Die Bestie von Fairngard

  • Brin kann man schon nach kurzer Zeit ansehen, dass er so eine Art von Arbeit nicht jeden Tag macht. Er beginnt wegen seiner Körperfülle schnell zu schwitzen und streicht sich seine Haare aus dem Gesicht.
    Also Fiana auf Darios Worte reagiert nutzt er den Moment um eine Pause einzulegen.
    Dann schaut er Dario entgeistert an, da er vermutet, dass dieser wieder einen Zauber wirken will, wartet aber seine Antwort schweigend und auf sein Arbeistgerät gestützt ab.

    ~~you never see him comin´~~


    Wo ich aktiv bin:


    FAB Meeresrauschen

  • "hmm...ohne entsprechende Werkzeuge würde es eine ganze Menge Körperbeherrschung kosten in einer Zone ohne Sumus Griff die Steine beiseite zu bekommen. Vielleicht findet sich in dem Schuppen irgendetwas anderes"


    antwortet Dario und geht zu dem Schuppen herüber um zu schauen ob da irgendetwas ist mit dem man die Steine herausziehen könnte aus dem Durchgang

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Misstrauisch und skeptisch beäugen, die Arbeiter, die inzwischen wieder in den Innenhof der Burg zurückgekehrt sind, das Treiben am Bergfried. Keiner macht Anstalten Widerworte gegen die Öffnung des ‚Spukturms’ zu führen. Allerdings macht genauso wenig jemand Anstalten, den vier Leuten bei der schmutzigen und schweißtreibenden Arbeit zu helfen.
    Als Dario an den Werkzeugschuppen herantritt, findet er diesen zum Großteil geleert vor. Das ohnehin schon spärliche Angebot an Arbeitsmaterial hat sich noch weiter reduziert, als die Fairngarder Männer zurückgekommen sind, um sich wieder der Zerlegung der Feeneiche zu widmen.
    Haken, Rechen oder ähnliches, mit dem man lose Steine aus einer Mauer ziehen könnte, ist nicht zu finden. Vielleicht ließe sich etwas aus den Holzstäben basteln. Oder man versucht es mit den Mitteln, die einem schon zur Verfügung stehen.
    “Verzeiht gelehrter Herr“, einer der Arbeiter ist herangekommen und spricht den Adepten mit respektvollem Tonfall aber besorgtem Gesichtsausdruck an. “Ihr wisst, dass in dem alten Turm ein Geist haust? Ich meine… es ist schon schlimm genug mit der Bestie bei Nacht. Da bräuchten wir eigentlich nicht auch noch…“. Er verstummt unschlüssig und lässt die Worte ‚Einen Geist der durch die ganze Burg spult’ unausgesprochen. Allerdings sind seine Gedanken deutlich genug in sein Gesicht geschreiben.

    The Road goes ever on and on, Down from the door where it began.
    Now far ahead the Road has gone and I must follow, if I can,...

  • Dario schüttelt leicht enttäuscht den Kopf als er kein passendes Werkzeug vorfindet. Na gut, dann muss es eben so gehen, gerade will er zu den anderen zurück gehen, da spricht ihn schon einer der Burgbewohner an und Dario antwortet freundlich

    "Wir haben inzwischen herausgefunden, dass das Fällen dieses Baumes den Nachtreißer freigesetzt hat, das Wesen war von mächtiger Magie in seinem Wurzelwerk eingesperrt. Der Geist in diesem Turm nun ist aller Wahrscheinlichkeit nach die Seele der Person, die den Nachtreißer geschaffen hat, nur diese Person mag uns sagen können wie wir den Nachtreißer überwinden. Darum wäre es gut wenn ihr ein paar starke Männer nehmen und uns helfen könntet, es wäre ein Hoffnungsschimmer den Nachtreißer loszuwerden."

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu