[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Vielen Dank." Neugierig blickt sie auf das Buch. Obwohl der Titel in Ur-Tulamidya geschrieben steht, kann sie ihn lesen.


    "Ein wahrhaft altes Buch in Ur-Tulamidya." Richtung des Geistes noch fragend: "wisst ihr was in dem Buch steht?"

  • Omar folgt dem Geist und Leryscha. Seine Augen leuchten als er das Buch sieht. Er stellt sich neben Leryscha, „Habt Dank edles Wesen für eure Hilfe.“ verbeugt er sich vor dem Geist. Dann versucht er auch auf das Buch zu blicken.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Terang bleibt etwas auf Abstand und behält weiter die Umgebung im Auge. Es gefällt ihm gar nicht, dass hier einfach Geister aus den Regalen kommen. Allerdings kann er vor den drei Langen auch keine Blöße zeigen. "Dann schau mal rein in das Buch, damit wir hier vor dem Abendessen auch wieder raus kommen.", brummt er von hinten.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Nun, gut zu wissen, dass hier wenigstens irgendwer... irgendwas versucht die Unordnung aufzuhalten" murmelt Burim, während er dem Geist in gleichbleibendem Abstand fogt. Auch, dass der Geist das Buch bewegen kann überrascht ihn kaum, hat das der Geist selbst doch vorher schon zu Genüge geschafft.An einem Tag wie diesem sollte man wohl auf alles gefasst sein. "Das ging ja doch leichter als gedacht, ich danke euch, Feruzef, auch wenn ich euch doch empfehlen würde, nicht unbedingt direkt neben den Leuten aus dem Regal zu treten, weniger gefestigte Leute könnten bei sowas doch glatt eine Menge Unruhe in diese Gemäuer bringen", wendet er sich schlussendlich doch noch an den Geist, den er bisher hauptsächlich argwöhnisch beäugt hatte.

    Dann besieht er sich den für ihn unleserlichen Buchdeckel: "Ich hoffe ihr könnt das Lesen Leryscha, ich wäre ungern umsonst hergekommen."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Bevor der Geist das Buch endgültig aushändigt, sagt er noch: "Bitte, bringt meinem Hort etwas Wissen, auf dass seine Bedeutung nicht verloren geht. Ein Schriftstück eurer Heimat oder etwas, das ihr auf euren Reisen findet."

    Das sollte kein hindernis darstellen. Also überreicht er Leryscha das Buch und zieht sich zurück.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Leryscha liest den Titel des Buches laut vor.


    "Habt Dank. Ich werde schauen was ich finde und hier abgeben könnte." Meint sie Richtung des Geistes.


    "Ja ich kann es lesen. Es ist die Schrift der alten Tulamiden. Ich werde mal schauen was ich hier so kann."


    Danach vertieft sie sich in das Buch und blättert darin herum. Nach kurzer Zeit findet sie etwas.


    "Ah, hier ist das Märchen. Es ist die Geschichte mit den Elementaren. Einen Moment bitte."


    Nach dem durchlesen des Märchens führt sie fort: "Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Es ist genauso wie der Heimamud sie erzählt hat. Vom Palast über die Geschwister, Dschinne und der Eisrose."


    Ein paar Seiten weiter dreht sie das Buch um und zeigt es allen. Sie hat ein triumphieredes Lächeln im Gesicht.


    "Das hier, ist eine Karte von Elem zur Blütezeit."


    Sie schaut sich die Karte an und versucht den Palast zu finden. Vermutlich liegt er ja von Wasser umgeben irgendwo an der Küste oder auf einer Insel.

  • "Ich finde der Ort könnte ein paar zwergische Geschichten gebrauche. Was meinst du Burim?", irgendwie rührt ihn die Sorge des Geistes um diesen Ort. Ein komische Mixtur aus Gefühlen, denen der junge Zwerg sich ausgesetzt sieht...


    Er kneift die Augen zusammen und versucht etwas auf den Seiten zu erkennen: "Nun sag schon was man darauf erkennt! Wir können das eh nicht lesen."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Oh ja. Dieser Ort könnte ein paar zwergische Geschichten fast so gut gebrauchen wie ein paar zwergische Baumeister!" scherzt Burim, insgeheim doch etwas beruhigt davon, dass der Geist sich verzogen hat.

    Als Leryscha ihnen die Karte hinhält blickt er ebenfalls darauf: "So wie die Stadt im Allgemeinen aussieht ist ihre Blütezeit wohl schon etwas her. Ich hoffe, du findest diesen Palast mit dem Ding hier auch jetzt noch..."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Omar verbeugt sich vor dem Geist. "Habt Dank edles Wesen. Wir werden euren Wunsch gerne würdigen, um diesen Hort des Wissens mit einem neuen Werk zu erweitern. Möge das Wissen uns alle erleuchten und uns helfen einander besser zu verstehen."


    Omar geht Leryscha nach und schaut ihr über die Schulter, während sie im Buch blättert. "Ihr erlaubt doch, dass ich mitlese, edle Adepta, Wirkerin der arkanen Geheimnisse." "Ein wahrlich alter Dialekt, was meint ihr?" "Ah, ihr habt die Maer über die Wesenheiten der Elemente gefunden." "Herrlich, diese Klarheit des Ausdruckes!"


    Omar ist gefangen von der Erzählung, dass er nach der Geschichte ein wenig nachsinnt, als Leryscha Ihnen die Karte zeigt.


    "Vielleicht können wir die Bibliothek entdecken und auf Grund ihrer Lage den Palast der Djinnen finden." Er beugt sich über die Karte.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Tatsächlich sind einige Gebäude zu sehen, die heute noch stehen: Der Ssad'Nav -Tempel, der Herrscherpalast und sogar die Bibliothek. Welchen Maßstab die Karte hat, das wird nicht gezeigt, aber nach einiger Suche findet sich weit im Osten, selbst damals im Sumpf lokalisiert, ein großes Gebäude, fern der Stadt.

    Wie weit es ist? Schwer zu sagen. Heute ist selbst der Weg dort hin vermutlich entweder schwer zu begehen oder aber mit Flößen zu befahren - ein sumpfiges Abenteuer.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Nein ich habe nichts dagegen wenn ihr mitlest, Omar."


    Nachdem suchen auf der Karte findet Leryscha einen passenden Palast.


    "Faszinierend was es damals alles hier gegebenen hat. Der Herrscherpalast und die Bibliothek sind wahnsinnig groß. Aber ich schweife ab...Hier im Osten scheint es zu sein. Mitten im Sumpf. Selbst damals war es schon außerhalb der Stadt."

    Sie zeigt mit den Fingern auf den Palast den sie gefunden hat.


    Nach einigen Momenten fährt sie fort: "Wie weit es ist, weiß ich nicht und kann es nicht ableiten. Aber eines ist klar. Es wird wohl sumpfig."


    Beim letzten Teil wirkt sie nicht so begeistert.


    "Kennt sich jemand gut in der Natur aus oder kann Boote fahren? Außerdem werde ich mir die Karte einprägen."


    Bevor sie hier damit anfängt, warte sie aber die Reaktionen der anderen ab.

  • "Klar ist sowas wie mein zweites Zuhause.", antwortet Terang trocken, "Und Boote nutzen wir in unseren Stollen auch ständig, oder Burim? Sollte also überhaupt keine Problem sein." Er schaut sich die restliche Gruppe an und kommt zu dem Schluss, dass sich wohl niemand von ihnen in der Natur auskennen dürfte.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Sicher, spätestens seit der Bootsreise durch die Khom-Wüste sind wir beide die Experten, wenn es um Boote geht", schließt sich Burim seinem Bruder an. Nach einer kurzen Pause und einem Blick in die Runde kommt er zu dem gleichen Schluss wie sein Bruder: "Aber mal ehrlich, da sind wir wohl alle ziemlich aufgeschmissen. Wobei dieser Stamm, zu dem wir das Mädchen vorhin gebracht haben sich doch gut genug mit dem Wasser auskannte, die helfen uns sicher gerne weiter, schließlich geht es um die Rettung der Kleinen. Solange sie uns keine wackelige Holzbrücke zum Palast legen wollen können sie uns bestimmt heile hinbringen."


    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Nein, mein Streben galt nie dem Leben unter dem freien Sternenfirmament. Ich ziehe die Vorzüge der Zivilisation vor. Einen Nachen kann ich wohl steuern, aber eher auf einem kleinen Weiher im Madaschein zum Lautenspiel, als in einem stinkenden Morast." meint er mit einem Lächeln zu Leryscha. Dann schließt er alle in seinen Blick mit ein: "Vielleicht sollten wir uns einen Führer suchen, der uns zu diesem Palast der Zauberer und Wunder bringt bzw. zu dieser Insel, denn ich hoffe dass die Zauberer so klug waren ihr Domizil nicht direkt in einer Pfütze zu bauen." Der Vorschlag von Burim gefällt ihm. "Werter Meister der Stollen, eure Idee ist exquisit. Sicher werden eure Freunde zur See uns zur Rettung ihrer Tochter der Jugend einen Gefallen tun. Wir sollten zu ihnen eilen."

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • "Ja der Vorschlag ist sehr gut. Wir sollten sie aufsuchen." Eigentlich wollte sie schon das Buch zuklappen, da hält sie inne. "Da war ja noch was. Ich wollte die Karte mir einprägen. Das wird jetzt einige Minuten dauern."


    Dann konzentriert sie sich auf das Buch und start es an. Dann sagt sie: "Memorams Gedächtniskraft"


    Das ganze dauert ungefähr 5 Minuten.


    Dann sagt sie weiter:" das war's. Die Karte habe ich mir gemerkt. Nun können wir los."

  • Jachman hört den anderen still zu. "Das freut einen, warum muss es nur der Sumpf sein." Sagt er dann als klar ist wo sie hin müssen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Der Meister der Stollen bin hier noch immer ich, aber seine Idee ist trotzdem gut.", etwas Spott kann sich Terang gegenüber seinem Bruder nicht verkneifen. Der Sumpf gefällt ihm auch nicht, aber welcher Zwerg hat schon einmal zurückgesteckt nur weil ihm etwas nicht gefällt?

    Mit hochgezogener Augenbraue mustert er Leryscha während sie sich die Karte einprägt: "Und das soll funktionieren? Will nicht lieber jemand wenigstens ne Skizze davon machen?"

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Oh, Freund der langen Bärte, eine ausgezeichnete Idee. Ich habe ein wenig Papier bei mir. Und hier Tusche und Feder." Omar zwirbelt versonnen lächelnd mit der linken Hand seinen kurzgestutzten Schnurrbart.

    Als Leryscha fertig war wendet sich Omar an sie. "Edle Freundin, ich versichere Euch, dass wir keineswegs an euren Fähigkeiten zweifeln, aber ich denke die Idee unseres tapferen Freundes eine Skizze anzufertigen, kann nicht schaden. Ihr erlaubt."

    Omar zeichnet mit schnellen gekonnten Tuschestrichen eine gut erkennbare Skizze der Karte, mit den wichtigsten Anhaltspunkten und der Villa der Zauberer ein wenig hervorgehoben. "Gelernt ist gelernt" meint er zu niemanden im speziellen und rollt die Skizze zusammen bevor er vom Tischchen aufsteht.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

    Edited once, last by Jugadorez ().

  • Als sie fertig ist, tritt sie beiseite um Omar zeichnen zu lassen. "So könnt ihr die Zeichnung auch vor Augen haben, nicht nur ich." Erwidert sie auf Omar.


    Sie scheint aber nicht gekränkt oder ähnliches zu sein.

  • So gefällt es dem Angroschim schon wesentlich besser. Ein Stück Pergament ist immerhin etwas handfestes. Denn ob dieser komische Zauber der Frau mit ihrer komischen Begrüßung funktioniert wagt er erstmal zu bezweifeln. Von der mangelnden Kontrolle ihrerseits ganz zu schweigen. "Durch die Sümpfe gehen wir aber wohl erst morgen früh. Omar, du scheinst dich hier ja etwas auszukennen. Gibt's hier eine vernünftige Herberge?", fragt er den Tulamiden auf dem Weg aus der Bibliothek.

    Das Leben ist ein Spiel!