Tisch Nr. 6

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  • Saphira lacht leise als Alejandro das Gesicht verzieht und schüttelt auf seine Frage hin den Kopf. "Ich? Neee... Ich kann vielleicht ein bisschen Seemannsgarn spinnen und kenne einige abergläubischen Sagen. Aber ich hab schon ein paar Thorwaler kennen gelernt und weiß es daher. Meine Heimat ist eher das Südmeer." erklärt sie und lehnt sich zurück. zudem sucht sie ein bestimmtes Schiff, doch bisher ist es ihr noch nicht unter gekommen.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Asfalon rümpft die lädierte Nase als ihm der Geruch des Reisbiers in selbige steigt.


    "Brrrr" schüttelt er sich... "Das Zeug riecht wie das Sumpfwasser in der Dämonenbrache. Naja, unser Brabaker Bier ist auch nicht viel besser, solange es nicht aus Thorwal importiert wurde."


    Er wendet sich an Saphira: "Welche Thorwal'sche Sagen sind Euch denn geläufig?"

  • Brabak. Alejandro seufzt. Warum auch nicht? Unwillkürlich greift er nach etwas unter seinem Hemd, runzelt dann aber verärgert über sich selbst die Stirn. "Ja, ich denke, dass ich insgesamt eher bei Wein und Rum bleibe. Und der Offenbarung der Zwillinge. Hmm, ob die das Zeug hier wohl haben?" Er sieht auf die gelbe Flüssigkeit in seinem Krug und beschließt erst einmal diese Entschuldigung eines Getränks zu verzehren.


    "Das Südmeer?" Eine Spur Heimweh mag in der Stimme liegen. "Es ist eine launige Herrin, wie meine Stadt. Beide geben mit vollen Händen und nehmen alles mit einem Fingerschnippen. Es schenkt uns Nahrung und schickt den Kauca zu uns. Wenn Ihr im Südmeer unterwegs seid, habt Ihr Euch sicher nicht die einfachsten Gewässer ausgesucht." Er legt den Kopf schief. "Seid Ihr Capitana oder habt Ihr angeheuert?"

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant

  • Mit einem leichten Wiegen des Kopfes meint sie in Richtung Asfalon. "Naja... einige über die größeren Raubzüge. Zum Beispiel in Chorhop. Aber ich hab auch schon einige Geschichten über den Foggwulf gehört." Sie lächelt leicht. Dann geht ihr Blick weiter zu Alejandro und die geschwungene Augenbraue hebt sich. "Captiana? Ne ne... Ich bin Bordmaga und meine Heuer wechselt. Aber noch mal zum Südmeer. Dort liegt meine Heimat und wenn dieser elende Dagon Lolonna nicht wäre, dann würde ich da gar nicht mehr weg wollen."

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ramirez gibt dem ungewohnten Getränk zumindest ersteinmal eine Chance, aber wirklich begeistert wirkt auch er nicht davon. Das soll aber der Geselligkeit offensichtlich keinen Abbruch tun.


    "Dagon Lollona also... Ja, der ist schon eine Pest. Seid ihr schon einmal mit ihm aneinander geraten? Oder mit einem der Kapitäne in seinem Kielwasser?"

  • “Eine Plage, das ist er.“ Alejandros Meinung scheint sich da mit Remirez' und Saphiras zu decken. “Der schwarzen Schlange sollte man wirklich mal den Kopf abschlagen. Aber er hat sich ja einen zu guten Verbündeten geholt. Leider.“ Er prostet der Bordmaga zu und neigt dann entschuldigend den Kopf: “Verzeiht, ich hatte gar nicht registriert, dass wir aus einer Zunft sind. Wo habt Ihr gelernt?“

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant

  • Saphira lacht leise und prostet der beiden Magier zu. Was ich poste einem Al'Anfaner zu? Naja.. die scheinen Lolonna genauso zu hassen wie ich. Sind vielleicht gar nicht so übel, obwohl sie aus der Pestbeule kommen. Dann nickt sie zu seinem Kommentar gen Asfalon. "Er ist ein ziemlich verschlagener, blutrünstiger und gnadenloser Pirat. Ein Ekelpaket. Und ich hatte schon mit ihm zu tun als ich noch als Kind auf einem Schiff war. Zum Glück nie näher als nötig." Dann wandte sie sich an Alejandro und zeigte ihm knapp ihr Gildensiegel, welches zwar aus Khunchom stammte, allerdings einen Zusatz hatte. "Ich habe meine Lehre bei Sevastana Gevendar in Port Corrad erhalten. Und mein Siegel erhielt ich nach einer... Nachprüfung in Khunchom." erklärte sie und zuckte leicht mit den Schultern.

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  • "Na dann stehen die Chancen ja recht gut, dass ihn irgendwann Charypt.... äh... die See zu sich holt. Naja, nicht verwunderlich. In den praiosgelegenen Gewässern treibt sich allerlei Gesindel herum."

    Asfalon fragt in die Runde: "Seid Ihr weit gereist? oder stets nur in südlichen Gefilden unterwegs gewesen?"

  • "Zur See war im Norden Khunchom die weiteste Strecke. Zu Land war ich jüngst im...hmm, nein nicht nördliches Mittelreich. Darpatien? Ja, ich denke, dass die Region so heißt. Ich war dort für einen Auftrag unterwegs. Zuvor war ich in Almada, Punin, um es genau zu sagen. Es war eine faszinierende Reise. Die Menschen sind so anders dort und am Ende doch sehr gleich..."

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    Post was edited 1 time, last by Ehny: Präpositionen sind kein Hobby. ().

  • Zu Asfalaons Kommentar, das dann die Chancen nicht schlecht stünden, dass Lolonna bald die See zu sich holt zieht Ramirez die Schultern hoch "Wenn seine Art und sein schlechter Ruf dafür reichen würden, hätte es ihn wohl längt in ein nasses Grab gebracht. Ich fürchte dafür wird es schon etwas mehr brauchen. Einen unzufriedenen Untergebenen mit Aufstiegsambitionen und einer gehörigen Portion Glück oder einer Beute, an der er sich verschluckt..."


    "Ich bin nach Norden noch nicht über Khunchom hinaus gekommen. Aber ich habe einmal eine Karawane über den Pass übers Regengebirge nach Mengbilla begleitet." ergänzt Ramirez, der bei dem Auftrag im Mittelreich dann offensichtlich nicht mit dabei war.

    Auf Saphiras Kommentar mit der "Nachprüfung" geht der Utulu nicht weiter ein, er scheint daran auf jeden Fall jetzt nichts anrüchiges zu finden.

    "Von der hochgelehrten Dame Gevendar habe ich glaube ich sogar schon einmal gehört. Nur gutes muss ich sagen." lobt er dann noch ihre Ausbilderin

  • Saphira grinst leicht. "Sie ist eine hervorragende Ausbilderin. und auch ihre Prüfung ist nicht mal eben dahin gewischt. Da muss man schon hart arbeiten. Auch körperlich." erklärt sie und lehnt sich zurück, während einige Erinnerungen an die zeit mit ihrer Lehrmeisterin auf See vor ihrem inneren Auge ablaufen.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • “Ich muss gestehen, dass mir der Name zwar etwas sagt, ich aber nicht behaupten kann genaues über sie zu wissen. Was ist ihr und damit Euer Spezialgebiet?“, fragt Alejandro interessiert nach.

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant

  • Saphira nickt Alejandro zu. "Nun das Spezialgebiet meiner Lehrmeisterin ist die Magie, welche unsere Umwelt beeinflusst. Ich hab mich noch zusätzlich mit der Elementarmagie befasst." erklärt sie "Und wie schauts bei euch aus?"

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Auf Saphiras Nachfrage hin erwidert Ramirez für sich "Bei meiner Meisterin ist es die klassische Schadensmagie und Körperverbessernde Zauber. Alles etwas mit Augenmerk darauf, dass es in unserem Klima und Gelände gut anwendbar ist."