Posts by the_BlackEyeOwl

    Ich sehe bei den Artefaktseelen auch keinen Diskussionsbedarf. Aus meiner Sicht sind - abgesehen von einigen wenigen Stellen - eindeutig beide Arten im Text betroffen und beide Arten Beseeltheit bis auf wenige Punkte gleich. Der Magie-Absatz kann durchaus auch auf gebundene Wesen zutreffen. Warum sollte ein Dämon in einem Artefakt nicht mehr oder weniger AE haben als normal? Das empfinde ich nicht als seltsam.


    Irgendwo wird bei jedem im offiziellen Aventurien die Suspension of Disbelieve gebrochen. Es zwingt dich niemand, an diesem Punkt abzuweichen. Aber hier fällt es besonders leicht, denn Staub und Sterne lässt die Wahl, einen Purpurwurm an die Stelle Tecladors treten zu lassen - und da das keine Auswirkungen auf irgendein Ereignis außerhalb des ABs hat sehe ich keine Grund, diesen Weg nicht zu gehen. Ich kenne nur eine Stelle, an der ein Unterschied zwischen beiden Szenarien gemacht wird und das ist die Erwähnung des Purpurwurms als Nachfahre Tecladors in der Drachenchronik... ein Eintrag mit wahrlich großer Tragweite.:zwinker:

    Heutzutage kann man Menschen nicht einfach per Magie in den Kopf schauen und Dämonen gibt es nicht. Das Rechtssystem in Aventurien ist in großen Teilen um Lichtjahre rückständiger als das irdische, aber manche Anklagepunkte können mit fast hundertprozentiger Genauigkeit in Minuten per (magischer oder göttlicher) Hellsicht überprüft werden.

    Ich sehe keinen großen Unterschied in den Fähigkeiten von beseelten und besessenen Artefakten - für mich ist das eine undeutliche Formulierung im Regeltext. Jedes besessene Artefakt ist beseelt, aber nicht jedes beseelte Artefakt ist besessen. Die Beseeltheit ist ein Sonderfall der Besessenheit und abgesehen von einigen Spezialfällen (präferierte Zauber und Verbleib des Wesens nach der Artefaktzerstörung) identisch. Ich sehe, woher deine Interpretation kommt, lese den Regeltext aber wie oben beschrieben. Es gab auf dem Forum auch einmal eine Diskussion zu dieser Thematik, aber ich kann sie gerade nicht finden.


    Ich weiß schon, wie die Regeln zur Beherrschungsübernahme funktionieren. Unter anderem ist Kenntnis das Beschwörungszaubers vorausgesetzt und das Paktgeschenk Herrschaft über Dämonen macht so eine Probe wahrscheinlich unmöglich. Aber ein Alter Drache könnte wahrscheinlich sogar per Herrschaftszauber gegen doppelte MR den Dämon umdrehen. Ich sehe einfach keine Fähigkeiten Liscoms, denen Teclador nicht schon einmal erfolgreich getrotzt haben muss. Und wie gesagt - wenn Teclador verliert, fangen Liscoms Probleme gerade erst an. Alles andere erscheint mir unplausibel. Aber das kann jeder so halten wie er will... mir ist der Purpurwurm lieber.



    Zurück zur Fee: Angenommen, das Spiel ist Kanon - beim ersten Teil ist das nicht komplett unplausibel. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein neuer Körper eine Fee in die Wirklichkeit zerrt. Aber ob sie sich geistig dem Körper anpasst? In dem Spiel gibt es sehr ungewöhnliche Umstände. Der Körper war lange von einem bösen (muhaha) magischen Wesen besetzt, die Fee war bereits Jahre in der Wirklichkeit gefangen, der Seelentausch fand an einem äußerst seltsamen Ort statt und Satinav hat seine schuppigen Finger im Spiel. Außerdem sind Holde um einiges mächtiger als Nuri. Fest steht aber, dass Seelenwanderung auf Feen demnach zumindest prinzipiell funktioniert.

    Ich bezog mich vor allem darauf, dass ich den Himmelsturm für eine der Kronen hochelfischen Schaffens halte und er selbst gegenüber dem ETvM-Setting noch etwas perfekter und eindrucksvoller sein sollte. Rein magisch-technisch-ästhetisch, als Ort und Bauwerk. Natürlich verliert er viel dadurch, dass dort bestenfalls Geister und Nachtalben (zu denen weiter unten) herumrennen. Aber zumindest im Ausgangs-ETvM mit Nazis bekommt man von den dortigen Hochelfen auch wenig mit. Da du das vorhast zu ändern, ändern sich alle anderen Parameter mit, klar.

    Zu den Shakagra: Hast du vor, die SCs im Turm über sie stolpern zu lassen? Und wie willst du sie generell darstellen? Pure Neugier.:lol2:



    Eben das Pardona sich bisher nicht für Menschen interessiert ist doch mein Punkt. Wenn ihr Interesse aber geweckt werden sollte, dann scheint es mir wenig problematisch, sie goodall-mäßig eine Zeit lang bei Affen mitziehen zu lassen. Ich glaube nicht, dass sie sich durch menschliche Frechheiten auch nur leicht irritiert fühlt. Wenn ein kleiner Hund dich anbellt, dann ist das doch auch eher niedlich als bedrohlich.:lach:Aus ihrer Sicht sind die Risiken nicht größer als bei einer Fernbetrachtung und der zusätzliche Zeitverbrauch ist irrelevant.

    Es ist ja nicht so, als stände sie unter Zeitdruck. Ich sehe sie keineswegs als spymaster, der dutzende Bildschirme zu jedem Zeitpunkt im Blick behalten muss. Wenn sie sich in ihrem Domizil einfach mal für einige Jahre in Tiefschlaf versetzt, dann fällt das niemand auf. Keiner ihrer Pläne gerät dadurch ins Stocken, denn diese umfassen Jahrhunderte. Zumindest zum Zeitpunkt der Phileasson hat sie alle Zeit der Welt - da schadet ein kleiner, spaßiger Forschungsausflug nicht.

    Ich finde diese Lösung interessanter als die mit einem Spion. Vielleicht ist das auch nur Reaktanz, weil alle Welt anscheinend dazu übergeht, Beorn einen Spion mitzugeben. ^^




    Ich denke auch nicht, dass sie direkt gegen die Helden kämpft - und garantiert nicht körperlich. Das hatte ich mehrfach versucht klar zu machen, Kampf ist nicht ihr Schwerpunkt. Ich habe nur gerne genaue Fähigkeiten ('Werte') für alle möglichen Situationen. Aber im Kampf gegen Niamh einen aufmüpfigen Affen per Mordstrahl aus dem Handgelenk vernichten - warum nicht?


    Ich wollte keineswegs sagen, dass sie Liturgien nutzt, ohne welche zu haben. Der NL gibt ihr einfach direkt einige passive Effekte mit. Der Herr der Götter kann viele Dinge, die andere Götter nicht können. Aber in diesem Fall braucht er nicht einmal eine große Extrawurst: Minderpakte erschweren fremde Liturgien nur unwesentlich, verhindern aber die Nutzung einer eigenen Weihe. Genau das passiert hier: Göttliche Kraft kann durch seine Legatin fließen, ohne das diese selbst geweiht sein müsste. Solche "Medien" für göttliches Wirken sind nicht einzigartig: Bei den Augen des NL läuft das ähnlich, und selbst einige Spezialfähigkeiten des Boten des Lichts gehen in diese Richtung.


    Was Nutzung von Dämonen angeht: Beschwörungsliturgie und Dämonenkrone sind die bekanntesten Beispiele - der NL knechtet serienmäßig Dämonen. Er kann sogar die Seele eines erzdämonischen Seelenpaktierers beanspruchen und dem Paktherren entwenden. Er ist in dieser Hinsicht völlig skrupellos - der Zweck heiligt alle Mittel.


    Generell ist Pardona auch in Myranor unterwegs, aber die einzigen für meinen obigen Post relevanten Stellen aus dem Myranor-Regelwerk sind direkt mitzitiert. "Ein *faxius mit Merkmal Dämonisch (Xarfai) ist problemlos auch in Aventurien denk- und erschaffbar, und FYI - das sind seine Sekundäreffekte."

    Mehr wollte ich nicht sagen.


    Pardona wurde in Zze Tha erschaffen, um Orima ihre Tochter und Pyrdacor die Kontrolle über das Eis zurückzugeben. Über den ersten Teil kann man streiten - aber der Eis-Teil steht auf festen Füßen. Und dementsprechend versiert sollte sie in diesem Gebiet (gewesen?) sein. Ihre menschliche Kesselschwester ist absolute Erz-Koryphäe, und das obwohl sie mit jedem Tod ihr Wissen wieder verliert.

    Man kann im Prinzip jeden NSC ersetzen. Ich finde, Phileasson ist einer der charakteristischsten DSA-NSCs und hat damit ein "Recht" darauf, verwendet zu werden. Aber Schattiturien ist Schattiturien.:lach:

    Ich möchte allerdings nicht, bevor die SC im Himmelsturm sind, sie zu viel über die Hochelfen wissen lassen. Und das würden sie, gerade Anbetracht meiner geplanten Änderungen. Denn dann gibt es im Himmelsturm wenig, was man sich ansehen kann, und bei dem man nicht die Schultern zuckt und sich sagt, dass man das schon weiß oder schon live und in Farbe gesehen hat.

    Das kann schon sein - aber ich denke, dass der Himmelsturm noch einmal faszinierender und machtvoller sein sollte, als es die Elfenenklave in ETvM ist. Wenn auch leer. Wobei das so klingt, als ob du vorhast, den Himmelsturm weniger leer zu machen. Was stellst du dir da vor?

    Ich sehe sie daher aber auch so, dass sie es nicht für nötig hält, sich selber in diese Horde von Affen einzuschleusen, um da ein Auge drauf zu haben.

    Nein, nötig wohl kaum. Wenn überhaupt macht sie das aus Spaß an der Freude, aber da spricht aus meiner Sicht nichts dagegen. Wenn ich irdisch die Möglichkeit hätte mich in einen Gorilla zu verwandeln - warum sollte ich das nicht eine Zeit lang machen? Es ist ja nicht so, dass ihr ihre normalen Beschäftigungen weglaufen und irgendein gtfo-Artefakt wird sie natürlich mitnehmen. Klar geht das auch per Magie aus der Ferne... aber was hat sie schon zu befürchten? Ich finde, so eine Aktion passt durchaus zu ihrem Charakter. Zumindest wenn man die Prämisse akzeptiert, dass sie die Menschen bisher ignoriert hat.

    Sie ist, denkt und handelt nicht menschlich.

    Ich denke, ihre prinzipielle Logik ist die Selbe wie bei einem Menschen. Alles andere ist für uns Menschen gar nicht denkbar. Jede ihrer Handlungen sollte intern nachvollziehbar sein. Aber sie hat einen so enormen Wissensvorschuss, dass sie dadurch für SCs unverständlich wirkt. Und sie denkt schneller als fast alle anderen Wesen. Aber durch ihre enorme Arroganz kann ihr auch Simples entgehen.

    Ich finde es wichtig, dass sie insgesamt nicht zu übertrieben ist. Sie ist die perfekte Blenderin und mehr Schein als Sein. Keine Göttin, auch wenn sie erfolgreich andere und sich selbst belügt. Sie ist fehlbar, in ihrer Macht nach oben begrenzt, kann nur an einem Ort gleichzeitig sein und ist einer ewig alten Lichtelfe höchstens unwesentlich überlegen. Zumindest, wenn man annähernd im offiziellen Aventurien bleiben will.

    Ich weiß, Feenwelt und so. Trotzdem:

    Es bleibt nicht aus, man prügelt sich. In Käferland geschieht so etwas häufig auf hohen Mammutbaumästen, so wippt auch Käfer Karl noch einmal mit den mittleren beiden Gliedmaßenpaaren und stürzt dann in die Tiefe. Genau genommen fällt er das 120-fache seiner Körperlänge. Er steht auf. Er ist ein Käfer. Natürlich steht er auf! Und wankt noch leicht benommen zum Wurzelwerk und beginnt den laaaaangen, laaaangen Aufstieg zurück zu seinem Baumhaus.

    Ich weiß, dass die Festung nicht neu ist. Aber das sie durch ein paar komische Kristalle oben gehalten wird, die in irgendein sinnloses Tentakel-Ritual verwickelt waren - das ist neu.:lach:Es klingt jetzt übermäßig negativ, dabei fand ich das Spiel als Zuschauer trotzdem ganz gut. Den Dschinn und den Garten hatte ich zusammengezählt.

    Zauberstäbe können sich in Schlangen verwandeln, das ist wahr. Aber ein freizaubernder, unzerstörbarer Wandelzauberstab ist schon etwas viel.


    Um Seelen in Artefakte zu bannen brauchst du keine vergessene Zauberei, da reicht der Arcanovi. Du musst jemanden nur so umbringen, dass sein Geist übrig bleibt. Im Zweifel einen entsprechenden Bannkreis um ihn ziehen. Oder um einen Morgendornstrauch, an dem das Opfer sich sticht. ^^ Vielleicht funktioniert so eine Beseelung auch bei einem Zauberstab.

    Um deine eigene Seele in ein Artefakt zu bekommen könnte vermutlich ein modifiziertes schamanistisches Seelenwanderungsritual genutzt werden.


    Die meisten Dämonen in dieser Größenordnung sind eher in der Arjunoor-Kategorie. Ausnahmen gibt es immer. Uridabash ist Zweigehörnt, extrem kampfstark und kann wahrscheinlich als Kraflinienklempner verwendet werden (Kontroll über Kraft). Shihayazad ist nochmal extremer, aber ihn kann auch Liscom nicht kontrollieren. Und wenn Liscom ihn kontrollieren kann, dann kann das auch ein Alte Drache. Schon der Kontrollwert der meisten sterblichen Drachen ist hoch genug, um einen Gehörnten umzudrehen... bei ZfW 0.

    Aber selbst wenn Liscom wirklich an den Karfunkel komme sollte - stell dir mal vor, er setzt sein trollface auf und wirft den Stein in die Niederhöllen. Ich will nicht wissen, wie viele Hörner das resultierende Viech hätte. So etwas darf nicht passieren. Wenn es irgendeine Situation gibt, in der einfach ein gigantisches rotes Maul aus dem Limbus kommen darf, dann wäre es in diesem Moment.

    @ Sumaro

    Es kann schon sein, dass die Alten Drachen aus Sicht der Götter nur Haustiere sind. Und aus deren Sicht ist die HA angeblich geschrieben. Obwohl ich immer noch die Variante lieber habe, in der Chalwen ein KL10-Riese wie Adawadt ist, die einfach keinen Plan hat, von was sie wirklich redet und Drachen hasst. ^^


    Ich finde, in Staub und Sterne ist der Purpurwurm die einfachste Lösung.


    @ GSandSDS

    Ich denke auch, dass die Alten Drachen klar schwächer sind als die Hohen Drachen. Pyrdacor brauchte haufenweise Artefakte aus allen Sphären der Welt, um Famerlor bekämpfen zu können, und die beiden waren sich in ihrer Macht noch am nächsten.

    Erstmal: Willkommen zurück unter den Lebenden und gute Besserung!

    Erst schreibt ihr beiden hier riesige Textwände, dann teilst du das Ganze auch noch auf drölf verschiedene Threads auf... du machst es einem echt nicht leicht.:blaeh:Ich sehe schon - bald gibt es ein Schattis Phileasson ohne Phileasson-Unterforum. ^^ Mit deiner Erlaubnis würde ich trotzdem gerne versuchen, meinen Post einigermaßen gesammelt zu halten und nicht auf viele Threads aufzuteilen. Ich bin der Meinung, man sollte in einem Unterforum und einem Thread wie diesem ohnehin mit Spoilern aller Art rechnen. Aber du bist der Mod.:lol2:



    Ich bin kein großer Fan der Thorwaler, absolut nicht. Die sind langweilig - mir ist Hranga-Gezücht viel sympathischer. Aber Phileasson halte ich für keine Gestalt, die man ohne Not ersetzten kann oder sollte. Man ersetzt Borbarad doch auch nicht einfach so durch irgendjemand anderen.:lach:Ist aber eigentlich irrelevant, da es wohl bereits beschlossene Sache ist und ich schon verstehe, dass man den Saubermann nicht mag.



    Ich muss zugeben, dass ich ETvM nicht mehr angeschaut habe, seit dem wir das AB gespielt haben (~2013) und mich auf mein Gedächtnis verlies. Es kann gut sein, dass ich mich an unwichtige Details wie die Nichtblumenexkremente erinnern kann, aber wichtige Dinge vergessen habe. Geht mir gerne mal so.

    Allerdings denke ich, dass eine sense-of-wonder-Bombe nicht unbedingt etwas Negatives ist. Das kann in SCs plausibel starke Sehnsucht und Neugier (und/oder Ablehnung und Hass, hängt vom Charakter ab) nach dieser magischen Zeit und ihren Wundern hervorrufen, wenn die SCs ins "triste" Aventurien der Jetztzeit zurückkehren.

    Irdisch gehen Über-Elfen vielen Leuten auf den Keks, und ich meine mich zu erinnern, dass auch du kein Fan von so etwas bist. Aber ich glaube, dass das für viele typische Helden-Aventurier in geringerem Maße gilt. Überlegene Sterbliche sind ihnen durchaus bekannt, während wie heutzutage so etwas eigentlich nicht mehr anerkennen/erkennne/kennen. Keine Ahnung, welche Variante irdisch zutrifft.


    Die sklavenhaltenden Elfen (waren das echte Sklaven in ETvM? Ich weiß es nicht mehr) sind eigentlich nur die Konsequenzen von dem, was in Tie'Shianna oder auch sonst über die Hochelfen in der Blüte des badoc beschrieben wird. Die anderen Rassen werden (tatsächlich ja nicht ganz zu Unrecht) als unterlegen gesehen und entsprechend behandelt. Da ist Sklaverei im Endeffekt nicht komplett abwegig.

    Inwiefern hat euch der erste Abschnitt des ABs denn "getriggert"? Das hast du im anderen Thread erwähnt. Und "getriggert" im positiven oder negativen Sinn?




    Tie'Shianna ließt sich schnell, ich habe einige Stunden gebraucht. Insofern kann man das auch problemlos noch einmal lesen. Aber das ist natürlich dein Ding. Ich denke allerdings wirklich, dass es als Input hilfreich sein kann. Die ganze Geschichte um die Zentauren bringt wenig, aber je nu. In dem Phileasson-AB steht nicht so viel über die Hochelfenstädte hinter dem Nebel (die selbst nur ein Derivat der Elementaren Städte sind), und die Henne-Bücher sind noch nicht so weit. Es gibt also nicht so viele Quellen.


    Was die Henne-Romane angeht - im Bezug auf DSA macht es für mich persönlich schon lange keinen Sinn mehr, mich nicht spoilern zu lassen. Damit jetzt anzufangen, würde auch nichts mehr bringen, dafür stecke ich viel zu tief im MI-Sumpf. Abgesehen davon, dass wir doch sowieso alle wissen, wie die Saga ausgeht. Trotzdem danke für die Umsicht - ich weiß, dass ich selbst inzwischen zu insensitiv in dieser Hinsicht bin.:lol2:


    Das beantwortet die Fragen zur Begleiterin und den göttlichen Prophezeiungen nicht, aber ich bin mir selbst noch nicht sicher, was für eine Lösung mir gefallen würde. Also stattdessen einige Gedanken der Eule zu

    Wenn es dir nur um die Informationen geht, kannst du dir je eines der zahlreichen Lets Plays dazu auf Youtube angucken.

    Bereits geschehen. Mehrfache Geschwindigkeit ist etwas schönes ^^

    Schnuckelige Liebesgeschichte.:lach:Nuri fand ich vom Verhalten ziemlich feeisch. Man sollte auch bedenken, dass sie bereits Jahre in der Menschenwelt verbracht hatte. Memoria gefällt mir weniger gut als der erste Teil - der wandelnde Zauberstab, der Zeitdschinn, die Simsalabim-Schwebefestung... meeeh.



    Was die Alten Drachen angeht - niemand behauptet, Liscom sei schwach. Aber das sind die Alten Drachen. Teclador mag einer der schwächsten sein, aber Liscom ist nicht das erste Wesen, das einen Achtgehörnten beherrscht und Arkanil wurde von den Archäern im Prinzip 24/7 verwendet. Abgesehen davon, dass die Geisteskraft eines Alten Drachen problemlos ausreichen sollte, einen Gehörnten umzudrehen.

    Was ich damit sagen will - die Alten Drachen wären längst tot, wenn sie ihren Job derart schlecht machen würden, dass ein Verhüllter Meister sie schnell mal ihres Karfunkel berauben kann. Aber selbst wenn so ein Karfunkelraub tatsächlich gelingen sollte, würde das Tecladors Brüder auf den Plan rufen. Die Aufgabe der Drachen ist schließlich keine reine Beschäftigungstherapie (das auch) - sie sind unersetzliche Schützer der Schöpfung.

    Ähnlich in Drakensang. Wenn ein sterblicher Drache (egal wie stark) den Zerstörer so leicht fertig macht, dann trägt dieser seinen Namen zu unrecht. Nach allen Regeln der Plausibilität muss ein Wächter der Welten, der im Endeffekt eine Massenvernichtungswaffe der Götter ist, seinen aufmüpfigen Sohn mit einem einzelnen Gedanken zu blutigem Matsch zerstören können. Die Beschreibungen Fuldigors (z.B. Drachenchronik) und Taten Pyrdacors sprechen aus meiner Sicht ebenfalls diese Sprache. Ein Sterblicher hat im Kampf nicht die geringste Chance. Das ist doch genau ihr Job: "Bis hierhin und nicht weiter, Sterblicher. Halte ein - oder vergehe."

    Demonicon habe ich bisher leider nicht gespielt. Was war denn da so komisch dran?

    Hier war das einmal Thema. Die Details sind mir entfallen, aber einige Ideen in dem Spiel waren ziemlich bekloppt und passten nicht zum Kanon. Am Ende war der Protagonist Borbarad oder sowas.

    Ich frage da lieber einmal zu oft, nachdem in Demonicon so viele komische Dinge passiert sind. Oder in Drakensang. Ich meine - ernsthaft? Wenn die Alten Drachen sich so leicht wie dort oder in Staub und Sternen fertig machen lassen, dann haben sie den falschen Job angenommen.:flop:

    Ok, verstehe. Vielleicht schaue ich mir die Spiele mal an.