Wie sehen Achaz Drachen?

  • Hallo, Ich möchte einen Achaz spielen und habe mir schon einiges durchgelesen, ein spieler in unserer Gruppe Spielt einen Drachen Reiter aus Myranor und jetzt will ich wissen wie würde ein Achaz auf ihn reagieren, Echsen fürchten ja die H'Ranga und drachen sind aus ihrer sicht Halbgötter wenn ich das Richtig verstanden hab, weiß hier jemand mehr?

  • Drachen werden dem H'Ranga Ppyrr zugerechnet, der ja selbst der Drache Pyrdracor ist. Mit einer gewissen Ehrfurcht wird man ihnen begegnen. Aber eigentlich gebietet das ja schon der gesunde Echsenverstand.

  • sehen die Achaz nicht die Götter als Böse an und es ist Aufgabe der Prister, die Aufmerksamkeit der Götter von den Gemeinen zu lenken?

    Wenn Drachen als Halbgötter angesehen werden, müssten die Achaz nicht Angst vor ihnen haben, eine Begegnung versuchen zu vermeiden, wenn dann aber Tatsächlich eine Begegnung stattfindet, alles daran setzen, den Drachen milde zu stimmen?


    Da muss man wahrscheinlich auch jeweils abstufen. Oben geschriebenes wäre dann auf einen Kaiserdrachen anzuwenden, ein Baumdrache hat dann nur noch etwas Göttliches an sich, man gruselt sich etwas vor ihm, mehr aber auch nicht.

  • Da muss man wahrscheinlich auch jeweils abstufen. Oben geschriebenes wäre dann auf einen Kaiserdrachen anzuwenden, ein Baumdrache hat dann nur noch etwas Göttliches an sich, man gruselt sich etwas vor ihm, mehr aber auch nicht.

    Man würde aber auch den kleinen Drachen nichts tun, aus Angst H'Rangas Zorn auf sich zu ziehen, bzw. gegen die Bemühungen der Priester zu handel.

  • Pyr war ein Gott in Gestalt eines Drachens - je nach Legende. Das bedeutet aber nciht das alle Achaz jeden Drachen als göttl. Wesen betrachten; auch die Achaz könne zwischen Hrangar und Kreatur unterscheiden. Auch die Elfen waren Anhänger Pyrs - die Zwerge nicht. ;)

    Auch unter den Menschen geltne ide Hohen Drachen als Diener der Zwölf.


    "Unzweifelhaft gab es unter den alten Echsenvölkern allereli drach. Kulte, die einerseits auf Verehrung, des öfteren aber auch schlciht auf Angst beruhten. ... die alten Kristallomanten der Echslinge versuchten ... einen Teil dieser drach. Macht für sich zu erlangen." (Drachenodem, S.84).


    Erstaunlich ist das alle bekannten Achzstämme weitab jedes Drachens leben ... jednefalls gab es bisher keine Nennung von Achaz und Drachen ...


    Daher ... Achaz begegnen einen Drachen mit der gleichen Ehrfürcht wie ein Mensch.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)

  • Pyr war ein Gott in Gestalt eines Drachens - je nach Legende. Das bedeutet aber nciht das alle Achaz jeden Drachen als göttl. Wesen betrachten; auch die Achaz könne zwischen Hrangar und Kreatur unterscheiden.

    Daher ... Achaz begegnen einen Drachen mit der gleichen Ehrfürcht wie ein Mensch.

    Sie können zwar zwischen H'Ranga Pyrr und einem Drachen unterscheiden, doch denke ich gibt es schon unterschiede, Sie würden ablehnen auch einen minder intelligenten Drachen zu jagen, auch wenn die aussichten nicht schlecht stehen würden, denn solch eine Tat würde sicherlich die Aufmerksamkeit der H'Ranga auf sie ziehen.

    Außerdem znterscheiden sie nicht groß zwischen Achaz und anderen Echsen:

    Quote from Bestarium 2 S.13

    [...] An ihrer Spitze stehen Zauberer und Priester, die bisweilen keine Echsenmenschen sind, sondern aus anderen, mächtigeren Echsenrassen stammen. [...]

  • Blse

    Ich glaube nicht dass Achaz Götter als "Böse" oder "gut" definieren. Dennoch sehen Achaz es als gefährlich an, wenn das Auge der Götter auf ihnen ruhen und hier mag ihre Erfahrung als ehemals herrschende Rasse sie diese Erkenntnis wohl belehrt und gelehrt haben. Ein heutiger Achaz wird auch Thalionmels Tot als "weil der Blick einer H'Ranga (H'Rndra) der auf ihr ruhte" benennen. Selbst Schuld, wenn man den Göttern auffällt.


    jednefalls gab es bisher keine Nennung von Achaz und Drachen ...

    Mir fällt spontan die Orklandtrillogie ein, wo (wars der Spinnenwald, oder der Purpurwurm). Relativ nah beieinander Riesenlindwürmer und Achaz leben...

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • (Über die seltsamen Entfernungusangaben der ollen Orklantrilogie möchte ich jetzt kein Wort verlieren!)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)

  • WdG202 nennt als heilige Wesen Ppyrrs (nicht Pyrs, der gehört zum Hochelfischen Pantheon, auch wenn in beiden Fällen Pyrdacor dahinter steckt) als H'Ranga Drachen. Dort wird keine Einschränkung bei der Wahl der Drachen gemacht.

  • Also, erst einmal sehen Achaz Drachen mit den Augen ;), dann gibt es in den meisten Regionen, wo Achaz leben, keine Drachen - also sehen sie praktisch nie einen.

    Ob heutige Achaz eine großen Drachen anbeten würden, ja ihm gar opfern? Ja, warum nicht, machen die Menschen doch genauso - u.a. als in Windhag ein Drache umging.

    Hey, Frau Rondra hat gar einen Drachen "geheiratet" ... anderseits zeigt doch die Frage wie wenig wir über die Achaz wissen; die Orks hatten schon früh eine eigne Box (inkl. Svelland). :)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)