Wie schnell ist die Reisegeschwindigkeit (GS) eines Hexenbesens?

  • Ich kenne die aktuellen Regeln nicht, aber meine Quelle ist das Compendium Salamandris S.71. Dort steht, ein Hexenbesen kann 15GS fliegen. Das bedeutet also bei Höchstgeschwindigkeit 54km/h. Aber was ist eine bequeme und vor allem "normale" Geschwindigkeit für die Töchter Satuarias? Wie verhält es sich mit dem Körper, wenn man stundenlang auf einem Stock sitzt? Wann schmerzt es?

    Es geht mir explizit um Stöcker oder Besen. Keine bequemen Fässer oder Betten. Wie regelt ihr das bei euch?

    Wer Spoiler spoilert ohne die Spoiler zu spoilern gehört in die Niederhöllen!

  • DSA5: ein Hexenbesen fliegt mit bis zu 50 Meilen die Stunde.


    EDIT: In DSA4 musste bei dieser Höchstgeschwindigkeit alle 1/2 Stunde ine Fliegen-Probe ablegen. Unabhängig von der Geschwindigkeit jede halbe Stunde auf einem Besen, Kampfstab oder ähnliches eine Selbstbeherrschungsprobe, welche sich jede 1/2 Stunde Flugzeit um Schwierigkeit 1 erhöht.


    Dann gibt es Variationen. Ein Fass fliegt mit 25 Meilen, ist dafür aber bequemer und kann mehr transportieren.


    In AMII werden diverse Fluggeräte vorgestellt.

  • Das gilt ja zwar nur für die Höchsteschwindigkeit, aber wenn die Selbstbeherrschungsprobe nicht geschafft wird, wie lange muss man dann rasten? Wie schwer wird die nächste Probe werden?

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  • Es steht in WdZ etwa eine halbe Seite über den Hexenbesen drin, aber ab wie viel langsamer keine Sb-Probe mehr nötig ist, oder wie lange eine Pause sein muss, ist nicht angegeben.

  • Wie ich schrieb: Die SB-Probe ist unabhängig von der Geschwindigkeit. Auf einem Stab zu sitzen ist halt unbequem.

  • Meine Frage ist ja auch, wie lange und weit ihr eure Hexen bei normalen Bedingungen fliegen lasst. Die Originalregeln nach DSA 3 + 4.1 kenne ich auch. Im kleinen Aventurien hat das ja ne verdammt heftige Wirkung, dass ne Hexe in einer Stunde soviel schafft, wie ein Reiter am Tag. Daher hatte ich gehofft, dass jermand sich mit all den Eventualitäten bereits auseinander gesetzt hat. Ebend vor allem bei der Frage, wie lange es dauert bis die Hexe wieder fliegen darf nach einer vermasselten Probe.

    Auch was es an Ausdauer oder Erschöpfung kostet. Oder ob eine Hexe immer Höchstgeschwindigkeit fliegt bei optimalen Bedingungen? Bräuchte das in der Luft mehr Konzentration als Höchstgeschwindigkeit mit einem Pferd zu reiten oder macht das im freien Luftraum keinen Unterschied?

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  • Ich hatte bei meinem letzten Hexer als Meister die Theorie in den Raum geworfen, dass "Kontakt mit dem Besen" hier ganz wörtlich genommen wird, d.h. Haut-zu-Holz. Begründet ein bisschen ein paar Klischees und verbildlicht mehr warum das stressig sein kann als jetzt nur ein "Musst' ne Probe machen".


    Fliegen lassen hab' ich meine Hexen so weit wie sie wollten, aber wir hatten immer einen Rundenkonsens dass man den Besen nicht zu sehr für Luftaufklärung ausnutzt. Und kein Schmarrn wie Holzharnische usw.


    (Bei meiner nächsten Hexe wo ich alleiniger Meister wär', würde ich mir aber ernsthaft Hausregeln anschauen. ASP pro SR, Zaubermalus für eine SR pro Stufe Flug weil Hexe wieder Kontakt mit Boden aufnimmt, dämonische Lufthoheit oder sowas)

  • Lasst die Hexen doch fliegen. Ist immerhin mit Abstand das Nützlichste, das die ganze Tradition/Repräsentation zu bieten hat:

  • Ganz ehrlich, in 18 Jahren DSA ist mir noch keine Hexe untergekommen die langstrecken Flüge fliegen wollte, daher habe ich mir da noch nie einen Kopf drüber gemacht 😅

  • DSA5: ein Hexenbesen fliegt mit bis zu 50 Meilen die Stunde

    Wo sthet das? (rein aus interesse meinerseits)


    50 oder 54 km/h sind mMn übertrieben und unrealistisch (beides logisch und balancing)


    wärend die 54 km/h aus GS15 x 2 (wegen Sprint) / 2 (1 KR) * 3,6 (wegen m/S-> km/h) = 54km/h zwar noch rechnerisch Sinn macht, sind die 50 km/h aus der Luft gegriffen, denn damit wäre eine KR 2,13 sec lang

    eine KR sind aber nach GRW 2-5 sec also 3,5 im mittel.

    Also wäre nach obiger rechnung alles zwischen 22 km/h (bei 5 sec) über 31 km/h (bei 3,5sec) bis 54 km/h (bei 2 sec) möglich.

    mMn wäre der Mittelwert besser anzunehmen...

    Zudem 50 (oder 54) km/h ohne passende Kleidung ungeschützt sehr bescheiden ist. Frag mal einen Motoradfahrer...

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Lasst die Hexen doch fliegen. Ist immerhin mit Abstand das Nützlichste, das die ganze Tradition/Repräsentation zu bieten hat:

    Das muss dann aber an DSA 5 liegen.


    mMn wäre der Mittelwert besser anzunehmen

    klingt schon logisch.



    "Kontakt mit dem Besen" hier ganz wörtlich genommen wird, d.h. Haut-zu-Holz.

    das ist auf jedenfall sinnvoll. Das schlug mein Spielleiter auch vor. Dann kann man nur im Sommer oder im Süden gut fliegen ohne die Hände zu verlieren.

    Ganz ehrlich, in 18 Jahren DSA ist mir noch keine Hexe untergekommen die langstrecken Flüge fliegen wollte, daher habe ich mir da noch nie einen Kopf drüber gemacht

    Bei mir schon, aber da war es irrelevant wie lange das nun genau dauert. Daher stellt sich mir aber nun die Frage, wie man das im ernstfall lösen könnte.


    Alle halbe Stunde eine SB-Probe die auch immer schwerer wird ist zumindest ein vernüftiger Riegel.

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  • Nach DSA5 fliegt der Besen max. 50 Meilen pro Stunde, 40-50 sind rasant und verlangen eine Probe (keine Angabe zum Zeitintervall). Geprobt wird Fliegen, Anwendungsgebiet Langstreckenflug. Regelwerk.

    Laut Kompendium GS16, stundenlanges fliegen ohne Gesäßschmerzen ist eine Probe +3 (also ziemlich leicht), dank Routineprobe auch für junge Hexen kein Hexenwerk.

    Unterm Strich...

    Ja lasst sie fliegen. Gängelt sie mit Regen, Wind, Kälte - aber nicht mit einem harten Besenstiel. Man sollte bedenken, auf was für Knüppeln Radrennfahrer ganze Wochen verbringen. Außerdem ist eine feste Regelung für den deutschen Normbesenstiel schwachsinnig; Schemel, Wanderstäbe, Schaukelstuhl sind ja ebenfalls zulässig. Regelwerk.

    Ein bißchen Aufmerksamkeit für das Problem ist auch Spottime und Charakterzeichnung, mehr als das schaut aber mehr nach Missgunst und Mobbing aus. Wie oft spielt man denn Blasen an den Füßen aus?

    m2p

  • So ein Rennsattelbrötchen ist noch breiter als ein Besenstiel, und eine Rennradhose ist gepolstert.

  • Laut Kompendium GS16,

    🤔 Dann ist ein sprintender flinker mittelgroßer Zweibeiner ja schneller als der Besen, oder können Fluggeräte neuerdings auch sprinten?!?

  • Geschwindigkeiten werden bei DSA meines Wissens immer gleich angegeben, egal ob zwei oder vier oder acht Beine oder Flügel oder Flossen. Und demnach ist ein Besen immer doppelt so schnell wie ein normaler Zweibeiner. Ich verstehe die Frage nicht. Oder... ja: Besen können sprinten. Dann erreichen sie bis 50 Meilen pro Stunde und dann muss der Flieger eine Fliegen-Probe ablegen, ob das alles so funktioniert, wie er es sich vorstellt. vrgl. #Pferd #GS12 #Reiten # Galopp

  • Hab mir gerade noch mal die Regeln zu Verfolgungsjagden angesehen und gebe dir vollkommen Recht.


    Höchstgeschwindigkeit von Fluggeräten ist genau wie von Lebewesen GS×2


    # Fliegen (Langstreckenflug) Proben werden im AKO1 auf Seite 12 erklärt:

    "Abseits von Kampf und Verfolgungsjagden wollen Helden durch Fliegen längere Strecken zurücklegen. Bei Langstreckenflügen muss der Held Wind, Wetter, und Bequemlichkeit des Fluggerätes bzw. -wesens berücksichtigen, damit er am Ziel eintrifft.

    Probe: Um beurteilen zu können wie gut ein Held sich bei Langstreckenflügen anstellt, wird eine Erfolgsprobe gewürfelt. Die QS geben Aufschluss darüber, wie gut er den Flug überstanden hat und wie schnell er angekommen ist. Als Faustregel gilt, dass jede QS nach der ersten 5% der Flugzeit spart."

    Kommentar von mir: Hierbei wird nicht von einem Eilflug oder einem Flug auf Zeit ausgegangen.

    # Das Regelwerk S. 188 nennt Konsequenzen anderer Ausgänge der Probe:

    "Misslungene Probe: Das Flugmanöver gilt als misslungen und muss abgebrochen werden."

    Kommentar von mir: Spieler ist zu einer kurzen Rast gezwungen (durch Wetter oder Erschöpfung) und muss eine Wiederholungsprobe anschließend ablegen, für jede kurze Rast würde ich die am Tag zurücklegbare Entfernung um 5% senken und die QS einer erfolgreichen Wiederholungsprobe beziehen sich natürlich nur noch auf die Reststrecke der Etappe*.

    Oder hier eine spontane Tabelle verschiedener Möglichkeiten:

    W6Ereigniss durch misslungene Fliegen-ProbeEffekt
    1-3Krampf beim Fliegen** Selbstbeherrschung (Schmerzen ignorieren) gelingt sonst +1 Stufe Schmerz; Wiederholungsprobe auf Fliegen (Langstreckenflug) erforderlich
    4-5VerflogenEtappe* verlängert sich um 10-'QS Orientierung-Probe' Meilen
    6überraschendes UnwetterKurze Rast von 1+1W3 Stunden erzwungen; Etappenziel entsprechend verfehlt;
    Wiederholungsprobe auf Fliegen (Langstreckenflug) erforderlich

    **Ereignisse für einen Hexenbesen o.ä., je nach Fluggeräte bzw. -wesen abändern


    "Kritischer Erfolg: Dem Held ist nicht nur das Manöver gelungen, sondern er hat eine zusätzliche Aktion diese Runde."

    Kommentar von mir: Leider außschließlich praktikabel wenn gerade in einer Initiative-Reihenfolge gespielt wird. Beim Anwendungsgebiet Langstreckenflug würde ich dem Spieler oder NSC die Zeitersparnis von 5% auf 10% verdoppeln.

    "Patzer: Der Held stürzt ab."

    Mein Kommentar: tja, das ist P&P - je nach Fallhöhe würde ich eine Erfolgsprobe auf Selbstbeherrschung (Handlungsfähigkeit bewahren) erlauben, um dann über eine Fliegen (Kampfmanöver) Erfolgsprobe sich selber retten zu dürfen, wenn eine der beiden Proben misslingt, wird der Fallschaden ermittelt und die Konsequenzen folgen lassen, bis hin zum Tod des SC. (hierbei SchiPs nicht vergessen)


    Generell würde ich hier noch Regeln zur "Strategischen Bewegung" berücksichtigen und mir überlegen in welche Kategorie ich das jeweilige Fluggerät einordnen würde (je unbequemer das FG, desto niedriger die Anzahl der Meilen pro Reisetag).

    Einen Besen würde ich auf 75 Meilen pro Reisetag setzen (2,5 Stunden Hetzflug) , damit ist man zwar schneller als ein Reiter, jedoch wegen des geringen Komfort würde ich ihn lange nicht so weit reisen lassen wie ein Schiff.

    *Ich würde eine Tagesreise bzw. die Flugzeit zwischen 2 Erholungsphasen als Etappe bezeichnen und für jede Etappe wieder eine neue Probe auf Fliegen (Langstreckenflug) verlangen.


    Ich denke damit würde ich recht nah an den Regeln bleiben. Würde Ermüdung und Komfort über die strategische Bewegung einbeziehen und allen möglichen Ausgängen der Fliegen Erfolgsprobe ihren entsprechenden Wert beimessen.

  • Um das ganze mal von einer DSA4.1-Perspektive zu betrachten...


    "Die entstehende Paste ist so portioniert, dass sie es allen anwesenden Töchtern Satuarias ermöglicht, die nächste Hexennacht auf einem Fluggerät zu erreichen – der eigentliche Zweck aller Besen, Fässer und dergleichen mehr. (Viele der Versammlungsplätze der Hexen liegen ja auf ansonsten unerreichbaren Gipfeln und Hochplateaus, auf Lichtungen in dichten Wäldern und ähnlich unzugänglichen Orten.) Die Wirkung der Salbe hält genau ein halbes Jahr an, also je nach Zeitpunkt der Hexennacht bis zur nächsten Sonnenwende oder Tagundnachtgleiche." (Wege der Zauberei S. 121)


    Eigentlicher Sinn und Zweck der Übung ist also, der Hexe eine Teilnahme an der nächsten Hexennacht zu ermöglichen. Das ist um so wichtiger, da frau keine auslassen kann, ohne danach ohne Fluggerät dazustehen! Einer Spielerhexe sollte man darum meiner Meinung nach keine allzu großen Steine in den Weg legen, wenn sie den nächsten ihr bekannten und freundlich gesinnten Zirkel erreichen will. Bei solchen Gelegenheiten kam es bei uns übrigens durchaus zu Langstreckenflügen - die Hexe flog über halb Aventurien zu ihren Schwestern. Das Luftliniefliegen und die hohe mögliche Geschwindigkeit kann dafür sorgen, dass die Heldin nicht zu lange der Gruppe fern bleiben muss. Was man sonst an einem Tag strammen Marsch schafft, schafft sie ja in einer Stunde und kann dabei noch Hindernisse einfach überfliegen.


    "Hexen, die etwas mehr Wert auf Bequemlichkeit legen, verwenden übrigens meistens Fässer oder Türen, die sich zwar schlecht durch die Gegend schleppen lassen, dafür aber wesentlich gemütlicheres Reisen ermöglichen: Eine Hexe auf Besen, Mistforke oder Kampfstab muss alle halbe Stunde eine Selbstbeherrschungs-Probe ablegen, die im Verlauf eines langen Fluges von Mal zu Mal um 1 Punkt schwieriger wird – der Ritt auf einem dünnen Holzstab gehört nun einmal nicht zu den größten Annehmlichkeiten des aventurischen Lebens." (ebd.)


    Alle halbe Stunde eine SB-Probe, die nach und nach schwerer wird, summiert sich schon auf. Dank der berühmten heilsamen aventurischen Luft würde ich nach einer Nacht Pause (nächtliche Regeneration) nach der verhauenen SB-Probe einen Weiterflug erlauben. Wenn sie ein Stündchen Pause einlegt, bevor sie eine Probe nicht mehr schafft, würde ich den Zähler auf 0 zurücksetzen. Ebenso nach der Nacht Pause natürlich.


    "Wie lange die Hexe danach in der Luft bleibt, spielt keine Rolle. Die maximale Geschwindigkeit des Besens beträgt etwa 50 Meilen pro Stunde. Um so schnell zu fliegen, muss die Hexe allerdings alle halbe Stunde eine Fliegen-Probe ablegen – es erfordert gehörige Anstrengung, den Besen auf Kurs zu halten." (ebd.)


    Ich würde einfach mal 30 Meilen/Stunde als bequeme Reisegeschwindigkeit ansetzen. Das entspricht einem Tagesmarsch pro Stunde und ermöglicht ohne zu viel Zeitverlust die Teilnahme am wichtigen Hexentreffen. Es ist aber nur gut die Hälfte der maximalen Geschwindigkeit. Bei Höchstgeschwindigkeit würde ich bei einer verhauenen Fliegen-Probe entsprechend des Zitats eine Abweichung vom Kurs ansetzen (also keinen Absturz), der halt eine viertel bis halbe Stunde Zeit kostet.


    "Eine gescheiterte Fliegen-Probe bedeutet jedoch nicht immer, dass die Hexe spektakulär abschmiert, sondern meist nur, dass sie das gewünschte Ziel ihres Flugmanövers nicht erreicht." (ebd.)


    Ich empfehle übrigens eine Kiepe, wie sie auch in Aventurien bei Händlern und Holzsammlern beliebt ist. Sie wird aus Weidenruten geflochten, ist also aus Holz und damit geeignet. Dabei ist sie unauffällig, weil wie gesagt ein häufiger Anblick. Man kann darin sein Reisegepäck bequem verstauen (großes Innenvolumen) und ggf. auch mal den Vertrauten, der dadurch versteckt ist, aber durch die offene Form und das Flechtwerk genug Luft bekommt. Und frau sitzt sehr bequem darauf, zumindest bequemer als auf allen möglichen Stäben und Stilen. Für die reisende Hexe halte ich das tatsächlich für eine der besten Lösungen. Ich meine, wer mit einem Besen durch die Welt zieht, kann auch gleich ein Schild dranhängen, auf dem Hexe steht. ;)


    "Die Geschwindigkeit (GS) ist ein Maß dafür, wie schnell sich ein Lebewesen bewegen kann. Sie wird üblicherweise in Schritt pro Sekunde angegeben; GS 8 steht also für eine Geschwindigkeit von 8 Schritt (Metern) pro Sekunde – was dem Tempo eines leicht bekleideten Sprinters entspricht. Der GS-Wert steht für kurzfristige und kleinräumige, die so genannte ‘taktische’ Bewegung. Tagesstrecken, die so genannte ‘strategische Bewegung’, werden üblicherweise in Meilen (Kilometer) pro Tag (Tagesmarsch) angegeben. Eine bepackte Reisegruppe legt zu Fuß etwa 30 Meilen pro Tag zurück." (Wege des Schwerts S. 10)