Beiträge von Windweber

    Xenofero erhebt sich.

    "Ich empfehle mich und Euch, Collega, empfehle ich diese illustre Gruppe hier! Es tut mir leid, aber ich muss langsam wieder aufbrechen. Die Zwölfe mit euch!" Xenofero wartet die Abschiedsgrüße der anderen ab und macht sich auf.

    Hausregel: Besondere Kampfmanöver - das wäre mein Vorschlag für den Mordhau.

    Hier: Neue Kampftechnik für AHH bzw. Langschwert haben wir im Grunde einen eigenen Thread zu dem Thema. Die Idee kommt hier immer wieder auf;)


    EDIT Schattenkatze: Die Diskussion über eine Varianz von Waffen wurde ausgegliedert.

    Hier bitte beim Thema bleiben, das da mögliche neue Manöver für einen Wfm ist. Mordhau und neue Kampfmanöver (ohne Wfm-Bezug) bitte in entsprechenden Threads diskutieren, die freundlicherweise verlinkt wurden.

    Oftmals ist es gar nicht so problematisch zwischen zwei Abenteuer einer Kampagne ein paar andere zwischenzuschieben. Das wäre das einfachste. Gerade wenn es zum nächsten Teil der Kampagne keinen Zeitdruck gibt, für das Unabhängige Abenteuer aber schon. Das Problem an deiner Methode wäre ja auch, dass die Helden dann in den Kampagnenabenteuern die Fähigkeiten, die sie in anderen zuvor erworben haben, haben müssten. Da gewinnst du also letztlich nicht viel. Mit einem Chrononautus-Artefakt könnten die Helden aber in die Vergangenheit geworfen werden und müssen zusehen, dass sie zurückkommen, ehe Satinav sauer wird. Und natürlich landen sie zeitlich und räumlich wieder dort, wo sie in die Vergangenheit geraten sind. Als einmalige Finte funktioniert das gut, da den Helden ja keine Zeit verloren geht. Auch Minderglobulen können für so etwas dienen. Auf Dauer wirkt das aber unglaubwürdig - ausdrücklich nur zum einmaligen Einsatz empfohlen.;)

    Das geht natürlich auch - der Vorteil Verbindungen (oder von GP weggekaufte Schulden aus einer Profession oder Ausrüstungsvorteil, wenn eine finanzielle Unterstützung vorliegt) würde sich als anerkannter Bastard anbieten. Als nicht anerkannter Bastard gibt es keine Vorteile und du brauchst dich nicht weiter darum zu kümmern. Gibt es eifersüchtige Halbgeschwister oder eine Ehefrau des Vaters so bietet sich der Nachteil Feind an. Du musst das aber auch gar nicht über regeltechnische Vor- und Nachteile darstellen.

    Wenn es nicht bekannt ist, bringt es keine Vorteile. Du erhältst SO passend zu deiner Profession und den Zieheltern. Als Bastard hast du letztlich nur die Ansprüche, die dir der Elternteil aus Herzensgüte gewährt. Für bekannte und anerkannte Bastarde von Adligen gibt es beim Vorteil Adlige Abstammung meines Wissens sogar ein paar Worte (1 Punkt SO-Voraussetzung weniger oder so).

    Erstmal worunter fällt der Beruf Bankier in DSA ist dies der Geldwechsler?

    Am ehesten, ja. Der Schreiber könnte auch noch ganz gut passen.

    Wie hoch wäre der SO von so jemanden (das ist eher für den Hintergrund eines Helden gedacht), waren diese Leute eher Adelig oder nicht?

    Wie Eisvogel schon meinte sicher eher bürgerlich. Ein normaler Angestellte, nicht der "stinkreiche" Besitzer kommt wohl auch schon mit SO7 hin, nach oben geht es sicher bis 13 oder gar 14.

    Ich habe den Verdacht, dass die Stärke bei dem geringen dieser Liturgie eine bewusste, wenn auch unglückliche Entscheidung war. Per Errata wurde schließlich weder ihre Stärke, noch ihr Grad geändert, nur das Aufstufen verboten.

    Koris sind letztlich die einzigen spielbaren Geweihten, die alle eine Spätweihe erfahren haben. Noch dazu sind sie Geweihte einer nicht-alveranischen Gottheit. Das macht sie karmal und liturgisch anderen Geweihten gegenüber recht schwach. Liturgien höherer Grade erlernen ist bei ihnen nur bei sehr erfahrenen Helden denkbar (erst die Spätweihe und dann den nötigen LkW dafür bekommen, zumal es nicht so viele potentielle Lehrmeister gibt...), die 12 KaP reichen wirklich nicht für viel.

    Darum denke ich, dass man versucht hat, die Koris so an (karmaler) Macht an andere Geweihte anzunähern. Wie gesagt - ich würde diesen Versuch als unglücklich erachten, aber es wäre eine Erklärung.