Posts by Lorion

    Mich irritiert, dass WdZ nie davon spricht, dass es unterschiedliche Realitätsdichten gibt und dort immer nur von "der RD" die Rede ist, obwohl ja durchaus auch von Wechselwirkungen zwischen Traumgänger, Traum selbst und Träumenden die Rede ist...


    (Außerdem würde ich es als geschummelt empfinden, wenn man so einfach die RD des Traums ausnutzen könnte.)

    Ohne dir zu widersprechen (es soll schon alles seine Ordnung haben!) möchte ich aber doch anmerken, dass es nicht schwer ist, die RD eines üblichen Traums mit den ZfP* (gerade wenn auch erzwungen wird) zu übertreffen. In vielen Fällen würde man sich da sogar selbst keinen Gefallen tun, da die eigene RD über der des Traums ist. Das führt dann aber wieder zu Verwirrung (bei mir), denn was ist, wenn ich als Traumgänger realer bin als der Traum selbst? Oder ist es einfach so, dass wenn meine ZfP* die RD des Traums erreichen, dass es dann nur noch die eine RD gibt? Puh...

    Wenn der Traum eine RD von 18 hat und deine Gestalt nur von 3, dann wirkst du halt wie eine sehr schlechte Darstellung dessen, was du darstellen willst, dem restlichem Traum ist das aber egal. Für den Träumer bist du dann aber unter Umständen unglaubwürdiger.

    Um doch noch einmal nachzufragen:


    Wann verwende ich dann welche RD?


    Beispiele:


    Ich (Traumgestalt mit RD 10) bin in einem Traum (RD 20).


    - Über "Erzwingen" müsste ich ja meine eigen RD erhöhen können, könnte also als glaubwürdigere Erscheinung im Traum erscheinen.

    - Das in WdZ angegebene Erhöhen der RD über ZfP* (Verhältnis von 2:1) bezieht sich dann aber wiederum auf die RD des Traums? Das heißt, ich kann den Traum "realer" machen, ohne dabei aber meine RD selbst darin zu verändern? Oder kann ich hier auch meine eigene Erscheinungs-RD (die ja aber ihrerseits ohnehin schon abhängig von den ZfP* ist) erhöhen? Ich gehe erst einmal von ersterem aus - dem Erhöhen der Traum-RD.

    - In einem Kampf könnte man argumentieren, dass ich als Traumgänger dann mit den Regeln meiner eigenen RD kämpfen muss, während Wesen aus dem Traum mit deren (abweichenden) RD kämpfen. Das führt sicher zu der einen oder anderen Verwirrung.

    - Damit verbunden: Was ist, wenn ich einen Stein im Traum (der ja die RD des Traums haben müsste) auf den Träumenden werfe. Wird dann Schaden gemäß der Traum-RD oder meiner RD erzeugt?

    Ja, denke auch.


    Und die RD, die ich dann im Traum zum Verhältnis von 2:1 erhöhen kann, ist dann aber nicht die meiner Erscheinung, sondern die des Traums an sich, oder?


    Nur welche RD nehme ich dann, wenn sowohl Träumer als auch Traumgänger mit der Traumwelt interagieren und ggf. Schaden bekommen. Da gehen die Tabellen immer von einer RD ab, es könnte aber seltsam verzwickt werden, wenn hier immer versucht wird zu trennen.

    Traumgestalt soll die RD verringern? Wo leitest du das ab?

    Ich denke auch, dass ich hier irgendwie gedanklich ordnen muss, wann welche RD greift. Aber so ganz nachvollziehen kann ich es noch nicht:


    Das Kapitel in WdZ geht davon aus, dass der Traum an sich eine RD hat und nicht Träumer und Traumgänger den Traum unterschiedlich real wahrnehmen. Es gibt ja sogar Kampfregeln usw. Das funktioniert ja nur, wenn der Traum an sich hat. Und welche RD nehme ich in diesem Fall? Die eigentliche RD, die nach WdZ berechnet wurde? Oder die aus dem Zauber, der die RD des Traums ersetzt (offen bleibt dann ob erhöht oder verringert, in den meisten Fällen vermutlich sogar eher erhöht)?

    Dann würde ich mich aber fragen, wie sich vorzustellen ist, dass dann noch nachträglich ZfP* investiert werden könnten.


    Könntest du mit Beispielen veranschaulichen, wie du es verstehst? Vielleicht hilft es mir ja beim Verstehen.

    Hallo zusammen,


    ich bekomme regelseits kein klares Bild bezüglich der Realitätsdichte eines Traums, wenn sich ein Zauberer per TRAUMGESTALT in einen Traum hineinbegibt:


    Liber Cantiones

    Die RD des Traums entspricht den ZfP*

    In Klammern hinter "Realitätsdichte" steht die Ergänzung: "ein Maß für die 'Glaubwürdigkeit' der Traumerscheinung"


    Soweit so gut, aber LC verweist selbst auf das entsprechende Kapitel in WdZ und dort stehen dann m.E. Widersprüche zu der Gleichsetzung von RD und ZfP*.


    Wege der Zauberei (S. 70f.)

    - Es gibt eine komplexe Berechnung der Realitätsdichte (berücksichtigt werden: Mut, Intuition, Ängste, magische Begabung, usw.).

    - Man soll bei "fremderzeugte[n] Träume[n] einen Wert [addieren], [...] bei den Auswirkungen von Zaubern die ZfP*" (S. 70)


    Schon jetzt drängt sich mir eine Frage auf:


    Verwende ich beim Einsatz von TRAUMGESTALT jetzt nur die ZfP*, weil der Zauber die Berechnung aus WdZ ersetzt? Oder greift hier die Berechnung dort und es gilt als ein fremderzeugter Traum, bei dem die ZfP* von TRAUMGESTALT hinzuaddiert werden? Das wäre durchaus ein großer Unterschied bezüglich der RD.



    Es geht aber noch weiter...

    Auf Seite 71 im WdZ im Abschnitt "Kontrolle von Träumen" wird es dann für mich völlig verwirrend.

    Die Kontrollprobe ist erschwert um die RD, aber erleichtert um die ZfP* eines TRAUMGESTALT. Das passt überhaupt nicht mehr zur Gleichsetzung von RD und ZfP* aus dem Liber Cantiones...


    Und es geht noch weiter...

    Es wird als eine wichtige Möglichkeit angegeben, dass der Traumgänger für jeweils zwei ZfP* beim TRAUMGESTALT die RD um je einen Punkt erhöhen kann. Das ergibt für mich jetzt weder dann einen Sinn, wenn RD und ZfP* identisch sind, noch dann, wenn zuvor aber die gesamten ZfP* ohnehin in er Berechnung der Gesamt-RD addiert werden...


    Bitte... Erhellt mich und reißt mich aus dem Traum der Verwirrung!


    Liebe Grüße
    Lorion

    Obwohl es hier doch eine Ausnahme gibt, die ich einfach nennen muss: Michel Couvreur (französischer Abfüller, der schottischen Whisky in Burgund reifen lässt) produziert m.E. Whisky auf einem Niveau, wie er auch in Schottland heute leider nicht mehr wirklich zu finden ist. Aber das ist vermutlich auch ein Sonderfall. Hier wird (noch nicht im großen Stil) selbst gebrannt, also tragen die Schotten auch ihren Teil zu diesen tollen Produkten bei!

    Danke für den Hinweis, den kannte ich noch gar nicht. Da muss ich mal sehen, ob der zu kriegen ist. Ich war schon lange nicht mehr in meinem Whiskyladen....

    Es gibt in Deutschland zwei Händler, die Whisky von Michel Couvreur importieren. Einmal das "Brühler Whiskyhaus" in - wer hätte es gedacht - Brühl (nahe Köln) und dann seit wenigen Jahren noch "Whisky For Live" in Frankfurt am Main. Ansonsten wird Michel Couvreur ziemlich nur schwer aufzutreiben sein denke ich (obwohl ich am Rande durchaus mitbekommen habe, dass andere Händler sich über Umwege auch ein kleines Repertoire zulegen).


    Die Philosophie hinter den Whiskys ist, dass besondere Fässer besondere Whiskys hervorbringen und das Fass hierbei den größten Anteil hat. Was in Schottland so gut wie nicht mehr möglich ist, kann bei Michel Couvreur noch umgesetzt werden: Die Fässer, die hier verwendet werden, sind nicht (wie mittlerweile sonst üblich) eigens für die Whiskyherstellung produzierte Pseudo-Sherry-Fässer, die den Wein kaum länger als ein halbes Jahr gesehen haben. Nein, die Fässer hier kommen direkt von spanischen Bodegas, die schon Jahrzehnte mit Michel Couvreur zusammenarbeiten. Die meisten Fässer haben vorher über 30 Jahre lang Sherry enthalten. Und bei einigen Abfüllungen sind die Sherry-Fässer sogar über 100 Jahre alt. Das Aroma kann man kaum nachahmen... Herrlich!


    Ok, genug geschwärmt. :huh:

    Auch zu extrem war für mich der Octomore - da habe ich zwar keine medizinischen Noten, aber es war ein bisschen so, als ob ich flüssigen Räucherschinken trinken würde... *g* Interessant ja, aber letztendlich doch zu übertrieben.

    Octomore-Whiskys können wahnsinnig vielschichtig sein. Manche erschlagen mich mit Rauch, bei anderen ist der Rauch fast gefangen von intensiven Früchten. Das sind (fast immer) sehr faszinierende Whiskys meiner Meinung nach. Wenn es um den subjektiv empfundenen Rauch-Gehalt geht, kommt mir der eigentlich (auf dem Papier) wenige rauchige Port Charlotte (immerhin aus derselben Brennerei) oft wesentlich rauchiger bzw. aschiger vor.


    Favorisiert ihr eine Region, aus der die Flüssigkeit kommen sollte?

    Nein, aber ich bin der Meinung, dass Schottland, Japan und die USA in der Regel besseren Whisk(e)y machen, als die "neuen" Whiskyländer, bei denen, trotz der einen oder anderen Perlen, oftmals Enthusiasmus über Können siegt.

    Die Wahrnehmung teile ich.
    Obwohl es hier doch eine Ausnahme gibt, die ich einfach nennen muss: Michel Couvreur (französischer Abfüller, der schottischen Whisky in Burgund reifen lässt) produziert m.E. Whisky auf einem Niveau, wie er auch in Schottland heute leider nicht mehr wirklich zu finden ist. Aber das ist vermutlich auch ein Sonderfall. Hier wird (noch nicht im großen Stil) selbst gebrannt, also tragen die Schotten auch ihren Teil zu diesen tollen Produkten bei!

    Ja, die Errata-Auszüge kenne ich. Ich denke wohl auch, dass ich das eventuell mit der Finte verwechselt habe. Puh... Schon beängstigend, wie sicher man sich manchmal sein kann. Ich hätte darauf schwören können...

    Danke schonmal! :)

    Kor zum Gruße,


    ist eine Abwehraktion nur die volle Re-Aktion? Oder ist auch eine freie Aktion, die für das Ausweichen genutzt wird, eine Abwehrreaktion?


    Relevanz:


    1. Bei einem hohen INI-Wert gibt es eine Erleichterung der Abwehrreaktion (wird hier im Singular benutzt!). Ist also freies Ausweichen erleichtert?


    2. Mit "Klingenwand" lässt sich eine Parade aufteilen. Wird die Erleichterung der Abwehraktion durch hohe Initiative dann auf beide Teil-Aktionen gerechnet (zählen also beide als "Abwehraktion")?


    Ich bin mir nicht sicher, ob sich hier Regelstellen finden lassen, die das unmissverständlich regeln. Daher ist durchaus auch eine Einschätzung erwünscht. Es wäre aber nett, wenn Einschätzungen und explizites Regelwissen kenntlich gemacht werden könnten.


    Herzliche Grüße und bleibt gesund
    Jonas / Lorion

    Hey,


    ich benötige bei einer Kleinigkeit Hilfe:

    Es geht um die Barbarenstreitaxt (Zweihandhiebwaffe).

    Ich hatte im Hinterkopf, dass mit ihr das Umwandeln von Aktionen nicht möglich ist. Allerdings bekomme ich es nicht mehr regeltechnisch zusammen und bin daher doch wieder unsicher geworden.


    Zweihandhiebwaffen konnten ja im ursprünglichen WdS nicht umwandeln. Das wurde dann durch Errata korrigiert, da sie aus der Liste an Waffen, mit denen man nicht umwandeln kann, auf Seite 81 gestrichen wurden.


    Aber ich meine etwas im Hinterkopf zu haben, dass es mit der Barbarenstreitaxt dennoch nicht möglich ist. Doch bei der Waffenbeschreibung steht nichts. Kann mir jemand helfen und sagen, ob ich völlig spinne und eine offensichtliche Stelle übersehe/nicht finde? Oder kann man doch mit ihr umwandeln?


    Besten Dank und bleibt gesund

    Jonas / Lorion

    Seit meiner Zeit (Studium) in Köln ist mein Stammhändler das "Brühler Whiskyhaus" in - wer hätte es gedacht - Brühl. Der Inhaber ist einfach ein Original innerhalb der Whiskyszene. Der verfluchte Hexer hat mich wohl mit einem Liebeszauber belegt bezüglich der wundervollen und geradezu atemberaubenden Abfüllungen des französischen Whisky-"Produzenten" Michel Couvreur.

    Ich wohne jetzt zwar wieder eine Weile in der Nähe von Frankfurt, aber das Brühler Whiskyhaus ist und bleibt mein "Local Dealer".


    Wenn nicht gerade Belzhorash über Deutschland herrscht, gerne in Frankfurt am Main in einem Whisky-Store in der Nähe vom Römer oder in einem Laden in Linden bei Gießen.

    Bei "Whisky for Life"? Das ist der etwas neuere Whisky-Laden in Frankfurt. Und er ist tatsächlich (neben dem Brühler Whiskyhaus) der einzige andere deutsche Händler, der die [füge ein: blumige Adjektive] Whiskys von Michel Couvreur importiert und verkauft.

    Zum Thema japanische Whiskys: ich hab bislang nur den Nikka probiert. Der schmeckt mir tatsächlich auch sehr gut. Schon krass, dass eine Nation, die mit Whisky traditionell eigentlich gar nix zu tun hat, so gute Sachen macht.

    Der Konzern Nikka ist ja Eigentümer von z.B. der schottischen Brennerei "Ben Nevis". Und bislang (das wurde aber unlängst geändert) durfte auf dem Etikett "Japanese Whisky" stehen, auch wenn der Whisky aus Schottland kommt. Und im "Nikka from the barrel" etwa dürfte der größte Anteil tatsächlich von der schottischen Brennerei Ben Nevis stammen. Eine etwas unromantische Vorstellung, aber naja. Mal schauen, wie sich das jetzt entwickelt, wenn "Japanese Whisky" auch (endlich) in Japan gebrannt werden muss.


    Der Gründer von Nikka, Masataka Taketsuru, hat z.B. viele Erfahrungen in Schottland gesammelt. Das wird sicherlich dazu beigetragen haben, dass er später so guten Whisky in Japan machen konnte. Ähnliches gilt auch für Suntory, den großen Konkurrenten von Nikka.

    Ach, was für ein schöner Off-Topic-Thread!

    Was für ein herrlicher Thread, dann will ich doch gleich miteinsteigen...

    Das freut mich, dass es noch mehr Begeisterte gibt!



    Also ich liebe die schottischen Single Malts von den Islays. Es kann kaum torfig genug sein. Meine Lieblinge sind der Laphroaig Quarter Cask oder der Triple Wood, und der Caol Ila Moch.

    Bei mir ist es sehr tagesformabhängig, ob ich stark rauchige Whiskys mag. Es gibt bei mir durchaus den Punkt, an dem es mir zu "aschig" wird. Die dreckig-speckige Seite und die Lagerfeuer-Assoziationen mag ich aber schon durchaus. Viele Octomore- und/oder Port-Charlotte-Abfüllungen überzeugen mich z.B. Der Octomore 06.3 ist m.E. sogar absolute Weltklasse.

    Richtig umgehauen werde ich hingegen von leicht bis mittelstark rauchigen Whiskys mit deutlichem Starkweineinfluss. Da könnte ich mich drin verlieren, also im Glas. :)

    Meine neuste Entdeckung ist Suntory aus Japan.

    Ja, da gibt es viel Spannendes. Nur der Geldbeutel meckert da bei mir oft aufgrund des Japan-Hypes in der Whiskyszene.

    Genau. Der Verbot der institutionellen Religionsausübung samt Lehre und Mission ist langfristig ein Todesstoß.

    Dennoch ist es davon zu unterscheiden, einen "Gott" zur "Götze" zu erklären. Das wurde bei Nandus nicht gemacht (klar, er gehört ja auch zum erweiterten Pantheon).

    Also ich möchte nicht das mein Glaube auf gleicher Stufe wie Saturia und Brazoragh gestellt wird. :)

    Ich auch nicht!


    Wobei wir zwischen Religion und Glauben unterschieden müssen. Was in Garetien passierte galt der Religionsausübung (daher die Verbannung der Priester und Schließung der Tempel) - und nicht dem sujektiven Glauben des Einzelnen (hoffe ich).

    Religionsausübung gibt es ja auch jenseits institutioneller Akte (die ohne Priester und Tempel natürlich wirklich komplett raus sind). Ein Gelehrter etwa, der zuhause (eventuell vor einem Schrein) Gebete an Nandus richtet, befindet sich ja auch in einem Akt der Religionsausübung wieder. Und das ist ja eben nicht verboten. Ohne Priester kann es keine Vermittlung, keine Mission, keine religiöse Bildung mehr geben. Auf Dauer ist das fast zwangsläufig das Todesurteil für eine Religion.


    Haben wir Theologen unter uns?

    Schuldig! :saint:

    [...] und der von mir zitierte Satz aus AB163 klingt schon recht übel. [...]

    Übel klingt das auf jeden Fall!


    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es doch von einem Verbot des Glaubens an sich unterscheidet (wobei hier vielleicht noch über das Wort "Anhänger" gesprochen werden könnte, da sonst meistens explizit die Geweihtenschaft genannt wird).


    So sind die Maßnahmen gegen die Nandus-Kirche und die Einschränkungen des Nandus-Kultes doch in ihrer juristischen Situation von etwa dem Verehren und Anbeten der Erzdämonen zu unterscheiden, bei denen wahrlich der Glaube verboten ist.

    [...]

    Siehe Nandusverbot in Garetien (die Priesterschaft ist schon erlaubt, darf halt nur nicht predigen)

    [...]

    Ich hatte das zwar auch irgendwie im Hinterkopf, die Boten-Artikel sprechen aber recht eindeutig von einer Verbannung aus Gaertien (wobei Reichsstraßen und Reichsstädte nicht dazu gehören - von einer Reichsstraße aus könnte man in dieser Zeit also eventuell predigen). Oder hast du noch weitere Quellen, die die Boten-Artikel als "falsch dargestellt" entlarven?


    Doch - in Garetien verboten! Siehe Boten 163, 165 und Jahrbuch 36; weil jene zu Unruhen führten; ohne Tempel und Priester läßt sich schlecht ein Glaube vermitteln. Anders war es im Horasreich.

    Die von dir angegebenen Quellen sprechen von der Verbannung der Nandus-Geweihtenschaft aus Garetien.

    Und ja, die Vermittlung des Glaubens ist somit unterbunden. Keine Geweihten, die predigen könnten, keine Tempel, in denen gelehrt werden könnte.


    Aber das ist nicht gleichzusetzen mit einem Glaubensverbot, bei dem die Glaubenspraxis verboten wäre.


    Verbannung der Priester und Verbot der gesamten Glaubenspraxis sind einfach zwei unterschiedliche Dinge, das lässt sich nicht wegdiskutieren.


    "Der Nandus-Glaube wurde in Garetien verboten." --> falsch

    "Die Nandus-Geweihtenschaft wurde aus Garetien verbannt." --> richtig (zumindest nach den Boten-Artikeln)