Orkenmusik

  • Moin Orkis!


    Da ich meine Orkland-RSH verliehen habe, kann ich gerade schlecht recherchieren, was Orks so als Musik kennen oder was für Instrumente sie nutzen. Stelle mir Hörner und Pauken vor, dazu dumpf-monotoner, Art Growling Schamanensprechgesang oder Kriegsgeschrei.


    Habt ihr da Ideen oder bestenfalls YouTube -Links?


    Bittedanke,

    Christian

  • Eine Anfrage speziell dazu haben wir noch nicht, aber vielleicht finden sich in den etwas allgemeineren Fäden Vorschläge: Musik & Hintergrundgeräusche


    In IRdrM finden sich eine Menge Vorschläge, über Rob Roy, Conan, Gladiator Braveheart und vieles mehr.


    In unserem Download habe ich mit Stichworten wie Orken, orkische oder orkische Musik nichts konkretes gefunden, aber vielleicht ergeben andere Stichworte etwas unter den dortigen Musikdateien etwas?

  • Neben den vielen Trommeln haben sie bestimmt Didgeridoos oder Alpenhörner, die man wahlweise als Blas- und Schlaginstrument verwendet.

    I ♡ Yakuban.

  • Neben den vielen Trommeln haben sie bestimmt Didgeridoos oder Alpenhörner, die man wahlweise als Blas- und Schlaginstrument verwendet.

    Haben Orks überhaupt Trommeln? Ich hab bisher noch nie gelesen, dass Orks überhaupt Musikinstrumente haben.

  • Klar. Schon seit der alten Orkland-Box: Trommeln, Pfeifen, schrille Flöten. Manchmal sogar kleine Trommeln für die Marschmusik. Oder große Messingkessel mit Echsenhaut bespannt. Was soll man sonst mit Orkland-Achaz machen? Alle Musik meist für religiöse oder kriegerische Zwecke, weniger zur künstlerischen Unterhaltung.

  • Haben Orks überhaupt Trommeln? Ich hab bisher noch nie gelesen, dass Orks überhaupt Musikinstrumente haben.

    Jap.


    Im Abenteuer Fuchspuren (DSA3 - Orklandbox) (Ich glaube es war zu 85% dieses Abenteuer), kommunizieren die Orks die Hetzjagd der Helden mithilfe von Trommeln...

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Haben Orks überhaupt Trommeln? Ich hab bisher noch nie gelesen, dass Orks überhaupt Musikinstrumente haben.

    In "Satinavs Ketten" tritt ein Ork-Schamane mit Trommel auf. Ansonsten hilft "Reich des Roten Mondes" weiter.

    S. 97 Orks kennen Pfeifen, Trommeln (darunter auch große Metallpauken).

    dumpf-monotoner, Art Growling Schamanensprechgesang oder Kriegsgeschrei.

    Zu Gesang finden sich dort keine genauen Informationen, nur zur Musik (langsam und schnell wechselt sich ab, dissonanter Klang...)

  • In RdrM heißt es S. 97, an Instrumenten seien nur Pfeifen, Trommeln und Hörner bekannt, die aber auch nur rein zu kriegerischem Zweck eingesetzt werden (also (ausdrücklich) niemals, um schöne Musik zu hören oder zu machen).

    Man gibt Nachrichten weiter mit Pauken und Kesseln, Trommeln rufen zur Versammlung. Auch Signalhörner aus Hörnern der Steppenrinder werden zur Kommunikation eingesetzt.

    Kleine Trommeln sind erst relativ kurze Zeit bekannt und werden zur Marschbegleitung eingesetzt, oder bei Stammesritualen (die üblicherweise religiöser Natur sind).


    Irgendwie hatte ich im ersten Anlauf heraus gelesen, was für irdische Musik man bei Orks-Begegnungen/bei orkischen Handlungen einsetzen kann.

  • Hihi, das ist Copy n Paste aus der alten Box. ^^


    Also, da gab es eher wenig Entwicklung, aber vielleicht singt der Orkpapi doch mal sein Kindlein in den Schlaf. Oder ein Ork entdeckt seine Musische Seite wenn er mit seinem Flötenspiel das Windrauschen über die Steppe begleitet. <3

    Vielleicht machen weibliche Ork ganz viel Musik und Gesang, weil denen hört eh keiner zu und sie haben Spaß dabei?

    I ♡ Yakuban.

  • Das Lexikon war der eher wage, S.191: Musik und Bildene Kunst finden vornmhemlich bei religiösen Ritualen Verwendung und sind ansonsten wenig entwickelt."

    Da fällt mir ein, bei Satinavs Schatten stört man den Trommelrythmus eines Schamanen ^^

    Die Orklandbox ist zwar in di Jahre gekommen (S.22);
    Orkische Musik - vergessen wir's! An Instrumenten sind dne Orks nur Pfeifen, Trommeln und Hörner bekannt, welche zwar sehr kunstfertig hergestellt werden, aber niemals zur Erbauung, sondern stets zu kriegerischen oder götzendienerischen Zwecken (warum muß ich an die Musik von NLT denken?). Mit großen Pauken, Kesseln aus Messing, die mit zäher Echsenhaut bespannt sind, geben sie sich Nachrichten über große Entfernungen. Kleine Trommeln sind erst seit kürzerer Zeit in vermehrten Gebrauch, seit sei von den Orks in einer Imitation mnenschlicher Sitte zur Marschbegleitung eingesetzt werden. Ansonsten werden sie nur zur Untermalung von Stammesfesten (religiöser Natur) verwendet, ebenso lange Flöten aus Bodirschilf.

    Flöten und Trommeln (frü Tairach) - der hypnotische Rhytmus der dumpfen Trommeln steht im krassen Gegensatz zum schrillen, wie hysterisch wirkenden, Zwitschern der hellen und dem sinnverwirrenden Gebrummel der dunklen Flöten. Die Musik steigert sich ... meist im schaurigen Einklang mit den blutigen Vorgängerrn auf dem Tanzplatz, nur um sich dann wieder für Stunden seltsam matt und kraftlos um sich selbst zu drehen.

    Dann wären da noch die Hörner von Steppenrindbullen gefertigte Signaltrompeten, mit denen die Stämme der Berge über weite Entfernungen verständigen.


    Ja, wie vermutet, so etwas ähnlcihes findet auch in Das Greifenropfer (S.256f) statt: ..., nahe dem ein halbes Dutzend Orks im gleichen Takt gewaltige Kriegstrommeln schlugen; Trommeln, deren finsteres, rymthmisches Dröhnen bis zu ihnen hinaufgetragen wurde.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)