Raidri & Cuanu im Ehernen Schwert

  • Vorab: Ich finde leider den Thread nicht mehr, in dem schon über Raidri im Ehernen Schwert geredet wurde, daher muss ich leider was neues aufmachen.


    Ich meistere gerade eine selbstgeschriebene Kampange um die Expedition der Derographischen Gesellschaft unter der Leitung von Kerry ui Brioghan ins Eherne Schwert.


    Meine Gruppe; Nazir, Talion, Baerjan und Misa ab hier bitte nicht mehr weiterlesen, daher setze ich einen Spoilertag.


    Ansonsten schon 'mal vorab Danke für jede Anregung.

  • Ich finde leider den Thread nicht mehr, in dem schon über Raidri im Ehernen Schwert geredet wurde,

    Der hier vielleicht? Völkersagen des Ehernen Schwertes

    Wer den Spötter belehrt, der trägt Schande davon und wer den Frevler zurechtweist, holt sich Schmach.

    Rüge nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse, rüge den Weisen, der wird dich lieben.

    Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; lehre den Gerechten, so wird er in der Lehre zunehmen.

    Spr9,7-9

  • Selbst im "Dämonenmeister" ist der Bericht nicht detailliert, da werden auf 3 Seiten über 2 Jahre zusammengefasst, ein Jahr davon die Zeit im Ehernen Schwert.

  • Gut das ich diesen beiden Helden gefolgt bin:

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Hach, wie schön nostalgisch! :thumbup:

    Als ehemaliger Teilnehmer der Drachenhatz hab ich mir gerade nochmal den archivierten Text mit der Schilderung

    der Ereignisse aus meinem Ordner geholt, wie ihn T.G. (als Wahnfried von Ask) dann im Rahmen dieses

    Briefspiels an alle verschickt hatte.


    Cuanu und Raidri waren auch diesem Text nach natürlich nie Teil der Drachenhatz, sondern haben, wie gesagt, dies nur als

    Ablenkung vorgegeben, um in diese Gegend zu reisen.

    Im Text begegnen wir tatsächlich den Beiden nach der finalen Konfrontation mit dem &$§/ßX( Viech am 15./16. Boron,

    als die Verwundeten (einschließlich meines Magus Allonar Hombar) versorgt werden, und beide sich am späten Nachmittag

    unserem Lager nähern. (Man hatte sie schon Tags zuvor in weiter Ferne gesichtet)

    Dabei werden sie von ein paar der Awesenden (z.B. einem albernsichen Adeligen) sehr wohl erkannt, während im Av. Boten steht,

    dass sie inkognito bleiben wollten.

    Sie nächtigen in unserem Lager und am nächsten Tag ziehen sie weiter ins Eherne Schwert, aber vorgeblich auch hinter dem Gletscherwurm her.


    Ein Aufeinandertreffen mit Deiner Gruppe dürfte wohl zeitlich um einiges später und tiefer im Gebirge stattfinden.

    Soweit

    Edited 2 times, last by Tharex ().

  • Erstmal danke für die Antworten.


    Den Thread habe ich mittlerweile auch wieder gefunden:


    Zeitlich wird es in der Tat so sein, dass meine Gruppe, wenn überhaupt, erst in ein paar Ingame-Wochen auf die beiden treffen kann und sie sich dann (noch) tiefer im Gebirge befinden werden, so wie Tharex schon geschrieben hat.


    Meine Gruppe geht momentan davon aus, dass sie kaum noch Zeit zur Erledigung ihrer Queste hat. Tatsächlich werden sie aber noch Wochen benötigen und haben sogar mehr Zeit als Ihre Gegner. Falls sie auf Raidri und Cunau treffen, könnte ich mir sogar vorstellen, dass sie versuchen die beiden zu überreden sich Ihnen anzuschließen (die aktuelle Queste ist durchaus eines Raidris würdig) und im Gegenzug danach den beiden bei der Suche nach der Zitadelle helfen, wenn die Gruppe erkennt, was für Hinweise sie eigentlich schon hat.


    Aber das wird noch eine lange, aber interessante Entwicklung werden, so dass hier sicher noch die eine oder andere Frage kommen könnte.

  • Dass es sich um ein Treffen im Gebirge handelt, und nicht irgendwo in den vorhergehenden Forschungen ging ich ja ebenfalls aus.

    Persönlich würde ich das Treffen im Gebirge mitnehmen, selbst wenn nach offizieller Setzung keiner Seele begegnet wurde, und gleich wie unwahrscheinlich das in dem großen Gebirge ist (Protagonisten geraten ständig in unwahrscheinliche Situationen^^). Das ist eine zu gute Gelegenheit, um sie nicht zu nutzen. Wann kann man den beiden begegnen und das auch noch ohne Brimborium drum (das sind beides Adelige, der eine ein sehr hoher) und sogar in so verwildertem (laut Roman) Zustand? Und wenn das den Spielern unbekannt ist, wäre das doch eine umso bessere Überraschung, gerade, wenn man sich gegenseitig auch noch helfen kann.



    Wobei die von zakkarus genannte Erwähnung im 33er Boten dem Roman komplett widerspricht (oder umgekehrt).


    Auf das Jahr im Ehernen Schwert geht aber ohnehin kein Boten-Artikel ein, meine ich.

  • Also die beiden Knappen hatten sie bei uns auch noch dabei....

    :/ Da liegt die Betonung wohl auf noch...

    Wäre aber schon mal ein erster guter Ansatz für eine Begegnungsszene ;)

  • In den Boten 35 & 36 wird nur vom Start der Drachenharz berichtet, und eher angedeutet das da jemand bekanntes unter sei.

    Da beide sowieso ins Gebirge wollten, schließen sie sich der Hatz an. Bote 36 ist ja eine Zusammenfasung der Hatz; von einem bunten Haufen ist da die Rede.

    Graf Uriel giftet mal wieder ^^

    Die Schar ist so groß das sie in 5 Gruppen aufgeteilt wurde, min. ein Magier sei dabei - zum Glück.

    Nur wo sind unsere beiden Helden während des Kampfes mit dem Drachen?

    "Der folgende Abend ... den ein Fest hatten sich alle verdient. An diesem Abend war es auch, daß zwei weitere Drachenjäger zu uns stießen, es mußten dies wohl edle Heerren und mächtige Kämpen sein, doch wollten sie ihr Inkognito nicht lüften.
    Sie stießen mit uns an auf unserem Sieg, verkündeten, sie wollten der Bestie weiter folgen, denn einen heiligen Schwur hätten sie getan, das Untier zu stellen. ... Und os zogen sie auch am nächsten Tage alleine weiter, der Bestie nach ..." (AB36, Seite 13)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Danke nochmal... an die Ausführungen im Boten hab' ich gar nicht mehr gedacht.


  • Im Roman heißt es auch, dass Cuanu und Raidri Conchobair nicht wussten, dass Gletscherwürmer chimärischen Ursprungs sind, sonst hätten sie den Drachen weiter verfolgt.

  • (Das wußte bis dahin nur wer mit Phielasson reiste.)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Eigentlich heißt es bei den Drachen, dass sie vermutlich chimärologischen Experimenten entstammen, im Roman wird es aber als Fakt genannt, der aber erst später bekannt wurde. Das Ereignis überschneidet sich zeitlich mit der Ende von Phileassons Wettfahrt, die Kunde deren Ergebnissen kann noch nicht rum sein, aber die Biografie wird ja rückblickend geschrieben, daher ist es passend, dass es da noch nicht bekannt war und als solches erwähnt.

  • (Die Biographie ist grausam geschrieben - für einen Historiker.)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • (Und es ist ziemlich unklar, wann er diese Autobiographie(!!!) geschrieben haben soll!)

  • Unklar ... rätselhaft ... ausser sein Biograph hat sich für den letzten Tag Freihalten erlaubt. ;)

    Aber mal ein NSC wo der genaue Todestag samt Stunde bekannt ist.


    Woher der Gletscherwurm kam, noch wohin es verschwand blieb genauso offen wie der verrückte Riesenlindwurm.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Ich könnte mir ja vorstellen, dass der Biograph ein Brabaker war mit sehr guten Nekropathia-Kenntnissen, allerdings auch ohne Talent für's Schreiben.


    Eigentlich bietet der Aufenthalt der beiden im E.S. doch genug Möglichkeiten für eine Fortsetzung der Drachenhatz. Ich kann, nein, ich will mir nicht vorstellen, dass die Suche nach der Dämonenzitadelle einfach nur "Schnee, Berge und noch mehr Schnee" war... in der Zeit muss doch auch einiges passiert sein.


    Ideen?

  • Sie waren monatelang im Ehernen Schwert unterwegs -ohne was zu finden-, von Notmark bis Paavi - das soll mal jemand nachmachen!

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Die Romane sind in der Ich-Form geschrieben, der IT-Verfasser ist also eindeutig, ebenso, wann er diese seine Lebensgeschichte verfasst hat, wenn man sich die letzten Seiten des zweiten Bandes anschaut. Davon ab sollten die Romane über der Ausgangsfrage hinausgehend im Roman-Unterform diskutiert werden.


    in der Zeit muss doch auch einiges passiert sein.

    Da ist so einiges passiert laut Roman: Vulkanausbrüche, Erdbeben, kämpfende Drachen, seltsamen Kreaturen (z.B. Riesenvögel), Steinschlag, Lawinen. Gelebt wurde von Jagd und Speerfischen.


    Alternativ noch: Im Ehernen Schwert hat Fuldigor seine Höhle. R.C. wird ihn dort einige Jahre später auf der sogenannten Lichtvogel-Expedition dort aufsuchen, auf der Suche der Dämonenzitadelle (Und sie dann auch erreichen).


    Weitere Bewohner (der verschiedensten Art und Herkunft) und besondere Orte findest Du hier: Ehernes Schwert – Wiki Aventurica, das DSA-Fanprojekt

  • Das Abenteuer "Tore im Eis" aus der verlinkten Anthologie könnte als Ideensteinbruch dienen. Ich finde, dass dort eine lebensgefährliche Reise in das höchste Gebirge zweier

    Wer den Spötter belehrt, der trägt Schande davon und wer den Frevler zurechtweist, holt sich Schmach.

    Rüge nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse, rüge den Weisen, der wird dich lieben.

    Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; lehre den Gerechten, so wird er in der Lehre zunehmen.

    Spr9,7-9