Bote der Finsternis, 2. Band von im Schatten Simyalas. Gefällt mir, wie auch der erste Band gut.
Was lest ihr im Moment!?
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Ibag -
October 24, 2002 at 11:36 PM -
Thread is Resolved
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Bei Interesse an mehr Austausch über die Simyala-Romane: Simyala-Romane
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Dazu habe ich von C.Beck Wissen vor Jahren "Was ist Gerechtigkeit?" gekauft; es gibt keine klaren Antworten dazu! (Was ist Wahrheit? Gut und Böse - alles Begriffe die gar nicht so einfach sind wenn ma sich beginnt tiefer damit zu beschäftigen. )
Ja, aber ich liebe es mich mit solchen Themen zu befassen und darüber zu diskutieren, auch wenn keine entgültige Antwort zu finden ist.
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Sicher - tue ich auch; nur ist für mich wichtig ob der Autor es auch weiss. Zudem ist das Thema alt, sehr alt.
(Mist, jetzt muss ich in mein Buch wieder reinblättern.)
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Von Mac P. Lorne (Pseudonym eines deutschen Autoren" "Die Pranke des Löwen" beendet.
1110 wird der Angelsachse Robert Leibwächter Matildas, Tochter Henrys I. von England, als sie auf das Festland zieht, um den späteren deutschen Kaiser Heinrich zu heiraten. Treuer Leibwächter und Gefolgsmann bleibt Robert die nächsten Jahre und Jahrzehnte, begleitet Matilda und ihren Mann bis nach Italien und durch das deutsche Reich und nachdem sie Witwe wurde, kehrt er mit ihr nach England zurück. Es folgt die Zeit der "Anarchy", als Matildas Cousin Stephan die englische Krone an sich reist und setzt Robert setzt sich erst als alter Mann auf dem königlichen Gut Loxley zur Ruhen.
Einige Jahrzehnte später wird sein Enkel Robert unter dem Namen Robin Hood in England und darüber hinaus sehr bekannt.
Der Roman ist zweigeteilt: Die ersten etwa 400 Seiten begleiten Robert von 1110-1155 (mit immer wieder Zeitsprüngen). Dabei ist Robert eher Rahmenfigur, finde ich, eigentlich erzählt das den historischen Verlaufen und den Streit Heinrichs mit den Päpsten und Matildas Kampf um den Thron gegen Stephan. Robert ist dabei, manchmal direkt beteiligt, manchmal auch nur da oder auch nicht wichtig. Trotz der 400 Seiten wird da in meinen Augen oft sehr zusammenfassend und eher an der Oberfläche bleibend durch die Geschehnisse geprescht.
Dann folgen die letzten 300 Seiten, die Zeit von 1174-1186 abdeckend. da weniger Zeit, wird auch etwas genauer und vertiefend auf die Geschehnisse eingegangen, aber gefühlt auch nicht so viel mehr. Robin ist ein toller Kerl, der so ungefähr alles ganz toll kann.
Stilistisch finde ich es durchwachsen geschrieben. Langweilig ist es auch nicht, so dass die etwas über 700 Seiten recht flott zu lesen waren.Hilfreiche Ergänzungen sind eine Zeittafel der historischen Ereignisse, eine Karte Englands um 1140 und eine vom Deutsch-Römischen Reich um 1120, und in einem Nachwort finden einige historische Anmerkungen. Die Robin-Hood-Reihe geht noch etwas weiter. Den eigentlich als Band 1 bezeichneten Teil hatte ich vor einigen Jahren gelesen (was chronologisch der 2. Band nach den "Pranken des Löwen" wäre), die anderen Bände habe ich mir (bis auf einen) vor 2 Wochen auf einem Trödelmarkt gezogen und werde sie nach und nach lesen.
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Carina Schnell: "Her dark power"
Noch ein Roman um eine junge Frau an einer Akademie, hier das Crescent College, ihre besonderen Kräfte erkundet. Ist aber gut lesbar.
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Neue, direkt vom Autor erworbene Bücher: Horst Evers "Früher war auch mehr Weihnachten" und "Für Eile fehlt mir die Zeit"
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"Don't let her stay - Wenn das Böse Einzug hält" von Nicola Sanders. Erzählendes Ich ist zweite Ehefrau eines reichen Mannes mit neugeborener Tochter. Erwachsene Tochter kommt auf Besuch, die zuletzt keinen Kontakt mit ihrem Vater mehr hatte. Erwachsene Tochter ist ein ein intrigantes Scheusal und Ich-Erzählerin (nicht immer nachvollziehbar, finde ich) steht immer dumm, schlecht und paranoide böse-Stiefmutter-haft da.
Zu dem Zeitpunkt war das Buch halb durch und ich dachte mir, jetzt wird es langweilig mit den Intrigen, jetzt kenne ich es. Dachte sich die Autorin wohl auch und da wurde es doch noch mal interessant mit einigen Plottwists. Ich fand das lange Finale dann tatsächlich sehr spannend, und da waren die Plottwists noch nicht durch.
Davon ab, dass ich in Präsens geschriebene Romane stilistisch überhaupt nicht mag, ist die Schreibe auch im übrigen meinem Eindruck nach eher einfach gehalten, die Entwicklungen und ihre Auswirkungen fand ich nicht immer plausibel und das erzählende Ich hat sich manchmal sehr schlecht verkauft und zuweilen strunzdumm gehandelt, aber spannend fand ich das Buch tatsächlich sehr. -
Heldenmutter abgebrochen, doch zu oft gelesen. Behalte ich aber. Nun Drachenfeuer angefangen, ein ganz anderer - Märchenmond erinnern der - Stil mit "kindlichen Humor" bei Chris. Es ist mein Lieblingsbuch von Familie Hohlbein, ist aber doch länger her das ich es las. 1988 ist es rausgekommen, da kosten diese dicken HC noch 25-30 DM . Wenn ich bedenke das ich einst alle (?) Bücher von Üeberreuter besass, jedenfalls bis ich Hohlbein nicht mehr möchte!
Das Buch spielt in Irland, und bedient sich frei an den elfischen Mythen und Gestalten; möglich das bereits dieses Buch mein Interesse an Mythologien weckte.
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Ich war früher auch ein echter Hohlbein-Fan, bis ich mich dann auch von den meisten Büchern getrennt habe. Aber Die Heldenmutter habe ich behalten. Das war zusammen mit Urshurak und Der Wandernde Wald das Buch, was mich auf Fantasy gebracht hat. Sonst hätte ich mich vermutlich nie für DSA interessiert. Ich erinnere mich noch, wie ich es mir auf der Spielemesse gekauft habe. Das muss einer meiner ersten Spielemessen-Besuche gewesen sein. Vielleicht sogar der erste. Ich schätze, ich war damals 8 oder 9. *nostalgisch schwelg*
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Von Ben Aaronovitsch "Die Meerjungfrauen von Aberdeen".
Polizist und Zauberlehrling Peter Grant fährt mit Frau und den beiden zweijährigen Zwillingen eigentlich nur in den Urlaub nach Schottland, nachdem Zauberer und Ausbilder Nightingale lang nicht mehr auf Großwildjagd war und daher Zauberer-Azubi Abigail mitnimmt, die natürlich in Begleitung ihrer Freundin, der sprechenden Füchsin ist, und die wiederum mit dem befreundeten Pathologen kommen, der von einem Freund in Schottland gerufen wurde wegen gemeldeter von Großkatzen gerissener Tiere. Und weil das noch nicht reicht, kommen Peters Eltern mit und die Band von Peters Vater, die ein paar Auftritte in Aberdeen hat.
Womit also alle in Schottland sind und bei der Suche nach dem schwarzen Panther in Schottland noch eine seltsam aussehende Leiche, einer vermisste Person und Hinweise auf eine Ölbohrfirma und allerhand magische Ereignisse über und unter Wasser dazu kommen.
Das Buch ist aus den Ich-Perspektiven Peters und Abigails geschrieben. Hat mir wie alle "Flüsse von London"-Bände kurzweilig gut gefallen, auch wenn man dies mal richtig weit von London entfernt ist. -
Ich habe "Protektor" zu ende gelesen.
Das Buch hatte ich vor ein paar Jahren auf einer Ratcon gekauft. Ich wusste nicht mehr, dass es teilweise sehr pupärder und Frauenfeindlich rüberkommt. Stellenweise ust es lustig, ja, mehr auch nicht. Eine Firtsetzung hat es nie gegeben, da der Autor verstorben ist. Die Kurzgeschichte am Ende des Romans, ließ hoffen, dass ein 2. Teil besser geworden wäre.
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Annette Marie: "Alchemie und ein Amaretto"
Schön zu lesen. Diesmal ein Setting mit Schloss, Schnee und Werwolf. Irgendwie ein Klassiker.
Und da das Band 5 der Guild Codex: Spellbound-Reihe ist, habe ich mir die ersten drei Bände auch nochmal hervorgeholt und gelesen. Ich liebe die Reihe. Band 4 lese ich dann heute oder morgen.
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"Triple Crown" von Felix Francis habe ich vorhin beendet. Ein Angehöriger der Britischen Rennsport-Behörde wird in die USA "ausgeliehen", um inkognito herauszufinden, wer der Maulwurf ist in der amerikanischen Behörde ist und ob es Manipulationen im Umfeld der amerikanischen Triple Crown-Rennen gibt.
Ich fand die Hintergründe in der amerikanischen Rennsport-Szene, gerade in Bezug auf Triple-Crown-Rennen, sehr informativ. Ansonsten lese ich Vater und jetzt Sohn der Familie Francis seit jeher sehr gerne mit ihren Krimis im Rennsport-Milieu. -
Hab' mir heute spontan "If cats disappeared from the world" bestellt. Nachdem ich es gelesen habe, werde ich berichten.
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Ich erwarte mit Ungeduld meine erste, kürzlich bestellte Gleitsicht- bzw. Lesebrille um endlich wieder mit Genuß Bücher verschlingen zu können.
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Auch wenn es OT ist, ich habe dasselbe Thema... seit einiger Zeit muss ich die Brille zum lesen abnehmen. Mittlerweile kann ich sogar den Videotext im TV wieder - wenn auch noch verschwommen - ohne Brille lesen. Die nächste Brille bei mir wird wohl auch eine Gleitsichtbrille werden müssen.
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Stoppt. Dieses. Gleitsichtthema. Geht mir genauso. Mein Augenarzt meinte generös " gar nicht schlimm, ist egtl wie graue Haare im Bart". Weiß nicht was er meint *durch den grauen Bart streich*
Back on track:
Zu lesen gibt es gerade aus dem Fundus "Das große Donnersturm-Rennen", eines meiner Lieblingsabenteuer damals. Mal sehen, wo wohlige Erinnerungen den Rückblick getrübt haben und wie ich es für meine Runde adaptieren kann...
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Für Blödeleien folgt dem unsichtbaren Faden, was hier verbleibt, hat etwas mit dem Thema zu tun.
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Passend wäre heute "Halloween" von Ray Bradbury gewesen, doch den kas ich zuletzt vor ?W? Wochen, leider.
Aber die Sammlung "Gespenstergeschichten" von D. Weber tut es auch, dank der unterschiedlichen Auswahl vieler bekannter Geschichten, mit einem interessanten Nachwort.
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