Posts by Eraklion

    Klingt fast so als wäre das wieder mit Abenteuern verbunden. Das wird die aber nicht mehr machen. Der Charakter wird jetzt nicht mehr gespielt. Ich selbst hab über das erlernen von wahren Namen und Bann- und Schutzkreisen für gehörnte Dämonen nachgedacht.

    Bann und Schutzkreis für niedere Dämonen hat sie schon und auch das Zusatzzeichen: Zielbeschränkung. Die Glyphe der elementaren Bannung ist auch kein Problem. Die wird nun zum Abschluss noch gelernt.

    Heshinja zum Gruße,


    meine Zibilja möchte nach dem gerade erfolgten Abschluss ihres Abenteuerdaseins gerne ein neues Zauberzeichen entwickeln. Das wird quasi ihr Lebenswerk nachdem sie sich schon Ruhm und Reichtum im Jahr des Feuers erarbeitet hat.


    Nun ist dies ja nicht wirklich genau geregelt und ich würde euch gerne diesbezüglich um Ideen und Input bitten.

    Ihr Ziel ist es aus dem Zeichen der elementaren Bannung ein Zeichen der dämonischen Bannung zu erschaffen mit dem sie gegen die fortschreitende dämonische Verseuchung des Landes ankämpfen kann, da es sowas ihres Wissens nach noch nicht gibt. Vielleicht sogar noch ein Schritt weiter und die Verseuchung langsam zurückdrängen und sogar aufheben.

    Als Vorschlag in WdA zu dem Thema wird geschrieben, dass man die doppelte Komplexität des neuen Zauberzeichens als Gesamtzuschlag nehmen soll. Auf der einen Seite scheint es mir irgendwie relativ gering, wenn man davon ausgeht, dass das neue Zeichen in Anlehnung an das alte Zeichen wohl auch so bei einer Komplexität von 5 oder 6 einzuordnen wäre. Andererseits gibt es wohl auch für Zauberzeichen keine Erleichterungen für Merkmalkenntnisse. Auch Matrixkontrolle und Matrixverständnis stehen mir da nicht offen, da die Spruchzauberei voraussetzen. Wäre das dann überhaupt möglich?


    Zur Info:

    Die Gute hat mittlerweile ein RkW von 16, Magiekunde (Dämonologie) auf 17(19), Altes Alaani auf 14 und Malen/Zeichnen auf 16. Müsste sie noch irgendwas dringend lernen? AP sind noch so einige übrig.

    Hesinde zum Gruße


    1. Dein Charakter muss tatsächlich nur ein Monat forschen und daran arbeiten Gesetz dem Falle, dass er auch jeweils die zwei Proben auf Magiekunde (Zauberwerkstatt) und Oculus Astralis schafft. Ganz egal wie gering die Erschwernis ist es müssen alle Proben gemacht werden auch wenn man schon vorher die Punkte zusammen hat. Dann die 100 AP zahlen und den neuen modifizieren Oculus aufschreiben. :)

    Hier ist noch zu bedenken, dass hier, sollte man Matrixkontrolle haben, erst alle Erschwernisse und Erleichterungen zusammengerechnet werden und dann erst halbiert.


    2.

    A) Ich würde davon ausgehen, dass sowohl die Fixkosten als auch die Intervallkosten um 20% steigen.


    B) Ich würde davon ausgehen, dass der ZfW des Ausgangszaubers den maximal erreichbaren Wert darstellt. Genau ist das aber nicht geregelt, deshalb würde ich das einfach mit dem Meister/der Gruppe abklären.


    C) Würde ich nicht so sehen. Du hast ja jetzt zwei unterschiedliche Zauber, die beide getrennt von einander gesteigert werden.

    Wenn ich mir deine Argumentation zu Nutze machen würde, dann wäre es ja wohl auch egal, wenn ein Kristallomant mir als Gildenmagier jetzt den elementaren Diener beibringt, weil es ja der selbe Thesiskern ist. Oder besser, wenn du die Technik eines Zauber geändert hast um keine Gesten mehr durchführen zu müssen und dein Lehrmeister dir aber Versuch zu verklickern, dass du Spruch, Gesten, Konzentration genau aufeinander abstimmen musst um bessere Ergebnisse zu erzielen, dir das aber absolut nichts bringt, weil du ja überhaupt keine Gesten mehr benötigst.

    Also nein, du hast die Bedingungen und die Eigenheiten des Zauber grundlegend geändert gerade um eine andere (verbesserte) Wirkung zu erzielen.

    Natürlich kannst du darauf hoffen, dass irgendwo ein ähnlich nerdiger Magier genau die selbe Modifikation an diesem ohnehin schon nur mäßig verbreitetem und dazu auch noch extrem komplexen Zauber durchgeführt hat und ihn dazu auch noch so viel besser beherrscht, dass er gut genug ist um als Lehrmeister dienen zu können...

    Nur eine travianische Ehe verlangt auch sexuelle Treue. Allerdings sind üblicherweise alle Ehen zwischen mittelreichischen Adligen auch von der Traviakirche gesegnet, da sonst die Kinder keine berechtigten Erben sind. Also ja, da laufen viele mit einem entsprechenden Makel rum, bzw. haben ein Mal des Frevlers bekommen aber wieder Buße getan.

    Für alle anderen gilt, dass die Eheschließung zwar standardmäßig durch die Traviakirche erfolgt aber nicht zwangsweise. Häufig kommt es auch vor, dass zwei Kirchen ihren Segen spenden und der entsprechende Eidsegen um Aspekte der jeweils gewählten Gottheit erweitert wird.


    Aber es ist keineswegs ein muss, dass der Eidsegen den travianischen Geboten folgt. Es können sich auch zwei Rahjajünger schwören sich bis in alle Ewigkeit zu lieben, allerdings auf ein Treuegelöbnis verzichten.

    Ok, dann kläre ich für die anderen auf.

    Das Eingangsportal der Akademie, auch Schlangenportal genannt, ist ein altes alhanisches Artefakt, dessen Funktionsweise selbst die Rommilyser Magier noch nicht entschlüsseln konnten. Es heißt nur, dass Leute mit schwarzmagischen Absichten, namenlosen Glauben oder Dämonenbündler von der gusseisernen Schlange, die das Portal umrahmt, mit heiligem Gift vertrieben werden.

    Diese Legende bewahrheitete sich, als das Portal sich gegen Asmodäus und seine Schergen wendete.

    Dann will ich es mal versuchen. Ich hoffe es wird nicht wieder zu leicht.

    Was hat Asmodäus von Andergast davon abgehalten das Informationsinstitut zu Rommilys während des Jahr des Feuers zu betreten?

    Moin, ich hab gerade ein bisschen den Gedanken gesponnen, wie es passieren könnte, dass ein Charakter aus der Vergangenheit absichtlich oder unabsichtlich in der aventurischen Gegenwart landet ohne Jahrhunderte oder gar Jahrtausende an Lebenserfahrung aufzuweisen.


    An Möglichkeiten fallen mir gerade nur eine Reise durch eine Feenwelt, der Zauber Granit und Mamor (und entsprechene elementare Abwandlungen davon)

    und Patzer bei Zeitzauber (zum Beispiel bei Mudramulim).


    Hab ihr da noch krative Ideen? Ich würde gerne ein bisschen was sammeln. Auch Ideen, wie ganze Gruppen ein bestimmten Zeitraum „verpennt“ haben fände ich interessant.

    Bei DSA 4.1

    Kann ja durchaus aus Arm- und Beinreifen bestehen. Dann noch eine schicke Eisenkette um den Hals und schon klappt das mit den Regenieren nicht mehr wirklich. Dazu vielleicht ein bisschen Bannstaub um auch den AsP Vorrat auszuleeren und das dann auf Dauer dürfte sicher schon ausreichen um

    a) jegliche Zauberei im Keim zu ersticken

    oder

    b) in ganz seltenen Fällen ein Magiedilletanten mit eisenaffiner Aura wie zum Beispiel Thorn Eisinger heranzuzüchten


    Bei DSA5

    Hier ist der Bann des Eisens leider recht schwach. Aber ich kann mir vorstellen, dass der Effekt etwas stärker wird, wenn man das Zeug dauerhaft trägt.

    Aus den Kleinigkeiten ausgegliedert:

    Da der allg. kFkA geschlossen ist... Woran erkennt man bei Kleinkindern das magische Potential? À la Harry Potter mit 4-5 fangen die mit kleinen unkontrollierten Zaubern an und werden dann schnell ausgebrannt oder zur nächsten Akademie verfrachtet?

    Kinder fangen an, unbewusst Zaubertricks zu wirken. Wenn das früh bemerkt wird, werden die Kinder ausgebildet etc

    Kinder fangen an, unbewusst Zaubertricks zu wirken. Wenn das früh bemerkt wird, werden die Kinder ausgebildet etc

    Oder sie werden ,bei Praios gefälligen Familien, ausgebrannt.

    Kinder fangen an, unbewusst Zaubertricks zu wirken. Wenn das früh bemerkt wird, werden die Kinder ausgebildet etc

    Oder sie werden ,bei Praios gefälligen Familien, ausgebrannt.

    Purgationsliturgien für zig tausend Kinder, maßgeblich in Garethien und Greifenfurt? Ich denke nicht. ;)


    Quelle?

    Woran erkennt man bei Kleinkindern das magische Potential?

    Indem man die Kinder untersucht. Vermutlich mindestens ein Odem, aber auch eine Variante des Analys oder der Oculus. Kurze Recherche ergab, dass mindestens der Orden vom Pentagramm zu Vinsalt, die Mephaliten, Hexen, Druiden und andere Magiekundige (ja, so steht's geschrieben :P) gezielt nach magischen Kindern suchen. Quellen: WdZ, S. 35, 263, 264, 306.

    Oder sie werden ,bei Praios gefälligen Familien, ausgebrannt.

    Purgationsliturgien für zig tausend Kinder, maßgeblich in Garethien und Greifenfurt? Ich denke nicht. ;)


    Quelle?

    HdR S. 64

    Danke. War damals in 4.1 die Purgation günstiger? Denn aktuell kann ich es mir nach wie vor nicht vorstellen, dass Praiosgeweihte routinemäßig 4 pKaP rausblasen.


    Ich schlussfolgere, dass es nur ein Randphänomen bei Fundamentalisten ist. Eben den "stark Gläubigen".

    In DSA 4.1 war es eine Grad V Liturgie, das heißt 25 KaP und 1 pKaP.


    Ich würde es nicht nur fundamentalisten zutrauen. Es gibt aber auch einfach nicht viele Magiebegabte. Ich versuche mal eine Referenz zu finden, wie da so insgesamt vorhanden sein dürften.

    Ich würde aber auch davon ausgehen, dass auch Praiosgeweihte nicht dumm sind in in der Regel wissen, dass Magie bei einem Kind schnell verkümmern und die Gabe erlöschen kann, wenn es zum Beispiel viel Umgang mit Metall hat und Anraten, dass das Kind doch schon früh beim Schmied oder der Wache aushelfen soll oder bei betuchteren Familien wäre auch eine Ausbildung bei einem Schwertgesellenmeister oder einer Kriegerakademie denkbar.

    @topic

    Ich muss Chilledkröte recht geben. ich habe auch das Gefühl, dass hier mehr etwas wie Götterwirken aus den dunklen Zeiten erwartet wird. Man hat ein paar Anrufungstechniken und kann mit diesen versuchen auf die Aspekte der eigenen Gottheit Einfluss zu nehmen und nicht Liturgie y, die bei erfolgreicher Probe x verursacht und zwar genau so und nicht anders. Vorhersehbar, profan, langweilig.


    @regeneration

    Bei DSA 4.1 war es ja eigentlich Regelfall, dass Geweihte Meditieren müssen um Kontakt zur Gottheit aufzubauen und KE zu regenerieren. die 1-KaP-pro-Nacht Regel war ja optional. Aber ich kenn niemand, der wirklich ohne gespielt hätte.

    Jedenfalls hätte da die Gottheit immer ein Auge drauf, wer da Kontakt sucht, wie der sich verhalten hat und ob er vielleicht am nächsten Tag einfach etwas mehr göttlichen Beistand (KaP) benötigt, weil das was er gerade tut, der Gottheit als wichtig oder förderungswürdig erscheint.

    Indirekt ist es auch durch den Regelmechanismus abgebildet, dass man bei der Probe zur Meditation für entsprechendes verhalten und eine göttergefällige Motivation Erleichterung gibt, was dafür sorgt, dass man mehr LkP* übrig hat und deshalb auch mehr regeneriert.


    @offtopic

    Astralenergie ist eine Form von Sikaryan und damit eher chaotisch, zuviel davon erzeugt eine kritische Masse, Dämonen bestehen daraus und sind selbst magisch.

    Das ist so nicht ganz korrekt. Sikaryan ist an sich erstmal nur pure Lebenskraft und als wie auch immer geartete Kraft/Energie neutral. Sie ist nicht polarisiert und kann sowohl Ordnung als auch Chaos hervorrufen. Nayrakis hingegen ist polarisiert. Es ist immer ordnend, es kann gar nicht anders.


    Auch das Dämonen aus Magie und damit Sikaryan bestehen würde ich vehement bestreiten. Sowohl Nayrakis als auch Sikaryan sind beides die Grundbausteine der Schöpfung. Teile der sechs geordneten Sphären. Die siebte Sphäre, das Chaos, die Heimat der Dämonen ist durch die Abwesenheit beider Kräfte geprägt. Ihre schiere Existenz wird durch das heraussickern (z.B. durch Seelen von Paktierern) von Sikaryan und Nayrakis überhaupt ermöglicht.

    Warum Dämonen nun magisch sind? Nun hier sind wir im Bereich der (IT)-Spekulation. Es gibt die Theorie, dass es bis auf wenige einzigartige, mächtige Wesenheiten gar keine Dämonen in der Siebten Sphäre gibt, sondern, dass wir ihnen durch den Akt des herbeirufens eine Form aufzwingen.

    Ich kann mich erinnern, dass es Hallen arkaner Macht mal aufgeschlüsselt wurde, was Magier so für ihre Dienste verlangen. So im grob aus der Erinnerung waren es für ein pAsP 50D+ und für jeden ausgegebenen AsP 20-25S und das dann noch mal modifiziert je nach Grad der Kompetenz, der Schwierigkeit und Seltenheit der Zauber, möglicherweise auch der Komplexität der Verzauberung (bei Artefakten) und dem Renommee des Magiers.

    Insgesamt also ein nicht ganz so günstiger Spaß.