Wo fängt gutes Rollenspiel an und wo hört es auf?

  • Die zwölfe und alle anderen Götter zum Grusse!


    Ich habe folgende Frage: Wie weit darf man beim Rollenspiel gehen?
    Bei mir in der Gruppe sieht es so aus das wenn wir einen Thorwaler und einen Char aus Al\'Anfa oder dem Horasiat in der Gruppe haben, sich diesen beiden Chars nur streiten und sich teilweise auch gegenseitig beim Spiel benachteiligen. Es wurden sogar schon Morddrohungen ausgesprochen.


    Ist sowas gutes Rollenspiel?


    Würde mich freuen wenn ihr mir ein paar Tips geben könntet wie ich meine Gruppe dazu bringe miteinander und nicht gegeneinander zu spielen.

    Wenn die Sonne der Vernunft tief steht, dann werfen auch Zwerge lange Schatten.


    Mein Gott hat einen Hammer. Deiner wurde an ein Kreuz genagelt.
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  • Es ist alles das gutes Rollenspiel was inm der Gruppe erwünscht ist. JEde Gruppe hat ein anderes Standart. von daher kann man nicht sagen wer gutes oder schelchtes Rollenspiel betreibt.
    Solange diese Morddrohungen nur In Play sind, ist es doch ok. Differenzen können durchaus was für sich haben. Dieser ständige Friedefreudeeierkuchen nervt. Und es ist nunmal vorprogramiert das Chars aufeinander treffen die nicht zwingend gut miteinander auskommen.

  • bei uns in der Gruppe spielt eine Elfe und zwei Zwerge mit, auch nicht gerade die passenste Kombination von Helden Charakteren. Das sich am Anfang die beiden Rassen nicht leiden konnten liegt auf der Hand und sicher haben wir auch zuerst einmal alle uns bekannten Vorurteile herausgekramt. Elfen arbeiten nicht, lieben auf besondere Art und Weise die Bäume :wink: , sind faul und geradezu hässlich, arrogant. Zwerge stinken dafür, babbeln ständig in ihren Bart, saufen nur und können kein einzigen ordentlich Satz hervorbringen. usw......
    nun, nach dem aber die Situation es aber erfordert hat, das wir ein wenig zusammenarbeiten und erstmal alles gehörte und bald bestättigte unbeachtet lassen, ging es schon besser. Zwar necken wir uns immer noch, aber wir wissen das es notwendig ist zusammenzuarbeiten! So einfach ist das!

  • Ok mir ist klar das nicht alle Chars gut mit einander zurecht kommen. Aber wenn die unterschiedlichsten Chars seit Jahren gemeinsam durch die Welt ziehen und der Meister immer noch mit teilweise fast göttlichen wundern eingreifen muss damit sich die Gruppe nicht selbst masakriert finde ich das doch ziemlich krass.


    Meine Spieler reden sich immer damit raus das sie ihre Chars so spielen wie die Beschreibung in den Spielhilfen lautet. Aber sollen die Spielhilfen nicht nur eine Anregung darstellen und keine Vorschriften?

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    Meine Spieler reden sich immer damit raus das sie ihre Chars so spielen wie die Beschreibung in den Spielhilfen lautet. Aber sollen die Spielhilfen nicht nur eine Anregung darstellen und keine Vorschriften?


    Erstens das. Zweitens beziehen sich diese Beschreibungen auf die Mehrheit des Typus, aber eben nicht auf alle (ich habe auch schon abstinente, milchtrinkende Thorwaler gesehen :lol: ).


    Am wichtigsten aber: Diese sind die Anfangsansichten eines Charakters, der halt noch nichts von der Welt gesehen hat. Im Laufe seines Lebens erweitert der Held ja aber seinen Horizont, und dies sollte sich dann auch in mehr Gelassenheit und Toleranz widerspiegeln.


    Außerdem: Warum ziehen diese Helden miteinander durch die Gegend ? D.h. haben Sie eine Motivation (bzw. Anlass) zu ihrer Zusammenarbeit ? Welche gemeinsamen Erlebnisse haben Sie (z.B. gegenseitige Lebensrettung) ? Solch unterschiedliche Charaktere müssen durch gemeinsame Gefahren zusammengeschweisst werden.

  • Natürlich kann man einen Thorwaler mit Rapier spielen, oder nen rüden und platten Krieger vom Banner von Harden von Raggathsquell.
    Aber darin liegt ja gerade der Tod des Rollenspiels?
    Wieso nimmt man nen Thorwaler als Held, wenn man nicht mit seiner Weltsicht leben kann?
    Es ist, wie ich bereits öfters sagte, totaaaaaal einfach sich so zu benehmen wie\'s halt grad passt. Kann jeder.
    Aber einen Helden rollengerecht zu spielen auf Taifelel komm raus, DAS ist schwierig. DAS ist es worum Rollenspiel sich dreht: man spielt die Rolle, in dem oben genannten Fall: die Rolle eines Thorwalers.
    Und dann ist es des SL\'s Aufgabe, ja gar Verantwortung, dafür zu sorgen dass die Helden zusammenpassen. Zusammenpassen heisst im Klartext, dass sie keine Probleme mit einander haben dürfen die dauernd zum Streit, Handgemenge oder gar Mord und Todschlag führen. Und ich denke der Thorwaler und der Al\'Anfaner bei euch waren noch ganz lieb.

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    Sinjoor Elegast Vandervenga, ehem. Kuslik-Galahan
    Oberst des Ordens des zweifach geheiligten Famerlors.


    DVD-Profiler

  • Nun ja, aber ich denke wenn ein Thorwaler auch nach langer Zeit noch gegen Einwohner der Pestbeule des Südens ist, kann man das durchaus als gutes Rollenspiel bezeichnen. Wenn sie sich gegenseitig umbringen würden, ist das was anderes, aber starke Abneigungen sind schon drin. (IMHO auch Morddrohungen, solange sie nicht völlig ernst gemeint sind)

    Ingalf von Sturmfels
    Erbauer von Ingalfs Hallen
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    Und ich sage trotzdem G7 :-D

  • Sorry, Kennin und JohnOldman, aber das sehe ich anders.


    @Kenning: Ein Thorwaler ist mehr als nur ein Säufer. Er liebt die Gemeinschaft, das Meer, verehrt Swafnir, liebt Tätowierungen, und und und... Die Kultur eine Charakters besteht aus mehr als nur einem Merkmal. Eine leichte Variation führt also nicht unbedingt zum Tod des Rollenspiels, solange der Typus trotzdem noch rüberkommt (in meinem Beispiel war die Abstinenz die Reaktion auf eine Doppel-20 beim Zechen, und natürlich wird er in der Kneipe komisch angeguckt :D ).


    JohnOldman : Dies hängt aber doch weniger am Typus als an seinen bisherigen Erlebnissen. Diese sollten sich schliesslich auch in seiner Charakterentwicklung niederschlagen (wäre ja schlimm, wenn der Abbau von Vorurteilen durch entsprechende Erlebnisse im RPG verpönt wäre). Menschen ändern sich nunmal - warum nicht auch im RPG ?

  • Nun gut ich finde auch das man die Rolle eines Helden so spielen sollte wie es die Weltsicht des Chars zu beginn fordert. Aber irgendwann ist die Frage SAB berechtigt, ob die Helden überhaupt noch eine Motivation haben zusammen durch die Welt zu ziehen.


    Währe es den zu Streng von mir als Meister wenn ich in extremen Situationen meinen Spielern mitteile sie mögen sich neue Chars aufschreiben da ihre momentanen ja anscheinend keinerlei Grund haben zusammen ins Abenteuer zu ziehen?

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    Merkst du was?

  • Man kann sich auch folgendes fragen: Wenn die Charakere nun so gar nicht zusammen passen und immer nur Streit miteinander suchen...Warum in aller Welt gehen sie dann noch gemeinsam auf Abenteuerfahrt. Als Meister sollte man auch darauf achten, dass das Konfliktpotential nicht eskaliert. (Bsp.: Novadi - Achaz, Thorwaler - Al´Anfaner, Praios-Geweihter - Brabaker ...)


    bezüglich der Stereotypen muss ich SAB zustimmen. Die Beschreibungen der Kulturen sind nicht etwa in Stein gemeißelt und schon gar nicht so gemeint, dass sie tatsächlich auf jeden zutreffen.


    Ich möchte außerdem daran erinnern, dass Unangepaßtheiten innerhalb der eigenen Kultur häufig zu einem Abenteurerleben führen (und das wollen wir doch im Grunde genommen, oder ?)


    Edit: Tronde hab erst gerade deine Antw. gesehen. Wenn die Chars sich nicht zusammenraufen können ist eine Trennung der Streithähne (sprich neue Chars) wohl von Nöten. Es dient auf jedem Fall bei wenig erfahrenen Spielern (die immer gleich alles persönlich auf sich beziehen) dem Gruppenklima und auch dem Aventurischen Realismus. Wer zieht im RL schon gern mit nem \"A****loch\" durch die Gegend?


    Edit2: lustig ... die Zensur macht ja das Forum von alleine :wink: Barsch!

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    [...]
    Wenn die Chars sich nicht zusammenraufen können ist eine Trennung der Streithähne (sprich neue Chars) wohl von Nöten. Es dient auf jedem Fall bei wenig erfahrenen Spielern (die immer gleich alles persönlich auf sich beziehen) dem Gruppenklima und auch dem Aventurischen Realismus.


    Dem möchte ich voll und ganz zustimmen. Für ein Zusammenführen beider Charaktere ist es jetzt wohl zu spät.

  • Rollengerechtes Darstellen geht ÜBER die Zusammenarbeit der Gruppe: Wenn er Zwerg das gesammte Gold der Gruppe hortet, und es mit Goldiger 12 nicht für die Nahrungsversorgung der Gruppe ausgeben will, so dass diese verhungert, dann ist das nicht nur korrekt sondern auch fast die einzige Möglichkeit, die Rolle richtig auszuspielen.
    PS: Das Beispiel ist aus diesem Forum.

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    Rollengerechtes Darstellen geht ÜBER die Zusammenarbeit der Gruppe: Wenn er Zwerg das gesammte Gold der Gruppe hortet, und es mit Goldiger 12 nicht für die Nahrungsversorgung der Gruppe ausgeben will, so dass diese verhungert, dann ist das nicht nur korrekt sondern auch fast die einzige Möglichkeit, die Rolle richtig auszuspielen.


    Nein, es ist nicht korrektes Ausspielen einer Rolle, sondern das Ausleben egoistischer Arschlochtriebe mit der Entschuldigung, das \"der Charakter nunmal so ist\". Wer hat denn bitteschön dem Char die GG 12 gegeben? Eben, der Spieler. Im Rollenspiel gibt es eine Regel, die über allem steht, und das ist Spielspass für die gesamte Gruppe. Und vor allem ist dieser Spielspaß nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen. Dass muss nicht heißen, dass man nicht auch stichelt, bescheißt oder rumdikutiert. Aber Morddrohungen? Wer beim RPG meint seine soziopathischen Neigungen auszuleben, ist fehl am Platz. Am nervigsten ist, wenn der Rest der Gruppe einen Char wie den obigen Zwerg toleriert, eben weil er ein SC ist, anstatt ihn im Kettenhemd in den naächsten Fluß zu werfen.


    Tronde : Wie lange ist die Runde schon zusammen? Habt ihr es mal mit anderen Chars versucht? Ich habe so ein bisschen das Gefühl, als hättest du Spieler dabei, die es auf Streitereien direkt anlegen. Egal in welcher Rolle. Wenn dem so ist, dringend neue Spieler suchen. Und in Zukunft nicht einschreiten, wenn sich die Chars gegenseitig abmurksen wollen. Sollen sie doch. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

  • Ich halte es auf keinen Fall für gutes Rollenspiel, wenn man sich in der Gruppe so zerstreitet, dass es eigentlich keinen Grund mehr gibt miteinander auf Abenteuer zu ziehen. Der Spielleiter hat am Anfang die Aufgabe völlig unterschiedliche Charaktere zusammen zu führen. Sobald diese aber einige Zeit zusammen verbracht haben, sollten sie sich aber vo nsich aus annähern und wenn es ein Thorwaler und ein Al\'anfaner sind.
    Das populärste Beispiel für eine solche Entwicklung überhaupt: Legolas und Gimli. Und gleichzeitig auch der Beweis, dass ein solches Verhalten wohl kaum als rollenungerecht ausgelegt werden dürfte.
    Leider klappt so etwas nur sehr,sehr selten. Aber was mich ärgert ist, wenn Spieler es nicht einmal versuchen. Bei solchen Extremgegensätzen kann das natürlich auch nicht von heute auf morgen kommen (das wäre auch wieder schlechtes Rollenspiel), aber es kann ja z.B. mit dem Respekt gegenüber des anderen kommen. \"Bei Swafnir, für einen feigen Sklavenjäger wisst ihr euch doch recht gut zu wären\" nach dem der Al\'anfaner den Ork mit einer Meisterattacke gespalten hat. Oder \"Für einen tumben Barbaren hat es Hesinde erstaunlich gut mit euch gemeint, meinen Respekt!\" nach dem der Thorwaler die Gruppe gerade mit einer guten Idee der Abenteuerlösung ein gutes Stück näher gebracht hat.


    Wenn man sich die ganze Zeit nur feindlich gegenübersteht und sogar Morddrohungen ausspricht, würde ich ehrlich gesagt die Gruppe verlassen. Die einzig denkbare Konsequenz für einen halbwegs realistischen Rollenspieler. Oder würde sich hier jemand auf eine gefährliche Mission begeben, Seite an Seite mit jemandem, der einem gegenüber schon Morddrohungen ausgesprochen hat? Wie lebensmüde muss man dafür sein?

  • Nick-Nack, dein Beispiel ist korrekt. Natürlich müssen Eigenschaften des Helden ausgespielt werden.


    Aber wenn sich die Helden nur noch gegenseitig auf die Fr**** hauen, macht das auch keinen Spass mehr, mir jedenfalls nicht. Und dann stelle ich erneut die Frage: Was machen dann solche Helden in derselben Gruppe ?


    Im Prinzip haben doch die meisten Heldentypen Probleme miteinander (in verschiedenen Abstufungen). Extrem gegensätzliche Typen sollte der Meister verhindern, aber die Heldentruppe lebt doch vom bunten Mix der Typen, und das setzt nunmal ein gewisses Maß an Toleranz voraus (was kleinere Streiterein nicht ausschließt :D )

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    Nein, es ist nicht korrektes Ausspielen einer Rolle, sondern das Ausleben egoistischer Arschlochtriebe mit der Entschuldigung, das \"der Charakter nunmal so ist\". Wer hat denn bitteschön dem Char die GG 12 gegeben? Eben, der Spieler. Im Rollenspiel gibt es eine Regel, die über allem steht, und das ist Spielspass für die gesamte Gruppe. Und vor allem ist dieser Spielspaß nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen.


    Du hast dir selbst einen Stock zwischen die Beine argumentiert: Eine Rolle mit GG 12 IST dann korrekt ausgespielt, und der Punkt, an dem GG 12 festgelegt wurde, ist der entscheidende, denn hier stimme ich SAB 100% zu:
    Die Helden MÜSSEN bei der Erstellung auf einander angepasst werden, gegen Extreme spricht jedoch nichts, sonst hätte man sie auch gleich regeltechnisch verboten.

  • Nick-Nack :
    Die Charaktere aufeinander abzustimmen, halte ich nur für bedingt sinnvoll. Unterschiede in der Gruppe, selbst wenn sie so heftig sind wie Al\'Anfaner - Thorwaler, sind eine interessante rollenspielerische Herausvorderung. Wenn jeder Spieler das spielt, was er gern möchte und dann kommt halt Salat bei raus, dann ist es halt erstmal so.
    Die Aufgabe der Spieler ist es dann trotzdem langsam nach und nach zu einer GRUPPE zusammen zu wachsen.
    Was Sinn macht ist aber einige praktisch unspielbare Charaktere auszuschließen. Z.B. Bannstrahler, Priester des Namenlosen und was sonst noch so abgrundtief böse ist, Leute mit GG12...

  • In unserer Gruppe ist es sogar einmal nicht nur bei der Drohung geblieben, aber alle waren damit einverstanden, sogar ich (toter char), da es in der Situation einfach angessen war. IMO sollte man immer die dazu gehörige Situation betrachten.

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    Die Helden MÜSSEN bei der Erstellung auf einander angepasst werden, gegen Extreme spricht jedoch nichts, sonst hätte man sie auch gleich regeltechnisch verboten.


    Hmm...sicher? Ich glaube nicht, dass man immer alles, was regletechnisch möglich ist auch ausschöpfen sollte.


    Jedenfalls ist das ganze Problem mit sich bekriegenden Charakteren ohnehin eine Geschmacksfrage, die jede Gruppe für sich beantworten muss. In meinen Gruppen mag ich solche übertirebenen Geschichten nicht so gerne...zumindest wenn sie über längere Zeiträume das Rollenspiel der gesamten Gruppe überlagern. Die \"normalen\" Chars wollen schließlich auch mal zum Zuge kommen.


    Wenn das ganze jedoch so verläuft wie HelmbrechtvonEschenstein beschreibt, dann sehe ich auch größere Konflikte als Bereicherung.

  • @mkill: Unsere Gruppe besteht seit ca. 3 Jahren. Wir spielen ca. einmal die Woche. Und die Problematik das sich Chars gegenseitig anpaulen stellt sich auch erst seit neustem. Ich habe das Gefühl das die Probleme anfingen wie einer unserer Meister damit anfing die gesamte Gruppe bei wircklich jedem Abenteuer zu töten. Vielleicht war es dann die einzige möglichkeit noch gutes Rollenspiel zu bringen bevor man wieder zu Boron geschickt wird.



    Die Idee die Chars in der Gruppe aufeinander abzustimmen finde ich gar nicht schlecht. Vielleicht werden wir diese Methode auch wieder einführen, dann habe ich noch Hoffnung das sich die Situation wieder bessert.

    Wenn die Sonne der Vernunft tief steht, dann werfen auch Zwerge lange Schatten.


    Mein Gott hat einen Hammer. Deiner wurde an ein Kreuz genagelt.
    Merkst du was?