Welche Gesinnung spielt ihr am liebsten?

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  • Lieblingsgesinnung: 54

    1. chaotisch-neutral (7) 13%
    2. chaotisch-böse (3) 6%
    3. neutral-böse (3) 6%
    4. chaotisch-gut (12) 22%
    5. absolut neutral (4) 7%
    6. neutral-gut (9) 17%
    7. rechtschaffen-böse (3) 6%
    8. rechtschaffen-neutral (5) 9%
    9. rechtschaffen-gut (8) 15%

    Die Zwölfe mit Euch!  



    Ich hab zwar mit "D&D" noch nicht so eine große Erfahrung, aber im Gegensatz zu "DSA" gibt es da doch diese 2 Gesinnungsgruppen (rechtschaffen/neutral/chaotisch & gut/neutral/böse), die man miteinander kombinieren muss und dann kriegt man eine von 9 Gesinnungen, die man mit seinem Chara ausspielt...


    Welche dieser Gesinnungen findet ihr am besten/interessantesten? Was spielt ihr so?

  • Also ich spiel am liebsten rechtschaffen gut, weil es einfach ist, denke ich. Meine chars sind oft kleriker. Oder einfach nur Kämpfer und da meine Lieblingsrasse die halblinge sind, ergibt es sich fast. :) Natürlich heißt das nicht, daß ich auch andere Chars/Gesinnungen hätte. Meine Erdgenasimagierin die chaotisch gut ist, spiele ich auch sehr gerne :)

    Die Liebe ist ein Feuer, welches schon viele verbrannt hat! (Delilah al Azila)
    ----------------------
    Ich kenn' die Hälfte von euch nich' halb so gut wie Ichs gern' möchte und ich mag weniger als die Hälfte euch auch nur halb so gern wie Ihr's verdient.

  • Nun, ich habe auch noch nicht sehr oft gespielt,doch gefiel mir die Rechtschaffen-Böse gesinnung am meisten. Direckt danach kommt chaotisch gut.

    Wenn ich fragen habe, so sind diese i.d.R. sehr genau formuliert und lassen sich oft sogar mit einem "ja" oder "nein" beantworten.
    Also bitte ich euch, meine fragen auch so präzise wie möglich zu beantworten. :zwinker:

  • Chaotisch Gut liegt mir am meisten.
    "Hey, ich bin ein netter Kerl, aber eure blöden Regeln gehen mir extrem auf die Nerven!" :zwinker:

    The Road goes ever on and on, Down from the door where it began.
    Now far ahead the Road has gone and I must follow, if I can,...

  • Auch wenn ich lang nicht mehr D&D gespielt habe, gefällt mir Chaotisch Gut immer noch am besten. Abgesehen davon finde ich das Gesinnungsprinzip ehr armselig: Man kann menschliches Verhalten nicht einfach in 9 Schubladen stecken!!!

  • Neutral Neutral, weil das die absolute Psychopathen-Gesinnung ist.

  • Muss ich mir jetzt Gedanken machen, weil ich das gerade auch ankreuzen wollte? ^^ Hatte da einen Beschwörer auf den das zutraf und der mir am meisten Spaß gemacht, aber auch das klassische Rechtschaffen gut, ist etwas was mir liegt.

  • Zitat

    Neutral Neutral, weil das die absolute Psychopathen-Gesinnung ist.


    True Neutral ist keine Psychopatengesinnung. Was Du meinst ist Chaotisch neutral. True Neutral sind die Leute die viel Nachdenken, nur um zum Schluss doch nicht zu handeln, weil sie dann Parteiergreifen würden. CN ist überigens mein Favorit, weil es die ultimative Freiheit bietet.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Stimmt ... dann habe ich das verwechselt. Mein D&D-Wissen ist etwas eingerostet. ... Ich meine natürlich Chaotisch Neutral ...

  • Hm, hab damit noch keine Erfahrung, aber: In "D&D" ist es wohl extrem schwer, eine Gruppe zusammenzuhalten, oder? Ist es überhaupt sinnvoll böse Helden mit guten zusammenzustecken?
    Bei "DSA" können sich die Charas doch meistens mit der Zeit irgendwie zusammenraufen, selbst wenn sie sich normalerweise nicht ausstehen (keine Ahnung, z.B. al'anfanischer Sklaventreiber & thorwalscher Pirat...). Wenn's sein muss, drückt man wohl oder übel ein Auge (oder zwei ) zu - besonders wenn sich die Helden paarmal gegenseitig aus der Patsche helfen müssen und auf diese Weise ein Zusammengehörigkeits-Gefühl entsteht. Trotz aller Differenzen stehen alle (meistens) auf der selben Seite.
    In "D&D" ist es aber schon durch die Gesinnungen vorgegeben, dass einige SCs inkompartibel sind. Ein RG wird es wohl nicht allzu lange mit einem NC aushalten und ein CB würde es wahnsinnig toll finden, wenn ein NG die Klippe herunterstürzt, usw... Was macht man da als Meister?! Nur gute oder nur böse Gruppen zulassen?

  • Jepp ... genau so.


    Aber ich habe in DSA auch schon Streuner (die wären Chaotisch gut) mit Al'Anfaner Schwarzmagiern (Rechtschaffen-Böse) und einem Schwertgesellen (wären rechtschaffen gut) zusammen mit dem obligatorischen Bogenschützen Elf (wäre chaotisch neutral) eine Gruppe bilden sehen ohne dass es krachte. Das kann man in D&D genau so erreichen. Darin unterscheiden sich die Systeme nun wirklich nicht.

  • Naja, ich finde DSA-Charaktere kann man nicht so in Schubladen stecken


    Wenn jemand sagt, er spielt in D&D einen Paladin weiß jeder sofort, woran man ist (Weil es durchs Regelwerk so vorgegeben ist). Das ist bei DSA IMHO anders: Natürlich haben gerade Geweihte auch so etwas wie einen Moralkodex, aber trotzdem wird man durch das Regelwerk ermuntert seinen Charakter Tiefgang einzuhauchen.


    Wenn man das D&D Gesinnungs System als Anregung versteht finde ich es ganz gut, aber ich habe zu viele Runden erlebt, die sich sklavisch dran halten!

  • "Cordovan " schrieb:


    Naja, ich finde DSA-Charaktere kann man nicht so in Schubladen stecken


    Wenn jemand sagt, er spielt in D&D einen Paladin weiß jeder sofort, woran man ist (Weil es durchs Regelwerk so vorgegeben ist). Das ist bei DSA IMHO anders: Natürlich haben gerade Geweihte auch so etwas wie einen Moralkodex, aber trotzdem wird man durch das Regelwerk ermuntert seinen Charakter Tiefgang einzuhauchen.


    Wenn man das D&D Gesinnungs System als Anregung versteht finde ich es ganz gut, aber ich habe zu viele Runden erlebt, die sich sklavisch dran halten!

    Das wurde in neueren Welten (man nehme Eberon z.B.) bereits aufgeweicht. Es war in der Tat teilweise ein wenig dämlich.

  • *g* Wie war das noch gleich? Es kommt darauf an was man daraus macht?


    Ich habe ebenfalls Chaotisch gut angekreuzt, mein bisher einziger Char bei D&D (3te Edition), ein Schurke (eher ein Schönling mit perfekter Frisur - na ja... insider, da gehe ich jetzt nicht weiter drauf ein).


    Hält man sich sklavisch an Systeme wie D&D3 oder DSA3, dann hat man nur Stereotypen.


    Die Gesinnung bei D&D verstehe ich (neben den regeltechnischen Auswirkungen wie z.B. Smite Evil beim Paladin) eher als Anregungen, und als "Grundeinstellung" eines Chars.
    1) Gesinnungen können sich ändern,
    2) man kann einem Char wesentlich mehr Leben einhauchen indem man mehr als nur eine Gesinnung darstellt (das ist jetzt kein Widerspruch gegen einen hier geschriebenen Post, auch wenn es durch die Formulierung vielleicht so herüberkommen kann)

    While the Wicked staind confounded
    call me with thy saints surrounded




  • Ich denke ich spiele die meisten Chars bei mir in der Richtung neutral gut bis chaotisch gut... wobei eher ersteres... Also im Sinne von: Recht und Ordnung können auch was sehr gutes sein und nicht jede absolute Monarchie muss was schlechtes sein. Aber wenn diese Institutionen versagen oder ihre Macht missbrauchen sollte man eingreifen und dem guten weiterhelfen... selbst wenn ich mal versuchte was mehr in der Richtung Rechtschaffen böse oder neutral anzufangen ist es mir bisher immer früher oder später in Richtung gut abgerutscht.

    Noctum Triumphat

  • Ich hab nur einen einzigen charakter und ein einziges Mal D&D gespielt, der war aber chaotisch gut. Ein chaotisch guter Halblings-Hexenmeister und ein Feigling ;-)


    In den Computerspielen mag ich Neutral Gut und Chaotisch Gut am liebsten.

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Bei Baldurs Gate ist es recht egal welche Gesinnung man spielt (die Ausnahme bilden hier wieder einige regeltechnische Elemente und vereinzelt die Antwortmöglichkeiten bei extremen Gesinnungen). Wie es bei anderen D&D basierten PC Rollenspielen ist weiß ich nicht. Und bei Baldurs Gate hat mein rechtschaffend guter Paladin selbstverständlich Belohnungen angenommen ;-)

    While the Wicked staind confounded
    call me with thy saints surrounded