Neue Ork-Kampagne (Titel wird noch geändert)

  • Folgender Trailer ist gedroppt: https://www.youtube.com/watch?v=4mlMOGuALLQ


    Ich nehme das mit der unscharfen Symbolik im Hintergrund mal als irgendwie geartete Ork-Kampagne, der Titel kann ja später noch geändert werden, wenn mehr Infos zur Verfügung stehen.

    Nachdem heute das Embargo gefallen ist, bin ich auch gespannt, ob KRK-Besucher mehr dazu zu sagen haben, immer her mit den Infos.


    Hier soll es also um alle Infos zu den Produkten der neuen Kampagne gehen.

  • Nach Gernot ist es wohl 2023 startende mehrteilige Kampagne, die sich um Orks drehen wird. Und in Anbetracht der DSA5-Orkspielhilfe, die im Rahmen eines Let's-Plays mit Orkhelden von Ulisses veröffentlicht wurde, vermute, ja hoffe ich doch, dass es u.a. darum geht, dass die Spieler als Orks ihre Heimat gegen eine Invasion der Glatthäute verteidigen und in diesem Zusammenhang dem Aikar helfen, die Primärliturgie Brazoraghs wiederzuentdecken.

  • Ich könnte mir ja eher vorstellen, dass die Kampagne eher mit Kronprinz Arlan von Weiden und der Prinzessin Dana von Westak-Tiefhusen zu tun hat. Und in Folge dessen mit einem Zurückschlagen der Orks aus dem Svelltal.

  • Ich habe mir mal eben die Zusammenfassung der KRK Infos von Gernot angeschaut und die Besucher des KRK´s haben auch nicht soviele Info´s.


    KRK-Zusammenfassung

    Ja, wir haben auch nur genau diesen Teaser auf dem KRK gesehen :D

  • Was würdet ihr euch als politische Folgen eines Feldzuges gegen die Orks vorstellen /wünschen? eine Ruckeroberung des Svellttales wäre ja nur ein reset auf einen früheren Zeitpunkt in der Geschichte und ich sehe auch nicht wo das Svellttal die Ressourcen dafür hätte oder wo das direkte Interesse des MR läge so etwas zu unterstützen. Eher schon einen direkten Angriff auf das Orkland über die Direkt benachbarten Provinzen, aber dann wäre das Resultat ein verkleinertes Orkland? Was moralische Entscheidungen in der Kampagne angeht würde ich mich freuen, Orks die in Frieden in ihrer Heimat leben umbringen zu müssen (oder eben nicht). Zum plot des Karmakorthäon würde ein orkischer Zugewinn an Macht aber viek besser passen als weitere Einkesselung. Möglicherweise erobert das MR teile des Südlichen orklandes, dafür machen die Orks einen Ausfall in den Norden und Walzen halb Thorwal platt. Dagegen spricht wiederum dass die Thorwal RSH noch nicht so alt ist und vieles darin gesetztes sofort wieder umgeschmissen würde.

    Was sind eure hopes and fears?


    Was würdet ihr euch als politische Folgen eines Feldzuges gegen die Orks vorstellen /wünschen? eine Rückeroberung des Svellttales wäre ja nur ein reset auf einen früheren Zeitpunkt in der Geschichte und ich sehe auch nicht wo das Svellttal die Ressourcen dafür hätte oder wo das direkte Interesse des MR läge so etwas zu unterstützen. Eher schon einen direkten Angriff auf das Orkland über die Direkt benachbarten Provinzen, aber dann wäre das Resultat ein verkleinertes Orkland? Was moralische Entscheidungen in der Kampagne angeht würde ich mich freuen, Orks die in Frieden in ihrer Heimat leben umbringen zu müssen (oder eben nicht). Zum plot des Karmakorthäon würde ein orkischer Zugewinn an Macht aber viel besser passen als weitere Einkesselung. Möglicherweise erobert das MR teile des Südlichen orklandes, dafür machen die Orks einen Ausfall in den Norden und Walzen halb Thorwal platt? Dagegen spricht wiederum dass die Thorwal RSH noch nicht so alt ist und vieles darin gesetztes sofort wieder umgeschmissen würde.

    Was sind eure hopes and fears?

    Edited once, last by MelodyMondlicht: Ein Beitrag von MelodyMondlicht mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Was würdet ihr euch als politische Folgen eines Feldzuges gegen die Orks vorstellen /wünschen?

    Das der Aikar damit seinen Plan vollendet: Genug Knochen, Haar und BLUT um die Primärliturgie des Brazorag für 12 Priester zu erringen. (Gerne auch indem er sich von einem feindlichen Heer ihn bis zum Knochenturm treiben lässt, um dort die Falle zuschnappen zu lassen.).


    Gleichzeitig ein Finaler "Abgang" dieser Ork-Ikone. Und ein zerschalgenes Heer der Menschen, wo nur wenige Helden, Königin etc. "entkommen"...


    Danach dann gerne eine SPielhilfe Orkland.

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Das Orkreich muss zerschlagen werden und dann gibt es mehrere Orkreiche. Die Donnermark wird groß. Tiefhusen frei und wieder aufgebaut.

  • Nach Gernot ist es wohl 2023 startende mehrteilige Kampagne, die sich um Orks drehen wird. Und in Anbetracht der DSA5-Orkspielhilfe, die im Rahmen eines Let's-Plays mit Orkhelden von Ulisses veröffentlicht wurde, vermute, ja hoffe ich doch, dass es u.a. darum geht, dass die Spieler als Orks ihre Heimat gegen eine Invasion der Glatthäute verteidigen und in diesem Zusammenhang dem Aikar helfen, die Primärliturgie Brazoraghs wiederzuentdecken.

    Also ich bezweifle tatsächlich sehr stark, dass eine große, mehrteilige Kampagne hauptsächlich eine Ork-Themengruppe der Spieler fordert.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch möglich ist Orks zu spielen, oder wie schon einmal in der Splitterdämmerung auch eine Orkgruppe gespielt wird. Aber sehr sicher wird der Hauptgesichtspunkt nicht auf einer Orkgruppe liegen, sondern eher darauf gegen die Orks vorzugehen.

  • Das Orkreich muss zerschlagen werden und dann gibt es mehrere Orkreiche. Die Donnermark wird groß. Tiefhusen frei und wieder aufgebaut.

    Na schade, habt's schon recht, des ist wahrscheinlicher. Aber zumindest die Möglichkeit wie in Firuns Flüstern Orks zu spielen fänd ich cool. Vielleicht spielt ja auch der Splitter und Firuns Wirken eine Rolle, wär schön, wenn dieser Metaplotfaden wieder aufgenommen wird.

  • Ich hoffe auf eine Befreiung des Svelttals, das Zurückdrängen der Orks ins Orkland, plündern und Schleifen Khezzaras, Zerstörung des Knochturms, bezwingen des derzeitigen Aikar Brazoragh Ashim Riak Assai, dabei kann er auch gerne noch die Primär-Liturgie für Brazoragh für die Orks erlangen, Erringen oder gar Zerstörung des Nagrachsplitters...


    Mehr fällt mir bestimmt später noch ein.

    "Schick doch die Maraskaner, die werden wiedergeboren"

    Ausspruch Helme Haffax bei der Eroberung Medenas im Efferd 1029 BF

    Edited once, last by Quandt ().

  • Ich fände es schade, wenn man die orks als latente Bedrohung aufgäbe.


    Aber es muss sich dringend mal wieder etwas bei denen tun. Also ja, der aikar vollendet seinen Masterplan und brazoragh erhält seine Primärliturgie.


    Das ganze findet aber nicht als orkensturm statt, sondern mittels Kommandoaktionen, an deren Ende auch ein Heer aus weiden aufgerieben wird.


    Im svellttal ändert sich auf den ersten Blick nichts, nur weiter der aikar seine direkte Herrschaft auch darauf aus.


    Fände es in der Tat cool, wenn man in der Kampagne orks spielen könnte, aber das glaube ich nicht. Man wird wohl als menschliche Gruppe versuchen, das Desaster in Grenzen zu halten. Quasi Rabenkrieg reverse.

  • Ich hoffe, es nicht bloß Desaster in Grenzen halten. Diesmal bitte mit Austeilen. Dieses Desaster in Grenzen halten gab es schon viel zu oft.

  • Also ja, der aikar vollendet seinen Masterplan und brazoragh erhält seine Primärliturgie.

    Relativ unwahrscheinlich, da die veröffentlichte Spielhilfe nix zu Brazoragh enthielt. Könnte sich natürlich noch ändern...


    Ich halte einen Angriff, um die Pläne des Aikar präventiv zu stoppen, durchaus für eine gute Idee.

  • Ich glaube, es wäre marketingtechnisch nicht sehr klug von Ulisses, einen möglichen neuen Brazoragh-Kult vor dessen abenteuertechnischen Geburt zu präsentieren. So gesehen würde ich die Abwesenheit von entsprechenden Inhalten in der Orkspielhilfe nicht als Hinweis in die eine oder andere Richtung interpretieren. Zumal das PDF ja nicht die endgültige umfassende Darstellung der Orkkultur darstellen will. Das wird sicher erst mit einer entsprechenden RSH kommen.

    Gaze no more in the bitter glass the demons, with their subtle guile,

    Lift up before us when they pass, or only gaze a little while;

    For there a fatal image grows that the stormy night receives,

    Roots half hidden under snows, broken boughs and blackened leaves.

    -- W. B.Yeats, The Two Trees

  • Ich wäre ein Fan davon, unterschiedlich lange Kampagnen zu haben. Mal eine mit 6 Bänden, Zweiteiler wie Donnerwacht, etwas dazwischen und welche, die darüber hinausgehen. Positiver Nebeneffekt: Es müsste dann viele Kampagnen geben.


    Prinzipiell bin ich aber dafür, dass eine Kampagne so lange ist, wie es für die Kampagne Sinn macht. Ich bin also gegen eine pauschale Länge aus Prinzip.

    "Die Kinder des 23. Ingerimm"

    Blog zum Projekt

    Produktseite im Scriptorium (Kurzgeschichtenanthologie)

    Produktseite im Scriptorium (Spielhilfe)

    Link zum Orkenspalterdownload der Kurzgeschichten-Anthologie

    Link zum Orkenspalterdownload der Spielhilfe

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  • Auch wieder wahr :)

    Bei Theaterritter war ich Meister und hatte das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre.

    Bei Rabenkrieg bin ich erst als Spieler im zweiten Band und kann noch nicht viel dazu sagen.

  • Prinzipiell bin ich aber dafür, dass eine Kampagne so lange ist, wie es für die Kampagne Sinn macht. Ich bin also gegen eine pauschale Länge aus Prinzip.

    Point. Was ich zusätzlich sehr gut finde, sind erweiterbare Segmente: Passende Heldenwerke zur Kampagne, eine Übersicht zu spannenden/witzigen/einzigartigen Meisterfiguren der Region und wie man sie einbauen könnte, Plothooks, (Zufalls)tabellen, Szenen fürs Lokalkolorit und regionales Flair. So ein wenig wie das Meisterschirmheft zur TRK.

  • Ich hätte auch nichts gegen eine Kapagne im Hardcover-Stil, die gerne auch 2 oder 3 Bände umfassen dürfen.


    Bei den Rabenkrieg-Bänden haben mich insbesondere die Doppelungen gestört, die in jedem der ohnehin nicht allzu umfangreichen Heftchen mindestens 5 Seiten Platz gekostet haben.