Vorteil: Eidetisches Gedächtnis

Orkenspalter Infokanal via Telegram
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  • Im AH steht:

    Quote

    Ein Held mit eidetisches Gedächtnis kann sich an praktisch alles erinnern, was ihm bislang widerfahren ist, was er erlebt, gehört, gesehen oder gelesen hat. ....


    Ich habe immer gedacht, dass das nur ein anderer Ausdruck für "fotografisches Gedächtnis" ist, das stimmt aber wohl nicht ganz:


    Wikipedia:

    Quote

    Psychologisch eine besondere Qualität des Vorstellungsvermögens. Die Vorstellungen eines Eidetikers können so realistisch wie Wahrnehmungen sein, wobei er (im Gegensatz zum halluzinativen Erlebnis) weiß, dass seine Vorstellungen keine Wahrnehmung sind.


    1. Wirft ein ganz neues Licht auf die Sache, da hat sich die Redaktion wohl in der Wortwahl vergriffen? Hiernach wäre das eher eine besonders ausgeprägte Phantasie, ein perfektes Vorstellungsvermögen, oder nicht?


    2. Was der Vorteil spieltechnisch nach der DSA-Definition bedeutet ist klar, aber wie kann man sich die Gedanken eines solchen Menschen wohl vorstellen und wie beeinflußt diese Gabe seine Persönlichkeit?


    Ich könnte mir zB vorstellen, dass so etwas auch Nachteile birgt, wenn er sich immer an ALLES erinnert, kann er sich vielleicht manchmal gar nicht auf die wichtigen Sachen konzentrieren? Er verbringt seine Zeit mit "Erinnern" und kommt nicht zum "Handeln"?
    Oder hat man alles Wissen gespeichert und wenn man es abruft, schwirren einem Tausend Sätze und Bilder durch den Kopf, die man unter einem bestimmten Aspekt verbucht?

  • Ich könnte mir vorstellen, dass sich ein Char mit dieser Fähigkeit schwerer tut, Traumata zu verarbeiten. Während ein schreckliches Erlebnis bei Menschen mit einem normalen Gedächnis getreu dem Motto "Die Zeit heilt alle Wunden" irgendwann in den Hintergrund treten wird, ist jemand mit einem eidetischen Gedächnis damit gestraft, diese Dinge stets sehr plastisch vor Augen zu haben.


    Wäre vielleicht ein netter Aspekt bei der Charakterdarstellung.

  • @Fotografisches Gedächtnis: Wer ein fotografisches Gedächtnis hat, besitzt die Fähigkeit, sich visuelle Dinge oder Bilder für lange Zeit exakt zu merken. - Allerdings kann man diese Begabung nicht nachweisen...! :confused2: :idee: :zwinker:


    @topic: Ich glaube nicht, dass einem Helden mit eidetischem Gedächtnis wirre Gedanken durch den Kopf purzeln - ich glaube viel mehr, dass er einfach nach langer Zeit alles noch in allen Einzelheiten weiß, genauso wie wir uns daran erinnern vor einer Woche DSA gespielt zu haben erinnert er sich daran! Wir vergessen das aber nach ca. 1 Monat (außer es ist etwas Wichtiges vorgefallen) und der Eidetisches-Gedächtnis-Mensch erinnert sich halt noch in 5 Jahren (oder noch später) daran.


    Panther

    Sanyasala feyiama!
    ______________________


    Zwischen Genie und Wahnsinn liegt nur eine schmale Grenze, die ich im Verlaufe eines Tages des Öfteren überschreite!

  • Quote from "Panther "


    Ich glaube nicht, dass einem Helden mit eidetischem Gedächtnis wirre Gedanken durch den Kopf purzeln - ich glaube viel mehr, dass er einfach nach langer Zeit alles noch in allen Einzelheiten weiß, genauso wie wir uns daran erinnern vor einer Woche DSA gespielt zu haben erinnert er sich daran! Wir vergessen das aber nach ca. 1 Monat (außer es ist etwas Wichtiges vorgefallen) und der Eidetisches-Gedächtnis-Mensch erinnert sich halt noch in 5 Jahren (oder noch später) daran.


    Gerade das meine ich ja.


    Wir spielen DSA.
    Nach einer Weile haben wir alles vergessen, bis auf den groben Ablauf der Handlung und die Krasse Doppel-1 mit der wir den Oberbösewicht in 2 Teile geteilt haben.


    Wir vergessen Dinge ja gerade, weil sie nicht wichtig sind. Problematisch wird es dann nur, wenn es im Nachhinein wichtig wird, oder alle Informationen wichtig sein könnten, unser Gedächtnis sich aber nicht alles merken kann (Laien-Psycho-Neurologisch ausgedrückt filtern wir andauernd nach dem Kriterium "wichtig" oder "unwichtig" unsere Sinneseindrücke, ansonsten würden wir durchdrehen [Autisten zB haben glaube ich das Problem, dass sie unter anderem nicht "filtern" können] )


    Der mit Eidetischem Gedächtnis spielt DSA.
    Er kann sich alles merken, sogar die Farbe der Schuhe des Meisters, noch nach Monaten erinnert er sich an jede Einzelheit.
    Bei mir drängt sich der Verdacht auf, dass das in der Realität gar nicht funktionieren kann (weswegen es ja auch noch nie nachgewiesen wurde).


    @Distelrose: Der Hinweis mit den Traumas gefällt mir, werde ich mir merken.

  • ich spiele einen druidischen "eidet" in unserer sogenannten hardcore gruppe. leider führen
    wir dazu keine genauen nacherzählungen, wie in der gruppe die ich meistere. so hat mein
    eidet (da ich im reallife erstaunlicher weise keiner bin :laechel: ) manchmal schwierigkeiten
    von längst vergangenen erlebten zu erzählen. der satz "fragt unseren eidet" ist dadurch
    ein running-gag geworden....


    spielerisch gehen wir so damit um, dass sich mein char tatsächlich an alles erinnern kann
    und keine nachteile davon hat. regeltechnisch könnte man bemängeln, dass das erlernen
    von sprachen und schriften extremst schnell und einfach gehen müsste. (ist zwar eh
    verbilligt, aber steht trotzdem in keiner relation)
    wir verwenden aber trotzdem die vorgegebenen regeln, da ein eidet dem meister
    eh schon kopfzerbrechen genug macht - besonders wenn sich abenteuer über jahre
    hinweg ziehen (phileasson und g7 in unserern fall!)

    Die Realität ist eine Halluzination, welche durch die Abwesenheit von Alkohol entsteht!


    -- Stermann und Grissemann --

  • Die Frage erinnert mich an die StarWars Saga....da ist diese Alderaanerin Winter, diese Schönheit mit dem eidetischen Gedächtnis, die Prinzessin Leias Assistentin ist.


    Da läuft das so, dass diese sich tatsächlich an ALLES erinnert, was sie erlebt hat (ab dem Zeitraum, an dem sie mit dem Wahrgenommenen was anfangen konnte...). Gerade so, als sei der Kopf eine Festplatte. Braucht man eine Erinnerung, schiebt man einen imaginären Film ein und erinnert sich - so wie man das da erlebt. Man erlebt also alles wieder.
    Allerdings auch daran, dass der Heimatplanet vor den Augen durch den Todesstern zerstört wurde....oder wenn man ins RL geht: Da gibts auch Menschen, die sich beispielsweise an Kriegserlebnisse oder Autounfälle so erinnern, als wäre es eben erst passiert. Das ist eben der Haken.


    Fazit: Allwissenheit, wenn es einem schonmal begegnet war und ein Problem mit größeren Traumas wie der Tod eines Freundes, Familie, ect.

  • Ich beschäftige mich seit 20 Jahren (mein Studium eingeschlossen) mit Psychologie und habe den Begriff "Eidetisches Gedächtnis" eigentlich nur im Rollenspiel gehört. Jedenfalls kenne ich keine konkrete Fallstudie.
    Alle psychologischen Texte (Wikipedia), die eidetische Wahrnehmung beschreiben, schildern Phänomene, die ebenso in den Bereich der Vorstellung wie des Gedächtnisses gehören. Von Halluzinationen unterscheiden sie sich dadurch, dass sie doch einen äußerlichen Stimulus haben (also Reaktion auf die Umwelt sind) und dass der Eidetiker weiß, dass seine Vorstellung keine Realität ist.
    Wir sind also hier viel eher im Bereich der Autisten, idiots savants, Rechenkünstler und anderer "Mutanten", die ihre "Rechenkapazität" einfach schockierend anders einsetzen und dementsprechende Defizite in anderen Bereichen, v.a. im sozialen haben. (Der IQ bei Inselbegabung liegt meist unter 70, also im Bereich des Schwachsinns.) Kunststück, wenn man ständig MPGs im Kopf abspielen muß.


    Fotografisches Gedächtnis als "Vorteil" konnte bislang von niemandem, der sie beansprucht, nachgewiesen werden.


    Ich fürchte, dass "Eidetisches Gedächtnis" zu den Mythen moderner Geschichtenerzähler gehört, so wie der Schlag auf den Hinterkopf, von dem man nach 5 Minuten voll funktionsfähig erwacht, oder die Totalamnesie (die vermutlich in mehr Filmen dargestellt wurde als es konkrete Fälle auf der Erde gibt).

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  • Naja ich würde hier auch recht stumpf von den Kosten ausgehen, jetzt auf das Thema Traumata bezogen. Der Vorteil kostet soweit ich weiß 35 Punkte - dafür noch nen Nachteil einmzubauen wäre recht heftig.


    Und wenn du Sachen wie Traumata einbaust würde man Chars oft kaum noch weiter spielen können - soe wie Helden in Filmen eben.


    Und wenn man darum geht was es gibt - es gibt auch keine Leute die Feuerbälle um sich werden oder sich in Wölfe verwandeln können oder drei Meter große Spinnen ;)


    Im Endeffekt isses nen Fantasyrollenspiel - da sollte man das dann nicht soooo auf die Goldwaage legen

    Never whipsnap a whipsnapper

  • Vielleicht noch eine kleine Anmerkung am Rande:
    Wikipedia ist von Usern für User..und leider schleichen sich dort immer wieder Fehler ein (die ich nicht unbedingt als solche erkennen würde)


    Ich weiss, dass bei einem anderen FanPro Produkt, nämlich Shadowrun "Photographic Memory" mal mit "Eidetisches Gedächnis" übersetzt wurde...also würde ich (theoretisch) als SL mal festlegen, dass ein eidetisches mit einem photographischen Gedächnis identisch ist (rein Regeltechnisch, und ungeachtet der relität und der Erkenntnisse der Psychologie)

    Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht...(Mephistopheles, Faust)
    Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis das die Zeit den Tod besiegt

  • Nun, ein Grundproblem beim Eidetischen Gedächtnis oder wie man es auch immer bezeichnen mag im RL ist, dass diejenigen, die darunter LEIDEN meistens nicht zur Abstraktion fähig sind. Sie begreifen nicht, dass der Hund, den sie um 11 Uhr 20 von vorne sehen derselbe Hund ist, den sie um 11 Uhr 21 von der Seite sehen. Diese Erinnerungen sind einfach Grundverschieden (man führe sich nur einfach das Bild dieses Hundes aus den Perspektiven vor Augen) und können nicht zusammengebracht werden.
    Als Kognitions- und Neurowissenschaftler würde ich diesen Vorteil so wie er im Regelwerk beschrieben ist ganz klar ins Reich der Mythen verweisen. Allerdings gibt er jede Menge Aufhänger für Fiesigkeiten des Meisters, da bei entsprechenden Erlebnisse Einbildungen oder Wahnvorstellungen, Schlafstörungen, Phobien etc nicht lange auf sich warten lassen dürften.

  • Quote from "Mechtbert_Gnitzinger "


    Allerdings gibt er jede Menge Aufhänger für Fiesigkeiten des Meisters, da bei entsprechenden Erlebnisse Einbildungen oder Wahnvorstellungen, Schlafstörungen, Phobien etc nicht lange auf sich warten lassen dürften.


    dann weiß ich ja jetzt, welche nachteile ich nehmen kann, um das eidetische gedächtniss zu finanzieren... ^^

    PL: I cast a fireball at the orcs.[br]GM: But you'll get caught in the blast![br]PL: So, I have an amulet of fire protection. I'll be fine.[br]GM: What about the other players?[br]PL: Oh yeah... Do I get experience for killing them too?[br][br]out of: "The Munchkin's Guide to Power Gaming"

  • Quote from "Mechtbert_Gnitzinger "

    dass diejenigen, die darunter LEIDEN meistens nicht zur Abstraktion fähig sind.


    Stimmt, ich erinnere mich; da gab es ein paar wirklich tragische Fälle.
    Also: Mit Mechtberts Unterstützung würde ich wissenschaftlich gesehen sagen, dass wir "Eidetisches Gedächtnis" als schweren mentalen Defekt, also als Nachteil definieren können; alles weitere ist Mythos.
    Im Bereich der Fantasy ist natürlich jede beliebige Interpretation möglich, von photographischem Gedächtnis (perfekt in optischen Details) über "Computergehirn" bis "vergißt nie etwas". In einer Fantasywelt hat diese Gabe auch nicht solch katastrophale Auswirkungen auf das Spielgleichgewicht wie in einem Contemporary oder einer SF-Welt, wo ein Held ganze Weltkarten, Programme, Bücher, Aufmarschpläne und Geheimformeln perfekt reproduzieren könnte.

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  • Der Vorteil ist aber auch extrem stark. Besonder bei Spruchzauberern bewirkt der Vorteil, daß alle Zaubersprüche praktisch eine Kategorie billiger gesteigert werden können. Beim Druiden ist diese Auswirkung sogar noch grasser. Als Resultat wird ein solcher Char schon bald viele Sprüche im zweistelligen ZfW-Bereich haben.

    Seid wachsam gegenueber den Maechtigen und der Macht, die sie vorgeben, fuer euch erwerben zu muessen! (Kurt Tucholsky)

  • Ausserdem bleibt zu bedenken, dass selbst bei perfekter Speicherung der Zugriff auf das gespeicherte nicht immer richtig funktioniert


    Das typische: "Ich weiß wie es heißt, aber ich komm einfach nicht drauf". Immerhin besteht Gedächtnis aus 3 Schritten: Aufnahme der Information, Speicherung der Information und Abruf der Information. Normalerweise wird die ankommende Information mit bekanntem Verglichen und nur Abweichungen werden abgespeichert. Menschen mit einem "Eidetischen Gedächtnis" können sich zwar im Prinzip also an jeden Schulweg ihres Lebens erinnern, das heißt aber nicht, dass sie das Datum der einzelnen Ereignisse auch kennen, wenn sie nicht damals schon extra darauf geachtet haben. Was nicht abgespeichert ist, steht auch nicht zur Verfügung.

  • Um mal von den Wissenschaftlichen Erkenntnissen weg und zum DSA-Spielen zurückzukehren:
    Die Frage war ja

    Quote

    Was der Vorteil spieltechnisch nach der DSA-Definition bedeutet ist klar, aber wie kann man sich die Gedanken eines solchen Menschen wohl vorstellen und wie beeinflußt diese Gabe seine Persönlichkeit?


    Zum Einen war das Ganze ja im Bereich von "Der Char kann sich an alles erinnern"(Nicht aber der Spieler unbedingt)
    bis hin zu "Auswendiglernen? Pah..ich schau mir das einmal an und habs dann im Kopf"
    (Ich möchte nun keine Diskussionen von wegen Vergleich mit der Wirklichkeit und so, weil das nicht hierhersoll)


    Wie das die Persönlichkeit verändert?
    Ich nehme als Beispiel einfach mal die SiFi Serie Perry Rhodan. In dieser gibt es eine menschenähnliche Rasse, bei der die hohen adligen Mitglieder des Volkes eine Aktivierung brachliegender Gehirnregionen erfahren, was unter Anderem in einem Photographischen Gedächnis resultiert.
    Der Nachteil dieses PG ist unter anderem, dass ab und an mal ein Flashback entsteht, und die betroffenen Personen dann in eine Art Erzählmodus verfällt, der ohne Weiteres nicht abgebrochen werden kann. Nach der Erzählung ist die Person dann meist vollkommen erschöpft (mehrere Stunden reden kann sehr anstrengend sein). und zu nicht allzuviel zu gebrauchen (Als Hinweis sei hier der Arkonide Atlan genannt, für diejenigen, die die Serie kennen)
    Was der SL aus dieser Art der Information macht, ist ihm selber überlassen, aber ich finde, das Ganze wäre eine ganz gute Kombi
    Irgendwann läuft das gehirn ja über...im Normalfall vergisst man ja Dinge, jedoch kann man beim PG nichts vergessen..also müssen die Informationen eben anders Abgebaut werden...

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    Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis das die Zeit den Tod besiegt

  • Dann ist das aber kein Vorteil mehr Narne sondern ein nachteil.


    Erst mal stunden lang quatschen und dann sich ausruhen zu müssen, da vergeht einfach so ein tag wo man nichts machen kann.

  • Quote from "Variel "


    Und wenn du Sachen wie Traumata einbaust würde man Chars oft kaum noch weiter spielen können - soe wie Helden in Filmen eben.


    Man kann auch Chars mit Traumatas super spielen (egal ob im Larp oder im P&P). Ich habe da zur Zeit einen char mit Wahnvorstellungen und Angst vor.. und habe beides so abgestimmt, dass der Char schon ziehmlich starke Prbleme kriegen kann, wenn gewise Menschen ihm begegnen.


    Und Traumata sollten, wenn man ein gutes Erinnerungsvermögen hat schwerer zu bewältigen sein. Ist Imho im Reallife auch so.


    Und ich denke auch, dass in DSA Vorteile und Nachteile, egal welche jetzt, die Persönlichkeit des Chars stark beeinflussen können. Und es gibt viele Vorteile, die auch Nachteile mit sich bringen:
    Beispiel
    Herausragendes Aussehen
    Da steht dabei, dass sich die Leute deshalb auch sehr gut an einen erinnern können. Ein Dieb oder Mörder mit Herausragendem Aussehen, wäre also weniger sinnvoll.


    Ich bin eh dafür Vor- und Nachteile nicht so stark auseinander zu dividieren, wie man es manchmal tut, sondern sie ruhig auch mal überlappen zu lassen. Macht den eigenen Char doch nur lebendiger. Oder?

    Zwergenschelm:
    Wer tief buddelt muss was finden. Wer nicht buddelt fliegt eben hoch und sucht dort!
    Zwergenschelm Teil 2: Lunge lähmen

  • Ich habe das auch so gemeint, dass man durchaus auch diese Nachteile beim PG nutzen kann..muss mannicht, macht es aberr doch vielleicht plausibler

    Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht...(Mephistopheles, Faust)
    Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis das die Zeit den Tod besiegt

  • ICh spiele auch einen Druiden mit eidetischem GEdächtnis und der hat sich bis jetzt nach ejdem Abenteuer einfach mal os ohne Probleme drei seienr Sprüche auf plus 10 angehoben
    Richtig hart!!

    mfg ecuvaro


    Qui labores, pericula, dubias atque asperas res facile toleraverant, iis otium, divitiaeque, optanda alias, oneri miseriaeque fuere. (Sallust, Cat 10)

  • Nun, das kommt auch auf die Zahl der APs an die ihr so bekommt. Mit ausreichend schaff ich das auch...