Posts by Eckerich

    Also soweit ich weiß gibt es kein

    "Ritual bei dem die ganzen Zauber eingelegt werden" sondern es

    "können in aufwendigen Ritualen verschiedene Stabzauber in den Stab gewirkt werden, um seinen Nutzen für den Magier zu erhöhen. " (Zitat Regelwiki)

    Würde also sagen dass nur das Volumen das limit ist und man durchaus auch innerhalb des Abenteuerlebens noch stabzauber dazu kriegen kann.

    Und falls du das mit dem als Gruppe agieren nicht zwangsläufig schon wieder Babysittermäßig von außen induzieren möchtest, wäre auch eine Variante das den Spielern über eine ordentliche Hintergrundgeschichte zu überlassen.

    "Ihr wollt als Gruppe zusammenspielen? Dann haut doch mal raus wer sind eure Kerle und warum hängt ihr miteinander rum?"

    Wir haben zum Beispiel einen Goldgierigen Zwerg bei uns der einen zwar in Schwierigkeiten bringt aber man eben als Mitspieler und auch Mitcharakter weiß wo dessen Grenzen liegen und das ist Meiner Meinung essenziell dafür dass ne Gruppe zusammenbleibt.

    Otakujeannedark Ja das mit dem Walwütigen hätte ich auch so interpretiert, dass das eher so der Geifer ist wenn er abgeht. Aber trotzdem praktisch^^


    Deirakos ah ich sehe grade, dass das früher auch nur über SpoMods ging also wird es wohl schon so ausgelegt sein, dass die Mauer immer steht egal ob freilwillig oder nicht.

    Der Nachteil Wahrer Name bedeutet ja dass der Charakter seinen wahren Namen kennt.

    Nein die Regel besagt erstmal nur, dass Zaubersprüche gegen den Charakter leichter sind, wenn man seinen Wahren Namen kennt. Und aus der Beschreibung des Nachteils lese ich das jetzt auch nicht raus, dass der den kennt.

    AidanCallahan In den regeln steht ja dass sich der held nach einer gelungenen Probe an die richtige Behandlung der krankheit erinnert. Da würde ich auch dazu zählen woe man das Gegenmittel herstellt.


    Also wie ich es verstanden hab läuft es so ab:

    -Held 1 wird krank

    -Held 2 macht Heilkunde probe um Krankheitsstufe erschwert

    -Held 2 findet raus wie man die krankheit heilen kann und sammelt Gegenmittel (nicht eindeutig verregelt)

    -Der Rest ist Fluff

    Ok dann ist es ja sogar praktisch für meinen Alchemisten, dass wir nen Walwütigen Thorwaler in der Gruppe haben :D


    Hm ich hab mal zur Magieresistenz oder wie das in DSA 4 hieß hier im Forum gelesen, dass man das halbiert hat bei freiwilligen Zielen und auf 0 gesetzt hat bei Selbstverzauberung. Fändet ihr das als Hausregel auch für 5 ok solange es da noch nichts offizielle gibt?

    Also ich würde sagen mt Exposami auf jeden Fall, denn da steht ja "Der Zauberer kann alle Lebewesen innerhalb der Reichweite des Zauberspruchs spüren". Das kann denke ich auch ein blind geborener Magier.


    Beim Oculus Astralis heißt es allerdings "Die normale Sicht des Zauberers wird um eine astrale Wahrnehmung ergänzt". Da könnte man jetzt schon interpretieren, dass eine normale Sicht vorhanden sein muss, um sie zu ergänzen.


    Aber grundsätzlich geht das schon sich nen paar zusätzliche Sinne hinzuzaubern


    Edit: Und dann schließe ich gleich mal mit zwei Fragen an

    - Angstgift hat als empfohlene Zutat "Speichel eines Berserkers". Ist das einfach jemand mit dem Nachteil Blutrausch? Im Wiki hab ich dazu nämlich nix gefunden außer, dass es noch ein Berserkerelixier gibt.


    -Gibt es in DSA5 schon Regelungen zum freiwillig verzaubern lassen? Also, dass die Erschwernis durch SK sinkt, wenn man von der Verzauberung betroffen sein will?

    Also wenn ich mir nen meisterlichen Charakter erstelle, der (gewürfelt) 27 Jahre alt ist, stehen die Chancen gut, dass der schon seit einer Weile Adeptus Maior ist oder? Ich hab mir das so vorgestellt entdeckt ungefähr mit 7 oder so und dann 10? 12? Jahre Studium?


    Edit: Und gehen denn mit den Titel noch andere Rechte und/oder Pflichten einher außer der Sache mit dem Zweitstudium?

    Oh vielen Dank euch beiden! Der tolle Thread ist mir natürlich beim Suchen nach Adeptus Maior durchs Sieb gerutscht :D


    Also wird mein Charakter jetzt nach 6 Jahren automatisch Adeptus Maior auch wenn das eher eine veraltete Einteilung ist und die Sache mit der Prüfung und evtl. "Facharbeit" ist eher was für den Magustitel, der nach 12 Jahren ansteht.

    Da der Charakter von der Akademie weg erstellt ist nehme ich die Minor Prüfung als in der Vergangenheit stattgefunden hin.

    Erzmagier und Magister sind dann eher die sehr speziellen Sachen oder wenn man sich dann halt mit nem Lehrstuhl zur Ruhe setzt.


    Sehe ich das soweit richtig?

    und "niemals" aufgedeckt wird, wie kann ein Heiler böse sein?

    Sag das mal den mittelalterlichen und aventurischen Hexen :gemein:


    aber deren Anhänger auf Sicht auch nicht töten und opfern

    Das machen ja nun NL-Geweihte auch nicht, sonst gäbe es ja keine verborgenen Geweihten, wenn man denen nur nen 12g Geweihten hinhalten müsste und sie mit geiferndem Maul gleich auf den losgehen würden.


    Man muss nicht zwingend alle Werte über Bord werfen (da gebe ich dir Recht), aber zumindest bereit sein sie unterzuordnen.

    Das ist für mich aber ein grundsätzlicher Bestandteil des Geweihtendaseins überhaupt. Was ist denn das für nen Geweihter der seine persönlichen Werte nicht seinem Gott unterordnet? Wenn du persönlich ein Freund von Gnade bist, aber du bist Praiot dann musst du das halt hinten anstellen und trotzdem nach dem Gesetz handeln. Oder du bist halt ein schlechter Praiot.


    Deirakos Also unspielbar ist das Konzept denke ich nicht, aber du musst es halt echt durchplanen. Es ist schwierig mit der Gruppe, weil halt einerseits dein SC permanent in Gefahr ist aufgedeckt (was ziemlich gleichbedeutend mit Kopf abgetrennt ist) wird, aber auch die SCs der anderen Spieler in Gefahr sind, eben weil dein SC wahrscheinlich im Zweifel eher den Kamerad vergiftet, der dir auf die Spur zu kommen droht, als eine Enttarnung zu riskieren.

    Und andererseits hab ich jetzt bei dir noch nicht so ganz rausgelesen wie er das machen will die Ordnung zu stürzen. Denn entweder Predigt er offen gegen die Zwölfe, was dann aber wirklich sehr schnell gruppenuntauglich ist (kommt natürlich wieder auf die Gruppe an) oder er hat halt diese von dir erwähnte Tarnweihe. Dann ist aber die Frage wie du die nutzt, um den 12en zu schaden ohne dass es jemand merkt.

    Zuletzt denke ich muss man sich im Klaren sein, dass der Namenlose und seine Ordnung ziemlich objektiv Böse sind (wenn nicht sogar ziemlich eindeutig von der Redaktion so gesetzt). Klar kann dein Charakter die Ordnung der 12e kritisieren und sagen, dass viele darunter leiden und wie ungerecht das alles ist, aber die Ordnung die er ultimat umsetzen möchte, ist da auf keinen Fall besser denke ich.

    Hallo liebes Forum,

    ich habe mal eine Frage zu den Aufstiegsbedingungen von meinem Gildenmagier. Ich habe leider die Aventurische Magie nicht und deswegen hab ich jetzt noch nicht so richtig raus, wann man wie eine Prüfung ablegen muss. Wenn ich das richtig verstanden habe kommt man nach der bestandenen Abschlussprüfung, in der ein bisschen Theorie und Hauszauber abgefragt werden aus der Akademie raus und ist damit Adeptus Minor.
    Jetzt wurschtelt man irgendwie eine Weile und Forscht irgendwie (Geht das auch während man schon abenteuernd durchs Land zieht) und dann kommt eine erneute Prüfung nach einer gewissen Zeit zum Adeptus Maior oder? Wie lange ist da ungefähr die Zeit und was muss man da dann können? Muss man eine Art Diplomarbeit geschrieben haben und wie könnte da ein Forschungsfeld aussehen? Und gibt es von den Rängen so eine ungefähre AP Zahl, dass man sagt 1100 ungefähr Ad. Minor und 1300 Ad. Maior und ab 1700 Magus oder so?

    Apropos Magus da ist es ja so (hab ich hier im Forum gelesen) dass man nach 12 Jahren nochmal eine Prüfung macht. Ist die auch irgendwie verregelt also was da dann vorkommt und was da geprüft wird?


    Ich habe im Moment einen Fasarer Beherrscher und hab mir halt zB überlegt als Forschungsgebiet die Korrelation von Angstgift und Horriphobus zu untersuchen. Wäre das dann was gutes für den Adeptus Maior als Thema?