Posts by Eraklion

    Die elfische Repräsentation ist allerdings bei weitem nicht die einzige mit einer solchen Vorraussetzung. Die meisten Repräsentationen aus der Dunklen Zeiten-Box haben sowas:


    Alhanische Zauberpriesterinnen: Malen/Zeichnen 7

    Güldenländische Magier:

    Magiekunde 7

    Mudramulim:

    Tanzen 7

    Kophtanim:

    Singen 7


    Ist also bei weitem kein Einzelfall.


    Außerdem denke ich schon, dass man die einzelnen Zauber lernen kann ohne die Vorraussetzungen der Rep. zu erfüllen. Deswegen auch die erschwerte Steigerung und die Unfähigkeit fremde Zauber zu modifizieren. Das ist ein bisschen wie auswendig lernen ohne das gelernte zu verstehen. Man kann ja auch ein Stück am Klavier lernen ohne wirklich Klavier spielen zu können nur in dem man das Stück stupide auswendig lernt. Aber wenn man das dann ein Halbton tiefer spielen soll geht’s nicht.

    Das ist quasi wie das tiefere Verständnis, dass da einfach fehlt. Man versteht nicht, warum jetzt genau man dies so und jenes so machen muss. Deswegen denke ich, dass man das so gelernt hat, dass man ihn ohne die Voraussetzung sprechen kann. Nur halt eben nur exakt so wie es gelernt wurde und eben nicht anders.

    Schamanen sind definitiv für Aventurisches Götterwirken II angekündigt. Da wird sowas dann drin sein. Aber ich schließe mich den anderen an, dass es dieses Ritual wohl in der Art nicht mehr geben wird. Eben aus schon genannten Gründen.

    Soweit ich weis sollen die Kristallomanten nicht in AM III kommen, sondern in der entsprechenden Regionalbeschreibung. Allerdings stützt sich dieses Wissen lediglich auf eine vage Aussage eines Mitglied der Ulisses-Redax auf der Nordcon letztes Jahr.

    Also bei uns gilt bei den Zaubersprüchen immer Regeltext vor Zauberbeschreibung, denn die ist sehr oft fehlerhaft und unpassend. Außerdem ist es generell leichter zu handhaben. Jeder Zauberspruch der Rep. A muss Bedingung x, y und z erfüllen. Fertig. Kein wenn und kein aber. Copy and paste Fehler und Fluffbeschreibung, und das sind diese Beschreibungen für uns, stehen da nicht über aktuell gültige Regel. Das spart auch jede Menge Sonderregelungen.

    Ich persönlich finde das wegnehmen von Zeremonialgegenständen oder Ritualgegenständen nicht gut. Egal ob als betroffener Spieler, Mitspieler oder Meister. Klar kann es einfach mal zu der Situation kommen, dass man den mal verliert aber es sollte immer eine (machbare) Möglichkeit angeboten werden diesen zurückzuerlangen.


    Mal ganz davon abgesehen, dass ich sowieso der Auffassung bin, dass man die Fähigkeiten, welche man für das entsprechende Objekt erwirbt ja nun nicht verschwinden. Bei DSA 5 hab ich da das Gefühl, dass sehr, sehr stark der Eindruck vermittelt wird, dass die dann weg sind, wenn man das Objekt verliert. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Efferdgeweihte auf stürmischer See sein Efferdbart im Meer verliert. Die Möglichkeit das Ding wiederzubeschaffen ist dann nicht das Teil aus dem Meer fischen, auch wenn es efferdgefällig wäre, sondern dem nächsten höheren Geweihten davon berichten, damit dieser einem ein neuen Efferdbart weiht. Aber dafür muss man sich erst wieder für würdig erweisen, denn offensichtlich hat der Geweihte den Unergründlichen mit irgendwas erzürnt, weshalb ihm ja auch der Efferdbart genommen wurde.


    Bei Ritualgegenständen würde ich sagen, dass man einfach die alte Bindung lösen kann (zumindest bei DSA 5) und dann neu verzaubern muss. Die investierten pAsP sind dann halt weg. Damit muss man aber auch bei allen anderen magischen Artefakten rechnen. Allerdings spart man sich hier die Queste oder ähnlichen Aufwand und braucht schlicht und ergreifend einiges an Zeit um den Stab oder was auch immer sonst verloren wurde zu Binden und mit all den tollen Fähigkeiten auszustatten, die das Ding zuvor mal hatte.


    Aber im Grunde läuft alles darauf hinaus, dass ich es nicht gut finde, dass die mit wertvollen AP gekauften Fähigkeiten mit dem Objekt verschwinden.

    Wenn man so einen Gegenstand verliert und der Meister einem keine Möglichkeit gibt ihn zurück zu bekommen, dann hat der Held in der Tat Pech.

    Das ist mMn editionsunabhängig: in-game ist der Gegenstand verloren, das hat keine Auswirkungen auf irdisches wie das ABP-Konto des SC. Futsch ist futsch.

    Bei der Wiedererlangung / dem Neuerwerb eines Artefakts mag der SC Erfahrungen (= ABP) gewinnen, das hat aber nichts mit dem ABP-Gleichgewicht bei der SC-Generierung zu tun.

    Ich persönlich finde es ein nettes Gimmick, dass man hin und wieder mal einsetzen kann ohne gleich Karmaenergie zu verbrauchen. Also ich würde es auch definitiv benutzen, sobald ich mal ein DSA 5 Geweihten spielen sollte. Aber ich finde auch die Hausregel gut, dass man pro Regenerationsphase eine Stufe Trance abbaut. Das macht es noch einfacher zu handhaben.

    Ich würde das Stück für Stück angehen und sie nach und nach in Szenarios führen, die einfach entsprechende Tätigkeiten fordern. Angefangen mit dem Ausspiel. Vielleicht ein kleines Stadtabenteuer, bei dem sie ein bisschen ermitteln müssen. Zeugen befragen, Hinweise suchen. Da müssen Sie zwangsläufig dir zuhören.


    Vielleicht müssen sie aber auch über Pass xy, welcher an der Stadt xyz anfängt. Aber der Winter steht an und der Stadtrat hat beschlossen, dass der Pass im Winter zu gefährlich ist und lassen nur Leute mit Passierschein durch. Nun müssen sie die wichtigsten Leute des Stadtrates überzeugt werden, dass man diesen gefahren auch gewachsen werden und zwar mit Argumenten! Ich würde eine Probe auf überreden erst dann zulassen, wenn es auch aktiv getan wird. Gerade bei solchen Sachen würde ich es nicht bei einem schlichten „Ich Würfel mal auf überreden“ belassen. Erst ausspielen und dann mit einer Probe Schauen wie überzeugend man das rübergebracht hat.

    Wir hatten auch schon diverse Spieler mit naja... merkwürdigen Anwandlungen. Das geht von: „Ja, meine Heldin ist ja Adelig und mit XY verwand und in der Zwischenzeit zwischen den Abenteuern geh ich zu meiner Familie und hol mir 500 Dukaten und ein Pferd bis zu ganz anderen Sachen.

    An PvP hatten wir Tsa sei dank noch nichts wirklich. Wenn man von dem anfänglichen Gezanke unserer 7G Gruppe absieht und möglichen Duellen aufs erste Blut. Aber das ist finde ich im Rahmen des Rollenspiels auch voll ok.


    Aber hier im Forum liest man ja auch immer mal wieder von den tiefen Abgründen des menschlichen Verstandes. Oder erlebt ihn bisweilen ganz direkt.

    Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, dass ein findiger Alchemist sich sowas mal ausgedacht hat. Tinte herstellen fällt ja auch in deren Bereich und warum nicht mal gucken ob man außer Kreide, Kohlestiften und all den Wasserbasierten Farben, Tinten usw. sich das ausgedacht hat. Vielleicht ein findiger Alchemist aus dem Norden, der immer damit Probleme hatte, dass ihm die Tinte oder das Wasser für die Tinte einfror.

    Ich möchte hier einmal einwerfen, dass die Akademie in Al‘Anfa nicht nur eine Magierakademie ist sondern auch eine Universität für profane Gelehrte. Ob die allerdings auch Zugang zu den interessanten Teilen einer Bibliothek kommen ist dann die nächste frage.

    Das klingt für mich ein bisschen wie die dämonisch pervertierten Zauber aus Yol-Ghurmak. Den traue ich ohne weiteres zu das Merkmal (Elementar (beliebiges Element) der -faxius Hexalogie nicht nur in die Agrimothischen Gegenelemente zu verändern sondern auch andere dämonische Domänen auszuprobieren, zum Beispiel Chaypthoroth oder Belhalhar.