Was ist euer Lieblingsgott?

  • 1) Hesinde
    2) Firun
    3) Praios (nur wenn ich der Praiot bin!)



    Besonders gerne spiele ich zur Zeit einen Magier der eben eine Mischung aus Hesinde und Firun verkörpert. Einerseits ganz klar die Aspekte von hesinde (Wissen, Elemente, blabla etc) und damit verbunden Firun (Bring es dir selber bei! Wenn du es nciht weißt, dein Pech! usw) Spielt sich sehr schön (nur so mal angemerkt)

  • Dann liefere ich die Begründung noch nach:


    1.
    Kor:
    Hat irgendwie... Stil. :lol2: Hart durchgreifend, konsequent, guter Kämpfer, nicht so umständlich wie Mammi, todesverachtend, stärke-süchtig - alles in einem ein richtig schöner - teilweise auch fieser :lach: - Kriegsgott. Und doch loyal der Ordnung gegenüber und nicht so blindwütig-hirnlos, wie ich mir z.B. Brazoragh vorstelle. Auch der Blut-Aspakt Kors ist irgendwie interessant... Und hey: Welcher Gott hat denn noch so coole heilige Tiere (besonders der Panther :cool3: ) und eine Kirche mit so heißen Outfits, wie Kor??!


    2.
    Zerzal:
    Krieg und Tod ist auch ne recht schöne Kombination. Alles aber auch irgendwie mystisch-erhaben, wie es sich für eine Elfengöttin gehört. Zerzal erinnert mich irgendwie ein bisschen an die altägyptische Göttin Sachmet...


    3.
    Swafnir:
    Der alte "Wikinger" ist mir einfach sympathisch. Kämpferisch, hat was gegen Seeungeheuer, ungestüm... aber auch irgendwie "kumpelhaft". Thorwaler-mäßig eben... Und erinnert mich an die nordische Mythologie.


    4.
    Shinxir:
    Tja, was wäre Krieg ohne Strategie? Einfach nur drauflos dreschen ist zu primitiv - etwas Taktik muss her! Shinxir legt eben Wert auf wahre Kriegskunst. Dass er auch ne tharunische Gottheit ist, macht ihn auch irgendwie interessant...


    ---


    5.
    Nandus:
    Die intellektuelle, wissenschaftliche Schiene ist auch manchmal ganz nett. Seinen Verstand sollte man eben auch einsetzen. Ausserdem gefällt mir Nandus' recht lockere, freidenkerische Art irgendwie...
    Kamaluq: Bei Kamaluq gefällt mir der Jaguar (elegantes, gefährliches Raubtier - wie bei Kor) und der Jagd-Aspekt ganz gut. Dass er anscheinend Geister erschafft und/oder kontrolliert macht ihn auch schön geheimnisvoll.


    6.
    Rondra:
    Manchmal etwas zu übertrieben ehrenhaft, aber sonst okay. Krieg und Sturm sind ganz nette Aspekte und... ja, Ehre in Maßen auch.
    Boron: Schön geheimnisvoll und düster - wenn auch teilweise etwas zu schweigsam.
    Firun: Ein harter Hund, der sich nicht unterkriegen lässt und auf angenehme Temperaturen steht. (Und jaaa, Minusgrade sind angenehm! :lol2: ) Etwas zu weltfremd allerdings.
    Praios: Naja, der richtige Gott für eine Jura-Studentin... :zwinker: Wenigstens schön gerecht und ehrlich. Naja, manchmal etwas zu ehrlich...


    ---


    7.
    Ingerimm:
    Stell ich mir schön wuchtig und dynamisch vor - ein echter Schmiedehammer eben. Feuer finde ich von den Elementen ausserdem am interessantesten.
    Efferd: Launisch, ungestürm...
    Hesinde: Der magische Aspekt interessiert mich jetzt nicht so sehr, aber Wissenschaft ist, wie gesagt, auch mal was nettes.

  • Quote from "Istarina "


    Also, meine Lieblingsgottheit ist definitiv ....


    - Boron. Vor allem Golgariten haben so viel Flair und Tiefgang ... schweigende, todesverachtende Kämpfer, wenn die ihre Waffe ziehen. macht man am besten schon mal sein Testament *schmacht*


    Verachten werden die den Tod wohl nicht. Sie fürchten ihn nicht, aber wie können sie das, wofür ihre Gottheit steht verachten? Das wär unlogisch. :lach:

  • Auch die Golgariten fürchten das Sterben. Nicht den Tod, sondern das Sterben.

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • 1. Rondra: Ihr Aspekt von Ehre und Tapferkeit fasziniert mich... Kein sinnloses Draufkloppen, sondern ein ehrenvoller Kampf, ein Kodex an dem man sich halten kann...


    2. Phex: List und Verstohlenheit sind Aspekte, die ich an dem Herrn der Schatten schätze... Die Herausforderung, selbst für sein Glück zu sorgen...


    3. Boron: Der Ewige, der über Tod, Schlaf und Vergessen herrscht, hat es mir ebenfalls angetan... Gerade die Verschwiegenheit seiner Diener macht ihn sehr interessant...

    Baron Brin Horigan zu Retogau, Held des Reiches Rauls des Großen, Träger des Reichsordens am purpurnen Band, Träger des Herzog-Yerodin-Ordens, Drachentöter, Ährenritter, Befreier von Gareth, Wehrheim, Rommilys und Ilsur, Gewinner des 76. Donnersturm-Rennens

  • Aus welcher Sicht ist das gemeint? Wenn es darum geht welchem Glauben meine Chars nachängen...


    Praios mag ich die Autorität die Geweihte genießen - leide rhab ich noch nie einen spielen können :trauer:


    Rondra finde ich so ziemlich als die langweiligste und farbloseste Göttin - die hat so wirklich gar nichts was mich auch nur ansatzweise fasziniert


    Efferd genau so - langweilig, interessiert mich nicht


    Travia ist schon besser, aber auch nicht wirklich das Wahre. Ich denke dabei meistens eher an ne typische Hausfrau als an eine Priesterin :D


    Boron ist ein sehr faszinierender Gott und jemand den ich auch sehr gerne mal spielen würde


    Hesinde bastele ich grade nen Char für nen RL-Rollenspiel. Wissen finde ich gut und ich würde sie auf jeden Fall auf die Liste meiner Lieblingsgötter setzen


    Firun har auch Aspekte die ich sehr mag, so ein bierernster Charakter der absolut humorlos und mürrisch ist, hat durchaus seinen Reiz. Ich frage mich nur, ob er dann nicht den ganzen Gruppenspaß killt.


    Tsa ist auch eine meiner Lieblingsgöttinnen, schade das in DSA-Spielen oft soviel gekloppt wird - das macht sie meines Erachtens wirklich superschwer spielbar. Meine Chars sind ja alle keine großen Kämpfer, aber im ersten AB verlieren will ich sie dann ja auch nicht


    Ah, Phex.... Phexgeweihte sind funnig zu spielne. Die Heimlichtuerei, und nicht zuletzt mag ich seine Vielseitigkeit. Ich glaube kaum ein anderer Gott lässt soviel Raum für Interpretationen


    Peraine ist nett, nen Heiler ist nen ziemlicher Standardcharakter


    Ingerimm genau wie Angrosch: langweilig und interessiert mich eigentlich nicht.


    Rahja: Schade das die meistens nur aufs Poppen reduziert wird. Dabei ist Rahka genau wie Phex meines Erachtens viel facettenreicher als sie immer dargestellt wird. Wenn andere Rahjageweihte spielen ist es meistens die Dorfschlampe par Excellence - aber als Nutte sehe ich eine Rahjageweihte nun eigentlich auch nicht

    Never whipsnap a whipsnapper

  • Feqz gefällt mir auch recht gut. Also die tulamidische Variante, nicht die güldenländische...


    Erinnert mich ein bisschen an Kamaluq...

  • Gehts hier darum, welche generell meine (also als Spieler) Lieblinge sind, oder wen meine Charaktere bevorzugen.
    Für mich selbst gilt:
    1. Rahja
    2. Phex
    3. Tsa, Hesinde


    Bei meinen Chars ist das natürlich von Herkunft und Beruf abhängig...obwohl, ich bis jetzt noch keinen hatte, der Praios, Firun, Kor, Peraine oder Ingerimm besonders nahe stand.



    Quote


    Naja brauchen tut man keinen. Für Gesetze brauche ich keinen Praios, für Leidenschaft keine Rahja usw.


    Naja, das ist wieder so ein "moderner", Religion abschätzig betrachtender Satz, der evtl. auf der Erde richtig ist.


    Aber in Aventurien ist dieser Satz absolut falsch. Denn einmal sind die dortigen Kirchen durchaus mächtige Institutionen (nicht wie heutzutage) und andererseits existieren die Götter nunmal: der Punkt ist unwiderstösslich, die Existenz der Götter ist bewiesen. (Abgesehen davon, dass wir als Spieler das ja im Regelwerk lesen können).
    Das heißt, dass Praios für die Gesetze durchaus nötig ist, da er ja die Grundlage der Gesellschaft, der Hierarchien und der Welt samt ihrer Gesetze bildet. Und obwohl man natürlich Liebe und Leidenschaft auch außerhalb des Rahjatempels erleben oder ohne einen "beiwohnenden" Geweihten, kann man wohl behaupten, dass diese Eigenschaften von Rahja stammen.
    Und Ingerimm hat die Schmiedekunst (und die anderen Handwerke) erfunden und Peraine lässt die Saat aufgehen etc


    Da die Götter hier sehr wohl existieren, kann man durchaus behaupten, dass die Götter für den normalen Ablauf der Dinge verantwortlich und somit nötig sind.

    The essence of balance is detachment. To embrace a cause, to grow fond or spiteful, is to lose one's balance, after which, no action can be trusted. Our burden is not for the dependent of spirit.

  • Mein Absoluter Lieblingsgott ist der All eine, Das Rattenkind oder für die Normalen aventurier ganz einfch der Gott ohne Namen.
    Danach kommt direkt Boron.
    Dann habe ich eigentlich ein normales verhältniss zu den Göttern. Bis auf zwei. einmal Preios und Rastulla. Diese beiden bringen eigentlich nur Rasisten in die welt. Find ich zumindestens.

    Der Praioshochgeweihte verhört einen Elf:
    "Wie viel ist 1 plus 2?"
    Der Elf sanft: "3."
    Der Hochgeweihte darauf: "Verbrennt ihn! Er weiß zuviel!!"


    Mein kleines Brüderchen kann kommen am 8. August soll er da sein^^


    ..ooOO°° Gedanken °°OOoo..


    Denke nie das du denkst
    den das denken der Gedanken ist gedankenloses denken,
    wenn du denkst du denkst denkst du nur du denkst denn denken tust du nie!

  • Quote from "Faer-en-Tawar "

    Preios und Rastulla. Diese beiden bringen eigentlich nur Rasisten in die welt. Find ich zumindestens.


    Klar, der Namenlose ist natürlich VIEL besser! :lol2: :lach:

  • Mmmh, mal überlegen.


    Meine Top 10 sind:


    1.) Amazeroth
    2.) Praios
    3.) Blakharaz
    4.) Belkelel
    5.) Firun
    6.) Boron
    7.) Marbo
    8.) Hesinde
    9.) Phex
    10.) Zolfar



    Die Götter, die ich am wenigsten mag sind:


    1.) Den Namenlosen
    2.) Rastullah
    3.) Kor
    4.) Caljinaar
    5.) Tsa
    6.) Rahja
    7.) Efferd
    8.) Caryptoroth
    9.) Rondra
    10.) Ingerimm


    Aber echt interessant zu sehen, wie hier die Beliebtheitsskala ausschaut. :)

    Hoffnung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Enttäuschung

  • Wen ich noch hinzufügen muss ist:


    Efferd: Ausleben jeder Emotion mag nich unbedingt etwas gutes sein, aber alleine, dass bei Efferd Individualität im Vordergrund steht finde ich toll! Bei vielen Göttern ist man recht festgelegt, so setzt sich schnell die Vorstellung des Bierernsten Angroschgeweihten oder der jeden liebenden Tsageweihten fest, aber bei Efferd ist einfach alles offen.


    Im Moment gewinne ich auch Rondra lieb, nicht zuletzt durch meinen Rondrianer im Foren AB "Dunkle Wächter, weisser Tod"

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Quote from "Theverath "


    Im Moment gewinne ich auch Rondra lieb, nicht zuletzt durch meinen Rondrianer im Foren AB "Dunkle Wächter, weisser Tod"


    Gleiches FAB, anderer Gott:
    Firun... oder Nagrach... je nachdem wie sich die Spieler anstellen
    :gemein: :gemein:

    The Road goes ever on and on, Down from the door where it began.
    Now far ahead the Road has gone and I must follow, if I can,...

  • Na ja, neben SUMU sind natürlich alle anderen Götter bestenfalls sekundäre Hilfsgötzen, die nur beachtet werden sollten während sie ihre Pflicht erfüllen, sprich große Wunder wirken... :lach: :lol2:




    Als SL mag ich alle Kulte sehr gerne die die Rolle einer "Staatsreligion" erfüllen. Diese lassen sich meist gut für Intrigen- und Krimiabenteuer verwenden, durchaus auch mal als Bedrohung für die (zumindest teilweise) Anarchistisch eingestellte Party. Außerdem taugen Priester dieser Religionen als "graue Eminenzen" hinter dem (scheinbaren) Questgeber. Für beides eignet sich übrigens auch Rahja (in Aranien) und Phex (in Phexcear) echt gut.


    Als Spieler mag ich "Travia". Ganz einfach weil ich vor langer Zeit mal einen "Bruder Tuck"-ähnlichen Geweihten gespielt habe und diese Figur sehr interessant fand.

  • Hallo. Also an aller erster Stelle steht bei mir natürlich Tsa und wenn jemand auf die Idee käme mich als Blumenkind abzustempeln: Ich bin stolz drauf! Und lasst euch nicht von meinem Namen Täuschen... Ich bin eine geweihte Gurke im Namen Tsas (Kleiner Scherz am Rande)


    Als Zweites Bevorzuge ich ganz stark Phex, nicht wegen der Diebischen Aspekte, sondern eher wegen des Humors und dem Individualismus und den schönen Rätseln die einem immer neuen Stoff zum Denken geben.


    Weiterhin toll ist Aves und natürlich auch Rur und Gror und Efferd hat auch so seinen Reiz



    Ganz und gar nicht steh ich ja auf Götter wie: Kor, Den Namenlosen, Boron oder Ingerimm

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.


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    Soldier: "Surrender or be annihilated!"

    Commanding Officer: "They want to surrender?"

    Soldier: "No Sir, they want us to surrender..."

    Commanding Officer: "NUTS!"


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    'Ich stimme nicht mit dem überein, was du sagst. Aber ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, dass du es sagen darfst.' - Voltaire.

  • Ich habe hier die Umfrage des anderen Threads ran gefügt, denn zwei Threads mit der exakt gleichen Fragestellung müssen dann wirklich nicht sein, erst recht nicht, da dieser hier brandaktuell ist.

  • Quote from "Meisterdieb "


    Da die Götter hier sehr wohl existieren, kann man durchaus behaupten, dass die Götter für den normalen Ablauf der Dinge verantwortlich und somit nötig sind.


    Der Meinung bin ich nicht. Es gab/gibt mehrere prächtige Herrscher in Aventurien, die mit Praios nix am Hut haben, und Praios soll ja unter anderem für den Adel zuständig sein...


    Meine "Hitliste":
    1) Borbarad (Alveranier -> Halbgott)
    2) Nandus, Amazeroth (auch wenn dieser ein Erzdämon ist...wobei er ja wie Charyptoroth ein gefallener Gott sein könnte)
    3) Phex und der Namenlose


    Borbel ist sowieso toll, auch wenn einige seiner Methoden ethisch recht bedenklich waren.
    Nandus´ Lehren haben einiges mit meinen RL-Einstellungen zu tun, also kann ich ihn auch recht gut leiden.
    Phex hauptsächlich aus den selben Gründen wie KampfGurke.
    Und der Namenlose, war, zumindest in der Zeit, als er noch weit subtiler handelte (Pardona usw.), ebenfalls ein interessanter Gott...