Die Bestie von Fairngard

  • "hmmm... wie unerfreulich. Kennt ihr vielleicht eine Herberge in der Nähe? Oder zumindest eine Bauernkate, wo man uns gegen ein paar Münzen ein Dach über dem Kopf für diese Nacht gewähren würde? Ich würde bei diesem Wetter nur ungern im Zelt campieren müssen."

    Noctum Triumphat

  • "Unser oberstes Ziel ist es, voerst dem Wetter zu entkommen", ergänz Brin noch und schüttelt seinen Umhang zum Zeichen nochmals aus, so dass der Regen davon etwas abperllen kann.

    ~~you never see him comin´~~


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  • Die Entfernungsangaben bis zum nächsten Dorf kommentiert Dario nur mit einem


    "Oh"


    Dann stimmt er aber den anderen zu


    "Das stimmt. Wenn ihr uns einfach den Weg zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit weisen würdet wären wir euch sehr verbunden"

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Fiana schüttelt erneut den Kopf.
    "Nee, hier gibts so schnell nichts mehr, wo man übernachten könnt."

  • "Und kennt ihr dann zumindest eine Stelle in der Nähe, die ein wenig windgeschützt ist? Wenn wir schon im Freien schlafen müssen, dann wird sich doch wohl wenigstens eine kleine Buschgruppe oder eine Höhle in der Nähe finden, wo man einigermaßen geschützt vor Wind und Wetter ein wohlig wärmendes Feuer machen kann, werte Dame."


    Meint Basilius mit einem charmanten Lächeln.

    Noctum Triumphat

  • "Na, irgend'ne g'schützte Stelle werden wir schon finden, aber Höhlen gibts hier keine."


    Fiana schickt sich daran, weiterzulaufen, immer links und rechts schauend, auf der Suche nach einem halbwegs geeigneten Lagerplatz, an dem man wenigstens ein Feuer machen kann.

  • Und so macht ihr euch auf den Weg vielleicht doch noch halbwegs trocken die Nacht überstehen zu können.
    Und auch scheinen endlich eure Hoffnungen erfüllt zu werden und der Regen lässt etwas nach. Zwar nicht viel, aber wenigstens könnt ihr wieder ein wenig sehen und müsst nicht mehr bangen beim atmen zu ertrinken.
    Und so watet ihr durch den tiefen Schlamm in dem kaum noch der Verlauf der einstigen Straße zu erkennen ist.


    Nach ein paar Stunden, so langsam fängt es an zu Dämmern, taumelt plötzlich wie aus edm Nichts eine Gestalt vor euch auf die Straße....

    Es sind nicht die wahrgenommenen oder die verpatzten Chancen, nicht die Sünden oder die guten Taten, nicht das Gelernte oder das Verlernte, nicht die Freunde oder die Feinde,die das Leben gewichten. Das einzige, was zählt, sind die Chancen, die man verpasst hat.[br]


    Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.

  • Sich in der Gruppe sicher wähnend ruft Basilius freundlich hinüber: "Heda, der jungen Göttin Tsa und ihren elf Geschwistern zum Gruße! mein Name ist Basilius. Wir sind auf der Suche nach einem trockenen Platz zum lagern für die Nacht. Und was treibt euch zu dieser Zeit so tief in den Wald?"

    Noctum Triumphat

  • Dario war bei der Antwort der Wildhüterin missmutig geworden


    "bestens...einfach toll!"


    grummelt er leicht säuerlich. Als dann auf dem folgenden Weg auch noch sein Zauber endet und der Umhang aufhört zu dampfen wird er noch schlechter gelaunt. Er schaut einmal gen Himmel und seufzt dann


    "Ach egal. So kalt ist es nun auch nicht"


    murmelt er in einen imaginären Bart. Er ist recht in Gedanken versunken, als aber die Gestalt auf den Weg taumelt schrickt er aus Gedanken und betrachtet die Gestalt aus zusammengekniffenen Augen


    "Hesinde zum Gruße"


    sagt er vorsichtig, als er aber sieht, dass die Gestalt taumelt steigt er rasch ab und eilt zu ihr.

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  • Meine Güte, was ist denn hier auf der Straße los...
    Als gegen Abend die nächste Gestalt mitten im Nichts auftaucht, ist Fiana einigermaßen irritiert. Das Wetter ist zu schlecht zum Reisen, und eigentlich müsste jeder, der seine Sinne beisammen hat, irgendwo im Warmen sitzen. Sie geht erst einmal nicht auf die Gestalt zu, sondern hält an, und macht mit einer kurzen Geste auch ihrem Hund klar, dass er an ihrer Seite bleiben soll. Dann wartet sie ab, was passiert.

  • Beim Näherkommen erkennt ihr, dass die Kleidung des Mannes, der vielleicht 20 Sommer gesehen hat, völlig zerrissen ist.
    Nur Mühsam kann er sich auf den Beinen halten und die Erschöpfung steht ihm nur so ins Gesicht geschrieben.
    Immer wieder dreht er sich hektisch um also habe er Angst verfolgt zu werden schleppt er sich auf euch zu.
    Mit zitternder Stimme, aber deutlich erleichtert Menschen zu sehen antwortet er abgehetzt:


    "Den Zwölfen sei dank!"


    Viel mehr bringt er nicht über die Lippen bevor er völlig erschöpft in Darios Arme fällt.

    Es sind nicht die wahrgenommenen oder die verpatzten Chancen, nicht die Sünden oder die guten Taten, nicht das Gelernte oder das Verlernte, nicht die Freunde oder die Feinde,die das Leben gewichten. Das einzige, was zählt, sind die Chancen, die man verpasst hat.[br]


    Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.

  • Fiana stutzt, als sie die Gestalt dann näher sehen kann, und macht ebenfalls ein paar schnelle Schritte auf den jungen Mann und Dario zu.
    "Was ist passiert?" fragt sie knapp, während sie schaut, ob unter der zerrissenen Kleidung auch Verletzungen zu erkennen sind.

  • Auch Brin läuft nun dem jungen Mann entgegen. Auf einen Gruß verzichtet er angesichtes des erschöpften Zustandes. Jedoch lässt er Fiana den Vortritt, als diese nach Verletzungen schaut, er hingegen beobachtet die Umgebung, um eventuelle Gefahren erkennen zu können, oder auch eine Gruppe Räuber, welche diesen Jüngling so zugerichtet haben könnte.

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  • Dario ist im ersten Moment völlig geschockt. Dann jedoch übernimmt der Magier in ihm die Kontrolle. Er bettet den Mann vorsichtig auf ein, möglichst wenig nasses, Stück Straße (also nicht gerade in eine Pfütze) und untersucht ihn rasch auf Wunden und Verletzungen


    "Wo kommt der her? Ich dachte das nächste Dorf sei eine ganze Tagesreise entfernt?"


    fragt er dabei in Richtung Fiana

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  • "Zwei Tagesreisen sogar...von daher, keine Ahnung, was mit dem g'schehn sein könnt'."


    Fiana beugt sich ebenfalls über den Mann, bewusst so, dass sie sein Gesicht ein wenig vom Regen abschirmt.

  • Basilius sieht sich nun ebenfalls etwas ängstlich um, tritt dann jedoch an den verletzten Mann heran, um, sollte keiner der anderen über Kenntnisse der Heilung vefügen, zu versuchen mit seinem Wissen, das sich bisher auf die Versorgung kleiner Schürfwunden und Prellungen von Artisten beschränkte, zumindest ein wenig Linderung zu verschaffen. Ansonsten hält er sich in der Nähe Brins, um genau zu sein, hinter diesem auf, scheint sich jedoch bereit zu halten irgendeinen Zauber zu weben, sollte Gefahr im Wald lauern.

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  • Der Mann ist weitestgehend von schlimmen Verletzungen verschont geblieben, sieht man von den vielen Schürf- und Schnittwunden ab, die offensichtlich von Dornenbüschen, Sträuchern, Stürzen und ähnlichem stammen.


    Nach scheinbar endlosen Minuten in der der Mann verzweifelt nach Luft japst fängt er an einige Wortfetzen zu stammeln, völlig außer Atem und verängstigt:


    "Baras!...... Hilfe holen..... Die Bestie!!"


    Seine Augen weiten sich vor panischer Angst doch dann bricht er in Tränen aus


    "Überall ... Blut!!!"

    Es sind nicht die wahrgenommenen oder die verpatzten Chancen, nicht die Sünden oder die guten Taten, nicht das Gelernte oder das Verlernte, nicht die Freunde oder die Feinde,die das Leben gewichten. Das einzige, was zählt, sind die Chancen, die man verpasst hat.[br]


    Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.

  • Dario runzelt die Stirn

    "Baras?"

    Er schaut hoch zu Fiana

    "Sagt euch das etwas?"

    Dann betrachtet er den Mann noch einmal genauer

    "Beruhigt euch ersteinmal. Jetzt sind ja wir da. Ich bin Magier und dieser Mann dort vorne er deutet auf Brin ist ein Krieger im Namen der Herrin Rondra. Ihr seht also in besserem Schutz könntet ihr kaum sein. Beruhigt euch und erzählt uns dann genau was geschehen ist."

    Während seiner Worte nimmt er seinen Umhang ab und breitet ihn über dem Mann aus. Dann konzentriert er sich und murmelt einige Worte auf Bosparano

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  • Brin, der das ganze Geschehen mit einem Auge beobachtet hat läuft unruhig auf und ab.
    Dann zieht er sein Schwert aus der Scheide und öffnet seinen Umhang. Er wendet sich an alle.
    "Hier ist etwas, ich spüre es ganz genau. Bei der Herrin Rondra hier ist etwas Unheimliches. Wir müssen vorsichtig sein, mein Gefühl sagt mir das wir beobachtet werden, doch ich weiß nicht woher. Seid vorsichtig, ich werde ein paar Schritte gehen um genauer zu schauen. Sollte etwas sein so ruft und ich werde Euch zur Hilfe eilen".

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  • Darios Zauber braucht einen kurzen Moment, etwa eine halbe Minute, dann beginnt der Umhang wieder leicht zu dampfen und eine angenehme Wärme auszustrahlen. Er trägt darunter ein graues Gewand nach Art der reisenden Magier. Als Brin sich entfernen will ruft Dario ihm nach


    "Das halte ich nicht für gut. Wir sollten zusammenbleiben, so können wir uns besser schützen."

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