Posts by Sternenfaenger

    Disney hat wegen Episode 7, 8 und 9 vorsichtigen Schätzungen zufolge 10 Milliarden Dollar verloren. Für mich gibt es leider kein Star Wars mehr, bis Gina Carano ihren Job wieder hat, und sowohl Kathleen Kennedy alsauch Leslye Headland (die ehemalige rechte Hand von Harvey Weinstein) Lucasfilm verlassen haben. Die Sequels sind nie passiert in meine Welt, und ich hoffe, dass die Gerüchte darüber, dass Episode 7-9 durch Zeitreise (oder ähnliches) ausgelöscht wird, wahr sind.

    Sind Untote, speziell Skellette, gegenüber geweihten Waffen besonders empfindlich? Zumindest die Zauber um Skelette zu erschaffen haben das Merkmal dämonisch.

    Speziell im vergleich zu was? Skelette und Untote können eine spezielle Verwundbarkeit gegenüber borongeweihten Waffen haben. Magische und geweihte Waffen sorgen nur dafür, dass normale Schadensresistenzen, die untote haben können und die meisten Dämonen und Elementare haben - umgangen werden können. Magische Personen und Geweihte haben daher übrigens magische bzw. geweihte Fäust :) Aber nein, Skelette sind nicht besonders anfällig für geweihte Waffen. Ihre Resistenz verlieren sie in der Regel.
    Dämonische Golems, einige Dämonen (sowie Vampire) können aber auch gegen alle Geweihte Waffen Resistenzen oder schlimmeres haben.


    Zweite Frage. Sind Dämonen immer magisch? Auch wenn Sie von einem Namenlosgeweihten gerufen wurden z.B.? Oder geht das garnicht.

    Ja, immer, ohne Ausnhame. Dämonen, die durch Namenlose Liturgien oder Wirken beschworen werden sind genauso magaisch wie alle anderen auch. Ich vermute, der Namenlose ist verrückt genug, die Ordnung einen Schritt weit zu schwächen, damit er Dämonen hervorrufen und in seine Dienste zwingen kann.

    Deswegen kämpfen auch viele Paktierer und Dämonen gegen Namenloses, wenn sie es antreffen...

    Bin gerade Witcher Staffel 2 am schauen... Sind bei der letzten Folge, und haben bei der Hälfte aus gemacht. Wird wohl noch fertig geschaut, aber es ist echt super zäh und der Erzählstil ist konfus, um es milde auszudrücken. Mir hat die erste Staffel recht gut gefallen, auch wenn ich die Schwächen bemerkt habe. Aber der Flair und die Figuren waren gut genug getroffen. Staffel zwei ist ein Kampf zum anschauen, Entfernungen existieren in dieser Welt anscheinend genauso wenig wie Logik, die Dialoge zwischen den Figuren erzeugen bei mir schon fast eine körperliche Abwehrreaktion.

    Die Schreiberin der Geschichte scheint Szenen nur mit einem "und dann" aneinander zureihen... insgesamt furchtbar.

    Ich glaube, wir haben das mal so gelöst, dass es jeweils eine Kathegorie anhebt:

    Gegen Untote:

    Stich (immun) -> Schwerhieb -> (resistent) -> Stumpf (normal)

    Geweiht:

    Geweiht Stich (resistent) -> Geweiht Schwerthieb (Normal) -> Geweiht Stumpf (doppelter Schaden)


    Bei Paktierern haben wir glaube ich nur die SP bei passender Waffenweihe verdoppelt. Ich würde euch raten, findet einen Modus für eure Gruppe, die Regeln sind RAW sehr unklar und unsausgegohren imho.
    Es gibt ein paar Hasuregelvorschläge, darunter Harteschale's Hausregeln im DSA-Forum, oder ein Vereinfachungsvorschlag auf Wiki Aventurica.

    Ich würde halt erwarten, dass sich in Aventurien dann mal Panik breit machen sollte. Es wäre auch passend, dass sich die Krichen plötzlich voneinander abgrenzen und sich die Gläubigen gegenseitig streitig machen. KLar soll es dann auch die geben, welche die 12 Göttliche Einheit verteidigen und zusammenhalten wollen.

    Insgesamt sind mir die Bewohner da ein bisschen zu entspannt.


    Insgesammt stehen wir doch vor einen Henne-Ei-Problem. Änderungen im Pantheon hängen mit den Zuständen auf Dere zusammen. Blöd gesagt: Bleiben die Menschen an der Macht bzw. schaffen es, das kommende Zeitalter für sich zu beanspruchen, wird wohl Praios Götterfürst bleiben - Menschen - Recht und Ordnung usw. Würden die Orks siegen, wäre die eine zentrale Komponente der Herrschaft plötzlich nicht mehr das praiosgefällige Recht, und die Ordnung und Gerechtigkeit, sonderen das Recht des stäkeren bestimmt den Herrschaftsanspruch - also Brazoragh.

    Wäre Aventurien der Gefahr ausgesetzt, wieder eine Magokratie zu werden, wäre eine Göttin der Magie wahrscheinlich in den Startlöchern, den obersten Platz in Alveran anzunehmen.

    Ich vermute mal das Karmakorthäon wird genauso kommen wie der Winter in Game of Thrones :)

    Ich hab meine Probleme mit dem ganzen. Finden große umwälzungen in Alveran statt, wie sollen das die Aventuirer mitbekommen. Das der Rondrakult leidet und durch einen Soldatischen Kult ersetzt wird macht in sofern Sinn, weil sie das Kriegswesen in Aventurien ändert.

    Auf der anderen Seite hab ich manchmal das Gefühl, dass solche Sachen nebenher in Abenteuern entschieden werden, und die Spieler und deren Figuren es gar nicht mitbekommen.

    Die Zwiebelschichtenphilosophie würd nicht mal der Aikar, noch der göttliche Hal, noch die meisten DSA-Spieler verstehen; und dann kommt dieser Klugscheisser Rohal an und nimmt ne Zwiebel und sagt, guckt mal, das sind Sphären.

    Das könnte Galottas Zug der 1000 Oger in ein ganz neues Licht rücken. Oger sind ja bekanntermaßen sehr versiert in der Zwiebeltheorie, manche sagen gar, der Oger sei ein Vorbild für das Zwiebelschalenmodell selbst. Am Ende ging es hier um eine höchst Magietheoretische Diskussion, die der missverstandene Galotta anregen wollte!

    Vielleicht bleiben die Schiffe auch an Ort und Stelle, während der Weltendiskuss unter ihnen weiterfliegt. Den Wind schickt Efferd dann nur, damit den Matrosen dann ob der Desorientirung der Bewegung nicht so schlecht wird und die ihm dann die ganze Zeit in sein heiliges Meer kotzen.

    Ich bin ja der Meinung, dass alle Winde Alveraniare Rondras und Efferds sind, und die halt am liebsten mit Segeln spielen. Sich gegen Holzwände und Masten zu werfen macht halt viel weniger Spaß. Ist doch logisch, dass die Aventurier schnell verstanden haben, dass diese Windwesen große Stofflacken lieben und einen dann durch die Weltmeere tragen. Das funktioniert, ohne das man sich so unnötig komplexe Hilfsgerüste wie "Masse" oder "Druck" oder Thermodynamik ausdenken muss. Da würde ich ganz radikal nach Ockhams Rasiermesser gehen, und die einfache, logische Erklärung vorziehen.

    Wir waren an einem Spieleabend in der Wüste Khom. Auf meinen Ausruf "Fun Fact: Wusstet ihr, dass man sich in der Wüste Khom gar nicht verlaufen kann, weil sie so klein ist, dass man immer die Gebirge drumherum sieht?" wurde mir mit einem klaren "Halt die Fresse" beantwortet.

    In einer Welt, in der schon die Entfernungen, die Bevölkerungszahl und Zusammensetzung, das Wirtschaftsystem und tausend andere Sachen nicht plausibel sind, warum sich dann mit hochkomplizierten wissenschaftlichen Problemen beschäftigen, für deren Konzeption auf Dere alleine noch 1000 Jahre wissenschaft fehlen würden, und bei denen wir selbst heute meist nur behaupteten, dass wir sie verstehen?

    Die meisten Fragen laufen auf "Gibt's da wahrscheinlich schon + Magie und Götter" hinaus.

    Wer weiß, vielleicht kommt in Aventurien auch empirisch ganz was anderes raus, wenn man in der Mathematik durch 0 teilt. Wieso sollte in Aventurien 1 + 1 gleich 2 sein?

    Ich muss gar nicht wissen, ob das immer so ist oder nicht. Die Ambivalenz ist für mich das schöne an Aventurien. Die extremen Praioten, Bannstrahler und Weismagier dürfen definitiv der Meinung sein, dass JEDE Art von Dämonenbeschwörung permanenten Schaden an der Schöpfung hinterlässt - wie Schwermetall, das man immer mehr und mehr in Dere anreichert. In den Augen mancher wird Magierwirkung alleine schon schlimm genug sein und eine ähnliche Problematik mit sich bringen.
    Ganz anders können und dürfen es Beschwörer in den Tulamidenlanden sehen.

    Und vielleicht sind beide Antworten richtig je nach Situation, oder auch mal beide falsch.


    Von einem Gleichgewicht oder einer äquivalenz würde ich aber abraten. Es ist viel leichter, etwas einzureißen, anstatt es aufzubauen. Ein Tiefgläubiger Boroni mag in der Lage sein, durch ein aufopferungsvolles Leben ein Landstück, auf der eine dämonische Schlacht getobt hat, zu reinigen, keine Frage.

    Für mich wäre es halt interessanter, wenn da mehr dahinter steckt als "wirke Liturgie XY". Aber das kann wirklich jeder in seinem Aventurien so halten, wie er es möchte. Außerdem: Was musste denn gemacht werden, um die GPs zu verunreinigen? Am Ende hat der arme Paktierer 2 Delfine und einen Wahl gemordet, nur damit dann so ein Spielercharakter herkommt, und alles mit einem einfachen Objektsegen wieder umdreht ;)


    Freilich gibt es z.B. im JdF und anderswo Präzedenzfälle, in denen sich dämonisches und karmales Wirken gegenseitig auscanceln, damit kannst du schon argumentieren.

    Wenn es diese Liturgie gibt, warum nicht im Rahmen der Aufgabe erlernen? Zusammen mit der richtigen Vorbereitung, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit ist die Probe erleichtert.

    Ob man den Gwen Petryl nur reinigne kann indem man zugleich etwas anderes verunreinigt? Das hat ein wenig den Beigeschmack von Helden scheitern lassen wollen...

    Aber nur ein bisschen. Wahret das Gleichgewicht.

    Ich denk mir halt manchmal, dass DSA so herrlich inkonsequent ist - im Sinne von ohne Konsequenzen. Wenn das herbeirufen von Dämonen und das pervertieren von heiligen Steinen des Efferd ein paar Stunden Zeit und 5-20 Karma-Punkte kostet, dann kann so ein Frevel ja gar nicht so schlimm sein. Für mich währen verunreinigte Gwen Petryl Steine zusammen mit einem toten Delfin die perfekten Opfergaben, mit denen man einen Efferd-Tempel versuchen würde zu entweihen.
    Wir spielen recht viel CoC, und da gibt es am Ende vom Tag keine Gewinner - eventuell beeinflusst mich das ja.

    Und mir geht es nicht darum, den Spielern eins reinzuwürgen, sondern um darzustellen, wie übel dämonische Perversion tatsächlich sind.

    ich finde irgendeine Art von Queste eigentlich immer ganz cool für sowas. Es geht darum, dass etwas Reines korrumpiert wurde. Sowas sollte nur mit der Macht der Götter rückgängig gemacht werden können - wenn überhaupt. Um die Gefahr durch die Niederhöllen für die Schöprung zu verdeutlichen, können sie die Steine eventuell nur reinigen, wenn sie etwas anderes dafür verunreinigen. Sie waschen die Steine z.B. Rituel in einer wunderschönen Bucht, oder einem klaren Bach auf einer Lichtung, während sie die Götter (am besten Efferd) anrufen. Die Steine werden gereinigt, aber der Zauber des Ortes geht verloren. Das Wasser wird verunreinigt, kleine Tiere sterben, das Licht wird ein bisschen düsterer. Irgendwie ist der Ritualplatz danach nicht mehr der selbe.
    Vielleicht reinigt die Zeit ja alle Wunden, aber tief in ihrem Herzen wissen die Helden, dass dieser Ort für immer einen Teil des Zaubers der Schöpfung verloren hat...

    affinno ich habe mir am Anfang schon sorgen gemacht, dass manche Themen in Dune heute zu "problematisch" sind, aber der Shitstrom ist glücklicherweise ausgeblieben. Mir fehlt ein bisschen, das Liet Kynes eben auch imperiale Planetologin war, weshalb ich auf einen Extented Cut oder zumindest Deleted Scenes hoffe, wo vielleicht noch "das Dinner" gezeigt wird - wenn sie es denn gedreht haben.

    Generell hätte ich mir von allen Figuren abseits von Paul und Jessica noch ein bisschen mehr erhoft. Es gibt wohl mehrere unverwendete Szene zwischen den beiden Mentats Hawat und De Vries... :)