Posts by Kaptn_IKEA

    Ich hatte mal folgendes Konzept im Sinn:


    Tulamide, vorzugweise tulamidische Stadtstaaten, in meiner Version Fasar (passt auch regional einigermaßen, zwischen Fasar und Punin ist ja nur der Rastuhlswall :iek: ).
    Erstprofession Fasarer Gladiator (ja ich weiss das ist PowerGaming, passt aber gut zu meinen Konzept) Zweitprofession Streuner (wahlweise auch eine andere schurkische Profession).


    Als Nachteil bietet sich Gesucht I oder II an (ich dachte daran das er zunächst als Sklave in der Arena kämpfte und dann von einen Unterweltboss Fasars als Schläger gekauft wurde und dann flieht) und dazu eine entsprechende Vergangenheit (über die sich der Held natürlich zunächst in Schweigen hüllt).
    Gibt dann passable Kampfwerte und ihr habt jemanden der sich leichtfüßig in Städten bewegt.


    Ansonsten kann man das mystische auch gut über eher ungewöhnliche Vorteile wie Magiegespür für Nichtmagier(auch wenn ihm dann wahrscheinlich ständig die Haare zu Berge stehn bei der Gruppe :lol: ), vom Schicksal begünstigt, Medium oder Glück, eventuell herrausragende Sinne und einer geheimnisvollen Beschreibung bekommen, dafür braucht man keine exotische Herkunft.

    Ich glaube die Frage sollte nicht lauten wieviele Geweihte dürfen in eine Gruppe (soviele wie es Spieler sind :zwinker2: ), sondern was spielt man für Abenteuer mit einer solchen Gruppe :lach:

    Hmm, ich hatte mal eine ähnliche Situation, allerdings als Spieler. Meine Mitspieler + Meister fingen miten im Abenteuer plätzlich an über Fußball zu diskutieren (nicht das ich was gegen eine Pause einzuwenden hatte, aber Fußball find ich nich so spannend :blaeh: ).
    Gelangweilt sagte ich dann halblaut mehr zu mir selbst: "Na, dann spring ich eben ausn Fenster!"


    Tja, meine Mitspieler hatten das gehört und plötzlich ging das Abenteuer weiter... und zwar damit das mein Held sich aus dem Fenster stürzt :iek:



    So gehts auch :zwinker2:

    Nja, die Anzahl der Hörner ist nur ein grober Indikator für die Macht eines Dämonen, wenn ich da an den Nachtdämonen denke; der hat auch nicht unbedingt viele Hörner (drei wenn ich mich richtig erinnere) ist aber trotzdem ein überaus unangenehmer Gegner, im Roman "Der Lichtvogel" hat der Nachtdämon sogar eine "Eskorte"(!!) aus fünfgehörnten Asquarathi (oder so ähnlich) ohne das man daran Zweifel bekommt das der Nachtdämon der Chef :zwinker2: ist.

    Quote

    Woraus stellen Elfen eigentlich ihre Dolche her? Besonders das Jagdmesser ist ja ein Elfischer Dolch und s.w.i.w. aus Metall gefertigt.


    Nunja, ich schätze mal selbst Elfen kochen mit Wasser, d.h. auch ihre Waffen sind aus Metall hergestellt. Da ich bezweifel das man mittels Metamorpho Felsenform brauchbare Waffen herstellen kann die auch ein paar Schläge aushalten könnte ich mir durchaus vorstellen das es (einige wenige) Schmiede bei den Elfen gibt. Das Argument das Bergbau und Schmieden nicht in Harmonie mit der Natur und so sind wird meines Erachtens alleine dadurch entkräftet das es ja tatsächlich elfische Kämpfer gibt und diese auch Speere mit Metallspitze und insbesondere Schwerter benutzen; selbst ein Elf wird wissen das man Bergbau betreiben muss um das Eisen dafür zu fördern und eine Schmiede um es herzustellen. Wenn Elfen also der Ansicht wären das Bergbau/Schmieden nicht Naturharmonisch-firlefanz wäre dann würden sie ja auf den Gebrauch verzichten (oder nehmen es einfach in Kauf).



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    Und wenn man mal drueber nachdenkt: Wozu brauchen Elfen eigentlich Schwerter/Fechtwaffen? Solche Waffen sind zur Jagd nicht zugebrauchen. Sie sind nicht zum fertigen von Gegenstaenden zu gebrauchen. Ihr einziger Zweck ist der Kampf (was auch ein Grund war, warum sich arme Leute nie Schwerte kauften - wie haeufig wuerden sie sie denn benutzen?). Jetzt kann man zwar sagen, dass es ja Elfische Kaempfer gibt, aber wie haeufig werden diese gebraucht? In AZ steht, wenn ich mich richtig erinnnere, dass es sie sehr selten gibt, weil Elfen selten kaempfen. Bleibt die Frage: Was machen sie ansonsten? Ich wuerde darauf tippen, dass sie zusammen mit den Wildnislaeufern fuer die Jagd verantwortlich sind - was Schwerter wiederum unnoetig machen wuerde.


    Ersteinmal schätz ich das fast jeder Elf jagd. Ich bezweifele das Elfen so selten kämpfen, tatsächlich glaube ich das Elfen mal von den meisten Auelfen und jenen die in der Nähe von menschlichen Siedlungen wohnen recht aggressiv sein können was die Verteidigung ihrer Jagdgebiet angeht. Die Vorstellung vom netten Waldelf (oder gar Firn- oder Steppenelf) der jeden dahergelaufenen Wanderer aus der Klemme hilft und freundlich den Weg zeigt finde ich... hmm, naja sehr unpassend (ihn lebend weiterziehen zu lassen ist wahrscheilich das noch freundlichste was sie tun).
    Auch glaub ich nicht das sie große Unterschiede machen ob nun Orks, Goblins oder Menschen in ihr Territorium eindringen.

    Hmm, ich sehe das ganze einfach so: Ein Pfeil im Kopf dürfte in den meisten aller Fälle tödlich sein. Also würde ich das flexiblel und einfach regeln, ein Pfeil der nicht genug SP anrichtet um den Gegner sofort zu töten hat dann eben auch nicht den kopf getroffen.
    Die Wahrscheinlichkeit einen direkten Treffer auf den Kopf zu überleben erscheint mir ein wenig zu gering als das man da Regeln einführen sollte.

    Welchen Elfen mag ich am liebsten?


    Antwort: Keine oder am ehesten Holberker (wenn es schon Halbelfen als Antwortmöglichkeit gibt) oder noch besser, tote Elfen.
    Ja, ich kann sie einfach nicht ausstehn und am liebsten würde ich sie :boese: ... aber das würde jetzt zu weit gehn.


    (Nein, das ist kein Elf den ich als Avatar habe auch wenn er spitze Ohren hat)

    Ich schätze mal das ein Magier nur ungern solch kleine Ritualgegenstände benutzen wird, schließlich sind es ja auch Statussymbole und solch kleinen Gerätschaften sind irendwie nicht sehr beeindruckend (Oh, das soll eine Kristallkugel sein? Also Euer Kollege Magier Alrik hat eine viel größere :lach: ).



    Ein nicht ganz ernstgemeinter Beitrag ;)

    Ohne mich jetzt übermäßig mit dem Thema beschäftigt zu haben, aber wäre es nicht passender wenn man diesen Typen als "ausgebildeten" Magiedellitanten erstellen würde (ähnlich den Alchimisten)?


    Was die möglichen Zauber angeht, so würde ich auf jeden Falle einen Attributo naheliegen, eigenet sich gut um Kampffähigkeiten mit Zauberrei aufzuwerten.

    Ich mag so kleine wenig mächtige, aber nützliche Zauber wie Attributo, Sensibar oder Manifesto.
    Ebenfalls gefallen mir effektvolle aber nur in bestimmten Situationen nützliche Zauber wie Wettermeisterschaft, Weisheit der Bäume oder Krötensprung.

    Mir gefallen die tulamidischen Stadtstaaten und der tiefe Süden ebenfalls am besten, ein Grund hierfür ist wahrscheinlich das es keinen richtigen zusammenhängenden Staat gibt, Gesetze werden nicht so eng gesehn und man kann ungewöhnlicheren Helden wie Hexen, Schwarzmagier & Co etwas mehr Freiraum geben (wenn man das möchte, wenn es einen nicht gefällt kann man ja immer noch einen Praiosgeweihten oder Rastullah-Fanatiker erscheinen lassen).


    Dicht gefolgt von Norstia/Andergast und das Svelltal.

    Ein Phexgeweihter, eine Hesindegeweihte und ein Praiosgeweihter sitzen in einem kleinen Boot und fischen. Irgendwann geht ihnen der Wein aus. Da meint der Phexgeweihte ich geh mal schnell Wein holen. Flink läuft er über das Wasser ans Ufer und füllt den Krug an der nahen Schenke. Als den dreien wieder der Wein ausgeht nimmt sich die Hesindegeweihte den Krug, spaziert gemütlich über das Wasser und holt Wein. Als nun zum dritten mal der Krug lehr ist schnappt sich der Praiosgeweihte den selbigen steigt aus dem Boot und geht jämmerlich unter und ertrinkt.
    Da meint der Phexgeweihte:
    Wir hätten ihm sagen sollen wo die Steine sind.
    Meint der Hesindegeweihte:
    Wieso? Welche Steine?