[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

  • Disclaimer: Das Abenteuer "Der letzte Wunsch" ist Teil des Abenteuerbandes 153 - "Märchenwälder, Zauberflüsse" und wurde geschrieben von Matthias Freund.

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    Selem - Irgendwann, irgendwo in der Stadt


    Was verschlägt einen in die dreckigste und übelriechendste Stadt Aventuriens? Diese Frage muss sich jeder Reisende selbst beantworten. Entweder ist es die Not, weil man sonst Verfolgung fürchtet oder es ist das Glück, das man sucht in den alten Ruinen der untergegangenen, einstmals prachtvollen Stadt Alt-Elems. Oder man ist nur auf der Durchreise. In jedem Fall hat man sofort das Gefühl, eigentlich am falschen Ort zu sein. Als wenn man einen Fehler begangen hätte, hier her zu kommen.

    Selem liegt Tag für Tag im Dunstschleier des Sumpfes, der seine fauligen Gase in die Stadt strömen lässt. Überall ist es feucht und muffig, alles verrottet so schnell, dass man zusehen kann. Und so wie alles hier vor sich hin modert und es dem Sumpf gleich tun will, so sind auch die Bewohner zumeist eher dahinvegetierende Personen ohne Ziel im Leben. Ob Mensch, Achaz oder ein Mischwesen beider Rassen, Selem bietet keinen Lichtblick für die Mittellosen und zieht sie in einen Strudel der Apathie. Manche aber sind noch klar bei Verstand und gehen ihrem Tagwerk nach. Besonders die Hafengegend und die Hügel der besser betuchten Gesellschaft der Stadt sind meist noch Leuchtfeuer der Zivilisation und des klaren Geistes. Aber stinken tuts dort auch.


    (AB Märchenwälder, Zauberflüsse, S. 25 - mit leichten Abwandlungen)

    Noch immer steht der Fieberdunst des Schlangenflusses in den Straßen und Plätzen Selems, doch die meisten Menschen stört das mitlerweile nicht mehr. Sie haben sich des Abends im Schatten einiger Baldachine versammelt, um der Geschichte eines bärtigen Haimamuds zu lauschen, der gerade mit tiefer, rumpelnder Stimme eine Gesichte erzählt.



    (An dieser Stelle dürfen die Helden auf den Plan treten und sich ins Publikum mischen. Also beschreibt euch mal.)

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Zwei ungewöhnliche Besucher haben Selem gestern erreicht. An einem anderen Ort wären die Brilliantzwergischen Brüder wohl kaum aufgefallen, doch unter den heruntergekommenen Menschen, Echsen und den Wesen dazwischen fielen sie auf wie zwei Edelsteine im Kohleflöz. Einer der Beiden fällt wohl nochmal besonders auf. Eine Spitzhacke auf der Schulter, den muskelbepackten Oberkörper nur von einem ärmellosen, dunkelblauen Leinenhemd bedeckt und den schwarzen Bart kunstvoll gewellt sticht Terang groscho Schroom deutlich hervor. Sein ebenso schwarzes Haar trägt er offen und es fällt über den Rucksack auf seinem Rücken. Die Beine stecken in einer kurzen, gepolsterten Lederhose und auch seine Lederstiefel machen einen stabilen Eindruck. Aufmerksam ruhen die grünen Augen auf dem Haimamud und er lauscht interessiert der Geschichte.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Neben Terang steht sein etwas traditionellerer und dennoch in Selem wohl nur unwesentlich weniger auffälliger Zwillingsbruder, Burim groscho Schroom. Gekleidet in ein klassisches, zwergisches Kettenhemd mit passender Unterkleidung und festen Stiefeln ragt neben dem Riemen eines Tragesacks der Griff eines Zweihänders über seine Schulter, am Gürtel findet man eine Waffe, die ein Zwerg wohl als Langschwert bezeichnen würde. Das mittellange, schwarze Haar, das wirr und unbändig vom Kopf absteht gibt einen interessanten Kontrast zum äußerst wohl gepflegten und ebenfalls kunstvoll gewellten Bart ab. Die bernsteinfarbenen Augen mögen zwar gelegentlich misstrauisch in die ungewohnt fremde Umgebung blicken, doch auch Burim lauscht der Geschichte des Haimamuds mit regem Interesse.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

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  • Ebenfalls in der Menge steht eine etwa 9 spann große Frau. Sie ist durchnittlich gebaut und scheint gerade 20 Sommer hinter sich zu haben.


    Sie hat schulterlange, leicht gewellte blonde Haare. Dabei fallen besonders zwei feuerrote Haarsträhnen auf, eine an jeder Schläfe. Ihre lebendigen, freudeausstrahlenden, grasgrüne Augen blicken neugierig auf den Weltendiskus.


    Leryscha trägt eine dunkelgraue Robe. Diese ist am Unterkörper geschlitzt, so dass sie sich gut darin bewegen kann. Die Robe ist mit violetten, roten und grünen Symbolen und Motiven bedruckt. Dabei sind sowohl magische Symbole, als auch Pflanzen und Tiere zu erkennen.


    Unter der Robe ist noch eine einfache Leinenhose zu erkennen. Ergänzt wird ihre Kleidung durch einen Ledergürtel, leichte Stiefel, Gürteltasche und Rucksack.


    In der rechten Hand hält sie einen geraden Magierstab, der am oben Ende in sich gedreht ist und in einen Falkenkopf endet.

  • Das es ihn ausgerechnet nach Selem verschlagen würde dachte Jachman nicht. Jetzt steht der eher unscheinbare 1,74 Schritt groß Tulamide in der Menge, oder besser Gesagt Taucht für den geübten beobachtet mal hier mal da in der Menge auf bleibt aber nie wirklich an einer Stelle. Sein schwarzes Haar trägt dazu bei nicht besonders aufzufallen nur seine blaue Augen, die an das Blau des Himmels erinnern, fallen etwas auf, seinen Bart dürfte er schon einige Tagt nicht geschoren Haben. Gekleidet ist er eher unauffällig in einen weißen Kaftan mit einer rotbraunen Weste darüber, darunter Trägt eine Robuste Lederhose und weiche Schuhe.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Und so setzt der Haimamud an und es wird still im Publikum



    (AB Märchenwälder, Zauberflüsse, S. 25 - mit leichten Abwandlungen)


    "Noch lange bevor die Götter einen Stern auf das sündige Elem warfen, lebten dort sechs Geschwister, mächtige Zauberer.

    Ein jeder von ihnen mit der Gewalt über eines der Elemente gesegnet, befanden sie sich in ewigem Ringen datum, wer der Mächtigste sei. So verbrachten sie ihre Tage damit, einander mit Zaubern zu bekämpfen, doch keiner konnte den Sieg erringen.

    Über die Jahre wurden sie den Elementen, die sie riefen, immer ähnlicher, bis man sie nur noch unter den Namen Frost, Erde, Flut, Glut, Fels und Wind kannte.

    Frost ward innerlich zu Eis und tötete in sich jegliches Mitleid für die Geschöpfe Sumus. Auch seine Gedanken wurden klar und brillant wie das Eis, sodass er eines Tages einen Weg fand, wie er seine Geschwister Glut, Erde und Flut bezwingen könnte. Er schuf eine Rose aus reinstem Eis, die immer neue Blätter und Blüten aus Firn trieb. Ihre Kälte ließ Wasser erstarren, entzog Humus die Kraft und nahm Feuer damit die Nahrung.

    Doch der Plan wurde aufgedeckt und die drei Geschwister verbündeten sich zum ersten Mal seit unendlicher Zeit, um dem drohenden Tod zu entgehen. Gemeinsam stahlen sie die Rose aus Eis und verbargen sie in ihrem Palast. Dort umgab Glut sie mit einem Wall aus Feuer, so dass ihre Kälte gebannt war und Flut und Erde nicht mehr gefährden konnte. Flut schuf einen See um den Feuerwall, so dass dieser Erde nicht verbrannte. Erde umgab beide mit einem wachsenden und sich wandelnden Garten, so dass dem See Kraft entzogen wurde und das Wasser das Feuer nicht löschen konnte.

    Kaum hatten sie ihr Werk vollbracht, da merkten sie, dass all ihre Macht nötig war, um die Eisblume zu bannen und sie wurden in ihren Zaubern gefangen. Schon wollte Frost ob seines Sieges triumphieren, da wurde er in seine eigene Schöpfung gezogen, denn auch die Rose aus Eis benötigte all seine Kraft, um nicht zu vergehen. So hatten sich vier der Zauberer im Kampf selbst verzehrt. Nur Fels und Wind blieben zurück - trauerten über ihre verlorenen Geschwister und bewachten ihr Gefängnis bis in die Ewigkeit."


    Als die Geschichte ein Ende findet beginnen die Menschen zu tuscheln. Doch dann rutscht ein Mädchen, vielleicht sechs oder sieben Jahre alt - eindeutig mohischer Herkunft - an den Haimamud heran. "Sag, Meister, was ist aus dem Gefängnis geworden?" Und wieder lauschen alle Zuhörer gespannt. Der alte Mann streichelt dem Mädchen behutsam den Kopf. "Nun, Tochter der Neugier, es soll noch heute irgendwo verborgen in den Sümpfen der Stadt Selem liegen - doch das ist eine andere Geschichte." Und wie auf ein stummes Signal erheben sich die Menschen. Einige gehen von dannen, andere legen dem Geschichtenerzähler einige Münzen oder etwas Zuckerbrot in die Schüssel.


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  • Leryscha lauscht gerne dem Kladj, auch wenn er hier anders ist als zu Hause. Generell ist dieser Ort sehr merkwürdig.


    Als der Heimamud geendet hat bleibt sie noch etwas stehen. Seltsam dass er nur von 6 Elementen spricht. Dabei ist 8 eine viel schönere und heilige Zahl. Dann bemerkt sie das junge Mädchen, dass immer noch wie angewurzelt dort steht. "Alles in Ordnung mit dir, Bruderschwester?" Ruft sie in Maraskani dem Mädchen entgegen. Aber es scheint versteinert dort zu stehen.


    Seltsam. An diesem Ort ist alles sehr selten. Leryscha murmelt kurz einen Odem und blickt das Mädchen an.

  • Gerade als Leryscha den Cantus stimmt und die Wirkungen sieht, da verfliegt der schnelle Odem auch schon wieder. Doch das Mädchen bleibt in der Pose, bis es stocksteif nach hinten umkippt.

    Das bringt einige der Zuschauer dazu, sich doch noch mal umzudrehen. Aber auch Leryscha wird misstrauisch beäugt, als sie ihren Spruch aufsagt und die umstehenden es vernehmen.

    Und auch die beiden Zwerge sehen das Mädchen umkippen, gerade, als sie sich mürrisch von jeweils einem Kreuzer trennen wollen. Selbst das kostet Überwindung, aber der Gruppenzwang und die gute Geshcichte haben die zwergische Gier etwas aufgeweicht.

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  • , kopfschüttelnd kommentiert er die Geschichte und schaut zu seinem Zwillingsbruder, "Aber gut erzählt war sie. Auch wenn sie nicht wahr sein kann zweigt sie doch schön wie die Elemente sich neutralisieren." Terang ringt mit sich ob er für so eine Geschichte was geben soll, entschließt sich dann wenigstens zwei Kreuzer in die Schüssel zu legen, man will es ja auch nicht übertreiben, als das Mädchen ein paar Schritt entfernt einfach umkippt: "Heh, Burim! Was ist mit der Kleinen?", er stößt einen Zwillingsbruder in die Rippen und und schiebt sich zu dem Mädchen vor.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Doch auch Burim schließt sich im Geiste dem Urteil seines Bruders an, und lässt ob der erzählerischen Qualität des Märchens einen weiteren Kreuzer in der Schüssel des Haimamund zurück, als auch er das Kind umfallen sieht. "Hoffentlich nichts Ernstes!", kommt die Antwort an seinen Terang, während er sich ebenfalls zu dem Mädchen durchdrängt.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Leryscha hastet zu dem Mädchen hin, als es einfach umkippt. Sie beugt sich über das Mädchen und schaut wie es ihr geht.


    "Scheinbar wurde dieses Mädchen von einem Element oder seiner Magie beeinflusst. Vielleicht ist mehr an der Geschichte des Haimamund dran." Sagt sie auf Tulamidya.


    Dann widmet sie sich dem Mädchen wieder.

    "Kannst du mich verstehen?" Versucht Leryscha sowohl auf Garethi, Tulamidya und Ur-Tulamidya. Schließlich ist die Geschichte ja sehr alt. Zumindest denkt sie sich das.

  • Das Mädchen reagiert erst gar nicht. Sie scheint in eine Art Starre zu stecken, sich selbst zu verkrampfen. Das dunkelhäutige Mädchen weist überall Gänsehaut auf und die Augen sind weit geöffnet, sodass man das tiefe Schwarz der geweiteten Pupillen sieht.

    Sie antwortet weiterhin nicht, auch als die Zwerge dazu treten. Man kann allerdings bemerken, dass sie eine Hand krampfhaft zur Faust ballt, als wenn sie etwas darin festhalten möchte.

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  • Jachman hält mitten in der Bewegung inne mit der er einem Zuseher gerade die Spende für den Erzähler abnehmen wollte, und dreht sich zu dem Mädchen um. Er sieht gerade noch wie sie fällt und bewegt sich zügig aber geschmeidig durch die Zuseher. So bekommt er nur mit wie die Magierin sie versucht anzusprechen, während er die Kleine mustert. "Könntest du eine Tochter des Windes sein?" Murmelt er auf Tulamydia als er ihre Hand sieht sagt er lauter. "Sie hält etwas fest."

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  • "Was macht das Element?", tönt es aus dem Ring der sich um das Mädchen gebildet hat und kurz darauf tritt auch der Zwerg zu der Stimme an den starren Körper des Mädchens. Er scheint das Tulamidya halbwegs zu verstehen und es auch zu sprechen, wobei man dann einen deutlichen Akzent hören kann. "Selbst wenn sie dich hört scheint sie gerade nicht antworten zu können", kommentiert er die Versuche der großgewachsenen Frau, welche er aufgrund ihrer Robe mit den verschiedenen Symbolen misstrauisch beäugt. Dann sieht auch er, dass die Hand etwas festzuhalten scheint: "Wollen wir doch mal sehen, was es ist. Halt mal, Burim.", sagt er und drückt seinem Zwillingsbruder die Spitzhacke in die Hand während er versucht an den Gegenstand in der Hand zu kommen.

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  • Auch Jachman wird, wie Leryscha enttäuscht. Das Mädchen antwortet nicht.


    Die Hand lässt sich mit ein wenig Aufwand öffnen. Was Terang sofort merkt ist die Kälte, welche die zierliche Hand des Mädchens umschließt. An einigen Fingern haben sich sogar Eiskristalle gebildet. Als er die Finger geöffnet hat, sieht man eine kleine blüte aus Eis; vermutlich eine Rosenblüte. Wunderschön und unvergänglich wirkt sie. Die restlichen Zuhörer, die noch geblieben sind, raunen einmal, als sie gewahr werden, dass sie Zeugen einer wahren magischen Darbietung sind.


    Aber Magie macht einem einem echten Zwergen ja nichts. Und als Terang die Blüte berührt, da geht sie in einer hellen Stichflamme auf und vergeht zu Schmelzwasser, welches auf den Boden tropft. Dort keimt ein Spross und verholzt zu einem kleinen Baum in Miniaturgröße. Wie im Zeitraffer wächst das kleine Bäumchen und bildet an einem Ast einen hölzernen Schlüssel aus. Als die Eisblume nicht mehr ist, entspannt sich das Mädchen ein wenig, allerdings ist es immer noch nicht gänzlich ansprechbar...

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  • "Das ist interessant." Neugierig beobachtet Leryscha das geschehen. Wieder eines dieser kleinen Wunder der Schönheit des Weltendiskus.


    "Was habt ihr gefühlt? Hat es sich kalt angefühlt oder hat sich nichts verändert?", fragt sie den Zwerg auf Garethi.


    "Oh verzeiht. Preiset die Schönheit Bruderschwester. Ich bin Adepta Leryscha von Achazak."

  • Erschrocken zieht Terang die Hand zurück als die Eisblüte in Flammen aufgeht. "Ich hab die nur berühert!", beteuert er, "Bei Angroschs heiliger..." Mit Staunen verfolgt er wie aus dem Schmelzwasser ein Baum wächst. Vorsichtig geht er einen Schritt zurück und greift sich wieder seine Spitzhacke. Verwundert betrachtet er den Baum, bis Leryscha ihn aus seiner Trance reißt: "Bruder reicht vollkommen.", brummt er, "Terang groscho Schroom und mein Zwillingsbruder Burim, Angrosch zum Gruße." Er antwortet ebenfalls auf Garethi. "Eigentlich nicht und die Flamme war auch nicht sehr heiß... Aber wieso hab ich das ausgelöst?", wundert er sich.

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  • Jachman achtet weniger auf die Anderen herum sonder vielmehr auf den Schlüssel der sich auf so Magische weise offenbart hat. Erst betrachtet er ihn nur dann Tippt er ihn kurz an so richtig überzeugt das man ihn abnehmen kann ist er noch nicht,.

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  • Der Schlüssel hängt, wie ein Apfel, an einem kleinen Stiel. Mit ein bisschen Ziehen sollte er ohne Probleme abgehen.

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  • "Ob der wohl reif ist." Flüstert Jachman und zieht dann doch vorsichtig am Schlüssel bis er ihn schließlich in der Hand hat. Dann betrachtet er ihn eingehender.

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