Fragen als Anfänger-Spielleiter

  • Die Vorbereitung eines Zaubers in einem Slot eines höheren Grades ist meist eine taktische Entscheidung, wenn ich diese Zauber häufiger brauche, aber auf dem höheren Grad nicht so viel sinnvolles habe. Zudem macht es das für Gegner schwieriger, den Zauber durch Magie bannen aufzuheben, und es gibt mitunter Kreaturen, die gegen Zauber niedriger Grade immun sind.

  • Die Vorbereitung eines Zaubers in einem Slot eines höheren Grades ist meist eine taktische Entscheidung, wenn ich diese Zauber häufiger brauche, aber auf dem höheren Grad nicht so viel sinnvolles habe. Zudem macht es das für Gegner schwieriger, den Zauber durch Magie bannen aufzuheben, und es gibt mitunter Kreaturen, die gegen Zauber niedriger Grade immun sind.

    Wir reden hier immer noch von 3e. Da ist es nicht möglich einen Zauber auf diese Weise zu verstärken.

  • Danke für die Antworten... So langsam erklärt sich die Mechanik immer mehr... Man stößt beim Vorbereiten eines Abenteuers immer wieder auf Situationen und Fragen, welche so nicht ganz geklärt sind oder man das Players Handbook auf verschiedene Arten und Weisen auslegen kann.


    Da fällt mir noch eine Frage zur Spielmechanik ein: Hin und wieder steht beschrieben dass irgendein Objekt einen Effekt alle 1W10 Runden auf die Charaktere hat. Wie würdet ihr das umsetzen? Hat das Objekt den Effekt erstmalig auf die Charaktere sobald diese auf das Objekt stoßen oder erstmalig nach 1W10 Runden? Und würdet ihr diese 1W10 Runden einmalig auswürfeln und dann immer wieder diesen Wert nehmen oder nach jedem mal, wenn ein Effekt ausgelöst wird, neu auswürfeln nach wie vielen Runden der Effekt wieder eintritt?... (Als Beispiel ein Drache der seinen Odem alle 1W4 Runden verwenden kann) Ich hätte es jetzt so verwendet das der Drache in der ersten Runde den Odem einsetzen kann. Dann würfle ich 1W4 und stelle beispielsweise fest, das eben dieser Drache den Odem alle 3 Runden verwenden kann....


    Grüße,

    Parallax

  • Da fällt mir noch eine Frage zur Spielmechanik ein: Hin und wieder steht beschrieben dass irgendein Objekt einen Effekt alle 1W10 Runden auf die Charaktere hat. Wie würdet ihr das umsetzen? Hat das Objekt den Effekt erstmalig auf die Charaktere sobald diese auf das Objekt stoßen oder erstmalig nach 1W10 Runden? Und würdet ihr diese 1W10 Runden einmalig auswürfeln und dann immer wieder diesen Wert nehmen oder nach jedem mal, wenn ein Effekt ausgelöst wird, neu auswürfeln nach wie vielen Runden der Effekt wieder eintritt?... (Als Beispiel ein Drache der seinen Odem alle 1W4 Runden verwenden kann) Ich hätte es jetzt so verwendet das der Drache in der ersten Runde den Odem einsetzen kann. Dann würfle ich 1W4 und stelle beispielsweise fest, das eben dieser Drache den Odem alle 3 Runden verwenden kann....

    Das ist, soweit ich weiß, reine Auslegungssache.

  • Moin,


    beim Zusammenstellen des aktuellen Adventures kam eine weitere Frage auf, welche ich in den Regelbüchern der 3ten Edition nicht gefunden habe: Wie schaut das mit Rasten aus? Ich habe zwar den Zustand "Erschöpft" gefunden, aber nicht direkt ab wann man erschöpft ist. Also in welchen Abständen müssen die Charaktere rasten? In der 5ten Edition scheint das etwas genauer gefasst zu sein, auch mit Short Rest und Long Rest. Kann mir dazu jemand was genaueres sagen?


    Trefferpunkte regenerieren sich ja auf natürliche Weise mit 1,5 x Stufe pro 24 Stunden Erholung bzw mit 1TP pro Stufe pro Tag.

  • Im Themenkomplex Bewegung ist festgelegt, dass Charaktere am Tag ohne Probleme 8 Stunden gehen können. Gehen sie mehr als das, müssen sie jede Stunde einen Konstitutionscheck ablegen (SG 10, +2 je weitere Stunde), mißlingt dieser, nehmen sie nichttödlichen Schaden. Sobald sie nicht-tödlichen Schaden nehmen, gelten sie als erschöpft. Diese Erschöpfung baut sich nach acht Stunden ununterbrochener Rast wieder ab (das ist unter Zustände beschrieben).


    Hilft das weiter?

  • Es ist weitgehend der Spielleiter, der bestimmt, wann die Gruppe müde oder erschöpft ist. Natürlich gibt es noch die Fälle, wo die Regeln es vorschreiben.