Posts by Drego

    Tja, warum wohl?


    Ich denke ich weis schon, warum meine Rezesion niecht auftaucht. Wahrscheinlich zu weit weg vom Abenteuer...


    @MC-LAINE


    Ich fragve mich ehrlich gesagt nur, warum mein Gezeichneter dermaßen gelitten hat, sich selbst für die Welt geopfert hat, um dann schließlich festzustellen, dass es verdammt noch mal keinen Unterschied macht. Das Mittelreich ist am Ende, ausgeblutet und zerschmettet. Was soll man da noch sagen.

    Allerdings.
    Zu Löwe und Rabe und Jahr des Feuers
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    Dort konnte ein, zugegeben fanatischer, Boroni ein großes Wunder ERZWINGEN (!) Aber alls Rommylies niedergemacht wurde saßen die Traviageweihten rum und haben in der Nase gebort. "Uns doch egal was mit der Stadt passiert. Sterben wir halt." Verdammt, ist es Travia den völlig egal was mit IHRER Stadt geschieht? Aber es ist eben cool wenn jatzt bei der dritten Stadt die Köpfe der Bewohner auf den Zinnen aufgespießt werden.[!--SpoilerEnd--][span class=\'postcolor\'][!--SpoilerEEnd--]


    Die Redax hat einfach Mist gebaut, und sie werden damit weitergehen, solange bis Aventurien den Leuten, die befragt werden (wer ist das eigentlich'?) passt.Und wenn ich einmal jemanden treffe, der dafür verantwortlich ist, dann dann... Werde ich ihn fragen was er sich dabie gedacht hat.


    Und die Wunder, die die Götter zeigen sind lächerlich.


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    Alle Praioten sprechen das neujahresorakel... Geil. Das HILFT dem Bauern, der auf einem Pfahl gespießt vor seiner Hütte hängt UNGEMEIN![!--SpoilerEnd--][span class=\'postcolor\'][!--SpoilerEEnd--]

    Die Mittellande werden befreit, unter hohen Blutzoll.


    Wo ist eigentlich die Grnze das die Götter eingreifen? Wie groß muss die Not den sein, damit die Götter, die angeblich die Menschen schützen etwas unternehmen? Jaja, tausend Jahre sind ein Tag, aber wenn hunderttausende verzeifelt beten und brüllen, und das über Jahre, die Götter ignorieren das einfach. Warum sollten sie auch IRGENDWAS unternehmen, schließlich geht es ja um nichts. Es sind ja nur Menschen. Und warum sollte man denen Helfen.


    Langsam erreicht das Sterben Dinemsionen, die einfach jenseits dessen sind, was die Götter einfach so hinnehmen können, aber die Redax lässt die Welt weiter vor die Hunde gehen. Wie sollen die Menschen denn noch an irgendetwas glauben?


    Ich finde die Redax hat die Grenze zwischen düsteren Ambiente und Apokalypse überschritten. Die schwarzen Lande WAREN düster. Und bei den Spielern umstritten. Jetzt wird Garethien in eine "Schwarze Lande light" umgewandelt. Und das Horasreich wird auch vernichtet, weil alles andere würde bedeuten, das eben das Horasreich die Führungsrolle der Zwölfgöttlichen Lande übernimmt, und eher brennt Aventurien als dass das geschieht.

    Muss es den gleich mit Leichenhaufen weitergehen? Müssen den noch absurdere Zahlen von toten her? Müssen um die grauen zu verdeutlichen noch mehr Städte niedergemäht, noch mehr Tempel, noch mehr Traviageweihte und noch mehr Kinder geköpft werden? Reicht es denn nicht langsam?


    Aventurien hat(te) nur einen Punkt, der es von anderen Rollenspieln abhob: Den fantastischen Realismus. Es war alles mehr oder weniger im Rahmen. Aber so:


    Komm, noch ein paar Tausend Köpfe auf einer Stadtmauer, das kommt gut, Menschen können wir ja aus der Hinterhand zaubern.


    @Soldatenzahlen:


    Wieviele Bauern kann man denn entbehren? Ich würde soweit gehen, das man eigentlich keinen einzigen entbehren kann und dass dieses Verheizen einfach nur noch krank ist. Es ist keine Welt, in der Rücklagen herrschen, und die die bestanden waren schnell aufgebraucht. Man kann es sich nicht erlauben, Männer und Frauen zu verlieren, weil es schon so beinahe zu Hungersnöten kamm. (Ohhh.... da war doch was... Hungeraufstand. Noch einmal ein paar Hundert Bauern niedergemacht...) Die Situation vor dem JdF war schwierig genug, ohne das man zu diesem "verbrannte Erde" Szenario greifen musste.

    Meisterinfo zu Jahr des Feuers


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    Es sieht leider so aus, das ganz Garethien ein Kampfplatz ist, in dem Marodierende Reichstruppen, Untote, Schwarze Schergen und Dämonen ihr Unwesen treiben. Da wird geraubt, gemordet und gestorben. Alleine die komplette Vernichtung des Reichsheers vor Wehrheim war schon immens, da dort auch Bauernwehrn eingesetzt wurden.


    Es geht um das systematische Ausmerzen der (Land)Bevölkerung, was im Boten beschrieben wird, aber wohl völlig ohne Folgen bleiben wird. Garethien ist zur Zeit in Feindes Hand. Die Kornkammer des Mittelreichs. Und Dämonenschergen werden kaum zimperlich sein, sich selbst zu ernähren.
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    @Segara
    Mich stört es nicht, aber manche Leute wissen noch nichts vom Jahr des Feuers




    Ich habe nichts gegen ein wildes Aventurien, aber muss den gleich halb Aventurien entvölkert wird ist einfach eine nummer zu groß. Viel lieber wäre mir eine Landreform, also eine umgestalltung Avventuriens gewesen, in dem einfach ein großer, Wilder Gürtel zwischen den Schwarzen Landen und dem "Mittelreich" liegt gewesen.

    Naja, aber es hat immer Jahre gedauert, bis sie sich erholt haben. Aber hier herrschen inzwischen 2 Jahrzehnte Krieg, und der Blutzoll wird langsam zu hoch.


    Sehen wir uns den dreisigjährigen Krieg an:


    Von den damals in Deutschland lebenden ca. 20 Millionen Menschen starben 3 bis 4 Millionen.


    Gut.


    Sehen wir uns Aventurien an. Ich weis ja nicht wie groß die Opferzahlen entgültig werden, aber inzwischen dürften die Opferzahlen im verhältniss zu den Bewohnern ähnlich hoch sein.


    70´000 waren es im Borbaradfeldzug und dazu die neuerlichen Opfer. Wieviele starben durch die Orks?



    Wie sah Deutschland nach dem 30 Jährigen Krieg aus? Nicht gut. Ich habe das Gefühl, dass die guten Redakeure ETWAS über das Ziel hinausgeschossen sind. Statt etwas unordnung sorgen sie für verbrannte Erde.


    Und natürlich bleibt der Rollenspielerische Aspekt: Wozu soll man denn noch kämpfen, wenn doch sowieso hunderte, tausende, zehntausende getötet werden, ohne auch nur die geringste Chance zu haben irgendwas daran zu ändern?


    Wenn man solche Opferzahlen haben will, dann sollte man doch zumindest die Bevölkerung auf ein vernünftiges Maß bringen. Und die Landesgröße.


    Aber im Moment bleibt den Bösen gar keine andere Möglichkeit als die Stadtbewohner zu masserkrieren, da sie gegen die Landwehren kämpfen müssen und diese ja eigentlich die Bewohner der Städte ernähren müssen.

    Es tut mir leid, ich dachte die unterbeschreibug im Threadnamen würde reichen.


    Eine Million, aber davon braucht man 700´000 alleine dafür, den Rest zu ernähren. Wobei das sowieso schon immer etwas merkwürdig war, wie Gareth eigentlich weiterbestehen konnte.

    Schon während der Borbaradkampangie kam mir die Frage, wo her eigentlich die ganzen Soldaten und Söldner kamen und vor allem wie man diese ganzen Ströme von Blut erklären sollte. Da sterben zig Tausen Soldaten, Städte werden niedergebrannt, die Bevölkerung masserkriert und das alles innerhalb einer Generation. Im Norden fallen die Orks über die Lande her und morden, und das Mittelreich erlaubt es sich, die eigenen Soldaten zu verheizen, beziehungsweise sie enfach hinrichten zu lassen.


    Gut, das Mittelreich blutet. Aber jetzt kommt Jahr des Feuers.
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    Wehrheim ausgelöscht, Gareth vor einer Hungersnot, Rommilys niedergebrannt und in gesammt Garethien ziehen mordende Banden durch die Dörfer.
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    Woher kommen all die Opfer? Es geht mir nur darum: Wenn in einer Generation mehr als die Hälfte der Zeugungsfähigen Menschen wegfällt gibt das doch Probleme... Ist es der Redax einfach egal, das gar nicht so viele MEnschen sterben können, solange man damit den Niedergang des Reiches inszenieren kann? Müssen immer größere Opferzahlen her, um zu zeigen, das es immer noch schlimmer geht?


    Und wie soll das im Horasreich weiter gehen? Eine Seuche rottet 2/3 der Bewohner aus? Überhaupt: Wenn man das Horasreich hätte schwächen wollen hätte man einfach den Roten Tot realistisch inszenieren können, aber so:


    Ja da sterben Menschen, aber das hat eigentlich nichts verändert.

    Es herrscht schlichtweg kein Normalzustand, aber er argumentiert, dass das der Zustand, in dem Menschen Menschen töten durchaus normal ist. Ich habe das nicht mehr genau im Kopf, aber ich denke er erwähnt als Beispiel Nordirland.

    Pacht
    Gehälter
    Strom
    Steuern


    Ich würde diese Dinge hauptsächlich für den Preiswahnsinn verantwortlich machen.


    Mein Onkel hat ein Lokal und zur Euroumstellung hat er die Preise um 20 % erhöht. Ich ahbe ihn einmal gefragt warum und er drauf:


    Wenn ich sie in einem Jahr erhöhen würde, hätte ich gar keine Kunden mehr. Alle machen es jetzt teurer, wenn ich das irgendwann tue, würden die Leute mir Geldschneiderei unterstellen.

    Quote

    Menschen töten Menschen, womit wir wieder bei einem Zustand der Normalität wären.


    Ist aus einen Film, der nicht DER riesige Erfolg war, zurecht, aber dieses Zitat war es wert, ihn zu sehen.

    In der Nacht fand er Unterschlupf in einer Scheune und dort bekamen seine Geschwister ihn zu fassen und beinahe hätten sie ihn im Stroh erstickt, wäre der Vater nicht zur Hilfe gekommen. Aschenalrik aber sprach:
    "Du hättest mir nicht helfen müssen, Vater, den ich hätte mich leicht gegen meine Brüder erwehren können, so ich es denn gewollt hätte." Da lachten sie alle hönisch und fragten: "Warum hats du es dann nicht einmal versucht?"
    "Weil ich meine Kräfte für den Kampf gegen den Lindwurm aufsparen wollte." Antowrtete Aschenalrik grimmig. Darauf hielten sie sich Lachend den Bauch, und der Vater sagte: "Du wirst mit dem großen Lindwurm kämpfen, wenn ich aus der Madasichel Löffel mache!"