Lustige Szenen? Aus dem IT oder der Gruppe?

  • Bordmagierin: „Das will ich sehen, wie unsere mordsmäßige Feuer- und Kampfmagierin auf der Harfe Alle meine Entchen klimpert!“

    Horasierin: „Oder Wasser ist zum Waschen da.“

    SL : „Lass es brennen!

    Oh, da fallen mir so viele schöne Liedvorschläge ein:

    - Burn, Motherf***er, burn: https://youtu.be/Adgx9wt63NY

    - I fell into a burning ring of fire: https://youtu.be/5WyLhwYFgmk

    -i see fire: https://youtu.be/2fngvQS_PmQ

    oder einfach nur:

    - FIRE! https://youtu.be/r32LcBqiv7I

    Kurz vorm Wahnsinn wird's nochmal lustig. 8o :thumbsup:


    Nicht die Taten machen einen Helden, sondern die Lieder, die man über ihn singt. (Wilhelm Auspitzer)

  • Die Gruppe bestehend aus Taugenichts und seinen Begleiterinnen (geschrieben aus der Sicht des Taugenichts (T), die beiden Damen (Thorwalerin und Halbelfe) sehen dies mit Sicherheit anders) müssen in Engasal übernachten. Die Frauen sind von der Stadt komplett begeistert.... nicht! In der Herberge übernimmt der Taugenichts das Reden und versucht gegenüber der Wirtin/Herbergsmutter (W) rahjagefälliges Süßholz zu raspeln, worauf diese auch mehr als nur anspringt. Was jedoch keiner in der Gruppe weiß ist, dass dem Taugenichts mitnichten nach amourösen Verwicklungen gelegen ist... ganz im Gegenteil!

    Im Laufe der "Verhandlung" mietet der Taugenichts ein Zimmer für seine beiden Begleiterinnen und einen Platz für sich im Schlafsaal, mit der Option sich nachträglich im Zimmer einzuquartieren...

    T: "...wenn ihr versteht was ich meine...!" und blickt schelmisch in Richtung seiner beiden Begleitetinnen.

    Darauf zwinkert die Frau Anfang 50 dem etwa halb so alten Taugenichts zu....

    W: "Hach, wenn ich nur fünf Jahre jünger wäre, würde ich Euch anbieten mit mir das Lager zu teilen!"

    T: (nach misslungener Selbstbeherrschung): "Wenn Ihr nur fünf Jahre jünger wäret, würde ich das Angebot sogar annehmen!"

    _________________________________________

    Etwas später am Esstisch:

    Thorwalerin: "Was habt ihr zu essen?"

    Wirtin ( SL ): "Wir hätten Fleisch oder wenn Ihr es nicht ganz so deftig mögt, eine leckere Pastete oder für Süßmäulchen hätten wir noch marodier'nde Früchte!"

    Spieler 1+2 gleichzeitig: "Was?"

    SL : "Na das Obst, dass mit Zucker und Karamell überzogen ist oder wie heißt das?"

    Spieler 1+2: "Kandiert! Du meinst kandierte Früchte!"

    SL : "Na dann halt das"

    Taugenichts: "Dann nehm' ich lieber die marodierenden Früchte!"

  • @Asfalon Dieser Taugenichts scheint selbst ein marodierendes Früchtchen zu sein. ^^^^

    Kurz vorm Wahnsinn wird's nochmal lustig. 8o :thumbsup:


    Nicht die Taten machen einen Helden, sondern die Lieder, die man über ihn singt. (Wilhelm Auspitzer)

  • Ich hatte gestern mal wieder was zwar zugegebener maßen flaches, aber trotzdem für lachendes erlebt.

    Unsere Thorwalerin hat unter einer halb verschütteten Tempelruine ein Marbo-Medaillon gefunden, von dem sie sich seit dem nicht trennen kann.(Wegstecken ja, aber nicht zurücklassen)
    Grund dafür ist eine Seele, die darin lebt.

    Zuerst kam eine schöne Referenz mit "Wir trauen nichts, was selbstständig denken kann und bei dem wir nicht sehen können, wo es sein Hirn hat."

    Dann wurde uns die Seele vorgestellt, ihr Name sei "Afir" (gesprochen mit einem langem 'i')
    Meine Reaktion "Und der Vorname? Din?"

    Meine Charaktere:


    Fin Brodiak, Svelttaler Kräutersammler mit Vogel

    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus

    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • Spielerin liest handschriftliche Notizen von ihrem Ehemann und fragt sich absichernd nach, ob sie eine Stelle richtig liest.
    Ehemann: "Ja, ich weiß, meine Handschrift ist schwer lesbar."
    Ich, augenzwinkernd: "Du bist ja auch ein Doktor."
    Er: "Ich bin kein Mediziner!"

  • Es würde auch zu "Würfelglück und Würfelpech" passen, vor allem in die zweite Kategorie – aber ich versuche es erstmal hier.

    Die "Helden" (Ritterin, Agent, Alchemistin, Hexe, Magier) sind in einen Tempel des Namenlosen eingedrungen. Es liegen Reste von menschlichen Opfern herum, aber immerhin konnten zwei Gefangene gerettet werden. Jetzt bereitet sich die Gruppe auf den finalen Kampf gegen die Kultisten in der Haupthalle vor.

    Der Magier geht zu einem vorher entdeckten alternativen Zugang und zaubert eine Spinne auf Hundegröße, um für Ablenkung zu sorgen und mit etwas Glück einen der Kultisten zu beseitigen. Er wird nicht entdeckt und schließt den Zugang wieder, um zu den anderen zurückzukehren. Waren Spinnen nicht Kreaturen des Namenlosen? Ach, wird schon.

    In der Zwischenzeit will die Hexe sich Hexenkrallen zaubern und… patzt. Krallen wachsen ihr, aber sie wird dabei zu einer Katze, just als der Magier (mit Fokus auf Verwandlungsmagie) wieder den Raum betritt und von der Ritterin zur Rede gestellt wird, ob das sein Werk sei und was das soll. Der Magier bemüht sich um Verständigung mit der Katze (zweimal Miau ja, einmal nein) und stellt fest, dass die Hexe sich ihrer selbst immerhin noch bewusst ist.

    Da kommt ihm eine Idee: Er kann ja kleine Tiere groß zaubern. Mit einem zögerlichen "Mau mau" willigt die Hexen-Katze ein, der Magier zaubert und… patzt. Die Katze wird größer, stärker und greift ihn dann direkt an. Leider hat der Zauber das menschliche Bewusstsein in den Hintergrund gedrängt, sodass die Gruppe nun in einer kleinen Kammer mit einer Großkatze steht. Die Ritterin hat den Verdacht, dass das der Einfluss des Namenlosen ist, probt freiwillig Götter/Kulte und… patzt. Sie ist nun überzeugt, dass ein Fluch des Namenlosen auf der Hexe/Katze liegt.

    Glücklicherweise ist eine der befreiten Gefangenen in der Lage, mit einer magischen Flöte ein Beruhigungslied zu spielen, sodass die Katze vom Magier ablässt und Gelegenheit bekommt, mit einem Beherrschungszauber der Katze zumindest zeitweise Anweisungen geben zu können.

    Tür auf, Angriff auf die Kultisten! Der Magier schickt stolz 'seine' Katze los, aber als er den Raum betritt, lässt sich die vergrößerte Spinne aus dem dritten Absatz auf ihn fallen. Er kann gerade so noch die Katze um Hilfe rufen, die nach ein paar Kampfrunden die Spinne entbeint hat (die Spielerin hat selbst Katzen und konnte das ganz gut darstellen).

    Der Kampf fand schließlich ein gutes Ende, mit einem leergezauberten und fast totem Magier und einer Großkatze statt Hexe, die immer wieder per friedlichem Flötenspiel ruhig gehalten werden muss.

    Edited once, last by Lir (May 7, 2025 at 1:03 PM).

  • Gruppe 1:

    Die Helden stecken im Tangfeld und müssen sich mit Skeletten, Spinnen und Geistern auseinandersetzen. Der Thorwaler mit dem Nachteil Angst vor Geistern bekommt fast die Krise.

    Thorwaler: „Das ist ein Geisterschiff!“

    Firnelfe: „Das ist ein Spinnenschiff!“

    SL , böse lächelnd: „Was, wenn die Spinnen die Geister erschaffen haben?“

    Peraine-Akoluthin: „Vielleicht sind es Geisterspinnen!“

    Thorwaler, panisch: „Sag doch so was nicht!“


    Peraine-Akoluthin: „Das sind Schafknochen.“

    Firnelfe: „Wo hast du hier ein Schaf?“

    Thorwaler: „Schafgeister?!“


    Der Halbelf ist sehr rahjagefällig und hat sein leicht entflammbares Herz an die Göttinnen Ifirn und Simia verloren (letztere ist ihm für ein paar interessante Träume schon einmal im Schlaf erschienen). Während der Nachtwache findet er ein paar neue Informationen heraus.

    Halbelf: „Ich hatte eine seehr interessante Nacht!“

    Bordmagierin, trocken: „Simia oder Ifirn?“

    Steppenelfe: „Vielleicht beide!“


    Die Weltumseglungsgruppe hält Kriegsrat mit Beorn über den Mactans.

    Beorn: „Es soll ein großer Dämon sein. Der wird nicht in einer kleinen Nussschale hausen.“

    Peraine-Akoluthin: „Also eher eine Galeone?“

    Beorn: „Gehe ich stark von aus. Komplett mit Spinnensklaven!“

    Halbelf, mit in die Luft gereckter Faust: „Befreien wir die Spinnensklaven!“


    Die Freuden von Discord…

    Geist: „Im Wrack findet ihr ein Rahja-Amulett für meine Freundin in Fasar. Sie ist eine Magierin. Bringt es ihr!“

    Peraine-Akoluthin: „Das werden wir, keine Sorge.“

    Die Nachtwache wechselt, die Akoluthin übergibt an die nächste Riege.

    Akoluthin: „Wir werden, wenn wir hier fertig sind, wohl noch einen Abstecher nach Fasar machen müssen, um den letzten Wunsch des Geistes zu erfüllen.“

    Firnelfe: „Und wir müssen aus dem Schiffswrack noch ein Reiher-Amulett für diese Magierin bergen.“

    SL : „Ähm… das ist ein RAHJA-Amulett.“

    Akoluthin: „Ups, ich hatte mir auch Reiher aufgeschrieben.“


    Halbelf, Firnelfe und Peraine-Akoluthin werden vom Schiff gespült und stranden dank einer Feenglobule im Svellttal. Dort werden sie von einem hiesigen Kräutersammler und einer albernischen Jägerin gefunden. Am Lagerfeuer versuchen die drei zusammenzufassen, was sie erlebt haben, was etwas chaotisch abläuft, da sie stellenweise getrennt und per Zeitreise unterwegs waren.

    Halbelf: „Wir waren schon mal hier im Rorwhed. In ferner Vergangenheit.“

    Peraine-Akoluthin: „Ich hab keine Ahnung, wovon ihr redet. Wann soll das gewesen sein?“

    Firnelfe: „Als du bei dieser Adelsfamilie gewohnt hast und mit dem Zwerg unterwegs warst.“

    Akoluthin: „Wart ihr da nicht bei den Noioniten?“

    Jägerin: ???


    Halbelf: „Können wir von den Orks ein paar Wintersachen klauen?“

    Kräutersammler, mit Blick auf die Firnelfe: „Wenn ihr von den Schwarzpelzen Kleidung stehlen würdet, würde eure Gefährtin sie nicht mal mit den Fingerspitzen anfassen.“

    Firnelfe: „Stinken die so schlimm?“

    Kräutersammler: „Stellt euch den Geruch einer Bärenhöhle vor, in der drei Dutzend Leichen vergammelt sind.“

    Firnelfe: „Also etwa so wie ein Tatzelwurm.“

    Kräutersammler: „Wenn der Tatzelwurm gebadet hat. Vor ein paar hundert Jahren.“


    Gruppe 2:

    SL : „Um Rulat herum ist das Wasser sehr unruhig und die Bordmagierin, für die die Schönheit der Welt wichtig ist, fühlt sich elend.“

    Bordmagierin: „Mit anderen Worten, das Wasser ist hier so aufgewühlt, weil dem Meer Ekelschauer über den Rücken laufen.“


    Die Helden werden auf ihrem Schiff von einem Dämon terrorisiert, der spontan auftaucht, mit Armbrustbolzen um sich schießt und wieder verschwindet. Es wird verzweifelt über Gegenmaßnahmen nachgedacht.

    Thorwaler Kapitän: „Bordmagierin, kannst du einen dauerhaften Nebel erzeugen? Dann brauchen wir nur die Stelle finden, wo kein Nebel ist.“

    Bordmagierin: „So viel astrale Kraft habe ich nicht mehr. Gut, andere Frage! Wo kriegen wir einen Geweihten her, der unser Schiff segnet?“

    Aller Augen richten sich auf die geweihte Golgaritin an Bord.

    Golgaritin: „Sonst noch was?!“

    Bordmagierin: „Was? Geht es oder nicht?“

    Golgaritin: „So viel Graberde habe ich nicht dabei.“


    Beim Grübeln der Gruppe, unterstützt von einem leckeren, hochgradig berauschenden Feuerschlick-Salat, lässt der Falkner ein paar ketzerische Ideen vom Stapel.

    SL : „Alle, die das laut gesagt haben, kriegen Besuch von ein paar Herrschaften in Weiß und Gold.“

    Bordmagierin: „Der Falkner war’s!“

    Falkner: „Wenn wir genug von denen haben, geht die Plagenbringer auch unter!“


    Falkner: „Warum schmeißen wir die Plagenbringer nicht einfach in den Limbus?“

    Bordmagierin: „Weil dann jeder arme Magier, der per Transversalis durch den Limbus reist, sich mit dem Mistvieh auseinandersetzen muss. Und wer sagt, dass sie da nicht wieder rauskommt?“

    Horasierin: „Am Ende ploppt sie in der Bucht von Belhanka wieder auf! Oder in Gareth im Schlossteich!“

    Falkner: „Okay, dann werfen wir sie in den Limbus und wenn sie zur Hälfte drin ist, schließen wir die Pforte. Dann haben wir zwei halbe Archen, die schon längst nicht mehr so angriffslustig ist.“

    Bordmagierin, seufzend: „Eine Arche ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

  • Gestern in der Vampire-Runde war (mal wieder) Land unter in der Domäne und die SC sind in wichtiger Mission unterwegs, die einmal in den örtlichen Radio-Sender führte.
    Mein Charakter entdeckt beim Tun und Beratschlagen im Sender, dass sie von einer Ratte beobachtet werden, und fängt das Tier mit einem plötzlichen Sprung. Mein Charakter kann auf empathischer Ebene mit Tieren sprechen bei Augenkontakt und die Ratte fängt sofort an zu "reden". Da meine Gangrel eigentlich den Verdacht hat, dass die Ratte unter Einfluss der Gegenseite steht, war sie sehr überrascht, dass die Ratte ganz andere Dinge sagte, die damit zu tun hat, dass die Ratte auch gegen die Gegenseite aktiv ist.
    Ich zur SL : "Das ist jetzt die Frage des Abends: Glaube ich der Ratte?"

    (Es gab dann eine Empathie-Probe, und die Ratte stellte sich tatsächlich als Werratte heraus, die daher per se ein Feind unseres Feindes ist.)

  • In meiner Spielrunde wurden ein/zwei IT-Jahr/e übersprungen zur ... Persönlichen Weiterentwicklung.
    Die Gruppe trifft ein anderes Gruppenmitglied nach diesem Zeitsprung unverhofft wieder.
    Mittlerweile hat sich bei diesem Charakter einiges an persönlichen Dingen geändert. Es wird ein kurzer Überblick gegeben, u.a. das es eine (Schein-)Hochzeit gab.
    IT ein paar Wochen später, die Gruppe muss sich vorstellen:

    J: "Fin wie ist eigentlich dein Nachname?"
    F: Naja, das ist abhängig inwieweit die Scharade eine Scharade war. (Der Teil ist außerhalb der Gruppe geschehen und noch nicht endgültig geklärt)
    J: Wie, welche Scharade?
    Spieler F: Naja, während des einen Jahres, in dem ausgesetzt wurde hat er doch "Geheiratet". Und je nach dem, wie echt das war ist sein Name ist jetzt entweder noch Brodiak oder Ui Connacht
    J+S: WAAAASSSS????

    Sie hatten es tatsächlich vergessen :cool:

    Meine Charaktere:


    Fin Brodiak, Svelttaler Kräutersammler mit Vogel

    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus

    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • Arbeitseinteilung bei Pathfinder 2E.

    Die Gruppe befindet sich auf einem Geisterschiff. Der Kapitän erweist sich als super hilfreich und verschwindet unter Deck, um etwas zu suchen.

    Kurz darauf taucht er wieder auf.

    Kapitän: Ich habe es gefunden! Leider kriege ich die Luke nicht auf, könnt ihr mal helfen?

    Mein Zwerg: Klar helfen wir! *Schaut das Konstrukt an.* Konstrukt, hilfst du mal?

    Konstrukt: *Brummt mürrisch.*

    Spieler des Konstrukts: *Lacht sich angesichts der Dreistigkeit einen ab.*

    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

  • Flachwitz-Freitag... nee, halt... heute ist ja erst Mittwoch.


    SL erzählt, dass er 14 Tag fort fährt... Urlaub in Frankreich.

    Ich wünsche schönen Urlaub.. allerdings gebe ich zu bedenken, dass er in Frankreich lieber 14 Tage Renault oder Citroen fahren sollte, anstatt Ford. 8)


    Kurzfassung einer Unterhaltung zu Beginn des Abends:

    Wir spielen in Engasal. Am vorletzten Spieleabend fand eine Orgie statt, am letzten begannen die Ermittlungen nach einem Mord.

    Ich fasse zusammen: Wir haben die Leiche untersucht und...

    Spielerin: Wie? Leiche? Das letzte an das ich mich erinnern kann war die Orgie.

    Ich: Ja ja, du hast wieder nur die wichtigen Dinge in Erinnerung behalten!

  • Ein paar gesammelte Schätzchen aus den letzten Wochen:


    Gruppe 1:

    Der Svellttaler Kräutersammler (Nachteil Vorurteile gegen Orks) waltet seines Amtes. Die SL greift nach der Tabelle, um zu sehen, was er findet.

    SL : „Du findest Basilamine.“

    Kräutersammler: „Hier steht, das sind W20+10 Kapseln. (rollt den Würfel) 29 Kapseln?! Was soll ich mit 29 Kapseln Chamäleon-Springkraut anfangen?“

    SL : „Die Früchte sind von einem ziemlich schmerzhaften Säuremantel umgeben. Bastel dir ein Blasrohr und mach Jagd auf Orks.“


    Die (von Thorwalern aufgezogene) Firnelfe ist hell begeistert festzustellen, dass mit einer halbelfischen Tempelvorsteherin der Rahjatempel auch alkoholfreien Tharf hinbekommt. Sie lässt sich also erst mal ausgiebig diesen Wein schmecken und stellt dann fest, dass er ihre Sinne erhöht. Sie tut das, was jede junge Frau in so einer Situation tun würde – sie stürzt sich auf die bereitgestellten Süßigkeiten.

    SL : „Du erlebst eine wahre Geschmacksexplosion in deinem Mund und sie ist himmlisch.“

    Firnelfe: „Der Wein ist lecker, die Kekse sind lecker, der Wein macht die Kekse noch leckerer – ich bin glücklich!“


    Aus Dankbarkeit für die Gastfreundschaft der Rahjakirche beschließt die Gruppe, die örtliche Rahjageweihte bei ihrer Reise in den Norden zu eskortieren. Halbelf, Firnelfe und Akoluthin hoffen, dort einige alte Bekannte im Hexenzirkel zu finden und von ihnen Hilfe zu erhalten.

    Kräutersammler: „Ihr wollt also die Geweihte nach Tiefhusen eskortieren und dann in den Rorwhed gehen, um die Hexen dort um Hilfe zu bitten. Habe ich das richtig verstanden?“

    Halbelf: „Ja. Wir hatten schon schlimmere Pläne.“


    Kräutersammler: „Wenn ihr die Rahjageweihte in den Rorwhed begleiten wollt, solltet ihr für die Reise vorbereitet sein.“

    Peraine-Akoluthin, trocken: „Ich sollte also mein Rahjalieb auffüllen?“


    Endlich schaffen die Helden es, die Geweihte zu sprechen und ihre Dienste anzubieten.

    Geweihte: „Ich wollte euch tatsächlich eben diese Frage stellen! Ich dachte, wenn ihr gestrandet und mittellos seid, könntet ihr ein Auskommen brauchen. Wenn ihr mitkommt, kann ich euch einen täglichen Lohn zahlen.“

    Firnelfe, entgeistert: „Wir laufen die ganze Zeit durch die Gegend und erledigen Questen für die Götter, aber kriegen nie Geld dafür! Das hätte uns mal jemand früher sagen sollen!“


    (Hintergrund: Während einer Zeitreise verliebte sich die Steppenelfe im Svellttal in ein Todeshörnchen. Bei dem Versuch, es mit zurück in die Gegenwart zu bringen, verstarb das Tierchen leider an Altersschwäche.) In der Gegenwart, wieder im Svellttal, wird sie dank ihres Vorteils Tierfreundin von einem neuen Todeshörnchen neugierig umrundet.

    Steppenelfe, schwärmerisch: „Ich denke an meinen Beutel, in dem noch ein Skelett liegt!“


    Gruppe 2:

    Wenn die Frage aufkommt, welchen schurkischen Plan der Oberbösewicht seit Monaten eigentlich verfolgt...

    Horasierin: „Ich hab mir dazu Notizen gemacht. (blättert) Oh nein, ich hab nur geschrieben: Er taucht auf, redet was von Untergang der Welt und bla bla bla.“

    Bordmagierin: „In meinem Brief von damals habe ich geschrieben, dass er die Welt überfluten will. Mehr Details habe ich auch nicht.“

    Falkner: „Warum fragen wir ihn nicht einfach?“

    Bordmagierin: „Genau, wir kontaktieren ihn und bitten ihn darum, uns seinen bitterbösen Plan noch mal genauer zu erklären!“

    Horasierin: „Wir laden ihn zum Tee ein!“

    Falkner: „Es muss ja möglich sein, sich mal zivilisiert zu unterhalten. Über Welteroberungspläne und so.“


    Horasierin: „Das heißt, irgendwo liegt dieses Unheimlich… Unheiligtum?“

    Bordmagierin: „Unheimlichtum trifft es auch ganz gut.“


    Ein Schädel, der durch den Geist seines Besitzers noch sprechen kann, sorgt für einigen Gesprächsstoff.

    Horasierin: „Geist, bist du an diesen Schädel gebunden?“

    Geist: „Ja.“

    Horasierin: „Heißt das, wir können den Schädel mitnehmen, falls du dich vor Ort noch an etwas erinnerst?“

    Geist: „Ja.“

    Bordmagierin: „Jetzt sehe ich vor mir, wie die Horasierin mit dem Schädel in der Hand durch die Sümpfe läuft, dem Schädel alles zeigt und fragt: Sein oder nicht Sein?“

    Außerdem summt ihre Spielerin seitdem immer mal wieder den Klassiker: "Nimm den Schädel/ halt den Schädel/ dreh den Schädel dreimal im Kreis..."


    Die Gruppe überlegt, zu Recherchezwecken die Tiefe Stadt aufzusuchen.

    Bordmagierin: „Dort könnte unsere Kampfmagierin in aller Ruhe mal eine magische Analyse durchführen, um zu schauen, wie eine Arche so aufgebaut ist.“

    Horasierin: „Das könnte man dem Herrn der Tiefen Stadt doch als Zukunftskonzept verkaufen! Kommt her, bildet Arbeitsgruppen, studiert Archenstruktur, Arch-itektur…“


    Angesichts einer monatelangen Dauerbedrohung nutzen die maraskanische Bordmagierin und die Horasierin einen Abend an einem sicheren Ort für eine Weinverkostung, die in ein Schwesternschafttrinken und anschließend hemmungsloses Besäufnis ausartet.

    SL : „Am nächsten Morgen habt ihr ausgewachsene Kater. Die reinsten Wildkater.“

    Bordmagierin: „Ich gebe meinem einen Namen und füttere ihm salzige Fische.“

    Horasierin: „Kann man ja mal probieren.“

    Bordmagierin: „Am besten hilft es mit etwas gesäuertem Reis und in einem Algenblatt.“

    Horasierin: „Bägs!“ Sie fängt an zu würgen und rennt weg.

    Bordmagierin: „Du gehst Fische füttern statt sie zu futtern?“

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

  • SC-Gruppe samt Anhang zieht in wichtiger Mission in die Khôm. Vorher wurde sich gut informiert, was wichtig ist, worauf man achten muss, was man braucht, etc., und ein wüstenkundiger Führer wurde auch angeheuert. Zu den wichtigen Ratschlägen gehörte, immer, stets und überall mit Wasser sparsam umzugehen .
    Kartographin mit Selbstgesprächen murmelt schon am zweiten Tag immer wieder vor sich her: "Wasser sparen - wenig reden!"

  • Die beiden SCs sitzen aufgrund Dauerregens in einer Taverne in Hinterbruch im Bornland fest.

    Damit ich nicht soviele NSCs verwalten muss, erwähne ich, wer von den Dorfbewohnern alles unpässlich ist, darunter der Sohn und die Tochter des Wirtes, die Erledigungen machen.

    Nach dem Frühstück kommt plötzlich der Wirt ins Zimmer der SCs und bitte die beiden um Hilfe.

    Drei (vermeintliche) Schläger prügeln vor der Taverne einen NSC bewußtlos. Einer der SCs eilt mit dem Wirt der Taverne zu Hilfe und erledigt einen der dreien mit einem Hieb woraufhin die beiden anderen Fersengeld geben.

    Der Wirt wurde bei dem Kampf ebenfalls verletzt und so kümmert man sich erstmal um die Blessuren.

    Da es in Strömen regnet, will der SC den Leichnam des Schlägers erstmal trocken lagern während man sich um den verletzen NSC kümmert.

    Ich ( SL ) erwähne, dass die einzig passende und einigermaßen abgelegene Stelle im Stall an einem Balken über dem Schweinepferch wäre.

    Der SC nimmt ein Seil, hängt den Leichnam an den Balken und geht zurück in die Taverne.

    Ich reibe mir schon insgeheim die Hände, in der Erwartung, dass der SC vergisst jemanden darüber zu informieren und so kommt es letztlich auch.

    In einem passenden Moment am späteren Nachmittag zerreißt dann ein markerschütternder Mädchenschrei die Stille, gefolgt von schnellen Schritten aus dem Schankraum.

    SC : "Oh oh!... Ich habe vergessen dem Wirt Bescheid zu sagen"

    Ich (trocken): "Jup!"

    SC zu dem anderen SC : "Bleib hier, ich kümmere mich drum!"

    SC schlappt schnellen Schrittes in den Stall, wo er von einem völlig verstört in der Ecke kauernden Mädel und einem wütenden Wirt empfangen wird.

    Den darauf folgenden Anpfiff des Wirtes kommentiert der SC mit "Stellt Euch nicht so an... sie muss es auch irgendwann lernen!"

  • In der letzten Sitzung hatten die SC eine eindrucksvolle Begegnung mit Pardona. Am heutigen Abend wurde NSC auch davon berichtet und von Pardonas beeindruckenden magischen Möglichkeiten.
    Kartographin mit Nachteil Selbstgespräch brummelt (vernehmlich) vor sich hin: "Eine anständige Erziehung hätte die gebraucht! Was ist nur falsch mit ihr gelaufen?!"

  • Ja, ganz klassisch gestern im Zuge erwarteter Ereignisse:

    Krieger: Da uns ja vermutlich eine See-Reise bevorsteht...

    Schamanin: PSST !!!

    Zwerg: WAS!?

    Krieger: Da wir vermutlich an den hiesigen Seen vorbei reisen müssen (hüstl)

  • Okay, hier noch ein ganz Alter aus den1990ern (gutes :D Beispiel für gedankliche Aussetzer oder fortgeschrittenes Stunde):
    Während eines Spiels guckte einer der Spieler auf sein Heldendokument auf die Sprachen und fragte dann plötzlich
    ganz konsterniert (sprachliche Betonung) " Was ist denn Hochel-fisch?"

    Ähm : Hochelfisch"!

  • Die Helden sind mit zwei verbohrten Lowangener Dualisten unterwegs, die ihrer Meinung endlich auch mal die Nachtwache halten sollten.

    Firnelfe: „Sollten die sich nicht mit Waffen auskennen?“

    SL : „Das sind DUAListen, keine DUELListen.“


    Der Kräutersammler leiht sich die Pfanne der Jägerin, schnappt sich seinen Holzlöffel, stellt sich vor das Zelt der noch schlafenden Dualisten und weckt sie mit lautem Hämmern auf der Pfanne.

    Jägerin: „Dass du mir nicht die Pfanne kaputt machst!“

    Kräutersammler: „Ist doch nur ein Holzlöffel.“

    Jägerin: „Ich meine, falls dir rein zufällig ein Dualist reinläuft.“

    Steppenelfe: „Sind ja zwei Dualisten. Kann man wieder ausgleichen.“


    Der Halbelf mit Seelentier Wolf reitet voraus. Auf der Reise durch den Wald liegen hin und wieder Bäume im Weg.

    Halbelf: „Ich schaue mir die Bäume an, gehe um sie herum und untersuche sie.“

    SL : „Weil?“

    Halbelf: „Weil ich sehen will, ob sich da jemand versteckt.“

    Peraine-Akoluthin: „Oh Mann, ich dachte jetzt, dass du bei jedem Baum Wolfssachen anstellen willst.“

    SL : „Mit Revier markieren?!“

    Akoluthin: „Ja!“


    Der Halbelf findet Wolfsspuren, die etwas größer sind als seine eigenen in Wolfsgestalt. In diesem Moment stößt die Spielerin der Steppenelfe zur Runde.

    Kräutersammler: „Es könnten Silberwölfe sein. Oder Warge, diese Orkhunde.“

    Steppenelfe: „Also ist eure Vermutung so vage, dass Warge in der Nähe sind?“


    Der Halbelf hat eigentlich die Nachtwache mit der Steppenelfe. Als er ein Wolfsrudel singen hört, wird der Ruf seines Seelentieres so stark, dass er sich davonmacht. Mit dem Adlerschwinge, Wolfsgestalt würfelt er allerdings so gut, dass er völlig in seinem wölfischen Selbst aufgeht und seine Mission komplett vergisst. Erst zu Sonnenaufgang fällt ihm seine Aufgabe wieder ein.

    Halbelf: „MIST!“ (rennt panisch zurück) „Jetzt ist die Frage, wie panisch ich bin, ob ich als Wolf oder als Mensch zurückkomme.“

    SL : „Willst du der wütenden Steppenelfe nackt unter die Augen treten?“

    Halbelf: „Ich ziehe mich dann doch lieber schon mal an.“

    SL : „Jedes bisschen Rüstungsschutz hilft.“


    Mit hochgezogenen Brauen leckt die Steppenelfe ihren Daumen an und reibt Blut von seinem Gesicht.

    Steppenelfe: „Du hast da was.“

    Halbelf: „Ja, äh… jetzt weiß ich, dass Blut nicht als Lippenstift taugt.“

    Steppenelfe: „Der Sinn von Lippenstift ist ja auch, es auf die Lippen zu machen. Nicht aufs Gesicht!“

    Halbelf, schwitzend: „Das war ein bisschen schwierig anzubringen.“

    Steppenelfe: „Wenn du Make-up brauchst, dann kann dir unsere Rahjageweihte besser helfen.“

    Halbelf: „Es muss ja auch das ganze Rudel Make-up bekommen, nicht wahr!“


    In der Nähe des heimatlichen Rahjatempels legt das Pferd der Rahjageweihten eine schnellere Gangart an.

    Kräutersammler: „Sie riecht schon die Karotten und den Hafer.“

    SL : „Und den Wein.“

    Peraine-Akoluthin: „Darf das Pferd ihn trinken?!“

    SL : „Es darf Weinblätter naschen.“


    Die Firnelfe ist nicht sehr glücklich mit der Fußbodenheizung und den daraus resultierenden hohen Temperaturen im Rahjatempel. Der deutlich größere Halbelf bietet ihr gutmütig an, sie auf dem Rücken zu tragen. Als sie weitergehen, gibt es die Möglichkeit, in die deutlich kühleren, roten Seidengewänder der Rahjakirche für Besucher zu wechseln. Kurzerhand schlüpft die schwitzende Elfe in die leichten Gewänder, die wie üblich tiefe Einblicke erlauben und sieht den Halbelfen völlig arglos an.

    Firnelfe: „Kann ich wieder auf dir reiten?“

    Halbelf, starrt sie entgeistert an: „Zum Glück ist dein Bruder nicht mehr hier…“


    Der ifirngläubige Halbelf hatte einst in einem Traum einen seeeehr innige Begegnung mit Simia. Zum ersten Mal seitdem geht es in den Firuntempel mit Ifirnsschrein.

    Peraine-Akoluthin: „Frage: Muss der Halbelf jetzt eigentlich Ifirn seinen Seitensprung mit Simia beichten oder waren sie noch nicht auf dieser Ebene?“


    SL : „Was hast du Götter und Kulte?“

    Steppenelfe, schlägt nach: „Nicht ganz scheiße.“


    Der borongeweihte Augenzeuge ist schon alt und sieht einem Skelett verblüffend ähnlich.

    Peraine-Akoluthin: „Wir haben also nur die Aussage eines halbtoten Borongeweihten.“

    Kräutersammler: „Ist das nicht halbe Jobbeschreibung bei dieser Kirche?“

    Peraine-Akoluthin: „Gut, einen dreivierteltoten Borongeweihten.“


    Die Firnelfe versucht, die ruhelose Seele in ihrem Schwert mit etwas Blut aka Sikaryan zu füttern.

    Kräutersammler (der die Hintergründe nicht kennt): „Ist das ein Bannschwert, was du da hast?“

    Firnelfe: „Da steckt der Geist einer Elfe drin, deren Mission ich übernommen habe.“

    SL , trocken: „Na, jetzt sind alle Fragen beantwortet.“


    Wie es sich herausstellt, nimmt das Schwert von der Firnelfe keine Blutspende an und lässt das Blut wirkungslos abperlen.

    Firnelfe: „Dann nasche ich die Blutstropfen selber auf.“

    SL : „Ich habe meine Gruppe kaputt gemacht…“

    Firnelfe: „Nee, das bin ich OT . Ich lecke gerne Blut.“

    SL : ???

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

  • Eine Seefahrt, die ist lustig (oder so).
    Damit die Mannschaft was zu tun hat und nach langer Liegezeit wieder in die Gänge kommt, gibt es auf See bei passender Wetterlage Wettspiele: Zuerst Wer als erstes zur Großbrahmrah und zurück klettert. Alle SC machen begeistert mit. Der Magier, mit eigentlich gutem TaW , aber lausigem Würfelglück ausgerüstet, bildet schnell das Schlusslicht. Auf der 3. Kletteretappe nach oben fällt die Doppel-20 (das war schon das zweite Mal, dass eine dramatische Doppel-20 hoch oben in der Takelage bei einem Wettspiel dazwischen funkte).
    Spieler des Magiers: "Es gewinnt doch der, der als erstes unten ist, oder?"

    (Es kam allerdings der gute Hinweis, dass die schnellsten Kletterer nach unten eigentlich schon beim Abstieg in der Nähe des Magier sein würden, und dann passten bei allen drei Beteiligten die Würfel-Proben, so dass der Magier doch nicht den langen Weg ins Meer antrat, sondern noch gehalten wurde und wieder Fuß fassen konnte.)

  • Ah, Selem!
    Selem gab es heute im Spiel weiterhin von seiner charmevollsten Seite (alle wollen möglichst schnell wieder weg^^):

    OT wurde in Sachen Alchemie und alchemistischer Untersuchung von Rauschkrautmischungen überlegt, wie man das machen kann. Leider lief es darauf hinaus, das man alles nicht hat (Hexenkessel, tragbares Alchemistenlabor, Schale der Alchemie). Spieler des Magiers: "Immerhin könnte man die Schale auf Maraskan unauffällig als Hut tragen."
    Aber da all diese Dinge niemand in der Gruppe hat, stellt der Spieler fest: "Da hat mein Magier nichts von."
    Ich nicke beipflichtend: "Da hat er nichts von und deshalb hat er nichts davon."

    Man überlegte IT , dass man vielleicht ausprobieren müsste, was das Rauschkraut bewirkt (nachdem wiederholt Personen unter Rauschkraut-Einfluss begegnet wurde, die etwas von einer goldenen Stadt sagten). Man schlägt vor, dass die Kartographin mit dem Nachteil Selbstgespräche das machen sollte, denn, wie der Magier sagt: "Sie würde uns alles erzählen, was sie sieht."

    Die SC sind in eine schimmelige, moderige, halb versunkene Bretterbude einer Spelunke der absolut billigsten Art gegangen, weil es dort Rauschkraut gibt.
    Wieder hinaus tretend (in den Geruch von Moder und Verfall, der in Selem überall herrscht) sagt der halbelfische Magier mit der sensiblen Nase: "Wenn man bedenkt, dass hier draußen die Luft frischer ist ..."

    Spielerin der Kartographin meint über das Vorhaben, dass ihr Charakter das gerade frisch gekaufte Rauschkraut am folgenden Tag ausprobieren soll: "Da wird sie angeregte Gespräche führen."
    Ich falle ein, sie spricht weiter, wir unisono: "Mit sich selbst."

    Die Spielerin sagte dann auch während des Besuchs in der Silem-Horas-Bibliothek: "Nach dem Abenteuer nennen wir Silem Horas in Selem Horas um."

    Nach Spielende standen wir wie noch kurz im Flur, während sich Schuhe angezogen wird. Ein Spieler schaut mich an: "Spielen wir gerade den Plot von einem die drei ???-Buch?"
    Ich schaue ihn total verblüfft an: "Nein, wieso?"
    Er zeigt auf die Treppenstufe, neben der wir stehen, und auf der das Buch liegt, das ich gerade anfange (und, wohlgemerkt, die SC suchen gerade eine 'goldene Stadt'): "Die drei ??? und die Stadt aus Gold".