[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

  • "Eigenartig. Aber ich sehe, sie ist von einem Nipakau besessen.", sagt die Schamanin. Sie legt das gezackte Knochenschwert auf Kiris Stirn. "Ja... Ein starker Nipakau. Ich weiß nicht, ob ich ihn verscheuchen kann." Dann versucht sie Kiris Mund zu bewegen, dieser aber ist starr. Sie redet nicht mehr. "Und so wie sie da liegt, können wir ihr kein Wasser oder Essen geben..."

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Einem Nipa-was?", fragt Terqng skeptisch nach, "Wie verscheucht man das denn?" Er wirft seinem Bruder einen skeptischen Seitenblick zu. Ob das alles stimmen mag was die komische Frau erzählt?

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Die Kleine ist mit ner Rose aus Eis da oben aufgetaucht. Schonmal irgendwas von sowas gehört?" wirft Burim eine weitere and die Schamanin gerichtete Frage in die Runde.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Ich habe durch einen Odem eine magische Analyse durchgeführt. Sie hat ein Elementar in sich." Sagt Leryscha bestätigend zur Schamanin.


    "Sie hat davon geredet, dass wir die Eisrose zerstören sollen. In der Geschichte ging es um einen Palast der von Feuer und Wasser umgeben ist. Da auch der Haimamund scheinbar von einem Elementar geleitet wurde und dieser sich an nichts erinnern kann, wollen wir uns auf die Suche nach der Eisrose und dem Palast machen."


    Richtung der Zwerge meint sie noch: "Ich wollte euch keineswegs den Mut absprechen, es war aber schon seltsam, dass ihr nicht über die Brücke wolltet. Ich habe bisher keinen von eurem Volk getroffen."

  • "Hmpf... Na gut. Merk euch einfach, dass wir Zwerge offene Gewässer aus gutem Grund meiden. Unsere Körper wurden von Angrosch aus Fels geschaffen, wir würden sinken wie Steine, sollten wir hineinfallen." erwidert Burim, etwas besänftigt.

    "Um wieder zurück zum eigentlichen Thema zu kommen: Wir haben beziehungsweise Terang hat ja wenigstens eine Rose aus Eis schon kaputt bekommen. Wie viele wird's davon schon geben?"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Die Schamanin zeigt deutlich, dass sie davon nichts gehört hat. "Ich kenne dieses Taya nicht. Aber wenn der Nipakau die kleine Kiri freigibt, wenn ihr dieses Ding zerstört, dann bitte ich euch, es so schnell es geht zu tun. Das Mädchen wird nicht mehr viel Zeit haben." Dann lässt sie Kiri von zwei Stammesmitgliedern in eines der Aufbauten tragen. "Beeilt euch. Bitte."

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  • Jachman verfolgt die Diskussion und hält sich mit Kommentaren zurück. 'Also doch kein Kind, sondern ein echter.' Denkt er sich. "Habt ihr öfter Kontakt zu den Nipakau, wie ihr sie nennt?"

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Ich mein, klar machen wir das kaputt. Aber wo sollen wir danach suchen?", mit ausgebreiteten Armen schaut er in die Runde, "Die Bibliothek von der der Alte erzählt hat?"

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Während Terang wohl eher mit seinen Kameraden spricht, antwortet die Schamanin dem Tulamiden. "Immer, denn sie sind überall. Aber selten, dass einer dieser Größe in einen Menschen gleitet. Das ist dann doch selten."

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  • "Interessante Ansicht." Dann ein wenig vor sich hin genuschelt: "Sie sind überall. Interessante These."


    "Ich glaube in der Bibliothek findet man bestimmt nähere Anhaltspunkte." Nickt sie Terang zu.


    "Da wir hier wohl wenig tun können sollten wir keine Zeit verlieren.

  • "Ja, lasst uns gehen. Das ganze Gerede über Nipa-wasauchimmer scheint sich eh ein wenig im Kreis zu drehen."

    Und Burim würde sich, solange keine größeren Einwände kommen wieder in Richtung des Fischerbootes begeben.

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  • "Auf, Auf! Das Glück ist mit den Tüchtigen!", Terang schultert wieder seine Spitzhacke und geht ebenfalls zurück zum Boot.

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  • Jachman nickt zur Bestätigung und läuft dann über den Steg zurück ans Ufer wo er auf dir anderen wartet.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Wir kümmern uns um diese Eisrose. Wir beeilen uns."


    Danach wendet sich Leryscha um und folgt Jachman über die Brücke.


    Auf der anderen Seite angekommen warten sie auf die Zwerge.

  • Nachdem sie den Fischer auch das restliche Geld gezahlt haben, kommen auch die beiden Zwerge kurze Zeit später hinzu: "Also zur Bibliothek. Wie funktioniert das hier? Kommen wir da überhaupt rein?" Mit ausgebreiteten Armen, die schwere Spitzhacke hält er für den Moment locker in einer Hand, steht er vor den beiden Menschen.

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  • "Ihr wollt zur Biliotik?", fragt der Fischer, der die Zwerge übergesetzt hat. "Da spukts. Da geht niemand freiwillig hin. Nur die Verrückten tun das...", brummt er und zählt die Kreuzer.

    Die Schamanin ist der Gruppe unterdessen nachgelaufen bis zum Ende ihrer improvisierten Brücke. "Wir werden hier bleiben. Bis ihr zurück seid.", sagt sie zu Jachman und Leryscha.

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  • "Gut, nach allem was hier heute so passiert ist sind wir dann da genau richtig." gibt Burim dem Fischer noch eine Antwort, bevor die Zwerge sich den anderen beiden wieder anschließen.


    "Nun Brüderchen, so wie die Gebäude hier bisher aussahen kommen wir da wohl auf jeden Fall rein, auf die eine oder andere Art. Und wenn der FIshcer recht hat, und da eh niemand hin will weil es 'spukt' wird sich wohl auch keiner dran stören, wenn wir nach guter Stunde dort auftauchen."

    Nach einer kurzen Pause fragt Burim: "Ach, findet einer von euch noch den Rückweg? Diese Stadt ist mir viel zu unordentlich."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "In Ordnung. Wir versuchen schnell zu sein." Ruft Leryscha der Schamanin zu.


    Als alle wieder versammelt sind meint sie: "In die Bibliothek hier sollten wir rein kommen. Es ist ja keine Magierakademie. Aber selbst da komme ich auf alle Fälle rein."


    Auf die Frage von Burim: "Ich hoffe das wir sie finden, aber es sollte nicht so schwer sein. Sonst müssen wir einfach fragen. Oder kennst du den genauen Weg, Lachmann?"

  • "Es heißt Jachman, und ich bin selbst neu hier." Während der Richtigstellung lächelt er aber freundlich. "Ich bin mir aber sicher sie lässt sich finden sagte der alte nicht die ist dort am Berg?" Dabei deutet er gen Firun.

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  • Terang muss bei der ersten Bemerkung seines Bruders lachen: "Ha, Rogar (rog: Zwillingsbruder), so ist es! Genau, da oben. Wird nen schöner Aufstieg... Gehen wir heute noch da hin?"

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