Aufstrebende Götter-Bereicherung oder Lückenquetscher

  • Frei nach der Magierphilosophie würde ich sagen, die Macht steigt oder fällt mit ihren Anhängern in Aventurien. In Aventurien ist dabei ganz wichtig, sonst könnte der sonstwo starke Gott X einfach so im kleinen Aventurien einfallen und den Laden übernehmen.

  • Wobei die wundersame Göttervermehrung 1988 stattgefunden hat. Da kamen die Achtgötter dazu. Heute wird diesen schon sehr lange im DSA-Kosmos kanonisch gesetzten Gottheiten lediglich der Platz gewährt, der ihnen zukommt. ;) Diese Gottheiten sind schon länger Teil von DSA als ich Teil dieser Welt bin. :D

    Dann ist's ja auch nur noch eine Frage der Zeit bis Long John Silver aus DSA Junior seinen Weg nach Aventurien findet ;)

    Bei DSAP war halt die Tatsache dass es andere Götter gab (als Ersatz im Setting, nicht als "Bonus") ein großer Anzeiger für die Exotik und Abgeschiedenheit, wenn nicht sogar für einen "falschen" Grundzustand den es zu beheben gab. Der Kampf gegen die Gesellschaftsordnung in Tharun war ja der Hauptplot drunten.


    Ich fand's auch ganz lustig als das in Myranor wieder aufgegriffen wurde. Jetzt halt stückeweise in Aventurien und auch irgendwie so als ob man sich da potentiell gefällig einfügeben könnte ist nicht gerade mein Lieblingsansatz. Eine zweite Bekehrungswelle aus dem Güldenland mit allem möglichen Zeug und damit ein gehöriges Ins-Schwanken-Kommen des Zwölfgötter-Edikt, das wär scho was.

  • Eine zweite Bekehrungswelle aus dem Güldenland mit allem möglichen Zeug und damit ein gehöriges Ins-Schwanken-Kommen des Zwölfgötter-Edikt, das wär scho was.

    Efferdwall verschwindet, Güldenländer bemerken dies und deuten dieses Zeichen als Startschuss, Aventurien erneut zu "besuchen". Das wäre mal echt nice.

  • Efferdwall verschwindet, Güldenländer bemerken dies und deuten dieses Zeichen als Startschuss, Aventurien erneut zu "besuchen". Das wäre mal echt nice.

    Das wäre natürlich die Mega-Version. Andererseits schon wieder etwas reduktiv auf die Myranorer. Mir wär eine Silem-Horas-Freigabe auf Metaplot-Ebene der Redax lieb wo aus allen möglichen Quellen

    Kulturell fände ich jetzt auch mehr Rastullah im Norden interessanter und relevanter als ein Spartenkult.

  • Wie gut passen die ,,neuen" Götter in die bestehende Götterlandschaft? Sind Sie eine sinnvollere Erweiterung? und auch die erste Frage ist interessant: Wie mächtig sollten die neuen Götter sein/werden? Bedrohungen aus dem Schatten oder große Organisationen, die die etablierten Kirchen herausfordern können?

    Ich finde sie tatsächlich für mich persönlich uninteressant. Es gibt schon mit den Halbgöttern und jenen weiteren Entitäten, die Götter sind oder als solche verehrt werden, eine große Bandbreite, mehr muss es für mich 'eigentlich ' (aber doch nicht ganz^^) nicht sein.

    Zumal mir (die neue) Marbo nach allem, was ich bislang über sie und ihre Geweihten gelesen habe, nicht so recht in mein ganz persönliches bisheriges Verständnis und Vorstellung der aventurischen Götterwelt passen möchte.


    Ausnahme ist, dass ich seit jeher in DSA 3-Zeiten es schade fand, dass die Fjarninger-Gottheit Frunu so offensichtlich Firun ist, obwohl ich bei denen tatsächlich gerne eine echte, eigene (unbedeutende) Gottheit mal ganz schön gefunden hätte, um herauszuarbeiten, dass nicht auch die Barbarenvölker irgendwo auch an einige der Zwölfe, nur verkappt, glauben (die Gjalsker sind ja auch recht eindeutig und teilweise im Zwölfer-Pantheon zu finden).

    Nur das dann ohne irgendwelche Konflikte der Götter, weil ich das als Plot als irgendwo zwischen zu groß für Sterbliche und zu abstrakt finde.



    Zum großen Wunschkonzert geht es ansonsten hier lang: Produkte, die Ulisses unbedingt rausbringen sollte

  • Ich begrüße, dass die 12-Götter nicht mehr den alleinigen Wahrheitsanspruch haben. Konsequent und gut dabei finde ich auch, dass die Abwicklung des Schamanismus nicht mehr nach Magie-, sondern nach Karma-Regeln abgehandelt wird. Vorher hatte es immer den Geschmack von: "Jaja, du armer dummer Moha/Goblin/Ferkina/etc., du denkst nur das es deine Gottheit gibt, in Wahrheit bist du nur zu dumm, deine magischen Fähigkeiten zu verstehen."


    Für lokale Plots sind die neuen Gottheiten und Streit unter ihren Jüngern auch klasse. Wie schon andere erwähnten, finde ich Numinoru gut in Havena platziert. Gerne darf (lokal!) einer der großen Götter auch abgelöst werden. Das ist letzten Endes nichts anderes als Varianten des 12-G Glaubens, die wir schon in Thorwal oder so kennen.

  • Bin wohl noch nicht ganz in Aventurien angekommen, aber war/ ist der "Kern" nicht Krieg um die Vorherrschaft? Alle gegen alle? Selbst bei einer handvoll offener Plotstränge, verteilt auf versch. Regionen droht die Gefahr, dass alles chaotisch wird. Über Zeitalter hinweg haben sich Konflikte zwischen den Göttern in ihrer Sphäre zugetragen; manche Auswirkungen reichen noch bis in die Welt der Sterblichen und bilden die Säulen der Geschichte. Ohne sie könnte man nicht spielen. Aber: Jede "Meinungsverschiedenheit" in einen Hauptplot (Kampf gegen den Namenlosen) zu quetschen.... Da würde ich lieber noch mal an der Uhr drehen und vergangene Zeitalter nachspielen.


    Und ja, ich bin kein Fan der Halbgötter/ "neuen Götter". Elfische Intuition. 😇

  • Ich persönlich finde neue Götter super! Hab da ja selber mit RIDET eine Göttin (?) des Humors, der Chuspe und physischen wie psychischen Verdauung ins Scriptorium gestellt, aber auch das Kompendium gefallener Götter bietet einige richtig coole und gut ausgearbeitete, brandneue oder bislang zwar erwähnte, aber noch wenig beschriebene Götter. Lohnt sich wirklich!

  • Kamaluq würde ich sagen passt besser als wärmere Konkurrenz zu Firun, genauso wie Ankhatep, Mokoscha würde ich eher als Konkurrenz zu Travia sehen. Zerzal war bei den Hochelfen auch noch Kampf- und Jagdgöttin, passt also auch noch zu Firun und Rondra. Für Hesinde gibt es wohl auch noch Ojo-Sombri (oder wie wäre es mit Xeledon?) außerdem natürlich noch den sich regenden Raschtul als mächtigen Gegner Ingerimms.

    Ja tatsächlich kann man viele Halbgötter auch anders zuordnen. Auch Götter haben ja mehrere überlappende Sphären. Travia z.b. gilt als Eidgöttin (damit überlappt sie mit Praios), Travia gilt als Göttin des Herdfeuers, da überlappt sie mit Ingerimm.

    Mokoscha überlappt tatsächlich mit Hesinde (Wissen bewahren), Peraine (Heilkunst) und Travia (Gemeinschaft).


    Bin wohl noch nicht ganz in Aventurien angekommen, aber war/ ist der "Kern" nicht Krieg um die Vorherrschaft? Alle gegen alle?

    Ich denke es ist kein "alle gegen alle" sondern eher ein: Jeder versucht wichtig zu bleiben und nutzt dafür auch mal die Unaufmerksamkeit eines anderen.

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Ich denke es ist kein "alle gegen alle" sondern eher ein: Jeder versucht wichtig zu bleiben und nutzt dafür auch mal die Unaufmerksamkeit eines anderen.

    Was ich jetzt mal als höflichere Umschreibung desselben Vorgangs auffasse. 😉 Freundschaft tönt anders. Und zum Zeichen des Friedens reibt man sich nicht im Verborgenen die Hände. Oder schielt nach Makeln/ Patzern anderer.


    Marbo werde ich vielleicht noch mal unter die Lupe nehmen; wieso sie "die Sanfte" genannt wird, bleibt mir schleierhaft. Boron "fehlt" ja der Aspekt Krieg, der sich wiederum bei Tairach findet. Ist folglich nicht mit Grausamkeit verbunden. Rauschmittel werden ja gezielt zur Heilung eingesetzt, nicht zum Genuss. Entsprechend kann von Schmerzen als Entzugserscheinung (Süchtige: Folter) nicht die Rede sein. Oder übersehe ich was?

  • Rauschmittel werden ja gezielt zur Heilung eingesetzt, nicht zum Genuss. Entsprechend kann von Schmerzen als Entzugserscheinung (Süchtige: Folter) nicht die Rede sein. Oder übersehe ich was?

    Das würde ich aus dem ersten Satz nicht schlussfolgern. Nur weil ein Kraut starke schmerzen lindert, kann man doch nach überwundener Krankheit/ Schmerz/ etc. dennoc Schmerzen durch den Entzug (Entzug = keine Schmerzlindernde Wirkung mehr) empfinden.

    😉 Freundschaft tönt anders.

    Das stimmt wohl. Götter sind unsterblich und sehr mächtig. Was wäre wenn sie wirkliche Freunde, wirkliche unzerteilbar wären. Was wäre wenn sie wirklich zusammen halten würden?


    Dann hätte wohl Phex und Hesinde nicht gegen alle anderen gehandelt und die Menschen auf Talmai Sora "versteckt". Dann würde es Völker mehr in Aventurien geben, denn alle, die in Thalami Sora versteckt waren, waren die Urväter der Völker.


    Dann hätte Ingerimm sich wohl kaum ein eigenes Volk erschaffen, wir müssten ohne Zwerge auskommen und wer weiß, ob Mada *der alte Ork hustet* Madaya meinte ich, Madaya wohl kaum die Elfen erträumt hätte. Ist ja auch eine langweilige Welt ohne Völker...


    Mit einigen und Starken Göttern wäre Aventurien wirklich kein Land der Abenteuer.


    Ist analog zu adilgen: Wenn alle adligen wohlwollend und gewissenhaft mit ihren untertanen umgehen würden, alle brav Steuern zahlen, niemand Kriege führt, alle Menschen vernünftig wären, niemand sein Weib, niemand seinen Mann betrügt, wenn sich jeder in das Schicksal sterben zu müssen fügt, wenn keine anderen unterdrückt werden würden, dann wäre Aventurien sicher ein toller Ort für Früherziehung, aber kein Platz für heldenhafte Abenteurer, die die Welt verbessern, Drachen erschlagen, adlige vertreiben, und Brüder versöhnen.

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Bin wohl noch nicht ganz in Aventurien angekommen, aber war/ ist der "Kern" nicht Krieg um die Vorherrschaft? Alle gegen alle?

    Ich denke es ist kein "alle gegen alle" sondern eher ein: Jeder versucht wichtig zu bleiben und nutzt dafür auch mal die Unaufmerksamkeit eines anderen.

    Ganz im Gegenteil, Valariel Sternenpfeil hat durchaus recht: Grundsätzlich ist das Karmakorthäon ein Krieg der Götter untereinander, und zwar, rein grundlegend betrachtet einmal ein Alle gegen Alle. In konkreten Fällen kann es aber vermutlich zu Zweckbündnissen kommen (gerade bei Gottheiten, die verschiedenen Aspekte/Interessen haben und sich dadurch nicht in die Quere kommen/verschiedene Sitze in Alveran anstreben).

    Belege für meine Behauptung: "In der Weltzeitwende zwischen 11. und 12. Zeitalter beginnt der Streit der Götter um ihre Plätze in der Götterfeste Alveran. Nur die mächtigsten unter ihnen finden dort Platz und können sich gegen ihre Konkurrenten behaupten." (Av. Almanach, S. 241)

    " Das ist kein Wandel. Das ist die Konsequenz. Jetzt werden Versprechen und Handel eingelöst. Phex wird die Treuen am Himmel zu verstecken wissen, damit sie niemand, sei es Dämon oder Gott, aus seiner Gemeinschaft zu stehlen vermag. Wissen wir denn, ob die drei Alten, ich nenne sie Efferd, Firun und Ingerimm, auf unserer Seite streiten? Oder wollen sie ihr Gigantenerbe antreten und selbst die Weltherrscher werden, gegen alles, was wir als Zwölfeinigkeit begreifen?" Mharbal al´Tosra, die Stimme des Mondes (ebenfalls Av. Almanach S.241).

    ,,Die Götter müssen sich in dieser Zeit [gemeint ist das Karmakorthäon] ganz besonders darauf verlassen, dass Sterbliche ihr Werk in der Welt tun, denn sie kämpfen an anderen Fronten- um ihre Stellung als herrschendes Pantheon, um ihren Platz in der Götterfestung Alveran und letztlich auch, um das große Ganze, die Schöpfung, zu bewahren." (Seite 242)


    Alle Götter wollen im nächsten Zeitalter einen Platz in Alveran haben- und das geht nur auf Kosten der Anderen.

  • Ich vermute auch, dass kaum eine Gottheit damit rechnet, sich allein durchsetzen zu können. Und Averan hat nun einmal verschiedene "Ämter", die verteilt werden können/sollen/müssen. Der Namenlose will allein herrschen. Rastullah/Rschtul vielleicht auch, obwohl der sich in den (sehr kleinen) Pantheen der Ferkina und Trollzacker auch in polytheistischen Religionen wiederfindet. Alle anderen scheinen grundsätzlich kompromissbereit, wollen sich ihre Nische erkämpfen oder sie verteidigen, sind aber auch bereit, anderen die ihren zu überlassen. So ringt Boron vor allem mit Tairach und Marbo. Phex ringt vor allem mit Tairach. Rondra hat traditionell mit Shinxir, Brazoragh und Kor zu kämpfen. Der alanfaner Ritus weist vielleicht darauf hin, dass Boron auch für die Rolle des obersten Richters seinen Hut in den Ring geworfen hat. Aber sagen wir mal Travia und Firun werden sich vermutlich kaum ins Gehege kommen. Wobei auch auffällt, dass manche Gottheiten durchaus mehrere Eisen im Feuer haben, sich auf mehrere "Ämter" beworben zu haben scheinen, um mit höherer Wahrscheinlichkeit eines zu erhalten. So ringt Tairach mit Boron und mit Phex um deren Plätze. Und Boron könnte sich, falls Tairach in verdrängt, zum obersten Richter aufzuschwingen versuchen. Schließlich hat auch Tairach schon zwischen dem 4. und dem 9. Zeitalter zwischen den Posten des Herrn der Magie und des Herrn des Totenreiches gewechselt.

  • Und Boron könnte sich, falls Tairach in verdrängt, zum obersten Richter aufzuschwingen versuchen.

    Passt nicht wirklich zu Boron. Bisher hat er zweimal dasselbe Amt gehabt; kam mit den anderen 11 vergleichsweise "spät" nach Alveran (keiner vor dem 3. Zeitalter!) Und seine Amtszeiten folgten nicht mal direkt aufeinander. Außerdem ist diese Zwischenphase (11.5) nicht die erste.


    Was wollt' ich... Ah, ja... Ginge es rein um einen Sitz in Alveran, würden sich die Götter (fast) mit jedem Posten begnügen und nicht auf die Spitze spekulieren. Allerspätestens dort würde es sich bitter rächen, hätten sie sich zuviele Feinde gemacht. Ich denke schon, dass Praios 'ne Menge Achtung genießt und Unterstützung hat. Wenigstens solange es um die Vertreibung/ den Sturz "älterer" ging (Titanen vs. Olymp 🙄).

  • Passt nicht wirklich zu Boron.

    Große Teile der Aventurier würden dir da vehement widersprechen. Im alanfaner Ritus gilt er schon jetzt als Götterkönig und oberster Richter und der erstreckt sich über gute Teile des südlichen Drittels Aventuriens. Und er schweigt zu dieser abweichenden Dogmatik. Weder dreht er den "Ketzern" den Karmahahn zu, um Praios nicht auf die Füße zu treten, noch schickt er Visionen oder andere Zeichen und Hinweise, dass er die Idee abwegig oder problematisch fände.

    Auch Praios hat sich vom Herrn des Feuers im dritten und vierten Zeitalter erst zum obersten Richter "hocharbeiten" müssen. Seine Herrschaft wurde im 7. Zeitalter durch Tsatuaria unterbrochen, der es offenbar irgendwie gelang, ihn vom Thron zu stoßen. Warum sollte Boron oder ein anderer das nicht auch versuchen?

  • Große Teile der Aventurier würden dir da vehement widersprechen. Im alanfaner Ritus gilt er schon jetzt als Götterkönig und oberster Richter und der erstreckt sich über gute Teile des südlichen Drittels Aventuriens. Und er schweigt zu dieser abweichenden Dogmatik. Weder dreht er den "Ketzern" den Karmahahn zu, um Praios nicht auf die Füße zu treten, noch schickt er Visionen oder andere Zeichen und Hinweise, dass er die Idee abwegig oder problematisch fänd

    Erwischt! Hab' meine Hausaufgaben in Götter & Kulte an meine Tiere verfüttert. 😎 Oder vielleicht ist mir der Puniner Ritus einfach näher. Über letzteren könnte man nämlich das Selbe sagen. Aber vielleicht ist der Schwerpunkt (Heilkunde Seele) ein anderer? Schweigen ist keine Zustimmung. 😁 Und befinden sich die 12 nicht zurzeit im Krieg gegen Dämonen?


    Wobei: Al' Anfa BOR 686 BF? Nein, ich denke, dass Boron dann aktiv wird, wenn der Moralkodex/ die Balance/ Schöpfung in (ernster) Gefahr ist.


    Wie steht's eigentlich um den Berater des Obersten Richters? Keine Daten? Nicht vergeben?


    Können sich nicht zwei eine Aufgabe teilen?

  • Können sich nicht zwei eine Aufgabe teilen?

    Ja, es scheint so. Im fünften Zeitalter gabe es eine Doppelspitze aus Charypta und Tsatuaria. Und im zweiten Zeitalter haben Praios und Nandus gemeinsam den goldenen Gott beraten und sich den Posten geteilt. Möglich scheint das zu sein.


    Wie steht's eigentlich um den Berater des Obersten Richters? Keine Daten? Nicht vergeben?

    Der Posten scheint entweder nicht besetzt zu sein oder nicht mehr zu existieren. :/ Hesinde ist momentan jedenfalls Herrin der Magie.

  • Beraterin des Obersten Richters gibt es als Amt noch und dieses hatte im "gerade" geendeten Elften Zeitalter Hesinde inne.

  • Wie lange währt ein Zeitalter?

    Da gibt es keine Setzung/Regeln für, genau wie bei den Karmakorthäon kann ein Zeitalter nach wenigen Jahren bereits enden oder ganze Millennien umfassen.

    Einzige Regel ein Zeitalter beginnt mit einem Karmakorthäon und endet in einem (egal wie kurz dieses dann auch sein mag).