Der Schmale Pfad

  • Arrabar, der Abend des 20. Ches des Jahres 1372 DR.


    In der alten, prächtigen Hafenstadt Arrabar am Vilhon schüttet es wie aus Kübeln. Obwohl die Sonne eigentlich noch gar nicht untergangen ist und hunderte, wenn nicht gar tausende von Kerzen in den Fenstern der schmalen Häuschen flackern, wirkt die sonst so betriebsame Stadt menschenleer und düster, und die allermeisten fliegenden Händler und Ladenbesitzer haben beschlossen, es für heute abend gut sein zu lassen.
    Denjenigen, denen man auf den nassen Straßen begegnet, scheinen über den Regen aber gar nicht so traurig zu sein - schliesslich regnet es hier, im warmen Süden Faerûns, normalerweise nur im Winter. Doch bisher war dieses Jahr ein äußerst trockenes, und die gerade ausgesähten Pflanzen können jeden Tropfen von oben gut gebrauchen. Nur einige ziehen eine bitterböse Mine - die Großhändler und ihre Ausrufer, die auf allen Straßen Arrabars nach Wachen und Teilnehmern für die nächsten Karawanen gen Süden suchen. Wenn es so weiter regnet wie jetzt, wird der goldene Weg, die große südliche Handelsstraße, durch Schlammrutsche, Ausschwemmungen und andere Unbequemlichkeiten mehr vielleicht wochenlang unpassierbar werden, und das, wo nun, im Frühling, Wagen an Wagen bereit steht, um durch das Shaar bis ins ferne Lluiren, nach Estagund oder wer weiss wohin zu reisen. Ja, im Frühling platzt Arrabar aus allen Nähten, denn Holzutensilien & Schnitzereien, bemalte Töpferwaren, Kleidung & Stoffe nach der neusten Mode, Salz und Saatgut, wertvolles Glas, Waffen und tausenderlei mehr müssen neben den Menschen, Tieren und Wagen, die zum Befördern dieser Waren notwendig sind, ja irgendwo untergebracht werden.


    So ist es vielleicht nicht so verwunderlich, dass die Tavernen voll sind am heutigen Abend in Arrabar, und das Gasthaus "zum Alten Brunnen", in der gutbürgerlichen Oberstadt gelegen, macht da keine Ausnahme. Es ist keine Kaschemme, keine Kneipe wie diejenigen unten am Hafen, die ihre vollgesoffenen Gäste zwischen die Fischabfälle auf die Straße setzen, wenn sie ihre Heuer verprasst haben, sondern ein gemütliches, altes Steinhaus mit mächtigen, vom Kaminfeuer geschwärzten Deckenbalken und mit Schnitzereien versehenen, geölten Eichentischen. Hierhin kommt, wer für gutes Geld gutes Essen und ungezieferfreie Betten erwartet und weder mit den brüllenden, trunkenen Seeleuten unten am Hafen noch mit den gezierten, gehobenen Kreisen der hohen Handelshäuser verkehren will. Alteingesessene Handwerker trinken hier ihr Bier und wohlhabende Händler, ein paar Großbauern, die in der Stadt Besorgungen machen mussten - und diejenigen Durchreisenden, die beim Betreten der Stadt den guten Rat bekommen haben, nicht die billigste, erste Absteige am Wegesrand zu akzeptieren.


    In der einen Ecke zur Theke hin spielt ein dunkelhaariger Barde ein einfaches Lied, dessen Refrain "...und endlich kam der Regen dann...." von ein paar Umstehenden fröhlich mitgesungen und zum Anlass genommen wird, sich allgemein zuzuprosten. Die dicke Wirtsfrau hinter der Bar wippt im Takt mit und zapft aus dem frischen Eichenfass, dass sie vorhin gerade erst - "...mit einer Hand, als sei es ein Gurkenglas," munkeln manche der Gäste - hochgehoben und angestochen hat. Ein dürrer Kerl mit einer schmuddeligen Schürze, dessen langer Haarkranz rings um seine Halbglatze herum in bräunlichem Rot bis zu seinen Schultern fällt, zwängt sich zwischen den Gästen hindurch und serviert das Bier und die deftigen, wohlriechenden Speisen. Heute gibt es ein paar Streifen Rindfleisch in einer sämigen, dunkelbraunen Soße, serviert an der lokalen Spezialität des südlichen Binnenmeeres, Epanta - ein zäher Weizenteig, den man in beliebige Formen ziehen und dann kochen kann. Während die Epanta im Norden Faerûns noch immer so gut wie unbekannt sind, gehören sie im Süden zu fast jedem Essen.


    Alle Tische sind besetzt, teilweise mit Personen, die aus Platzgründen zu anderen Gruppen dazugesetzt wurden, und aus der bunten Mischung hat sich nun ein friedliches - wenn auch nicht gerade leises - Miteinander entwickelt und haben sich einige interessante Unterhaltungen ergeben. Auch unsere Helden wurden zu einander an einen der kleinen Tische in der Nähe des Kamins gesetzt, denn anders wäre es gar nicht möglich gewesen, die stattliche Anzahl von Gästen auf diesem Raum zu bewirten.


    "Was darf es sein, die Herren, die Dame? Bier? Wein? Epanta?" fragt der dürre Kerl erschöpft, aber höflich, während er sich die Hände an seiner Schürze abwischt.

  • "Einen Kräutertee und Epanta, bitte." bestellt der kahle Halbork, der kerzengerade auf seinem Stuhl sitzt.

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  • "Für mich bitte ebenfalls Epanta und Früchtetee", sagt Livvi, die sich unter so vielen menschlichen Kreaturen und ohne ihren Wolf, den sie draußen gelassen hat, etwas unwohl fühlt. Sie lässt ihren Blick durch den Raum schweifen, ehe sie sich traut, ihre direkten Sitznachbarn heimlich zu mustern.

  • Der Elf auf Livvis anderer Seite hat seine Nase tief in einem Buch vergraben, so dass er die Frage des Wirtes kaum wahrnimmt. Schliesslich antwortet er nur mit einem knappen, „ja,ja, dasselbe.“ vermutlich ohne genau im Klaren darüber zu sein was er da bestellt hat. Sollte jemand verSuchen einen Blick in das Buch zu erhaschen, würde wohl recht schnell klar werden, dass man hier ohne arkanes Wissen nicht weiterkommt. Das kurioseste an dem Kerl ist aber wohl der winzige Waldkauz, der ihm auf der Schulter sitzt und ganz klar den Anschein hat ebenfalls mitzulesen. In der Tat erinnert die Färbung der Federn um seine Augen durchaus an die Brille, die der Elf trägt.


    Der Kauz scheint die Blicke bemerkt zu haben und dreht sich nun ebenfalls seiner Nachbarin zu um diese mit aufgewecktem neugierigem Blick zu mustern.

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.

  • Der Schankkellner runzelt die Stirn, nickt dann und eilt davon. Wer ihm mit den Blicken folgt, kann ein sich hastig entwickelndes Streitgespräch zwischen ihm und der Besitzerin der Taverne bemerken, das mit vielen, schnellen Gesten und Grimassen einhergeht und den Leuten, die direkt bei der Theke sitzen, einiges an zusätzlicher Unterhaltung bietet.

    Währenddessen jedoch verlässt eine größere Gruppe den nächststehenden Tisch am Kamin, um sogleich gegen eine andere Gesellschaft - offenbar eine Art Stammtischrunde der örtlichen Barbiere - ersetzt zu werden. Dieser Wechsel offenbart einen Blick auf die größte Attraktion im "Alten Brunnen" heute abend - ein Tisch, der tatsächlich nur von einer einzigen Person besetzt ist.

    Oder, besser formuliert: Die Dame ist die Attraktion, der viele Blicke bei jeder Bewegung folgen. Es handelt sich um eine schöne Halbelfe, die ein schulterfreies, goldgelbes Kleid aus feinstem Damast und Spitze trägt. In verschwenderisch weiten Rüschen fällt der glockenförmige Rock bis zu den mit Bernstein besetzten Pantoffeln hinab und die Figur, die das eng geschnürte Korsett darüber enthüllt, dürfte einigen der Damen des hiesigen Geldadels den puren Neid ins Gesicht treiben. Blitzende, diamantene Ohrringe und ein Diadem in dem dunklen, kompliziert hochgesteckten Haar umrahmen ihr ebenmäßiges Gesicht. Alles in allem sieht diese Frau aus, als würde sie gleich an einem Ball im Herrscherhaus teilnehmen, anstatt auf einer hölzernen Bank in einer günstigen Taverne zu sitzen.
    Selbst der derbe Tonkrug, aus dem sie ihren Wein trinkt, sieht in ihren zierlichen Händen wie ein unschicklicher Fremdkörper aus, doch sie scheint sich der unpassenden Umgebung nicht weiter bewusst zu sein. Mit einigem Abstand von ihr sitzt eine in eine Livree gekleidete Menschenfrau, die wohl ihre Zofe ist. Gerade nickt sie erschöpft und macht sich wieder an die Schreibarbeit, über die sie sich wohl schon seit einiger Zeit beugt.


    Nach kurzer Wartezeit erscheint der dürre Schankkellner erneut. Er bringt drei Teller Epanta mit Rindfleisch und stellt diese vor die Fremden, dann holt er eine große Teekanne, gefüllt mit kochendheißem Wasser und drei tönerne Humpen. In zweien hängt ein Beutelchen, das offenbar mit Pfefferminze und Kamille gefüllt ist, im dritten liegt ein fein in Scheiben geschnittener Winterapfel vom letzten Jahr und einige Rosinen - wohl das nächste, was dieses Haus an Früchtetee anbieten kann.

    "Zwei Kupfer für den Tee und zwei Silberstücke für das Essen, jeweils, die Herrschaften," sagt er, die Hand aufhaltend.

  • Der Halbork sucht aus seinem ziemlich leer aussehenden Geldbeutel zwei Silber und drei Kupfer heraus und gibt sie dem Kellner. "Vielen Dank". Seine Stimme klingt etwas kratzig, wie jemand, der nicht viel redet. Er fängt dann an zu essen, langsam und bedacht. Zwischendurch läßt er immer wieder seinen Blick durch die Taverne schweifen, als würde er versuchen, das ganze Geschehen im Auge zu behalten.

  • Livvi betrachtet den Waldkauz und ist sich ziemlich sicher, dass das kein normaler Kauz ist.

    Ihre Aufmerksamkeit wird aber abgelenkt, als sie die wunderschöne Elfe erblickt, die hier absolut nicht hinzupassen scheint.

    Als der Kellner kommt, gibt sie ihm zwei Silberstücke und fünf Kupfer. "Danke für das Essen und den Tee." Einen kurzen Moment zögert sie, spricht den Kellner dann aber doch darauf an:

    "Sagt, wisst ihr, wer diese Elfe ist? Sie erscheint mir hier doch etwas Fehl am Platz?"

  • Llael zahlt auch grade seine Zeche als ihm die Frau auffällt. ‚Oh wie interessant.‘ denkt er sich. Mal wieder was auszuknobeln. Diagoras schein mehr an seiner Nachbarin interessiert zu sein und gibt ein leises „Hoot“ von sich. Da fragt die Frau neben ihm auch gleich direkt den Wirt. Ist natürlich auch n Weg. Gespannt wartet er auf die Antwort.

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.

  • Dem dürren Kellner schwillt stolz die schmale Brust bei dieser Frage.

    "'s is 'ne Adlige aus Cormyr, stellt euch vor!" prahlt er. "Den Namen weiss ich nich', aber sie wird hier bei uns übernachten, richtig in eim unserer Betten schlafn. Hab vorhin extra noch 'ne zweite Matraze raufgeschleppt, damitses au' bequem hat. Kann heute nich' mehr weiter, wegen dem Regen, hatse gesacht.

    Meria überlecht gerade, obse das Gasthaus umbenennt deswechen. Was haltet Ihr von "zur Schlafenden Schönheit"? Is' doch besser als das mittem alten Brunnen untem im Keller, au' wenn da manchmal komische Geräusche rauskomm' tun."

  • Livvi hört aufmerksam zu und nimmt zwischendurch einen Bissen von ihrem Essen, ehe dieses noch kalt wird. Sie kann verstehen, dass der Wirt stolz auf seinen Gast ist, allerdings klingt das doch sehr unspektakulär, weswegen sie nicht näher darauf eingeht und lediglich sagt:
    "Mir gefällt "Zum alten Brunnen" eigentlich recht gut." Sie betrachtet den Wirt, der in Erzähllaune scheint und hakt wegen des Brunnens nochmal nach, immerhin wollte sie eventuell ebenfalls hier übernachten.

    "Es kommen komische Geräusche aus dem Brunnen im Keller? Könnten das nicht einfach Mäuse oder so sein? Das klingt etwas gruselig.."

  • Der Halbork in seiner grauen Robe sagt nichts weiter, lauscht aber sichtlich aufmerksam der Konversation. Sein Blick wandert in Richtung der schönen Halbelfe, so scheint es. Wer genau hinsieht. bemerkt aber, dass er die nahestehenden Tische beobachtet. mehr so, um zu sehen, ob jemand Anstalten macht, die Halbelfe anzugreifen.

  • Der Ort wird vin Minute zu Minute interessanter. Llael verfolgt die Konversation.

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.

  • Terrin, so heisst der Kellner, zuckt mit den Schultern. "Is' son Säuseln und Singen, manchma'. Wir denken's is da unten eine Kaverne oder so, in der sich manchma' der Wind vom Meer fängt oder so." Er zuckt mit den Schultern. "Der is' 30 Schritt tief, mindestens, un' gerade so breit wie'n dicker Eimer. Da geh ich bestimmt nich runter nachguckn, solang das Wasser - huch!"


    Terrins mädchenhaftes Erschecken gilt einem großen, muskelbepackten Halbork, der sich gerade durch die Menge gedrängelt und recht unvermittelt am Tisch unserer Helden aufgetaucht ist.

    Seine graue Haut ist von der Sonne beinahe schwarz verbrannt, und er trägt ein löcheriges Hemd und eine Sackleinen-Hose - keine Schuhe. Ein Seemann, demnach. In seinem Gürtel stecken ein bösartig aussehendes Entermesser mit verdächtigen dunklen Flecken darauf und drei kleine Dolche, die hierzulande "Schweinestecher" genannt werden; dass er sich beim Gehen nicht verletzt, scheint beinahe ein Wunder.

    Mit einer Stimme zu der "Geld her!" viel besser passen würde, sagt er "Nehmen. Bitte." zu unseren Helden und legt ein vom Regen feuchtes Papier auf dem Tisch ab. Es ist mit leicht verwischten, aber ordentlich geschriebenem Thorass bedeckt.

    Dann wendet er sich ab und schiebt solange Leute beiseite, bis er an dem Tisch der schönen adligen Halbelfe angekommen ist. Da er mit dem breiten Rücken zu dem Sichtwinkel unseres Tisches steht, kann man nicht erkennen, was er da tut, außer, dass er sich schwer auf den Tisch stützt und auf die Dame zu beugt.

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  • Lael runzelt die Stirn als dieser Kerl hier auftaucht, der etwa genauso in diese Taverne passt wie die Adlige. Er nimmt das Papier , wischt ein paar Regentropfen ab und versucht den Text darauf zu entziffern.

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.

  • Livvi weiß gar nicht so recht, auf was sie sich zuerst konzentrieren soll. Diese Halbelfe, der Halbork, das Säuseln und Singen oder doch lieber ihr Essen, welches langsam kalt wird?

    Sie entscheidet sich für das, was wortwörtlich am naheliegensten ist, das Stück Papier auf ihrem Tisch.

    "Was ist das? Was steht da drauf?" fragt sie den Elfen neben sich, der das Papier an sich genommen hat.

  • Es ist ein schönes, edles Briefpapier, das offenbar in den letzten Stunden einiges durchgemacht hat und mit einer einfachen Botschaft beschrieben wurde:


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  • „Sieht so aus, als wäre die Dame da drüben die Comptessa Areila Belana Dorenstein und sie sucht Begleiter, oder besser gesagt Wachen um ihre Sachen auf dem Weg nach.... äh.... Innarligh zu beschützen.

    Sie schreibt jetzt nicht was die dafür zahlt, aber wenn ich mir die so ansehe hat sie wohl genug Zaster. Pferde würde sie auch bereitstellen.“ erleutert Llael bis ihm klar wird, dass er hier mit einer Wildfremden plaudert. „Ich heisse übrigens Llael. Und du bist?“

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.

  • Etwas beschämt über ihre Unhöflichkeit antwortet sie: "Ich heiße Livvi, erfreut, dich kennenzulernen."

    Sie schaut nochmal rüber zu dem Halbork, der den Zettel dagelassen hatte und sieht sich dann in der Taverne um. "Wenn ich das richtig sehe, hat der gute Mann nur uns einen Zettel hingelegt..? Aber warum?"
    Livvi betrachtet den Halbork an ihrem Tisch. "Entschuldigung, kannte der Mann euch? Und wenn wir schon dabei sind: darf ich fragen, wie ihr heißt?"

  • "Ich bin Hraangik, ein Mönch vom Orden des Gebrochenen" sagt der Halbork in einem etwas bedächtigen Tonfall, die Stimme klingt jetzt etwas weniger kratzig. "Ich denke, der Seefahrer - den ich nicht kenne - steht in den Diensten der Comtessa und sucht für sie Leute, die sie auf dem Weg beschützen. Offenbar hält er uns für geeignet dafür - oder er hatte bisher keinen Erfolg bei der Suche. Darf ich den Zettel einmal sehen, bitte, werter Llael?" Er schaut den Elfen erwartungsvoll an.

  • Llael schiebt in Gedanken versunken das Papier rüber während sein Blick auf dem anderen Halbork bei der Comptessa ruht. Ein Rekrutierer? Fragt sich Llael. Ihm scheint das etwas unwahrscheinlich, dass jemand wie die Comptessa so jemand als Verantwortlichen anstellt. Es scheint ihm eher, dass der bei auch ihr anheuern will. Auch? Hat er schon seine Entscheidung getroffen? Eigentlich hatte er kein Interesse als Wache zu arbeiten, aber die Comptessa reist in dieselbe Richtung wie er will und die Gruppe in sich würde auch ihm Schutz bieten.

    Schiffe sind am sichersten im Hafen, aber dafür wurden sie nun mal nicht gemacht.