Die Bestie von Fairngard

  • Das herbstliche Albernia; ein wunderbarer Ort, voller rauer Schönheit. Die Bäume in Haine erstrahlen in herbstlichem Gold und Rot... wirklich ein Ort voller wilder Romantik...
    Würde nicht seit Tagen Efferd mit aller Macht versuchen den Landstrich auch für seine heiligen Tiere bewohnbar zu machen.
    Du befindest dich kurz vor Gerhamsbusch auf der einstigen Straße die in Sehswick von der Reichsstraße 3 abzweigte und Richtung Nostria führt. Jedoch ist diese mittlerweile zu einem schlammigen Trampelpfad verkommen.


    Das einzige an das du noch denken kannst ist endlich einen halbwegs trockenen Platz zu finden, der Gedanke an eine warme Mahlzeit lässtdich fast den Verstand verlieren.
    Schon seit Stunden, oder waren es Tage, hast du niemanden mehr gesehen. Ob es an der fast undurchsichtigen Wand aus Wasser liegt die ich in allen Richtungen um dich aufbaut oder daran dass wirklich niemand in der Nähe ist.... du vermagst es nicht zu sagen.


    Doch dann plötzlich meinst du unter dem vielen Wasser eine schemenhafte Gestalt zu erkennen... oder trügen dich deine nassen Augen und es ist viel mehr der Wunsch jemanden zu sehen?

    Es sind nicht die wahrgenommenen oder die verpatzten Chancen, nicht die Sünden oder die guten Taten, nicht das Gelernte oder das Verlernte, nicht die Freunde oder die Feinde,die das Leben gewichten. Das einzige, was zählt, sind die Chancen, die man verpasst hat.[br]


    Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.

  • Eine einsame Gestallt kämpft sich auf einem Pferd sitzend durch den Regen. Sie ist in einen grauen Umhang gekleidet den sie mit den linken fest vor der Brust zusammendrückt. Dieser Umhang ist etwas seltsam, denn er dampft. Auch ist der Gestalt keinerlei Anzeichen anzusehen, dass ihr kalt wäre. Ausser dem vor Regen tropfenden, langen blonden Haar und dem ebenmässigen Gesicht, dessen Augen wegen der Nässe halb zussammengekniffen sind, ist nur noch der Stab in seiner rechten Hand zu erkennen. Missmutig reitet die Gestalt ihres Weges. Der junge Magier reitet freihändig, da er mit der linken den Umhang zusammenhält und in der rechten seinen Stab trägt. Solange aber kein schneller Ritt ansteht macht das noch keine Probleme

    Eine halbe Tagesreise...eine halbe Tagesreise...ICH GEB DIR EINE HALBE TAGESREISE! Ich bin jetzt den ganzen Tag unterwegs und dieses Dorf habe ich noch immer nicht gefunden! Hesinde warum werde ich gestraft? Hat der Wirt mich angelogen? Ich wollte doch nur nach Punin! PUNIN! Nicht in Efferds nasses Reich! Es tut mir ja leid, dass ich vorgestern abend vergessen habe zu beten, aber dieser Kerl im Schlafsaal...was ist das? Ein anderer Mensch? Bei diesem Wetter? Wer ausser mir ist so von Hesinde verlassen bei diesem Wetter zu wandern?

    Er drükt seine Schenkel sanft in die Flanke des Pferdes um rasch zu der Gestalt aufzuschliessen

    "Hesinde zum Gruße!"

    ruft er ihr entgegen

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Unter einem dicken Regenmantel bleibt die wohl trotz aller Bemühungen bis auf die Knochen durchnässte Gestalt stehen und dreht sich zu dem Reiter um.
    "Hesinde zum Gruße Freund! Wohin des Weges?" ertönt eine recht angenehme, sanfte Stimme eines jungen Mannes.


    Beim näherkommen erkennt man einen sehr schmächtigen, doch den Umständen entsprechend gut gepflegten jungen Mann mit großem Rucksack, welcher mit bunten Verzierungen bestickt ist, von denen einige Symbolen des Zayad oder Nanduria gleichen, welche jedoch keinen Sinn ergeben und offensichtlich hauptsächlich ob ihres hübschen Aussehens ausgewählt wurden. Von der Kleidung ist unter dem weitem Regenmantel momentan nicht mehr zu erkennen.


    Als der Reiter mit seinem dampfenden Mantel näher kommt schlägt Basilius eine kleine warme Dampfwolke entgegen. 'Der ist zu beneiden unter seiner warmen Kutte... Naja ein Räuber wird's wohl immerhin nicht sein, wäre zumindest ein sehr seltsamer wenn er zur Allwissenden betet....' denkt er so bei sich als er auf die Antwort seines Gegenüber wartet.

    Noctum Triumphat

  • "Punin, aber mein nächstes Ziel ist erstmal Gehrsamsbusch. Das soll ein Ort hier in der Nähe sein wo man mir sagen kann welches die richtige Richtung ist. Und wohin reist ihr an diesem efferdgesegneten Tag?"


    antwortet Dario mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • "Ehrlichgesagt habe ich mir darüber nicht so sehr Gedanken gemacht, Herr. Hauptsache ich komme bald in ein schönes warmes Gasthaus, wo ich mir dann vielelicht ein Bett eine Mahlzeit und die eine oder andere Münze verdienen kann. Ich bin ein Jahrmarktskünstler müsst ihr wissen und was ist euer Beruf, Herr?


    Wie auch immer, Gheramsbusch klingt doch nicht übel. Ich glaube vorhin ein Wegschild gesehen zu haben, also sollten wir zumindest auf der richtigen Straße und mit ein wenig Glück nicht mehr weit entfernt sein. Wir können ja zusammen dorthin gehen. Wenn ihr nichts dagegen habt würde ich mich dann ein wenig in den Windschatten eures Pferdes stellen...


    Doch verzeiht meine Manieren, man nennt mich Basilius der Prächtige, Meister der 1000 Mysterien!" hierbei grinst der mann breit " nun ja das ist zumindest mein Künstlername, es sind wohl noch nciht ganz 1000 Mysterien und ich bin wohl auch noch nicht ganz ihr Meister, aber ich arbeite daran... Ihr könnt mich einfach Basilius nennen. und wie ist euer Name, Herr?"

    Noctum Triumphat

  • Angestrengt kneift der junge Mann seine Augen ob des prasselnden Regens zusammen. Seit mehreren Stunden wandert er nun schon durch diese Gegend und der Regen will nicht aufhören, im Gegenteil, es scheint als wolle Efferd ihn verhöhnen. Und nun macht sich auch der Nachteil seiner langen, zum Pferdeschwanz gebundenen, schwarzen Haare bemerkbar, denn der Regen tropft unnachlässig in seinen Nacken und von dort seinen Rücken herunter. Immer wieder versucht er sich zu schütteln, um den Regen etwas abtropfen zu lassen, doch zu bringen scheint dies nicht viel.


    Als er dann die Kapuze seines roten, mit feinen goldenen Rondrastickereien verzierten, Umhanges etwas nach hinten zieht bemerkt er ein paar Schritte vor sich zwei Menschen und ein Pferd stehen. Zumindest scheinen es auf den ersten Schritt welche zu sein. Mit seiner Hand am Knauf seiner Waffe näher er sich den Gestalten, immer aufpassend, ob es sich hier in der Verlassenheit um Räuber handeln könnte.


    Einige Meter vor diesen wird er langsamer und ruft Ihnen ein "Rondra zum Gruße, ein Wunder der Göttin jemanden bei diesem Wetter hier zu treffen" entgegen. Er geht weiter auf die beiden zu, jedoch nun langsamer und vorsichtiger und wartet auf deren Reaktion ab.

    ~~you never see him comin´~~


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    FAB Meeresrauschen

  • "Den Zwölfen zum Gruße auch euch!" ruft es ihm von der unberittenen Gestalt entgegen. Beim näherkommen entpuppt die sich dabei als ein schmächtiger junger Mann, welcher zweifellos keine Bedrohung für den Kämpfer ist. Eingehüllt in einen dicken Regenmantel steht er im Windschatten des Pferdes seines Begleiters und hält Ausschau wer da wohl gerade auf ihn zu kommt.


    "Mein Name ist Basilius, und wer seid ihr mein Herr? Könnt ihr uns vielleicht sagen, wie weit es noch bis zu dem Ort Gehrsamsbusch ist? Wir suchen eine Unterkunft für die Nacht und eine Zuflucht vor den Launen des ewig Wandelbaren."

    Noctum Triumphat

  • Ob der netten Begrüßung und des Erscheinungsbild des Jünglings nährt sich Brin den beiden.


    "Mein Name ist Brin Grünwald, Kämpfer im Namen der Leuin", antwortet er etwas überheblich klingend, "einen schönen guten Tag Baslius und auch Eurem Begleiter".


    Als er dann bei den beiden angekommen ist zieht er seine Mütze wieder etwas tiefer in sein Gesicht, da der Regen noch immer zu schlimm in sein Gesicht peitscht. Nun kann man sehen das Brin Grünwald ein kräftig gebauter Mann zu sein scheint, jedoch verdeckt der Umhang vieles seines Köpers. Des weiteren man kann ein silbernes Kettenhemd an seinem Körper blitzen sehen.


    "Den Ort Gehrsambusch suche auch ich, doch finden konnte ich ihn bisher noch nicht. Und bei diesem Wetter das Efferd und gerade schickt wäre es auch mir an einem warmen Kaminfeuer angenehmer als hier draußen. Doch weit kann es nicht mehr sein, wie es mir beschrieben wurde".

    ~~you never see him comin´~~


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  • "Dario Tannhu.."


    setzt Dario an, als auch schon aus dem strömenden Regen Brin heran tritt


    "Der allweisen Herrin der Weisheit zum Gruße, euer Gnaden"


    grüßt er den Neuankömmling freundlich


    "Was für ein Zufall! Naja dann kann ich meine Vorstellung gleich ausweiten. Dario Tannhus, Adeptus minor von der Academia Magica Transformatorica Festumiensis, neugestiftet und Hesinde zu Preis und Ehr im Zeichen des ewig wandelbaren Quecksilbers"


    stellt er sich mit einer Verbeugung auf dem Pferd vor.


    "Was haltet ihr davon wenn wir uns beim Gehen unterhalten? Mein Cantus wird nicht mehr lange halten und ich würde gerne vor seinem Ende das Dorf erreichen"

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • "Guten Tag Euer Hochwohlgeboren" meint Basilius zu dem Krieger, wissend das seinesgleichen lieber etwas zu höflich ist, als das man es sich mit den oberen Schichten verdirbt.


    "Einverstanden!" meint Basilius zu Darios Vorschlag und setzt nun auch seinen Weg fort.
    "Festum? Ein weiter Weg hierher, was treibt euch soweit nach Westen? Seid auch ihr auf der Suche nach Arbeit? Oder besucht ihr vielleicht einen Verwandten?"

    Noctum Triumphat

  • "Ich bin eigentlich auf dem Weg nach Punin. Ich hoffe dort einen guten Freund eines meiner ehemaligen Lehrmeister zu treffen und bei ihm Unterricht nehmen zu können. Festum habe ich bereits vor einiger Zeit verlassen. Zuletzthielt ich mich in Havena auf. Wo stammt ihr her, Basilius?"

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  • Als die drei Reisenden ihren Weg Richtung Gerhamsbusch fortsetzen, dauert es nur einen kurzen Augenblick, bis vor ihnen erneut etwas im durchdringenden Regen auftaucht. Noch bevor sie die Gestalt erkennen können, wird ein drohendes Knurren hörbar, gefolgt von einem "Aus, Matz. Wer da?"


    Die Stimme scheint einer Frau zu gehören, von der man beim Näherkommen allerdings nur wenig erkennen kann. Ein dunkelgrüner, gewachster Umhang und eine Gugel gleicher Machart und Farbe verbergen sowohl Gestalt als auch Gesicht. In der Öffnung des Umhangs ist zu sehen, dass die Frau einen gespannten Kurzbogen und einen Pfeil in den Händen hält, allerdings nicht zum Schuss erhoben, sondern locker vor ihrem Körper.
    Ein etwa Kniehöhe erreichender Hund mit schwarzem, relativ kurzem Fell steht mit gebleckten Zähnen neben der Frau, das Knurren hat er jedoch auf Geheiß seiner Herrin eingestellt.

  • Dario zügelt erschrocken sein Pferd. Er erkennt die Frau genauer und betrachtet sie mit zusammengekniffenen Augen


    "Hesinde zum Gruße. Wer seid ihr, was wollt ihr"


    Er wirkt recht angespannt und seine Hand umklammert seinen Stab

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Nachdem der Reiter erschrickt und sein Pferd zügelt, scheint wohl keine Gefahr von den Dreien auszugehen, und so entspannt sich die Haltung der Frau, das ist selbst unter dem Umhang zu erkennen. Den Bogen behält sie jedoch mit angelegtem Pfeil in der Hand.
    "Die Wildhüterin hier, un' auf der Such' nach Räuberpack, also sag, wer ihr seit."

  • Dario schaut sie misstrauisch an. Leute mit gezogenen Waffen machen, dass er sich sichtbar unwohl fühlt


    "Die Wildhüterin...Dann werdet ihr doch sicher dieses Ding dort wegstecken. Mein Name ist Dario Tannhus, Adeptus minor von der Academia Magica Transformatorica Festumiensis, neugestiftet und Hesinde zu Preis und Ehr im Zeichen des ewig wandelbaren Quecksilbers"

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • "Mein Name ist Basilius, ich bin reisender Jahrmarktskünstler und keineswegs auf Wildieberei aus."

    Stellt sich auch Basilius vor.

    Wie zum Beweis hebt er seine rechte Hand etwas und öffnet die Handfläche, woraufhin seine umstehenden Begleiter eine kleine, vielleicht einen Spann hohe Tänzerin mit ihrem Partner erblickt, welche auf der Handfläche des jungen Mannes schwungvolle Pirouetten drehen. Beim näheren Hinsehen erkennt man immer mehr Details, welche von der aufwendigen Gewandung eines almadanischen Galans und einer heißblütigen tulamidischen Tänzerin bis hin zu den feinen Gesichtszügen und sogar einem glockenhellen Lachen und den Geräuschen des Ballsaales der Realität keum nachzustehen scheint. Wäre das Schauspiel nicht derart klein könnte man fast meinen es wäre echt, was sich da vor euren Augen abspielt.

    Als sich die Lage etwas entspannt hat antwortet der junge Jahrmarktszauberer auf Darios Frage: "Oh, ich stamme hier aus der Gegend. Meine Eltern sagten mir ich wäre irgendwo auf der Straße nach Havena geboren worden und das es mich wohl deswegen immer in die große weite Welt zog. Sie leben auch noch dort, wo mein Vater als Schmied arbeitet. Zu ihrem Bedauern und meinem Glück hatten sie nicht das Geld mich auf eine Akademie zu schicken, als meine Fähigkeiten entdeckt wurden und so gaben sie mich zu "Muntagonia der Herrin des hundertfach verbotenen Wissens" " Basilius lacht kurz auf. "Nun Namen sind in unserem Gewerbe oft etwas großspurig gewählt... Aber es erleichtert einem das Geschäft in kleinen Bauernkaten. Immerhin will Bauer Alrik für seine drei Eier und einen Schlafplatz im Heuschober auch was geboten kriegen und da erwartet er halt auch einen hübschen Namen... Wie auch immer, jedenfalls, auch wenn meine Eltern bedauerten das ich nicht zur Akademie ging bin ich doch recht froh ein Leben in der Freiheit der Straße führen zu können. Ungebunden und unabhängig, wenn auch nicht unbedingt luxuriös, dieses Leben liegt mir eher als das Studium der ernsten Wissenschaften, womit ich euch natürlich keinesfalls beleidigen will, Gelehrter Herr."

    Noctum Triumphat

  • "Mein Name ist Brin Grünwald, Kämpfer der Leuin", antwortet Brin mit einer knappen Verbeugung. "Und nun bitte auch ich Euch Euren Bogen wegzunehmen, denn als einen Räuber geliebt es mir nicht, mich bezeichnen zu lassen. Wir sind lediglich Reisende, auf der Suche nach einer warmen Stube und einem warmen Essen bei diesem unaufhörlichen Regen".


    Seine Hand gleitet jedoch wieder zum Schwertknauf. Wahrlich würde er mit dieser Frau nicht kämpfen, denn dazu wäre er zu überlegen, doch absiochern wollte er sich trotz allem.


    Auch die vorangegenagene Begrüßung Adeptus Dario Tannhus antwortet Brin mit einem freundlichen "Es freut mich Eure Bekanntschaft zu machen Adeptus". und schließt sich selbstverständlich dem Vorschlag an, weiterzugehen.

    ~~you never see him comin´~~


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    FAB Meeresrauschen

  • Die Vorstellungen von Dario und Basilius hört die Frau sich mit leicht schief gelegtem Kopf an. Irgendwelches Magierpack, na, die werden wohl nichts tun. Der Kämpe mit seinem Schwert ist schon was anderes. Aber Räuber sind es ganz offensichtlich keine, und so nimmt sie den Pfeil vom Bogen und verstaut ihn wieder in dem Köcher, der an ihrer rechten Seite hängt, dann macht sie ein paar Schritte auf die drei zu.
    "Tschuldigt, aber man kann net vorsichtig g'nug sein. Bei dem Wetter is' normalerweis keiner unterwegs. Wo soll's denn hingehen?"


    Während sie redet, verstaut sie auch den Bogen wieder in einem Futteral, der vor ihrem Oberkörper baumelt, dann zieht sie den Umhang wieder darüber.
    "Ich heiß' übrigens Fiana."

  • Als Fiana ihren Bogen wegpackt entspannt sich auch Dario sichtlich. Ein Lächeln tritt auf seine Züge und freundlich antwortet er


    "Gehrsamsbusch ist unser vorläufiges Ziel. Und wir würden es auch gerne noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen."

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • "Gerhamsbusch? Na, des werdet ihr heute sicher net mehr erreichen, schon garnet ihr beide zu Fuß."
    Fiana schüttelt kurz den Kopf.
    "Des nächste Dorf ist zwei Tagesmärsch' weg, und Gerhamsbusch liegt noch dahinter."