Beiträge von Sanyadriell

Orkenspalter zieht sich aus sozialen Netzwerken zurück

Die Ankündigung dazu könnt ihr gerne hier nachlesen.

    So, nachdem das neue Album jetzt endlich erhältlich ist:


    Und noch etwas älter, und wieder ziemlich unbekannt:

    Aber die sind ja immer noch aktiv (auch wenn der Sänger nicht mehr ganz so lange Haare hat):

    Und nochmal ein Zeitsprung zurück nach Schweden 1991



    LG Sany

    Na den/die/das Like (verfluchte Anglizismen) nehme ich doch gerne mit...man ist ja Sammler:lol:.

    Nee, Licht ist nicht beim Orkenspalter-dark-Theme. Aber meine Fähigkeit Links so schön einzubetten ist wohl etwas eingerostet.

    Also nach kurzer Betätigung der Stalk (oder Such-)funktion müsste das wohl, sofern das richtige Daten sind Shadow Rave sein.



    Aber zurück zur Musik (nicht, dass ich das nötig hätte, um OT-Geplänkel zu kaschieren).

    Mit Dio noch bei Elf, bevor er bei Rainbow war, mit Blackmore, der ja bei Deep Purple durch:


    ersetzt wurde, wobei

    doch eher zu meinen Lieblings-Deep Purple-Alben zählt.


    Und nochmal aus Finnland:

    Wobei Shiraz meines Wissens auch eine Stadt in Iran ist, anscheinend höre ich gerade viele orientierungslose Finnen;D.


    LG Sany

    Wulfbrand nickt kurz, und macht sich dann sofort auf den Weg, um sich schnell mit Proviant einzudecken, der bis Warunk reicht.
    Außerdem nimmt er sich noch einige Kleidungsstücke.
    Anscheinend hat Rephexa einen nicht unbeträchtlichen Anteil Ackergrund geerbt, der Burgol bestimmt auch nicht ungelegen kam.
    Auf Noionas Frage hin schweigt man gemeinsam.

    [An sich sollten die beide dabei sein.]


    Auch wenn Burgols Haus bestimmt zu den besseren im Dorf zählt, gibt es hier nicht wirklich viel von Wert zu holen. Burgols Vermögen und Macht scheint vor allem in Grund und Boden sowie sein Talent andere zu kontrollieren bestanden zu haben.
    Zumindest findet sich einiges an Hausrat und Gebrauchsgegenständen, der für einige notleidende Dorfbewohner nützlich sein könnte. Auch alte, aber dennochintakte Kleidung könnte Noionabrauchbar erscheinen, genauso wie Burgols Essensvorräte, die ja nun nicht mehrg ebraucht werden. Ansonsten findet sich noch ein Buchm indem Burgols Ländereien, sowie sein Viehbesitz fein säuberlich aufgelistet ist.

    Dragomir scheint erstmal keine weitere Betreuung zu brauchen, zumindest ergibt sich dieser Eindruck aus dem abwesenden Gesichtsausdruck, den er seit einiger Zeit an den Tag legt.
    Als die Flammen langsam höher schlagen, taucht im Gegnsatz zu vorhin diesmal keine Monstrosität auf. Stattdessen brennt alles langsam und kontrolliert ab.
    Am Ende ist nur noch der Grundriss durch die am Boden liegende Asche zu erkennen.
    Die Dörfler warten noch kurz darauf, ob ihnen signalisiert wird, dass sie nun nach hause gehen können, ziehen sich aber über kurz oder lang auch so in ihre Häuser zurück.

    Die Arbeit ist schnell getan, auch wenn sie kräftezehrend ist.
    Nachdem endlich alles aufgeschichtet ist, und der Schneefall wieder etwas nachgelassen hat, ist alles bereit, damit die Verbrennung beginnen kann.
    Boronifatius nickt zustimmend zu Noionas Vorschlag, dass sie den Feuersegen sprechen könne.


    Tarjas Versuche, die Pferde zu beruhigen scheinen soweit von Erfolg gekrönt, sodass der Transport ohne weitere Schwierigkeiten verlief.

    Boronifatius erwidert auf Noionas Frage, ob Burgol Famile hatte: "Soweit ich weiß hatte er Angehörige, die aber inzwischen alle tot sind"


    Nach einer kurzen Pause weist er schließlich alle an, sich nun um den Transport der toten Würmer zu kümmern.
    Ein zweiter Transportwagen ist schnell aufgetrieben,und einige Dorfbewohner sind auch wiederum bereit mitzuhelfen, die Einzelteile der Würmer zu verladen.Bei den angeschirrten Pferden fürt dies zwar anfangs zu einiger Unruhe, was aber nach kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen wird.


    Nachdem Boronifatius seine Utensilien wieder verstaut hat, sieht er fragend zu den Anderen: "Ist alles bereit?"

    Auch wenn sich das Ausheben der Gräber durch den gefrorenen Boden sehr schwer gestaltet ist es doch durch die Mithilfe der Dorfbewohner relativ schnell geschafft.
    Boronifatius überlasst Noiona das Begräbnisritual und sieht nurschweigend zu.
    Sollte ersichtlich sein, dass die Dorfbewohner Noionas Gebete mitbeten dürfen, so tun das zumindest diejnigen, die zuvor beim Graben geholfen haben.
    Sonst trifft man beim Ausheben der Gräber auch auf keine weiteren unliebsamen Überraschungen, und auch keine alten Leichen.
    Nachdem die Gräber nun zugeschaufelt sind, und auch behelfsmäßig als solche gekennzeichnet wurden, nickt Boronifatius zufrieden.

    Die Arbeit geht stumm vonstatten. Einige der Dorfbewohner kommen nach einiger Zeithinzu, um bei den Begräbnissen zu helfen. Vielleicht Angehörige der Verurteilten.


    "Die Würmer nehmen zu viel Platz weg. Demnach sollten sie auf jeden Fall verbrannt werden,wass sich aber bei diesen Temperaturen schwierig gestalten könnte. Auf jeden Fall sollten die Geripppe beiseite geschafft werden. Wir können es ja in die Scheune bringen, und dann dort alles abbrennen. So hätten wir beide Probleme gelöst.", meint Boronifatius, nachdem er sich kurz über Noionas Worte nachgedacht haben.

    Die Dorfbevölkerung ist wohl einerseits noch zu eingeschüchtert vom voherigen Kampf, und andererseits besteht wohl auch kein wirkliches Interesse sich gegen die Urteile aufzulehnen, die wohl auch der Mehrheit der Ansicht, dass alles hier völlig zurecht geschieht.
    Alrico vollstreckt die Urteile schnell und wohl auch einigermaßen schmerzlos, und auch die Delinquenten scheinen sich in ihr Urteil gefügt zu haben.
    Boronifatius verfolgt die Prozedur schweigend, und dreht sich danach wieder zu Noiona um:
    "Wir begraben sie, und nehmen dann diejenigen, die ihr ausgewählt habt mit zurück. Unsere Aufgabe ist damit erfüllt." , erklärt er dann in einer Lautstärke, sodass auch der Rest der Gruppe ihn verstehen kann.

    Die Antworten fallen mehr oder weniger zufriedenstellend aus:
    Anscheinend war es einfach nur Mordlust, und die Suche nach einem Sündenbock für das seit Jahren herrschende Elend.
    Dass es diese Hetzjagden schon früher gegeben hat will zwar keiner zugeben, aber eigentlich ist es für Noiona ziemlich ersichtlich, dass dem so ist.
    Der Nerkomantenrat scheint nur an den Leichen interessiert gewesen zu sein. Was im Dorf letztendlich passierte, war anscheinend nicht wichtig.


    Als sie sich zu Boronifatius umdreht, hat dieser sich anscheinend gleichzeitig zu ihrhingedreht:
    "Wir sollten sie zum Tode verurteilen.Ich kann keine wirkliche Reue über diesse Taten erkennen", meint er kurz angebunden in einem kühlen Tonfall, und würde dieses Urteil dann auch soaussprechen, falls Noiona keine Einwände erhebt.

    Hi,
    sorry, das ich schon wieder solange nichts geschrieben habe.
    Wir können das ganze versuchen noch relativ schnell zu Ende zu bringen, (am besten innerhalb der nächsten Wochen, weil ich danach wieder einige Zeit ohne Internet sein werde).
    Ich habe jetzt eigentlich nichts mehr geplant, um es nicht noch mehr in die Länge zu ziehen.


    LG Sany

    Der Mann sieht auf den Boden, und scheint auch nicht bereit zu sein, Noiona oder Boronifatius in die Augen zu sehen.
    "Den Tod einer Dämonenbrut. Er ist doch offensichtlich verflucht, sonst würde er nicht so aussehen, wie er aussieht", nuschelt er dann schließlich kurz als Antwort.


    Unter den Dorfbewohnern wird inzwischen leise getuschelt. Man scheint darauf zu warten, dass Burgols Urteil endlich vollstreckt wird.

    Burgol scheint aufbegehren zu wollen, erkennt dann aber die Sinnlosigkeit, und wirft Xanderan einen furchtsamen Blick zu.
    Eine Zeit lang steht er zitternd unter den strengen Blicken seiner Richter da. Nichts ist geblieben von dem Mann, der vor kurzem noch mit einer lässigen Arroganz alles und jeden hier im Griff zu haben schien.
    Mit gesenktem Kopf sitzt er vor Noiona, und lässt einige Zeit verstreichen, bis schließlich ein Wort über seine Lippen kommt:"Schuldig"
    Danach sinkt er noch ein wenig mehr in sich zusammen, und wartet ab, was weiter geschieht.

    Eigentlich ist es Milaileë egal, ob nun in der Nacht jemand aufpasste oder nicht. Wenn sie allein unterwegs war, passte auch niemand auf, und bisher war es immer gut gegangen.
    Andraus' selbstherrliches Geschwafel provoziert sie zwar fast, dann verkneift sie sich aber die bissige Bemerkung, und wartet lieber ab, wünscht dem selbstgefälligen Ritter aber dennoch einen schmerzenden Rücken für den nächsten Morgen. Ansonsten beteiligt sie sich eher wenig an den Gesprächen, auch aufgrund einer gewissen Ratlosigkeit, was man nun tun soll.