Foundry VTT - Erfahrungen

  • Seit Beginn der Pandemie spielen wir DSA in Role20 online. Wir benutzen das Tool aber quasi nur zum würfeln und Bilder/Karten teilen. Die eigentlicher Unterhaltung findet in Zoom statt.


    Demnächst starten wir mit dem Rabenkrieg und überlegen auf Foundry VTT und zumindest testweise auch von DSA4 auf DSA5 umzusteigen. Ich würde gerne mal Feedback sammeln, von Spielern, die bereits Erfahrungen mit Foundry gemacht haben. In meiner Gruppe herrscht das Vorurteil, dass es ein ziemliches Euro-Grab sein soll. Was braucht man wirklich zum spielen und wie groß ist der Mehrwert?

  • So weit ich das mitlesen kann kommt das "Euro-Grab" Urteil hauptsächlich durch drei Komponenten zustande: Teures Hosting, Patreon-Mitgliedschaften für "exklusive" Module und Grafiken, und offizielle Regeln. Letzteres zum Beispiel für isometrische Karten (sowohl Foundry Modul als auch Hintergrund-/Monster-Bildchen), oder auch für ein paar D&D 5E Features. Also nicht unbedingt relevant für eine normale DSA Runde.


    Klar, die ganzen DSA5 Regeln noch mal kaufen kann ins Geld gehen. Ein generelles DSA5 Abzock Problem. Mitunter hat man dann ja alles drei mal (Print, PDF, Digital).


    Foundry hat bei Resourcen auf dem Server auch etwas zugenommen, aber wenn nicht eh jemand in der Runde schon etwas hat wo das für die Spieldauer läuft (CPU praktisch egal, 2 gig RAM) oder einen DSL Anschluss hat der etwas mehr Upload-Bandbreite hat, dürfte das so auf 5 Euronen kommen.


    Ich mache damit gerade hauptsächlich ein paar Pathfinder Runden, was das System beinahe ertragbar macht. Die DSA5 Unterstützung habe ich mir mal angesehen, war ziemlich gut implementiert, also schöne Ausführung von Proben usw.

    Sah auch so aus als ob man da einfach die relevanten Zauber, Sonderfertigkeiten usw. die man nicht hat einfach selbst eingeben könnte, bzw. manches sogar aus dem Regel Wiki kopieren kann. Aber da fehlt mir die Erfahrung um da ein endgültiges Urteil abzugeben.


    Was DSA4 betrifft ist glaub ich Roll20 mitunter besser. Da wär mir generell auf Foundry kein aktuelles System bekannt.


    Ob es sich allgemein lohnt, puh. Wie gesagt, für komplexe Systeme ist es manchmal ganz praktisch Zauber, Monster usw. in kleinen Fensterchen zu haben und einfach auf Buttons dort zu klicken um Schaden usw. zu haben. Aber ich spiele auch DSA4 über eine ganz normale Zoom-Runde und das funktionierte immer sehr gut. So taktisch-kartenorientiert ist DSA nicht, und Würfelorgien sind's auch selten (keine drölfzig Angriffe pro Runde mit 2w6+12+1w6+4+1w4 Schaden oder so). Ich bin damals von Roll20 umgestiegen, weil die Performance da nicht so toll war, weil ich keine Lust hatte für praktisch null support zu zahlen damit ich bessere Macros schreiben kann – und weil Foundry im Angebot war (vielleicht auch bald zum Black Friday wieder?)


    Wenn Roll20 gut funktioniert, seh' ich da nicht so viel Grund. Ich würde der Einfachheit halber – trotz gekaufter Lizenz – andere Spiele lieber mit Owlbear Rodeo oder sogar Miro machen.

  • Wir haben uns Foundry und das Grundregelwerk am Anbeginn geholt. Der Server läuft auf einem Rechner eines Gruppenmitglieds und andere Mitspieler und Spielleiter verbinden sich dank Portforwarding des Routers. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die Rechner der Spielenden nicht zu alt sind - es gab Berichte, dass ältere Hardware ein wenig heiss lief, was man jedoch durch einige Änderungen der Einstellungen abmildern konnte.


    Im Allgemeinen finde ich den Einstieg durch Tom's Videos und auch durch die aktive, hilfreiche Gemeinde auf Discord sehr einfach.

    Ein Beispielvideo, welches an die Spieler gerichtet ist: Tom's Spieler Tutorial


    Da es damals noch nicht das Drachenrittermodul gab, hab ich die Box händisch in unser VTT eingepflegt und kann dir sagen, dass es einiges an Zeit braucht, um umfangreiche Abenteuer einzupflegen. Daher hätte ich wohl später durchaus das Geld ausgegeben, um das fertige Modul zu kaufen. Andererseits habe ich gleichzeitig die Boxerweiterung und noch einige Heldenwerke eingepflegt.

    Daher kann ich verstehen, dass die vtt-Produkte zum Teil mehr kosten, als die Druckform der Abenteuer - Beispiel - doch enthalten diese auch zusätzliches Material, wie Battlemaps.


    Der Vorteil von Foundry besteht darin, dass Kämpfe fluessiger und kuerzer ablaufen können. Es gibt ordentlich Eyecandy. Ausserdem gibt es sehr viele Module, die beim Meistern unglaublich hilfreich sind. Weiterhin gab es nur einmalig Anschaffungskosten und keine monatliche Gebuehr.

  • Was man meines Erachtens unabdingbar zum Spielen braucht ist - neben der Foundrylizenz (im derzeitigen November Sale für rund $45 zu haben) - das DSA5-Grundregelwerk, das derzeit 13,95 Euro anstatt den üblichen 19,95 kostet, um nicht jeden Kram, jede SF etc. selbst eingeben zu müssen. Letzteres ist nämlich, wie HansGrubenhuber schon richtig schrieb - wirklich zeitaufwändig. Wenn mann magische (Standard-)Charaktere in der Gruppe hat, sollte man imho auch zumindest über Aventurische Magie I nachdenken (17,95).


    Mein Urteil als jemand, der die Regeln und die damit zusammenhängende Rechenarbeit, die z. B. durch Ausrüstung, Waffendistanzen, Sonderfertigkeiten, etc. pp. bei DSA5-Proben fast immer anfällt, nie und nimmer behalten wird und früher sehr viel auf Roll20 gespielt hat: Ich möchte FoundryVTT nicht mehr missen! Aber die Kritiker haben auch nicht ganz Unrecht, wenn sie bei Foundry VTT von einem Euro-Grab reden, ein Schnäppchen ist es defintiv nicht. Diesbezüglich ist Roll20 mit seinem kostenlosen Angebot einfach unschlagbar. Und es hat einen weiteren Vorteil: Man kann ein technischer Noob sein und es trotzdem bedienen. Bei Foundry sollte man, wenn man es selbst hosten will, schon technisches Wissen mitbringen, vor allem, wenn man das Foundry-eigene Audio und Video nutzen möchte. Ansonsten bleibt nur der Weg über einen externen Hoster, der nochmal zusätzlich (monatlich) Geld kostet, sich dafür aber um den ganzen technischen Kram kümmert.

    Das sind keine Augenringe. Das sind Schatten großer Taten!

  • Also ich finde es richtig krass wie nutzerunfreundlich diese gesamte Installation von Foundry ist.


    Kennt jemand eine für Laien verständliche Anleitung, wie man ein Spiel hosten und andere Spieler einladen kann?


    Ich empfehle den Link hier:
    Foundry VTT Self hosting Configuration in 5 minutes - YouTube


    Schattenkatze: Zwei kurzzeitige Beiträge nacheinander sind nicht gestattet, bitte Editierfunktion nutzen.

    Edited once, last by Schattenkatze: Ein Beitrag von Phelix712 mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Ob sich Foundry rechnet, hängt auch ganz enorm von deinen Nutzungsgewohnheiten ab. Als SL mehrerer Runden, der vor allem selber baut (also keine Fertigmodule nutzt), kommst du relativ schnell an die Grenzen des Freemium-Modells bei R20 (Stichworte: Compendium-Sharing, Feature-Sharing, maximale Dateigröße etc. pp.). Dann wird aus "gratis" ziemlich bald "mindestens 50 Dollar pro Jahr". Da bekommt man aus einem selbstgehosteten oder bei einem Billig-Provider (meines läuft bei einem PWYW-Hoster namens Uberspace) abgelegten Foundry-VTT definitiv mehr für sein Geld. Das DSA5-Foundry-Modul löst beispielsweise einige ziemlich hakelige Automatisierungsprobleme (z.B. SchiP-Wiederholungen) schon von Haus aus. Generell hat man auf Foundry bei DSA5 - derzeit noch - mehr "Quality of Life" als bei Roll20.

    Dazu kommen dann noch individuelle Präferenzen: Die Trennung zwischen Actors, Items und Journal bspw. kommt mir mehr entgegen als die R20-Methode, wo sich haufenweise Einträge unter dem "Notizbuch" sammeln.


    Was da natürlich schon durchscheint: Ich habe mit FoundryVTT schon sehr früh sehr gute Erfahrungen gemacht. Sogar so gut, dass ich damals meine Promo-Runde für pnpnews.de spontan von R20 auf meinen Foundry-Server verlegt habe. Es war damals schon gut und wird immer besser. Zumal sich Ulisses von dem Modell "Ein Buch - ein Modul" etwas zu entfernen scheint. Das neue "Werkstatt des Meisters"-Modul bedient sich nämlich aus mehreren Quellen.


    In deinem Fall Phelix712 kann ich mir übrigens nicht vorstellen, dass ihr wirklich mehr braucht als das GRW (das auf Roll20 teurer ist) und das Abenteuer-Modul zu "Rabenkrieg" (das es auf R20 derzeit noch nicht gibt).

  • Foundry ist schick und modern. Hätte ich nicht Unmengen an Zeit und Geld (Mappacks usw.) in Roll20 investiert und den Entwickler des TSA-Bogens in meiner Gruppe, würde ich wahrscheinlich wechseln. Ulisses wird allen Anschein nach bei den Roll20-Modulen die gleiche Preispolitik fahren wie bei Foundry, so dass das auch kein Argument für oder dagegen ist. Wenn Du auf beiden Plattformen den vollen Regelumgang haben willst, zahlst Du. Und nicht wenig.


    Daher wäre mein Ansatz: Wollt Ihr den Umfang dessen, was Euch Foundry bietet, nutzen? Wollt Ihr den vollen Umfang der Module von Ulisses nutzen? Dann wechselt. Wenn Ihr Foundry nur wollt, weil es da die Abenteuermodule gibt, Ihr aber eigentlich bislang zufrieden seid und soweit mit Eurer Lösung nichts vermisst, dann spart Euch die Zeit und den Aufwand. Die Abenteuer kann man auch mit DSA4-Regeln spielen 😉

  • Danke Euch! Ich habe es jetzt soweit auch schon eingerichtet und auch das Grundregelwerk und Rabenkrieg I erworben. Man muss sich gefühlt jeden Schritt mühsam erarbeiten, weil das Tool meiner Meinung nach sehr unintuitiv ist. Aber also wir dann mit zwei Tokens auf einer Karte herumgelaufen sind und diese dann aufgedeckt haben, das war schon sehr lustig.


    Wie hostet ihr das denn? Im Moment hoste ich lokal auf meiner Platte und verwende diee ngrok.exe. Kann man das auch irgendwie auf seinen Webspace packen?

  • Wie hostet ihr das denn? Im Moment hoste ich lokal auf meiner Platte und verwende diee ngrok.exe. Kann man das auch irgendwie auf seinen Webspace packen?

    Ich hab's auf einem alten Allzweck-Server. Ich hab's so konfiguriert, dass eine Subdomain (foundry.xxx.xxx) auf das Programm weiterleitet. Ich starte den Foundry Server auch nur händisch wenn ich grade was mache bzw. die Runde aktiv ist.

    Wie das genau geht, und auch ob, hängt halt vom Server ab.

    Ich fand Foundry passabel intuitiv, aber auch nur wegen der Vorerfahrung mit Roll20 und MapTool. Das DSA System sieht sonst ja ganz gut aus, als ich da mit Pathfinder anfing ging ein enormer Haufen nicht. Jetzt nur noch ein großer Haufen ;)

  • Was benötigt man denn um Foundry auf einem Webserver zu hosten und wie kompliziert ist das?

    Du brauchst einen direkten Zugang zum Server, d.h. es fallen manche "Homepage" und "Web Hosting" Angebote weg wo man einfach nur Webseiten (oder auch PHP) hochladen kann schon weg. Also "Cloud" oder "Dedicated" Server.


    Wenn man das nicht hat und erst mieten würde, sollte man sich vielleicht auch mal das Forge Hosting anschauen – so ein kleiner Server kostet bei Hetzner 5 Euro/Monat, Forge scheint bei 3,99 Dollar anzufangen. Oder halt auch schauen ob das lokale Hosting nicht auch ausreicht, im Gegensatz zu vielen anderen Webkram sind ja alle gleichzeitig online. Deutsche DSL Upload-Bremsen sind da oft störend, aber wenn ich nicht schon einen Server gehabt hätte, hätte ich persönlich auch geschaut ob das nicht reicht. ngrok macht das ja auch relativ leicht.


    Wenn man einen Server hat, gibt's eigentlich zwei Dinge um die man sich kümmern muss, dringend eigentlich nur das erste:


    1. Foundry muss da im Hintergrund laufen.

    2. Webserver einrichten damit einfacher drauf zugegriffen werden kann.


    Letzteres ist hilfreich, wenn du jetzt z.B. statt "http://142.251.36.163:30000" einfach "https://foundry.meintollerwebserver.de" haben willst, aber meist nicht zwingend notwendig.


    Wenn du dich zu deinem Server mit "SSH" verbindest (unter Windows meist das "Putty" Programm), aber das Fenster dann schließt, wäre auch das Foundry Programm auf dem Server beendet. Punkt 1 braucht man also damit das weiterhin im Hintergrund läuft. Entweder macht man einen richtigen "Dienst" draus (Suchwort unter Linux ist da "systemd"), oder mit "screen" oder "tmux" die Sitzung speichern. Gibt Tutorials zu beiden Varianten, bin sicher einer der Mitlesenden findet da etwas, ich selbst kannte das schon vorher, deswegen leider kein guter Link parat. Aber notfalls beantworte ich gerne Fragen.


    Ist halt schon ein bisschen technisch. Wie gesagt, das "Forge" Hosting oder selber mit ngrok sind für viel ausreichend.


    Rein theoretisch kann man sogar kostenloses Web-Hosting haben. Oracle bietet "ewig" kostenloses Hosting an sofern man gewisse Grenzen nicht überschreitet (sollte ausreichen für Foundry, aber nicht vergessen dass Oracle praktisch das Al'Anfa der Software-Industrie ist), bei Amazon's AWS ist zumindest das erste Jahr kostenlos. Aber das ist so Cloud-Zeugs, da wird's mitunter noch komplizierter. Tapfere Foundry Nutzer haben da Anleitungen geschrieben, hier eine für AWS, und hier eine für das "Always Free Oracle" (auf der Seite gibts auch noch Anleitungen für andere Varianten, scheint ganz gut zu sein).

  • Danke für die ausführliche Antwort. Ich glaube wir fangen einfach mal mit ngrok an, wenn es damit klappt.

    Ist das sicherheitsmäßig eigentlich irgendwie bedenklich?

  • So, gestern haben wir zum ersten Mal auf Foundry gespielt. Es war durchwachsen.


    Ich habe mit unter der Woche einige Tutorials angeschaut und es geschafft eine Karte aus dem Kartenpaket für "Die Silberne Wehr" kurzerhand noch schnell mit Türen und Lichtern zu versehen und einige Token zu erstellen. Ich war angenehm überrascht, wie einfach es am Ende doch war. Die Tutorials haben auch viel Lust auf mehr gemacht. Mir fehlt aber noch ein Gespür dafür, wie viele Elemente man auf so eine Karte setzen kann, ohne die Performance zu killen. Wobei mein Eindruck ist, dass es nicht auf die Scene, sondern auf die jeweiligen Rechner ankommt.


    Der Zutritt mit ngrok hat ebenfalls ganz gut funktioniert. Die Spieler klagten, zwar immer wieder über Fehlermeldungen, wie z.B. "Too many connections". Am Ende dann nochmal eine mit "Tunnel expired", aber wir konnten eine ganze Zeit lang und auf Anhieb spielen.


    Was wirklich ein Problem war, war die Performance. Meine Spieler haben alle auf MacBooks gespielt. Beide liefen relativ schnell warm und waren sehr laut. Das ältere von beiden lieferte leider auch einige grafische Fehler, wie z.B., dass die Pop-ups keine Hintergründe hatten.


    Da wir DSA4 gespielt hatten, konnten wir den ganzen Charakter-Part leider nicht nutzen.


    Heute Abend probieren wir es nochmal. Mal sehen wie das wird.

    Edited once, last by Phelix712 ().

  • Zu Macbooks zwei Dinge: Zum einen, bitte Chrome nehmen. Weil wir in der dümmsten Zeitlinie leben, muss ja sogar sowas wie Foundry schon höherwertige Grafikkartenfunktionen benutzen und das geht bei Safari oft etwas durchwachsen.

    Zum anderen, ein paar Einstellungen machen die Benutzer von hochauflösenden Geräten (z.B. die Retina Displays von Macbooks) besonders betreffen. Bei "Configure Settings" (letzter Tab)/"Core Settings" dann "Disable Pixel Resolution Scaling" aktivieren. Am besten auch noch die "Maximum Framerate" auf 20 oder so setzen.

    Bei meinem 5k iMac hat das die Lüfter sehr beruhigt.

  • Ist es eigentlich möglich sämtliche Regeleigenheiten von DSA5 selbst nachzubauen?


    Ich habe mir z.B. das Grundregelwerk gekauft, versuche aber gerade die Profession "Mengbiller Krieger" aus dem Kompendium selbst einzupflegen.


    Da gibt es z.B. die Sonderfertigkeit "Mengbilla Stil"

    Mengbilla-Stil - DSA Regel Wiki


    Regel: Diese SF sorgt dafür, dass die Heldin die Auswirkungen der höchsten Stufe des Zustands Furcht ignorieren darf. Sie erleidet lediglich die Auswirkungen der nächstniedrigeren Stufe. Wenn die Abenteurerin also beispielsweise drei Stufen Furcht erlitten hat, gelten für sie nur die Auswirkungen von Stufe II. Bei Furcht Stufe IV wird die Heldin dennoch Handlungsunfähig.


    Kann man sowas auch einbauen? Ich habe es über "Neues Item" und dann "Sonderfertigkeit" versucht. Aber die passende Option habe ich nicht gefunden. Ist ja auch recht speziell.

  • Ist es eigentlich möglich sämtliche Regeleigenheiten von DSA5 selbst nachzubauen?

    Ja, je nachdem wie komplex die Fokus-und Optionalregeln sind, die du einbauen möchtest, kann es aber sein das du schon tiefergehende Programmierkenntnisse haben musst. Aber generell kannst du in Foundry dir selber Module schreiben, welche bestehende Module erweitern oder gar ablösen. Kenntnisse in JS und CSS sind dafür notwendig, leider gibt es noch sehr wenige DSA5-Module von Ulisses selber.

    Aber es wird langsam immer mehr.


    Auch bessere Kenntnisse mit Foundry VTT selber sind von Vorteil um in Module einzusteigen.


    Hier ein kleiner Einstieg in das Thema Module:

    Allgemeines über Module - Foundry VTT [Toms Module] - YouTube

    Da Kha unsere Gefilde anscheinend verlassen hat, claime ich meinen Namen zurück!

  • Das hier habe ich nicht gefunden?

    "Bei "Configure Settings" (letzter Tab)/"Core Settings" dann "Disable Pixel Resolution Scaling" aktivieren"


    Bei mir ist "Core Settings" auch der erste Tab. Der letzte ist "Module Settings.".

  • Ich meinte den "Configure Settings" Button im letzten allgemeinen Tab. Bei "Core Settings" sollte das das Setting sein. Bei mir die aktuelle englische Benamsung.