Organisation vieler Schauplätze und NSC

  • Ahoi.

    Ich bereite die Fortsetzung eines Plots vor, der in Lowangen spielt; meine Heldengruppe ist gerade dort angekommen und hat bisher wenig von der Stadt gesehen. Sie wurden ins Haus des Kommandanten der Stadtgarde eingeladen, der ein Mentor eines der Helden ist; er wird den Helden einen Auftrag vermitteln, der für die Spieler wie der eigentliche Plot wirken wird, aber die dort zu lösende Aufgabe ist nicht die eigentliche Herausforderung; sie werden in den nächsten Tagen allerdings Hinweise finden, die sie (so hoffe ich) an diese Herausforderung heranführen wird.

    Für mich als Spielleiter stellt sich jetzt eine Aufgabe, die ich so noch in keinem Plot hatte, den ich geleitet habe; das ist meine erste Großstadt und die Helden sollen für den Auftrag, den sie bekommen werden, und das Finden der Hinweise auf den Hauptplot ziemlich freie Bahn bekommen; es gibt insgesamt 15 Schauplätze innerhalb der Stadt, die das Abenteuer als Möglichkeiten vorsieht; die müssen nicht alle beschritten werden, können aber. Dazu kommen ein paar festgelegte Szenen, die frei in den Weg der Helden eingestreut werden sollen. Die 15 Schauplätze werden natürlich von NSCs bevölkert; der Plot beschreibt im Schnitt 1-3 je Schauplatz. Dazu kommen die festgelegten Szenen ebenfalls mit NSC ; teilweise gibt es Überschneidungen.

    Mit Blick auf die Themen, die wahrscheinlich die Suche der Helden bestimmen werden, hat der Plot eine Liste zusammengestellt, die das Wissen der verschiedenen NSC über diese Themen beschreibt. Das sind 52 Unterpunkte, die als wahr oder unwahr gekennzeichnet sind.

    Das ist verdammt viel. Und verdammt komplex. =O

    Ich bin gerade dabei, zu überlegen, wie ich das handhabbar organisieren kann; mein Ansatz jetzt ist zurzeit:

    Ich bin gerade dabei für jeden Schauplatz ein eigenes Word Dokument zu machen; eine kurze Beschreibung der Umgebung, der NSC und eine Auflistung des Wissens (oder was manche dafür halten). Zunächst Copy/Paste, was der Plot vorgibt; das werde ich dann noch bei einigen Orten ergänzen. Der Plan ist, diese Dateien dann per Hyperlinks mit einem „Zentraldokument“ zu verlinken, in dem ich sowas notiere wie „Traviatempel“, „Marktplatz“, „Markthalle“ oder „Szene XY“. So könnte ich nach Bedarf diese einzelnen Word-Dateien aufrufen und sie als Anker nutzen, damit ich diesen Wust an Informationen zusammenhalten kann.

    Lieber würde ich das natürlich „freier“ machen oder (noch besser) mit weniger Aufwand, aber dafür fällt mir zurzeit kein Weg ein. Ich habe noch keine jahrelange Erfahrung, die mir hier wahrscheinlich fehlt. Wie macht ihr sowas? Und was haltet Ihr von meinem Plan?

    Grüße in die Runde

    Edited once, last by AhiraRules (July 16, 2024 at 7:26 PM).

  • Liest sich kompliziert und aufwendig, besonders mit eigenen Dokumenten, zwischen denen Du dann womöglich hin und her springen wirst (mich nervt das, zwischen Dokumenten herumzuspringen).
    Persönlich für mich finde ich ein Dokument mit Zwischenüberschriften und/oder Aufzählungszeichen übersichtlicher.

    Es spricht auch nichts dagegen, wenn das AB schon solche kompakten Zusammenfassungen hat, diese zu nutzen wie sie da stehen. Im Dokument behelfe ich mir dann zuweilen mit Verweisen, was auf S. X im AB steht (Beschreibung Örtlichkeit z.B.)

  • Hallo AhiraRules,

    so viel und komplex finde ich das gar nicht. Für ein Zwischenabenteuer hatte ich mal einen Detektivplot in Gareth vorbereitet, das waren 17 Szenen/Schauplätze, das lief ganz gut.

    Ich arbeite mit zwei Dokumenten: einer Mindmap, in der die Schauplätze sowie die dazugehörigen Hinweise eingetragen sind und einem Word-Dokument, in dem die Schauplätze dann detailierter beschrieben sind.

    In der Mindmap habe ich die einzelnen Knoten geclustert, also z.B. Gareth Meilersgrund: Rathaus; Mietskaserne; Traviaschrein; Ratskeller. Gareth: Gericht; Redaktion des aventurischen Boten. Etc. Unter den einzelnen Punkten dann Hinweise, die die Helden vor Ort entdecken können bzw. NSC , die vor Ort sind und unter den NSC dann die Hinweise, die diese liefern können (evtl. mit Anmerkungen). Das sieht bei mir dann wie folgt aus:

    • Gareth Meilersgrund: Mietskaserne (eine billige Absteige in Bardewick, ca. 50 Bewohner)
      • Reto Hagesgrund (2. Stock, wohnt alleine, nur in den Abendstunden anzutreffen)
        • Einschüchtern/Überreden/Bestechen: hat in der fraglichen Nacht Lärm gehört und ist ans Fenster gegangen, hat dort X gesehen
        • Menschenkenntnis: verschweigt, dass er X von früher kennt
        • Sinnenschärfe: für einen armen Schlucker leistet er sich erstaunlich teuren Branntwein - wurde von Y bestochen, den Mund zu halten.
      • Traviane Immergrün (1. Stock, verwitwet, schwatzhaft)
        • gibt bereitwillig Auskunft, dass Reto vor zwei Wochen Besuch erhalten hat
        • bei einer Beschreibung von Y ist sie sich sicher, dass es sich dabei um Retos Besuch handelt
        • eine Beschreibung von X sagt ihr nichts

    Etc. Das kann man ziemlich rasch für jede Person und jeden Schauplatz festhalten, evtl. noch ergänzt um Pfeilverbindungen zwischen einzelnen Schauplätzen/Personen. Evtl. kann man die Hinweise auch mit grün (= ist wahr) und rot (= ist nicht wahr) hinterlegen.

    Damit hatte ich den Plot ziemlich gut im Griff und konnte immer auf die Ideen der Spieler reagieren. Um die Mindmap zu erstellen verwende ich ein kostenloses Programm aus dem Internet, gibt mehrere davon, einfach mal suchen.

    Das Word-Dokument hat dann ein Inhaltsverzeichnis und Navigationsmarken im Text, so dass man einfach hin- und herspringen kann. Dort gibt es dann ausführlichere Beschreibungen der jeweiligen Schauplätze und Personen, evtl. mit Werteblöcken, etc. Die Arbeit mit mehreren Dokumenten parallel finde ich umständlich.

    Ja, es ist in wenig aufwendig, aber Recherche-Abenteuer sind grundsätzlich etwas aufwendiger zu gestalten und in einer Großstadt ohnehin. Bei mir ist es so, wenn ich die beiden Dokumente wie oben beschrieben vorbereitet habe, kann ich das Abenteuer eigentlich fast nur mit der Mindmap leiten, weil die Stichpunkte darin als Gedächtnisstütze fungieren. Der Blick ins Word-Dokument wird dann nur noch fällig, damit man auf keinen Fall was vergisst (deswegen gibt es bei mir auch einen Absatz: ESSENTIELLE HINWEISE!, damit nichts untergeht :) ).

    Ach ja, ebenfalls hilfreich, wenn du jede Szenenbeschreibung immer gleich aufbaust. Bei mir war das: Ort/Personen/Ereignisse/Informationen/Verweis auf (= auf welche Orte/Personen die Helden von hier aus verwiesen werden)/Mechanik (=Probenwürfe).

    Und denk daran: baue für jede Entdeckung, die die Helden machen sollen, mindestens drei Hinweise ein. Das verhindert einen Flaschenhals, falls die Helden einen (oder zwei) Hinweise mal übersehen.

    Viel Erfolg :)

    Kommunizieren allein reicht nicht - man muss auch verstanden werden.

  • Für mich als Spielleiter stellt sich jetzt eine Aufgabe, die ich so noch in keinem Plot hatte, den ich geleitet habe; das ist meine erste Großstadt und die Helden sollen für den Auftrag, den sie bekommen werden, und das Finden der Hinweise auf den Hauptplot ziemlich freie Bahn bekommen; es gibt insgesamt 15 Schauplätze innerhalb der Stadt, die das Abenteuer als Möglichkeiten vorsieht; die müssen nicht alle beschritten werden, können aber. Dazu kommen ein paar festgelegte Szenen, die frei in den Weg der Helden eingestreut werden sollen. Die 15 Schauplätze werden natürlich von NSCs bevölkert; der Plot beschreibt im Schnitt 1-3 je Schauplatz. Dazu kommen die festgelegten Szenen ebenfalls mit NSC ; teilweise gibt es Überschneidungen.

    Mit Blick auf die Themen, die wahrscheinlich die Suche der Helden bestimmen werden, hat der Plot eine Liste zusammengestellt, die das Wissen der verschiedenen NSC über diese Themen beschreibt. Das sind 52 Unterpunkte, die als wahr oder unwahr gekennzeichnet sind.

    Gute Zusammenfassung, warum ich DSA Abenteuer in der Regel für schlecht geschrieben halte. Da kommt man schnell ins "Abklappern" von "Szenen, die der Plott vorsieht", was den Platz im Buch und die Zeit am Spieltisch echt unnötig in die Länge zieht.

    Ich würd mich auf die Gerüchte & Hinweise konzentieren, und die gut ausarbeiten, dass die Spieler dann alles haben, was sie brauchen. Dazu einige WENIGE Szenen, um die Situation und das Feeling in der Stadt in Szene zu setzen, und halt die paar Szenen, die passieren müssen, damit der Plott voran geht. Aber wo deine Spieler am Ende die Infos- oder Fehlinfos herkommen ist eigentlich egal - da können sie auch aus eigenem Antrieb irgendwo hingehen und dort die Info/Person/Szene antreffen. Damit fühlt es sich viel mehr so an, als wären die Helden die treibende Kraft, und man reduziert gleichzeitig die must-go Plätze UND hat am Ende nicht so viel sinnloses Material vorbereitet, dass dann eh nicht dran kommt.

    Gerade so Szenen wie "die Helden kommen kurz mit dem Geheimniss des Plotts in Verbindung, können aber nichts machen und erfahren an dieser stelle" sollte man komplett raushauen, wenn es geht. Das ist so oft einfach nur Zeitverschwendung - und PLatz im Abenteuerbuch - die Seiten müssen ja wohl voll werden :dodgy:

    Along the shore the cloud waves break,
    The twin suns sink behind the lake,
    The shadows lengthen
    In Carcosa.

  • Danke für Eure Antworten.

    Frask Ich werde mal schauen, ob eine Mindmap für mich eine gute Sache ist. Habe mir gerade Freeplane runterladen. Ist ein Versuch wert.

    Im Dokument behelfe ich mir dann zuweilen mit Verweisen, was auf S. X im AB steht (Beschreibung Örtlichkeit z.B.)

    Hmm. Aber das bedeutet ja, dass Du während des Spiels noch im Abenteuer (PDF oder Paper) nachblätterst? Ist das nicht umständlich? Wäre da ein Word-Dokument, in dem man hin- und herspringt, nicht die bessere Lösung? So scheinst Du es ja auch zu machen:

    Persönlich für mich finde ich ein Dokument mit Zwischenüberschriften und/oder Aufzählungszeichen übersichtlicher.

    Das hört sich im weitesten Sinne nach meinem Ansatz an; dass ich Einzeldokumente anlege, so zumindest zurzeit der Plan, ist bei dem Nutzen von Hyperlinks ja wurscht: Wenn ich auf den Hyperlink klicke (etwa "Traviatempel"), dann schaltet Word entweder innerhalb des Dokuments dorthin, wo das von mir angegebene Ziel des Links ist, oder er ruft halt das Einzeldokument auf. In beiden Fällen habe ich die gewünschte Info nach dem Klick.

    Gute Zusammenfassung, warum ich DSA Abenteuer in der Regel für schlecht geschrieben halte. Da kommt man schnell ins "Abklappern" von "Szenen, die der Plott vorsieht", was den Platz im Buch und die Zeit am Spieltisch echt unnötig in die Länge zieht.

    Ich würd mich auf die Gerüchte & Hinweise konzentieren, und die gut ausarbeiten, dass die Spieler dann alles haben, was sie brauchen.

    Ich sollte hier nochmal etwas genauer werden: Der Plot sieht nicht vor, dass diese 15 Schauplätze unbedingt abgeklappert werden; er differenziert zwischen Szenen, die optional oder zwingend eingebaut werden können bzw. müssen, und Schauplätzen, die die Helden ansteuern können, aber nicht müssen, um die Informationen zusammenzutragen, die sie brauchen. Die 52 Punkte, die das Abenteuer unter Wissen zusammenträgt, bezeichnen das Wissen der Akteure, die sich in diesen 15 Schauplätzen tummeln; da gibt es viele Überschneidungen, bedeutet, sie können von verschiedenen NSC die gleichen Informationen bekommen. Die 15 Schaupläte sind also eine Handreichung für den Meister, damit die Spieler sich möglichst frei in der Stadt bewegen und viele Schauplätze ansteuern können, die zumindest eine Grundbeschreibung durch den Plot haben. Das sehe ich also nicht als schlecht oder problematisch an.

    Dennoch gibt es Probleme mit der Erzählung, die ich noch lösen muss: Da ich mich bei der bisher gelaufenen Vorbereitung vor allem auf das 1/3 des Plots konzentriert habe, die Anreise nach Lowangen (2 Spieleabende), fallen mir jetzt leider erst etwas spät Schwächen bei der Erzählung auf, bei denen ich noch nicht weiß, wie ich das machen werde. Damit werde ich mich heute auseinandersetzen und ggf. noch einen Extrathread eröffnen, in dem ich das thematisiere, sollte mir das nicht zufriedenstellend gelingen. Und alles wieder mal auf den letzten Drücker; wir spielen ja bald und ich hätte damit viel früher anfangen sollen. Ich bin augenscheinlich ein Meister im doppelten Sinne: als SL und als Meister im Prokrastinieren ^^

  • Aber das bedeutet ja, dass Du während des Spiels noch im Abenteuer (PDF oder Paper) nachblätterst? Ist das nicht umständlich?

    Ja, und Nein.
    So Seitenverweise mache ich, wenn es mir sonst zu viel rauszukopieren ist, etwas Gerüchte, die wahr oder falsch sind, oder z.B. im letzten AB die "Bilder-Kommunikation" unter Wasser, in der wichtiges Wissen in Form von magisch übermittelten Bildern übermittelt wurde. Bei so etwas notiere ich mir die Seite, um das dann direkt dem AB zu entnehmen. Insgesamt verzichte ich eher auf direkte AB-Nutzung, sondern schreibe mir wichtige Orte, Ereignisse und Personen in nur Stichpunkten raus, damit ich anhand von denen möglichst flexibel leiten kann.

  • ich habe Anfangs auch mit Word Dokumente gearbeitet

    Viel besser geht es aber Über Programme, die automatisch in einem Dokument eine Struktur rein bringen.
    Eine zeitlang war ich bei OneNote, das bei Windows auch bei liegt und steige gerade auf Obsidian um.

    Ansonten empfehle ich dich auf ein paar Orte dich zuerst zu konzentrieren. Dabei kann man mehrer Methoden anwenden, um die richtigen vorzubereiten
    - Frage die Spieler vorher. An welchen Orten sie besonders interessiert sind
    - überlege, welche Orte für die charaktere Interessant sind
    - Und dann noch die Orte in der Nähe

    Damit hast du schon ein paar gut ausgebaute Szenen

  • Viel besser geht es aber Über Programme, die automatisch in einem Dokument eine Struktur rein bringen.
    Eine zeitlang war ich bei OneNote, das bei Windows auch bei liegt und steige gerade auf Obsidian um.

    Danke für die Hinweise auf die Programme. OneNote kenne ich, Obsidian schaue ich mir gerne mal an. Allerdings beides erst nach dem Spiel am nächsten WE, denn vorher werde ich mich nicht mehr in neue Programme einarbeiten können. Ich werde wohl dieses mal noch bei WORD bleiben und mit Hyperlinks arbeiten. Aber das wird wahrscheinlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

    PS: Ich relativiere mal die vorherige Bemerkung; hab gerade One-Note geöffnet und kann mir durchaus vorstellen, schon für das nächste Spiel einen Versuch zu machen. Wenn ja, werde ich berichten

    Ansonten empfehle ich dich auf ein paar Orte dich zuerst zu konzentrieren. Dabei kann man mehrer Methoden anwenden, um die richtigen vorzubereiten
    - Frage die Spieler vorher. An welchen Orten sie besonders interessiert sind

    Das wiederum würde ich persönlich nie machen; ich sehe meine Aufgabe als Meister darin, eine Umgebung zu schaffen, in der sich die Spieler möglichst gut bewegen können, aber ich erfrage vorher keine Präferenzen, welche Orte sie besonders gerne ansteuern wollen; die Orte baue ich um den Plot herum, nutze entweder die vorgegebenen oder ergänze eigene, die sich allesamt an der Story orientieren. Natürlich habe ich dabei im Hinterkopf, was meinen Spielern (und mir) gefallen dürfte, aber fragen würde ich vorher auf keinen Fall. Aber das muss nicht bedeuten, dass das der richtige Weg ist; für Dich und Eure Gruppe passt der von Dir beschriebene Weg wahrscheinlich gut. Es führen ja viele Wege nach Rom :)

  • Schau dir mal das online-tool Kanka an. Ist super gut um Pen&Paper-Kampagnen und Hintergründe zu strukturieren. Quasi wie eine Wiki. Kannst jedem Ort Charaktere zuordnen und Links zwischen allen möglichen Objekten erzeugen. Lohnt sich natürlich insbesondere für online-Runden (da kann man dann auch festlegen, welcher Nutzer welche Infos sehen kann) und wird mit steigender Informationsdichte und Objektzahl nützlicher.

    Die Grundversion ist kostenlos und man kommt sehr schnell rein.

  • Kanka sieht ähnlich zu Worldanvil aus, welches ich seit Jahren zufrieden nutze. Auch da ist die Grundversion kostenlos, und derzeit verteilen die über verschiedene Youtuber Rabattcodes von 51% auf die Jahresabos.

    Ob eines von beiden objektiv besser ist, kann ich aber nicht sagen. Aber bestimmt passt eines von beiden zu dir :)

    Ich schreibe aus der Warte eines mit DSA5 eingestiegenen Aventurologen. Mein Wissensstand basiert auf 5 allein.

    „Knie nieder! - Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde, sei tapfer und aufrecht, auf das Gott dich lieben möge, sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet, beschütze die Wehrlosen, tue kein Unrecht, dies sei dein Eid (ohrfeigt Balian) Und das ist dafür, dass du ihn nicht vergisst.“ - Königreich der Himmel

    DSA5-Waffenstatistik

  • Ich finde Obsidian zugänglicher, zudem habe ich die (kostenpflichtige) Option die Datei über mehrer Geräte zu synkroniesieren oder auch weiter zu geben (Obsidian Sync)