ich das verstanden habe, werden im MR die "normalen" Marschälle vom Provinherrscher/Kaiser in der Regel zeitweise ernannt. Vor der Ochsenbluterurkunde gab es noch das Amt des Reichserzmarschalls, die bekannten Amtsträger waren:
    Helme Haffax
    Leomar Almaderich Sigiswild vom Berg


    Andere Marschälle, die mir gerade einfallen, waren/sind Alrik von Blautann und vom Berg, Ludalf von Wertlingen, Ugo von Mühlingen.
    In der Wiki findet man auch eine Liste dazu.
    Marschall – Wiki Aventurica, das DSA-Fanprojekt

    Naja, nach der "offiziellen" Einteilung wird eben jedes Banner von einem Hauptmann angeführt, Halbbanner unter ihm dann von Leutnanten und diese werden noch einmal von Fähnrichen und Unteroffizieren unterstützt. So kommt man schon schnell auf eben diese große Zahl an Offizieren, dass das mit irdischem Militär wenig gemein hat, dürfte jedem klar sein.


    Die letzte große Mobilisierung dürfte im Orkensturm gewesen sein, als nahezu alle mittelreichischen Regimenter und dazu die Weidener, Garethische, Greifenfurtsche und Teile der Darpatischen Landwehr mobilisiert wurden. Allein vor Gareth kämpften fast 9000 Gardelsoldaten, unterstützt von mehreren Tausend Land/-Bürgerwehren und noch mal einige Tausend freiwillige und Adlige in loser Gruppierung. Dabei waren da immer noch große Teile des mobilisierten Heeres vor Wehrheim und in Weiden.


    Natürlich sind die oben genannten Zahlen Sollstärken, so wohl bei der Regimentsgröße, als auch bei der Offizierszahl. Aber es fehlen eben auch die hunderten Posten die auf Burgen, Zollstationen und in den "Garden" kleinerer Adelshäuser existieren.
    Ich würde mal schätzen, dass es im ganzen MR etwa 2000 Stellen für aktive Offiziere gibt und noch mal einige Dutzend, die bei der Aushebung der Landwehren oder eben des Bauernaufgebots benötigt werden.

    Nene, das Heer bestand aus den Garderegimenter, die vor der Ochsenbluter Urkunde dem Kaiser selbst unterstellt waren, den provinzherrlichen Regimentern und den Landwehrregimentern, die nur im Bedarfsfall ausgehoben wurden, aber als Strukturen schon von vornherrein fest eingeplant waren.


    Mit der Ochsenbluter Urkunde Verschwinden die meisten Garderegimenter (die ja eh zum Großteil nicht mehr existent waren) oder wurden zu provinzherrlichen Regimentern, behielten aber auch ihre Titel bei.


    Im MR gibt es 1030 noch 14 provinzherrliche und 4 Garderegimenter, nominell also 9000 Männer und Frauen die dauerhaft unter Waffen stehen(!). Hinzu kommt die in vielen Teilen des Reiches noch immer starke Tradition der Landwehrregimenter, die nun als Aufgebot der Provinzherren zu verstehen sind. Allein Rohaja hat so 2000 Gardesoldaten und (nehmen wir für jede ihr unterstellt Provinz 2 Landwehrregimenter an) noch einmal 3000 Kämpfer minderer Qualität (aber durch Pflichtdienst/Übungen immerhin besser als die Bauern aus dem Gefolge von Ritter Alrik)


    Nehmen wir nur die festen Regimenter und rechnen für jedes Banner einen Hauptmann/Frau, zwei Leutnannte, zwei Fähnriche und für das Regiment einen Obristen, kommen wir auf 18 Obristen, 180 Haupttleute, 360 Leutnannte und 360 Fähnriche in den Kampfeinheiten, hinzu kommen unzählige Stäbe, Adjutanten, Stadtoffiziere, Festungsbesatzungen und Reservisten, die für die Landwehr eingeplant bleiben.

    Meistere das AB auch gerade, eventuell gefangene Orks wurden bisher immer ausgiebig befragt und dann hingerichtet. Mehr als 2 oder 3 waren es aber auch insgesamt nicht, da die Orks ja durch ihre Überlegenheit auch kaum in die Situation geraten sich ergeben zu müssen und gerade im Angesicht so vieler anderer Sippen keiner sich Feigheit leisten will. Daher kämpfen die meisten bis zur Bewusstlosigkeit.
    In der Umgebung von GF gibt es ja auch genügend Beispiele, wo man mit den Orks noch brutaler umgeht und sie bei lebendigem Leib verbrennt etc.

    Ein Offizierspatent ist im Grunde ja nur die Abschlussurkunde einer Ausbildung, als solche verfällt sie nicht. In der irdischen Geschichte sieht man viele Offiziere, die in mehr als einer Armee gedient haben und gerade Spezialisten waren in mancher Zeit sehr gefragt.
    Gerade nach der Ochsenbluter Urkunde, die ja den einzelnen mittelreichischen Provinzen ihre "eigenen" Heere zugesteht, dürfte es Usus sein, dass ein Offizier, der seine Ausbildung abgeschlossen hat, sich auch nach rentableren Posten umsieht und sie auch findet, bzw. Herrscher fähige Offiziere suchen, aber selbst keine ausreichend Mittel zur Ausbildung haben. Im Horasreich dürfte es noch länger so sein, da dort ja von Haus aus jeder Fürst etwas autonomer war und noch viele andere Mächtegruppen über Bewaffnete verfügen.
    So kann es dann schon sein, dass ein Kavallerie-Fähnrich aus Ragat in den Dienst eines neu eingesetzten Barons im freien Tobrien tritt. Ebenso kann ein Fähnrich zur See nahezu überall eine Anstellung als zweiter Offizier oder Spezialist (Navigator, Geschützoffizier etc.) erhalten, sei es in der Flotte der großen Reiche oder dem Hafenwachschiff einer einzelnen Stadt. Er hat dabei das Recht eine seinem Rang entsprechenden Bezahlung zu erhalten. Schwierig wird es bei Beförderungen und deren Anerkennung, aber wenn ein Hauptmann schon mal ein Banner geführt hat, dann kann man ihm den Rang schlecht absprechen.


    Der Krieger ist ja "nur" ein ausgebildeter Kämpfer und als solcher per se ja nicht zum Führen ausgebildet, sondern eben zum Kämpfen. Sein Kriegerbrief zeigt dabei eben, dass er eine gute Ausbildung genossen und die Tugenden der entsprechenden Schule gelernt hat. Ohne viel Schlachterfahrung käme aber kein Soldgeber auf die Idee, einen jungen Krieger als Offizier einzustellen und ihn Leute befehligen zu lassen.


    Bei Turnieren dürfte, wie viele hier schon schrieben, vor allem der Stand und die Herkunft entscheidend sein, wobei verdiente Offiziere ja schnell geadelt werden und in vielen Fällen auch verliehene Orden nachhelfen dürften.


    Beim Waffenrecht würde ich sagen, dass ein junger "freier" Offizier ebenso wie ein Krieger, seine Waffe in der Regel führen darf, nur bei sehr strengen Dispensen oder außergewöhnlichen Waffen dürfte es dabei Probleme geben, wobei dann wahrscheinlich auch der Krieger seine abgeben müsste oder sollte, um Stress zu vermeiden.

    Gestern bei unserer Jahr-des-Greifen Runde:

    Ich würde sie auch in den Stollen bringen und einige Beweisgegenstände (Siegelringe!) mitnehmen. Ebenso Waffen und brauchbares Zeug. Dann nichts wie weg und beim nächsten Baron/Graf melden und einen Bericht schreiben und weiterleiten lassen. 3 tote Adlige sind schon ne Hausnummer.


    Das nächste Abenteuer wird dann wohl, der Magier und die 4 neuen Helden gehen die Leichen bergen und borongefällig bestatten...

    Heyho,


    endlich ist es so weit: wir haben am Freitag nach fast 2 Jahren und 66 Sitzungen unsere JDF-Kampagne erfolgreich abgeschlossen und dank unseres genialen Meisters auch trotz Lücken und Logikproblemchen sehr viel Spass gehabt.
    Nun kam es im Zuge des Kampagnenendes dazu, dass mein Obrist (Fähnrich der Kavallerie, 2. Baronssohn aus der weidnischen Baronie Distelstein) mit der Baronie Retogau belehnt wurde und dort auch, wenn er nicht am Kaiserhof oder in Gareth weilt, zu residieren gedenkt, schließlich gibt es dort ja genug zu erledigen. Da wir die nächste Zeit nur am Rande bespielen werden und viel IT-Entwicklung in Absprache mit dem Meister selbst definieren werden, heißt das für mich, dass ich mir einen Überblick über das Leben und Wirken meines Charackters und seiner Frau (anderer SC), so wie dem kommenden Nachwuchs (schon ausgewürfelt) Gedanken machen muss.
    Nun steht im entsprechenden Boten (117) ja einiges zu der Baronie und unter anderem, dass der Baron im "etwas heruntergekommenen Jagdschlösschen Falnkenruh" residiert.
    Nun meine Frage an euch: Wie soll ich mir so ein garethisches Jagdschlösschen in etwa vorstellen und was heißt in diesem Zusammenhang in etwa "etwas heruntergekommen"?
    Ich habe schon etwas gesucht, finde aber inneraventurisch nur eher bedeutende Jagd- und Lustschlösser (Ilmenstein, Balirii etc) und irdisch nur deutlich neuere Bauten, die mir nicht recht ins garethische passen wollen.
    Also, wie würdet ihr euch so etwas vorstellen? Kennt ihr vielleicht aus eurer Heimat entsprechende Orte, so dass ich etwaiges Spiel auf dem Gut auch gestalten könnte?


    Das ganze hat natürlich neben dem rein spielerischen auch noch einen anderen Aspekt: Als Baron einer so großen Baronie muss ja schnell ein passender Hofstaat her und auch Platz für Gäste und etwaige Feste und Turnei geschaffen werden. Die Dimension (und der Zustand) des vorhandenen Gutes bestimmt daher auch die Größe der noch zu machenden Anschaffungen. Nach meinen Berechnungen mit den Spielhilfen aus den Boten ist die Baronie im Moment durchschnittlich mit etwa 8000D/Jahr im Plus, was Spielraum für Bau- und andere Tätigkeiten lässt.


    Ich hoffe ihr könnt mir bei eurem Anliegen helfen,
    mfg,
    Mantel

    Als Spieler eines im selben Jahr geborenen "Fähnrichs" (inzwischen Obrist) der Kavallerie schalte ich mich hier auch mal kurz ein.


    Ich finde die mangelnden Kampf-SF auch sehr gravierend, du kannst mit deinem Kampfwert nichts anfangen und ich persönlich finde den scheinbaren Haudrauf-Kampfstil auch nicht passend für einen Kavalleristen, der noch dazu weder gut reiten, noch gut Lanzenstechen kann. Auch finde ich die "Art" des Kavalleristen irritierend.


    Kavallerie muss entweder schnell und sehr wendig sein, dann also nur mit Kettenhemd und leichtem Zeug, Lanze und leichten Waffen ausgerüstet (btw. achte mal auf die Rüstungsgewöhnung I), oder eben schwer gepanzert und kraftvoll, mit Plattenkram, Streitaxt, Reiterhammer, Lanze etc.
    Dein Cha passt in keine Kategorie richtig, kann dazu weder gut Reiten, noch mit Lanze oder Pferd kämpfen.
    Am Boden, wo du ja wohl die meiste Zeit kämpfen willst (meine das so gelesen zu haben), stört die Größe deine Schildes und deine RS steht in keinem Verhältnis zur BE. Ebenso ist deine INI echt mies und bis auf stumpfes Zuschlagen kannst du nicht viel.


    Mal zum Vergleich: Mein Fähnrich hatte im Orkensturm, an dem er als junger Leutnant (er blieb bei der ksl. Armee) teilnahm, hatte zu dieser Zeit etwa gleich viele AP (glaube ich zumindest, alles schon etwas her). Dabei hatte er einen gerade zweistelligen Reiten-Wert, Lanzenreiten etwa auf 10 und Säbel auf 14-15, konnte aber deutlich mehr Manöver und hatte vor allem Turnierreitei, Reiterkampf und Kriegsreiterei. Als Rüstung trägt er immer schon eine leichte Platte mit Zeug und Schaller. Im Krieg bemerkte er dann recht schnell, dass er ohne Pferd und nur mit Säbel wenig ausrichten konnte und begann dann, sich mit dem Zweihandschwert zu beschäftigen um am Boden ähnlich gut kämpfen zu können wie auf dem Tier. Kurz vor dem JdF, also 16 Jahre später(!), hatte er dann Talentwerte, die sich in etwa in deinem Bereich bewegten, konnte noch ein halbes Dutzend Manöver mehr und konnte so knapp das Frühlingsturnier für sich entscheiden. Trotzdem wäre es mir NIE in den Sinn gekommen ihn zwischen 1011 und 1027BF nicht als guten Kämpfer zu bezeichnen.

    Ich finde man sollte sich für einen solchen Charackter zwei entscheidende Fragen stellen:


    1.) Wen würde ein Feldheer oder anderer Würdenträger damit beauftragen sich in eine feindlich gesinnte (bestenfalls neutrale) Stadt zu begeben und dort Akte zu vollbringen, die je nach Grad der Zerstörung mit Tod und Folter und damit auch der Herausgabe des Namens des Auftraggebers enden können?


    -> Wenn man darüber nachdenkt, dann wird klar, dass Anfängercharacktere dafür kaum geeignet sind. Als Heerfüher suche ich mir für solche Aufgaben ja nicht den unerfahrenen Alrik auf seinem ersten Feldzug aus (es sei denn, es ist ein nicht sehr anspruchsvolles Himmelfahtskommando), sondern beauftrage den erfahrenen Söldner Olrik, den mir bekannten Spion Alrigio oder andere qualifizierte Personen. Es ist nun einmal so, dass Startcharacktere kaum in etwas wirklich gut sind und daher auch nicht mit so schweren Aufgaben betraut werden.


    2.) Was ist eigentlich "Sabotage" in Aventurien? Also was muss ein Saboteur können?


    -> Die klassische Sabotage, also Lahmlegen von Gerät etc. fällt in einer wenig technisierten Gesellschaft schwer. Es gibt schlicht keine Bahnschienen zu lockern, Kabel zu zerschneiden oder wichtige Bauteile zu zerstören.
    Gleichzeitig gibt es auch keine modernen Sabotagemittel, also kein Sprengstoff und ähnliches.


    Da das Stumpfschleifen feindlicher Waffen und beschädigen vorn Rüstungen eher uneffektiv sein dürfte, muss man hier kreativ werden:

    • Zugbrückenanlagen beschädigen, Fallgitter verkeilen, Geschütze beschädigen, möglichst ohne bemerkt zu werden, erfordert Kenntnisse der Mechanik, die ein Sappeur oder Handwerker mitbringen könnte.
    • Pferde (oder gar Menschen) zu vergiften erfordert Kenntnisse der Tiere und der Alchemie.
    • Brücken oder Gebäude zu präparieren erfordert Kenntnisse derer Bauweise.
    • Um Schiffe zu beschädigen sollte man gut schwimmen können und wissen welch Teile in der Seefahrt wichtig sind.
    • all das sollte operativ, taktisch oder strategisch sinnvoll geschehen, also braucht man Ahnung von der Kriegskunst.
    • all das muss ungesehen geschehen, da Schäden sonst behoben oder der Saboteur erwischt wird, daher ist das Schleichen, Verstecken und Verkleiden unabdingar.

    Ein aventurischer Saboteur muss natürlich nicht all dies können, aber er sollte schon einige dieser Fähigkeiten mitbringen und wie gesagt, auch schon Erfahrung besitzen.

    Das Problem ist, das irdisch einfach die größere Zahl von Säbel sehr gerade und mit Stoßspitze war. Ich würde daher gerade die Militärsäbel Aventuriens ebenso als solche ansehen und Stiche dann sehr wohl zulassen.
    Rein regeltechnisch dürfte es, wie gesagt, mit allen Säbel, die mit dem Talent Schwerter geführt werden dürfen, bei eben dieser Führung auch keine Einschränkungen beim Stechen geben.

    Ein "Säbel" mit dem man auch Stechen kann ist irdisch und eigentlich auch derisch ein "Säbel", da die meisten dieser Waffen sehr wohl mit Stichspitze gefertigt wurden. Die berühmten "Krumsäbel" sind ja mit den Khunchomer schon abgedeckt. Ich würde daher jeden mit dem Talent "Schwerter" geführten Säbel als stichfähige Waffe zulassen. Beim Talent "Säbel" müsste man eine gemeinsame Entscheidung treffen.

    Wunden regeneriert er nur mit dem Schwert - ohne diese Waffe wäre er nur ein "normaler" Vampir. Im Roman jedenfalls braucht er dieses Schwert. Wenn man so will, wird Schwert und Besitzer eins!


    Ne, er kann auch ohne Schwert in der Sonne wandeln und so ich mich erinnere, braucht er es auch nur im die Wunde von dem Eschenspeer zu heilen und dafür braucht er dann auch noch Blut.
    Im Roman braucht er es vor allem für seine Verwandlungen, aber es gibt ihm wohl auch "noch" mehr Kraft als er so schon hat.

    Jup, dass sie ihn mit dem Schwert begraben macht wenig Sinn, zumal er ja als "Schwertdämon" bezeichnet wird. Das war aber auch im alten AB und dem Roman so, wenn ich mich nicht irre.
    Aber das kann man ja im AB einfach umfahren, in dem man Schwert und Zerwas getrennt hat ausbuddeln lassen. Dann ist die Entfernung der Banndolche und das Blutritual über dem Grab immer noch ausreichend um ihn zu erwecken und das Schwert holt er dann.

    Den hab ich mir ja in Vorbereitung des JdG als Hörbuch reingezogen. Oben steht ja auch "nach meiner Idee" und diese eckt bisher an keine DSA-Setzung an, außer dass Zerwas eben mächtiger ist als normale Vampire, was aber durch das Tragen eines Artefaktes des Namenlosen erklärbar wird.