[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Ob es jetzt in einer bruchbude mit rattenfressenden Bibliothekaren so viel angenehmer oder sicherer ist als auf den Straßen bleibt abzuwarten", wispert Burim seinen Begleitern zu. Dann sagt er, in normale Lautstärke: "Na, der Geschichtenerzähler wird sich ja sicherlich nicht einfach auf den Gang gestellt und ein Buch gelesen haben..." und macht sich sogleich auf die Suche nach einer Lesenische oder etwas Ähnlichem.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Das ist schnell gefunden. Jeder Regalgang hat am Ende Platz für mehrere Tische und einst waren auch sicher große Fenster in den Rahmen, die Licht durchgelassen haben. Jetzt sind die Löcher in der Wand des Gebäudes mit Leder und Holz zugemauert. Aber auch diese Materialien verrotten schneller, als dass man sie ersetzen könnte. Daher hilft nur das Lesen mit der Lampe. Aber Tische und Stühle sind vorhanden. Allerdings in Menschengröße.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Jachman sieht sich am weg zum Regal um man will ja wieder hinausfinden. Dort sieht er sich ersteinmal das Regal an. "Wer soll das alles lesen." Denkt er sich halblaut dabei und nickt dann auf Burins Aussage und sieht sich auf den Tischen um.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Nun, dass hier alles für die unförmigen Langbeiner gemacht wurde ist wenig überraschend, aber nun ist man ja auch nicht hier her gekommen um sich entspannt zum Lesen hinzusetzen. Auf die Tische blicken sollte ja dennoch gehen, entsprechend sucht er dort nach Büchern, vor allem an ch solchen, die noch aufgeschlagen rumliegen, als hätte jemand mittendrin aufgehört zu lesen. Zur Not ruft er Jachman dazu, sollte er irgendwo nicht ran kommen.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Nun gut. Dann lasst uns hier einmal auf die Suche gehen." Leryscha nimmt sich eine Leiter/Hocker und fängt an die oben Zeilen zu durchsuchen.

    Sie studiert dabei aufmerksam die Buchtitel und sucht nach dem Buch das es sein könnte.

  • Terang wählt einen anderen Ansatz. Da er die Bücher eh nicht lesen kann, Titel in Eogolan werden wenn überhaupt die Ausnahme bilden, sucht er nach Spuren im Staub. Ein Buch das erst vor Kurzem bewegt wurde sollte eine Spur in der Unordnung hinterlassen haben.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Omar wendet sich an Ferzuef Heshdan al'Azzar und reicht ihm mehrere kleine Kupfermünzen. "Habt Dank für Eure Unterstützung edler Kustor des Wissens, wir werden euer Anerbieten gerne annehmen, falls wir das Buch der wundersamen Märchen nicht finden sollten. Wenn Euch vielleicht noch mehr einfallen sollte, und wir das Buch schnell finden, würden meine Gefährten und ich uns freuen, eure hehre Aufgabe in der Bewahrung dieser Hallen der Bücher gebührend zu unterstützen." Omar nickt dem Bibliothekar freundlich zu und wendet sich dann den Bücherregalen zu. "Wo würdest du dich wohl verstecken, kleines Märchenbuch" denkt er sich als er die Regale und Nischen mustert. Er schließt kurz die Augen und strebt dann auf einen Bereich zu, der ihm gerade in den Sinn kommt und beginnt die Buchtitel zu lesen.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Der erste Blick auf die Bücher ist erschreckend. Über die Hälfte ist schon so verfallen, dass ein Lesen des Titels unmöglich ist. Was natürlich die Auswahl verkleinert. Dennoch ist sehr viel Lesestoff übrig und es beginnt eine zähe Suche, denn auf den Tischen wurde aufgeräumt. Kein Buch ist dort zu finden.


    Seufzend muss man sich wohl auf eine lange Nacht einstellen.


    Nach zwei Stunden der Suche hat man schon eine Vermutung, wieso die Selemer eigentlich wahnsinnig werden. Wahrscheinlich haben sie etwas in diesem riesigen Durcheinander gesucht. Es ist vollkommen schleierhaft und unverständlich, wieso die Prozessakten der dritten Ghurvanischen Inquisition zwischen 'Die Wunder Elems' und 'Wie Bastrabun die Echsen bannte' geraten konnte.


    Die Suche nach Spuren ist schnell hoffnungslos, da der Bibliothekar oder einer seiner vielen Söhne hier regelmäßig fegen...

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • So er sieht, dass die Tische leer gräumt sind schließt sich Burim den anderen bei der Suche in den Regalen an. Hierbei konzentriert er sich natürlich auf die unteren Reihen und überlässt die oberen den Menschen.

    Nach einiger Zeit lässt er einen erschöpften Seufzer hören und setzt sich für eine kurze Pause an eine Wand.

    "Wir sollten die Ratten um hilfe bitten, die kenne sich hier wahrscheinlich am besten aus." meint Burim reichlich frustriert.

    Dann wendet er sich an Leryscha: "Sagt mal, ihr könnt doch zaubern oder sowas... könnt ihr nicht irgend etwas machen, damit wir dieses verdammte Buch vielleicht noch finden, bevor dieses Gemäuer komplett in sich zusammen fällt?"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Leryscha scheint es nicht so viel auszumachen hier zu suchen. Allerdings ist sie nicht so enthusiastisch wie manch ein anderer Magier.


    Richtung Burim meint sie: "Ich kenne bei weitem nicht alle Zauber, aber so einen Zauber kenne ich absolut nicht. In Sinoda wäre er auch völlig fehl am Platze. Die Bibliothek war zwar kleiner als hier, aber dort herrscht Ordnung. Wenn man nicht wusste, wo man suchen sollte, half einem der Bibliothekar. Der war aber bei uns auch....anders." dabei macht sie eine Bewegung mit der Hand, die dass Rauchen imitiert.


    "Ich hoffe, dass wir es bald finden. Ich wünsche mir das es nicht mehr lange dauert," sagt sie etwas deprimiert. Mit einem tiefen Atemzug greift sie das nächste Buch.


    "Das es so schwer wird das Märchen mit den Elementaren zu finden, hätte ich nicht gedacht."

  • Plötzlich, für alle früher sichtbar als für Burim, schält sich aus dem Regal eine durchscheinende Gestalt. Dann bemerkt auch der Zwerg, dass neben ihm ein transparent-schwebender Mann aus dem Regal fliegt. Er sieht dem heutigen Bibliothekar nicht ganz unähnlich, allerdings sind seine Geisterkleider und Geisterhaare viel besser gepflegt.

    "Friede sei mit Euch, Suchende! Ich bin Arsellarman, der Feruzef al'Sheik dieser Bibliothek. Kann ich euch behilflich sein?", spricht er mit hohler Stimme, die genau angemessen für diese Räumlichkeiten wiederhallt und niemandem im Nabengang stören würde.

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  • "Oh.. Preiset die Schönheit Bruderschwester. Ich bin Adepta Leryscha von Achazak.


    Eure Hilfe ist uns sehr willkommen. Wir haben heute einen Haimamund getroffen der eine erstaunliche Geschichte erzählt hat. Dabei war es er nicht selber, sondern ein Elementar hat durch ihm gesprochen. Es ging dabei um einen Palast der Elemente. Dort gibt es eine Eisrose die so mächtig ist, das die anderen Elemente sich verbündeten gegen sie um sich zu schützen," platzt es aus Leryscha heraus.


    "Bei dieser Darbietung ist noch ein Mädchen besessen worden durch ein Elementar. Wir versuchen nun diesen Mädchen zu helfen. Dazu suchen wir diesen Palast um die Eisrose zu zerstören. Wir haben uns erhofft, dass wir hier nähere Informationen bekommen zu diesem Märchen. Der Heimamud hat hier nach dem Buch Geschichten aus dem Selemgrund gesucht bevor das Elementar von ihm Besitz ergriff. Könnt ihr hier vielleicht helfen?"

  • Omar zuckt beim Erscheinen des Geistes zusammen und weicht einige Schritte nach hinten und schlägt mit der rechten Hand ein Praiosrad zwischen sich und den Geist. Die freundliche Begrüßung und die Unbekümmertheit Leryschas wecken jedoch seine Neugierde, so dass er langsam näher tritt.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • ruft Burim überrascht, während er einen Satz von der Wand weg macht und instinktiv nach seinem Zweihänder greift. Als ihm jedoch gewahr wird, dass die Waffe hier wohl weder nötig noch hilfreich sein wird lässt er sie stecken und lauscht der Unterhaltung, wobei er den Geist nicht aus den Augen lässt.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Als Jachman sieht das der Tisch leer ist beginnt er auch mit der suche im Regal, aber am anderen Ende. so bekommt er den Geist erst nicht mit erst als mit diesem Gesprochen wird dreht er sich zu den anderen und mustert den Geist neugierig.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Leryscha hat einen kleinen Fehler in ihrer Formulierung gemacht. Die letzte Frage ist zu unpräzise für einen Geist. "Ich kenne diesen Palast nicht. Und das Mädchen auch nicht.", antowrtet Arsellarman. Damit fragt er eigentlich: Wobei genau soll ich euch behilflich sein? Denn das wurde nicht genau spezifiziert. Geister sind halt simpel und genau.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Leryscha wirkt irritiert über die Reaktion des Geistes. Aber sie kennt sich da auch nicht wirklich aus. Also startet sie einen Neuanfang: "Führe mich bitte, auf normalen menschlichem Weg, zum Buch: Geschichten aus dem Selemgrund." Sie versucht es damit.

  • Auch Terang ist zunächst in Kampfstellung neben seinem Zwillingsbruder gegangen, lässt aber auch schnell wieder die Spitzhacke in seine linke Hand fliegen und über die Schulter hängen. Während sein Burim den Geist im Auge behält, suchen seine Augen die Umgebung auf weitere Überraschungen ab.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Jetzt entdeckt sie Erkenntnis in dem Gesicht des Geistes. Er dreht sich um. "Ja, jemand war hier und hat es gelesen.", fängt er an, während er davon schwebt. "Aber dieser Mensch hat es nicht an seinen Platz zurückgebracht." und wer genau hinsieht erkennt einen Hauch Ärger im Gebaren des Geistes. "Daher habe ich es zurückgestellt." Einige Meter weiter - es hätte sicher noch einen Tag gedauert, bis man dort ankäme - bleibt er stehen und zieht ein Buch aus dem Regal. Offenbar ist er als Geist so mächtig, dass er Gegenstände bewegen kann. Ein altes Buch schwebt langsam auf Leryscha zu, der Titel geschrieben un Ur-Tulamidischen Buchstaben.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Jachman geht wieder zur Gruppe zurück als der Geist das Buch holt, da suchen ja jetzt nicht mehr nötig ist. Gebannt blickt er auf den Titel des Buches kann ihn aber nicht lesen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.