Passender Erzdämon für Pakt

  • Alfaloth hat außer Alterslosigkeit auch Verjüngung im Angebot. Mag für den einen oder anderen interessant sein, je nach persönlicher Eitelkeit und Alter.

    Ne das hat jeder Erzdämon im Angebot, passt außerdem besser zu Belkelel wenn das jemanden interessiert. Bei Asfaloth wird man nebenbei noch zu einer Body horror freak Monströsität, also das ist definitiv nichts für eitle Charaktere die gut aussehen wollen.

    Alterslosigkeit hat jeder. Verjüngung hat aber nur Asfaloth. Und es ist nunmal auch über Editionen hinweg eines ihrer klassischen Paktgeschenke.

    Ja gut ändert halt nichts dran dass man am Ende 11 Finger, 4 Augen und 2 Münder hat.

  • Ja gut ändert halt nichts dran dass man am Ende 11 Finger, 4 Augen und 2 Münder hat.

    Ja schon, aber bei zwei Augenpaaren braucht man keine Gleitsichtbrille mehr! ^^



    Wenn man echte Schönheit will, muss man sich an Rahja oder Tsa wenden. Wenn man das mit dem Paktieren ernsthaft betreibt, kriegt man ein Mal, das dann eben auch nicht wirklich schön ist. (Zumindest war das in DSA 4.1 noch so)



    Ich sehe hier das Problem, dass der Möchtegernpaktierer keine Eigeninitative zeigt. Mir scheint, er will alles auf dem Silbertablett serviert bekommen. :/


    Vielleicht ist Nagrach da doch noch im Rennen. Firun mag es, wenn Leute sich herausfordern. Nagrach ist sein Gegenteil.


    Probier es doch einfach mal mit einem total kostengünstigen Angebot über sieben Freipfeile für nur eine Seele. Damit treibt sich Nagrach quasi selbst in den Ruin!

    Und, er muss verrückt sein, er legt noch die Fähigkeit, mit einem Bogen umzugehen, obendrauf, weil der Magier so genial verhandelt hat. (Habs grad im Wiki nachgesehen, die Freipfeile erhöhen das Bogentalent standardmäßig ... aber hey, woher soll der Magier das wissen?)



    Alternativ könnte man auch erstmal mit einem Minderpakt anfangen - der Magier hat einen prophetischen Traum darüber, wo er einen Gegenstand finden kann, den er gerade dringend braucht ... oder zumindest gut brauchen könnte um sich zu profilieren. Dem Magier wird, da er so rational und wissenschaftlich denkt, sofort klar sein, dass seinem Unterbewusstsein da eine geniale Lösung eingefallen ist. Eventuell ist auch noch ein klitzekleiner Beinahe-Frevel nötig um an das Teil zu kommen. Bei Nagrach böte sich an, dass man auf dem Weg ein in einer Falle gefangenes, kläglich verendendes Tier findet, dem zu helfen aber zu viel Aufwand wäre.


    Nagrach dürfte es egal sein, ob er dem Magier was zu bieten hat, was der Magier so richtig, richtig toll findet. Er hat schon mal einen Fuß in der Tür, und der Magier ist durch seinen Atheismus (oder Anti-Theismus?) schön anfällig. Jeder Erzdämon hat Sachen im Angebot, die man sonst nicht (oder jedenfalls nicht so leicht und mühelos) bekommt.

  • Quote

    Das ist aus meiner Sicht keine Rechtfertigung für schlechtes Rollenspiel.

    Uiuui "schlechtes Rollenspiel", wenn Regeln lesen schlechtes "Rollenspiel" ist - mmpf.

    Ich hab auch vorgeschlagen, dass man es ausspielen kann.


    Quote


    Ich sehe hier das Problem, dass der Möchtegernpaktierer keine Eigeninitative zeigt. Mir scheint, er will alles auf dem Silbertablett serviert bekommen


    Das war ja quasi mein Punkt. Erst mal in die Regeln gucken und dann kann man sich ja was überlegen.


  • Ich sehe hier das Problem, dass der Möchtegernpaktierer keine Eigeninitative zeigt. Mir scheint, er will alles auf dem Silbertablett serviert bekommen. :/

    Der Spieler sagt außerhalb von dem Spiel dass er gerne Paktierer wäre, und der Meister baut das gerne für ihn ins Spiel ein. Das du ein Problem mit diesem Ablauf hast ist beiden vermutlich egal.